Bachelor + Master Publishing
811 Bachelorarbeiten, 533 Masterarbeiten, 10.103 Diplomarbeiten

Entwicklung eines Evaluationsmodells zur Erfolgsmessung von Corporate Events

Entwicklung eines Evaluationsmodells zur Erfolgsmessung von Corporate Events
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Swana Bergmann
  • Abgabedatum: Mai 2004
  • Umfang: 117 Seiten
  • Dateigröße: 4,1 MB
  • Note: 1,7
  • Institution / Hochschule: Ludwig-Maximilians-Universität München Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-9854-2
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-9854-2 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-9854-2 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Bergmann, Swana Mai 2004: Entwicklung eines Evaluationsmodells zur Erfolgsmessung von Corporate Events, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Eventmarketing, Kontrolle, Mitarbeitermotivation, Wirkung, Controlling

Diplomarbeit von Swana Bergmann

Zusammenfassung:

Corporate Events sind Veranstaltungen für die unternehmensinterne Zielgruppe und geeignet, die Motivation, Identifikation und das Commitment der Mitarbeiter eines Unternehmens zu verbessern. Solche Events sind jedoch auch sehr kostenträchtig. Es ist deshalb notwendig, die oben genannten Verbesserungen bewerten zu können, um so Effektivität und Effizienz des Events nachzuweisen und einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess für Corporate Events einzuleiten. Gerade in der heutigen Zeit, wo Globalisierung, Fusionen und Rationalisierung die Mitarbeiter verunsichern, sind Corporate Events zur Gegensteuerung einzusetzen. Fehlen geeignete Evaluationsmodelle, dann fallen Corporate Events dennoch dem Rotstift der Unternehmen zum Opfer, wie die rückläufigen Umsätze der Eventagenturen in den letzten Jahren belegen.

Verfahren zur Erfolgsmessung von Corporate Events fehlen allerdings gänzlich, weshalb die vorliegende Arbeit hier einen ersten Ansatz liefern soll. Es wurde ein Evaluationsmodell zur Erfolgsmessung von Mitarbeiterveranstaltungen entwickelt, welches auf theoretischen Erkenntnissen sowie Ergebnissen aus Experteninterviews und schriftlichen Befragungen aufbaut.

Das erarbeitete Modell umfasst alle als relevant eingestuften Komponenten einer Erfolgsmessung von Corporate Events: Die Messung der im Rahmen der Wirkungsanalyse identifizierten Event-Wirkungen, welche sich differenzieren lassen in momentane Wirkungen, dauerhafte Teil- und Gesamtwirkungen, sowie die Erfassung der Wirkungsdeterminanten, die anschließende Effektivitäts- und Effizienzkontrolle und die zur Diagnose von Schwachstellen dienende Prämissen- und Ablaufkontrolle. Unter der jeweiligen Komponente sind im Modell die zu messenden bzw. zu kontrollierenden Größen und die dafür zu verwendenden Instrumente formuliert und geeignete Zeitpunkte für Messung und Kontrolle angegeben.

Eine kritische Bewertung des Modells hat gezeigt, dass das Modell die generellen Anforderungen an ein Evaluationsverfahren, wie Objektivität, Validität, Operationalisierbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Relevanz zum Großteil erfüllt. Da es kein allgemeingültiges starres Schema zu Erfolgsmessung von Corporate Events geben kann, wurden zwei Varianten zur Generalisierung des Modells vorgestellt: Die Anpassung des bestehenden Modells an das jeweils zu evaluierende Event oder die Ausarbeitung des Modells zu einem kategorisierten Evaluationstool.

Problemstellung:

