Die Direktversicherung als Form der betrieblichen Altersversorgung
Dargestellt unter besonderer Berücksichtigung steuerlicher Probleme
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Sabine Dellwisch
- Abgabedatum: Juni 1997
- Umfang: 80 Seiten
- Dateigröße: 3,6 MB
- Note: 3,0
- Institution / Hochschule: Fachhochschule Wilhelmshaven Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-4291-0
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-4291-0 P - ISBN (CD) :978-3-8324-4291-0 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Dellwisch, Sabine Juni 1997: Die Direktversicherung als Form der betrieblichen Altersversorgung, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Barlohnumwandlung, Direktversicherung, Ehegatten-Arbeitsverhältnis, verdeckte Gewinnausschüttung, betriebliche Altersversorgung
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Diplomarbeit von Sabine Dellwisch
Einleitung:
Mehr und mehr müssen auch soziale Einrichtungen Qualitätsmanagement-Systeme einführen. Sie tun dies aus eigener Einsicht und zur eigenen Organisationsentwicklung oder auf Druck ihrer Produktionskunden bzw. ihrer Kostenträger.
Da QM-Systeme sozialen Einrichtungen noch selten sind, und die Normen ISO 9000 ff ursprünglich für technische und produzierende Unternehmen geschrieben sind, ergeben sich bei der Übertragung in den sozialen Bereich besondere Probleme.
Der Autor beobachtete sieben Werkstätten für Behinderte in Südhessen auf ihrem Weg zur Zertifizierung nach ISO 9000 ff.. Die QM-Systeme wurden für Produktion und Betreuung eingeführt. Der Verfasser war in zwei Werkstätten für die Einführung von QM-Systemen mit verantwortlich. Er zeigt die Probleme bei Einführung und Bettrieb der QM-Systeme besonders im Sozialen Bereich, gibt Hinweise zur Lösung oder Vermeidung dieser Probleme und zeigt praktische Beispiele.
In einem Ausblick ist beschrieben, welche Aufgaben von den beteiligten Werkstätten, ihren Kostenträgern und auch den Autoren der Normenreihe ISO 9000 bearbeitet werden müssen, um auch künftig funktionsfähige und rationelle QM-Systeme betreiben zu können. Es wird auch darauf eingegangen, welche Bedeutung die Neuformulierung der ISO 9000 für soziale Einrichtungen hat. Dieser Abschnitt der Arbeit wurde im Juni 2001 aktualisiert.
Inhaltsverzeichnis:
| 1. | EINLEITUNG | 3 |
| 1.1 | ZIEL UND ZWECK DER REFA-SEMINARARBEIT | 3 |
| 1.2 | WERKSTÄTTEN FÜR BEHINDERTE | 4 |
| 1.3 | KOSTENTRÄGER | 5 |
| 1.4 | PRODUKTIONSKUNDEN | 6 |
| 1.5 | WIRTSCHAFTLICHER RAHMEN | 7 |
| 1.6 | AUFBAUORGANISATION | 9 |
| 1.7 | BESCHREIBUNG DER BEOBACHTETEN WERKSTÄTTEN | 10 |
| 2. | AUFGABENSTELLUNG | 12 |
| 2.1 | ANFÄNGLICHE AUFGABENSTELLUNG | 12 |
| 2.2 | VERÄNDERUNG DER AUFGABENSTELLUNG WÄHREND DER QMS-EINFÜHRUNG | 12 |
