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Die Direktversicherung als Form der betrieblichen Altersversorgung

Dargestellt unter besonderer Berücksichtigung steuerlicher Probleme

Die Direktversicherung als Form der betrieblichen Altersversorgung
Über dieses Buch

Diplomarbeit von Sabine Dellwisch

Einleitung:

Mehr und mehr müssen auch soziale Einrichtungen Qualitätsmanagement-Systeme einführen. Sie tun dies aus eigener Einsicht und zur eigenen Organisationsentwicklung oder auf Druck ihrer Produktionskunden bzw. ihrer Kostenträger.

Da QM-Systeme sozialen Einrichtungen noch selten sind, und die Normen ISO 9000 ff ursprünglich für technische und produzierende Unternehmen geschrieben sind, ergeben sich bei der Übertragung in den sozialen Bereich besondere Probleme.

Der Autor beobachtete sieben Werkstätten für Behinderte in Südhessen auf ihrem Weg zur Zertifizierung nach ISO 9000 ff.. Die QM-Systeme wurden für Produktion und Betreuung eingeführt. Der Verfasser war in zwei Werkstätten für die Einführung von QM-Systemen mit verantwortlich. Er zeigt die Probleme bei Einführung und Bettrieb der QM-Systeme besonders im Sozialen Bereich, gibt Hinweise zur Lösung oder Vermeidung dieser Probleme und zeigt praktische Beispiele.

In einem Ausblick ist beschrieben, welche Aufgaben von den beteiligten Werkstätten, ihren Kostenträgern und auch den Autoren der Normenreihe ISO 9000 bearbeitet werden müssen, um auch künftig funktionsfähige und rationelle QM-Systeme betreiben zu können. Es wird auch darauf eingegangen, welche Bedeutung die Neuformulierung der ISO 9000 für soziale Einrichtungen hat. Dieser Abschnitt der Arbeit wurde im Juni 2001 aktualisiert.

Inhaltsverzeichnis:

1. EINLEITUNG 3
1.1 ZIEL UND ZWECK DER REFA-SEMINARARBEIT 3
1.2 WERKSTÄTTEN FÜR BEHINDERTE 4
1.3 KOSTENTRÄGER 5
1.4 PRODUKTIONSKUNDEN 6
1.5 WIRTSCHAFTLICHER RAHMEN 7
1.6 AUFBAUORGANISATION 9
1.7 BESCHREIBUNG DER BEOBACHTETEN WERKSTÄTTEN 10
2. AUFGABENSTELLUNG 12
2.1 ANFÄNGLICHE AUFGABENSTELLUNG 12
2.2 VERÄNDERUNG DER AUFGABENSTELLUNG WÄHREND DER QMS-EINFÜHRUNG 12
3. METHODIK DER EINFÜHRUNG 15
3.1 VORAUSSETZUNGEN 15
3.2 VORGEHENSWEISEN 16
3.3 GESCHWINDIGKEIT UND ZEITPLAN 17
3.4 AUSWAHL DES QUALITÄTSBEAUFTRAGTEN 19
3.5 AUSWAHL DES BERATERS 20
3.6 AUSWAHL DES ZERTIFIZIERERS 21
3.7 KOSTEN UND NUTZEN 21
3.7.1 Einmalkosten 22
3.7.2 Laufende Kosten 22
3.7.3 Finanzieller Nutzen 23
4. ERFAHRUNGEN UND PROBLEME BEI DER EINFÜHRUNG DER QM-SYSTEME 24
4.1 ÜBERTRAGBARKEIT DER NORM IN DEN SOZIALEN BEREICH 25
4.2 ELEMENTORIENTIERUNG GEGENÜBER PROZESSORIENTIERUNG 26
4.3 QUALITÄTSPOLITIK UND QUALITÄTSZIELE 29
4.4 AKZEPTANZ 31
4.5 QUALIFIKATION DER BETEILIGTEN 32
4.6 KAPAZITÄT UND KOSTEN 33
4.7 SONSTIGE WIDERSTÄNDE 34
5. ERFAHRUNGEN UND PROBLEME BEIM BETRIEB DER QM-SYSTEME 35
5.1 AKZEPTANZ 35
5.2 AUFWAND, KOSTEN UND NUTZEN 35
5.3 LAUFENDE AUFGABEN 36
6. ÜBERTRAGBARKEIT AUF ANDERE BETRIEBE ODER SOZIALE EINRICHTUNGEN 37
6.1 NOTWENDIGKEIT 37
6.2 KOSTEN 38
6.3 EINSPARUNGSMÖGLICHKEITEN UND VERMEIDBARE FEHLER 38
7. AUSBLICK 41
7.1 DURCH DIE WERKSTÄTTEN SELBST BEDINGTE AUFGABEN 41
7.1.1 Laufende Arbeiten 41
7.1.2 Zukünftig nötige Projekte 41
7.2 VERÄNDERUNG DER ISO 9000 FF AB 2000 (VERSION ISO 9000:2000) 42
7.3 AUFGABEN FÜR DIE KOSTENTRÄGER 43
7.4 AUFGABEN FÜR DIE ZERTIFIZIERER 44
7.5 AUFGABEN FÜR DIE VERFASSER DER ISO 9000 44
7.6 AKTUELLE ARBEIT DES VERFASSERS DIESER REFA-ARBEIT 45
8. ZUSAMMENFASSUNG 46
9. VERZEICHNISSE UND ANLAGEN 47
9.1 ABBILDUNGSVERZEICHNIS 47
9.2 TABELLENVERZEICHNIS 47
9.3 ABKÜRZUNGEN UND BEGRIFFESERKLÄRUNGEN 48
9.4 LITERATURVERZEICHNIS 54
9.5 ANLAGENVERZEICHNIS 55
9.6 ANLAGEN 56
9.6.1 Die Werkstätten für Behinderte in Südhessen 56
9.6.2 Verfahren und Prozesse in einer Werkstatt für Behinderte 57
9.6.3 Benötigte Verfahrensanweisungen in einer Werkstatt für Behinderte 60
9.6.4 Beispiel für die Qualitätspolitik einer WfB 62
9.6.5 Beispiel für die Planung von Schulungen 64
9.6.6 Beispiel für die Prüfmittelüberwachung 65
10. SONSTIGE ANLAGEN 66
10.1 LEBENSLAUF DES VERFASSERS 66
10.2 EIDESSTATTLICHE ERKLÄRUNG 67

Arbeit zitieren:
Dellwisch, Sabine Juni 1997: Die Direktversicherung als Form der betrieblichen Altersversorgung, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Barlohnumwandlung, Direktversicherung, Ehegatten-Arbeitsverhältnis, verdeckte Gewinnausschüttung, betriebliche Altersversorgung

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