| 3. | METHODIK DER EINFÜHRUNG | 15 |
| 3.1 | VORAUSSETZUNGEN | 15 |
| 3.2 | VORGEHENSWEISEN | 16 |
| 3.3 | GESCHWINDIGKEIT UND ZEITPLAN | 17 |
| 3.4 | AUSWAHL DES QUALITÄTSBEAUFTRAGTEN | 19 |
| 3.5 | AUSWAHL DES BERATERS | 20 |
| 3.6 | AUSWAHL DES ZERTIFIZIERERS | 21 |
| 3.7 | KOSTEN UND NUTZEN | 21 |
| 3.7.1 | Einmalkosten | 22 |
| 3.7.2 | Laufende Kosten | 22 |
| 3.7.3 | Finanzieller Nutzen | 23 |
| 4. | ERFAHRUNGEN UND PROBLEME BEI DER EINFÜHRUNG DER QM-SYSTEME | 24 |
| 4.1 | ÜBERTRAGBARKEIT DER NORM IN DEN SOZIALEN BEREICH | 25 |
| 4.2 | ELEMENTORIENTIERUNG GEGENÜBER PROZESSORIENTIERUNG | 26 |
| 4.3 | QUALITÄTSPOLITIK UND QUALITÄTSZIELE | 29 |
| 4.4 | AKZEPTANZ | 31 |
| 4.5 | QUALIFIKATION DER BETEILIGTEN | 32 |
| 4.6 | KAPAZITÄT UND KOSTEN | 33 |
| 4.7 | SONSTIGE WIDERSTÄNDE | 34 |
| 5. | ERFAHRUNGEN UND PROBLEME BEIM BETRIEB DER QM-SYSTEME | 35 |
| 5.1 | AKZEPTANZ | 35 |
| 5.2 | AUFWAND, KOSTEN UND NUTZEN | 35 |
| 5.3 | LAUFENDE AUFGABEN | 36 |
| 6. | ÜBERTRAGBARKEIT AUF ANDERE BETRIEBE ODER SOZIALE EINRICHTUNGEN | 37 |
| 6.1 | NOTWENDIGKEIT | 37 |
| 6.2 | KOSTEN | 38 |
| 6.3 | EINSPARUNGSMÖGLICHKEITEN UND VERMEIDBARE FEHLER | 38 |
| 7. | AUSBLICK | 41 |
| 7.1 | DURCH DIE WERKSTÄTTEN SELBST BEDINGTE AUFGABEN | 41 |
| 7.1.1 | Laufende Arbeiten | 41 |
| 7.1.2 | Zukünftig nötige Projekte | 41 |
| 7.2 | VERÄNDERUNG DER ISO 9000 FF AB 2000 (VERSION ISO 9000:2000) | 42 |
| 7.3 | AUFGABEN FÜR DIE KOSTENTRÄGER | 43 |
| 7.4 | AUFGABEN FÜR DIE ZERTIFIZIERER | 44 |
| 7.5 | AUFGABEN FÜR DIE VERFASSER DER ISO 9000 | 44 |
| 7.6 | AKTUELLE ARBEIT DES VERFASSERS DIESER REFA-ARBEIT | 45 |
| 8. | ZUSAMMENFASSUNG | 46 |
| 9. | VERZEICHNISSE UND ANLAGEN | 47 |
| 9.1 | ABBILDUNGSVERZEICHNIS | 47 |
| 9.2 | TABELLENVERZEICHNIS | 47 |
| 9.3 | ABKÜRZUNGEN UND BEGRIFFESERKLÄRUNGEN | 48 |
| 9.4 | LITERATURVERZEICHNIS | 54 |
| 9.5 | ANLAGENVERZEICHNIS | 55 |
| 9.6 | ANLAGEN | 56 |
| 9.6.1 | Die Werkstätten für Behinderte in Südhessen | 56 |
| 9.6.2 | Verfahren und Prozesse in einer Werkstatt für Behinderte | 57 |
| 9.6.3 | Benötigte Verfahrensanweisungen in einer Werkstatt für Behinderte | 60 |
| 9.6.4 | Beispiel für die Qualitätspolitik einer WfB | 62 |
| 9.6.5 | Beispiel für die Planung von Schulungen | 64 |
| 9.6.6 | Beispiel für die Prüfmittelüberwachung | 65 |
| 10. | SONSTIGE ANLAGEN | 66 |
| 10.1 | LEBENSLAUF DES VERFASSERS | 66 |
| 10.2 | EIDESSTATTLICHE ERKLÄRUNG | 67 |
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832442910
Arbeit zitieren:
Dellwisch, Sabine Juni 1997: Die Direktversicherung als Form der betrieblichen Altersversorgung, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Barlohnumwandlung, Direktversicherung, Ehegatten-Arbeitsverhältnis, verdeckte Gewinnausschüttung, betriebliche Altersversorgung