„Die Party ist zu Ende“ lautet der Titel eines Artikels über Marketing-Events in der w&v Ende des Jahres 2003. Diese Aussage lässt Eventbegeisterte aufhorchen. Was ist passiert? Noch vor kurzer Zeit waren die Aussichten für die Eventbranche durchweg positiv, wenn nicht sogar euphorisch. Empirische Studien zum Eventmarkt, Fachzeitschriften und literarische Veröffentlichungen postulierten bisher eine wachsende Beliebtheit sowie einen zunehmenden Einsatz dieses innovativen Instruments und damit verbunden steigende Budgets. Doch jetzt ist „die gute Stimmung bei den Event-Agenturen (…) dahin“, heißt es in der w&v weiter. Die Eventbranche hat bereits massive Einschnitte hinnehmen müssen, die Pitsch-Runden der Agenturen werden immer größer, die Umsetzung geplanter Veranstaltungen immer unsicherer. Die auftraggebenden Unternehmen drücken massiv beim Preis und viele Agenturen arbeiten bereits unterhalb der Deckungsgrenze. Klar, dass angesichts dieser Situation der Enthusiasmus bei den „Eventlern“ nachgelassen hat. Doch woraus resultiert dieser Wandel? Der Artikel liefert die Antwort: „Die gute Stimmung (…) ist dahin - nicht zuletzt, weil eine übergreifende Erfolgsmessung fehlt“. Was fehlt, ist der schlüssige Beweis für die Wirksamkeit von Events. Immer noch, dabei ist das Thema nicht neu. Auf die Dringlichkeit einer Erfolgsmessung im Eventmarketing weisen bereits seit 1996 verschiedene Agenturleiter und Autoren hin. Mit geringer Resonanz jedoch, wie es heute scheint. Experten der Branche sind sich einig: Die Bedeutung von Event-Evaluationen muss zunehmen, für die Branche ist es überlebenswichtig, dass sie ihren Return on Investment nachweisen kann.

Ein Blick in die Praxis: In Deutschland werden durchschnittlich drei Prozent des Eventbudgets für die Evaluation ausgegeben. Bei häufig investierten Eventbudgets von 50.000 Euro bleiben somit gerade einmal 1.500 Euro für die Erfolgsmessung übrig. Dabei handelt es sich um Beträge, mit denen schwerlich eine systematische Evaluation durchzuführen ist. Hier drängt sich die Frage auf, ob diese Zahlen vielleicht aus einem fehlenden fundierten Wissen der Verantwortlichen resultieren, wie Erfolgsmessungen denn durchzuführen seien?

Dazu ein Blick auf die Literatur: Der Umfang praxisorientierter Beiträge zum Thema Marketing-Events ist in den vergangenen Jahren auf ein nahezu unüberschaubares Maß angewachsen, während auf der anderen Seite kaum theoretisch fundierte wissenschaftliche Fachliteratur existiert. Gerade zur Beantwortung der Frage nach einer systematischen Erfolgsmessung eines Events liefert die Wissenschaft bisher nur fragmentarische Befunde. Bei der Literaturanalyse fällt außerdem folgende Diskrepanz auf: Events werden hier übereinstimmend als „Kommunikationsmittel innerhalb der Kommunikationsinstrumente Werbung, Verkaufsförderung, Public Relation oder interner Kommunikation“ bezeichnet. Die wissenschaftlichen Auseinandersetzungen zum Thema Wirkungs- und Erfolgsmessung von Events sind jedoch beschränkt auf Veranstaltungen, die dem Zwecke der Werbung, Verkaufsförderung oder PR dienen.

Gleichlaufend zu dieser Fokussierung auf externe Unternehmenskommunikation wird von Eventfachleuten die wachsende Bedeutung von sog. Corporate Events hervorgehoben, hier verstanden als Events, die sich an die unternehmensinterne Zielgruppe wenden und damit dem Instrument der internen Kommunikation zuzuordnen sind. Im Zeichen von Wettbewerb und Globalisierung steigen die Anforderungen an die Mitarbeiter, im selben Atemzug droht der Verlust vieler Arbeitsplätze. In diesem Spannungsfeld wächst die Bedeutung der internen Kommunikation. Corporate Events können zur Bewältigung dieses permanenten Wandels beitragen und den Erfolgsfaktor Mitarbeiter in Zeiten der Aufbruchstimmung begleiten und unterstützen.

Vor dem Hintergrund der besonderen Relevanz von Corporate Events in Zeiten des permanenten Wandels sowie der derzeit angespannten Situation auf dem deutschen Eventmarkt und der dargestellten wissenschaftlichen Defizite im Bereich der systematischen Event-Evaluation - hier im Besonderen bei den Corporate Events - drängen sich folgende Fragestellungen in den Vordergrund:

Wie ist der aktuelle Stand bei der Evaluation von Corporate Events? Welche Möglichkeiten zur Erfolgsmessung bestehen rein theoretisch und wie können diese sinnvoll in der Praxis genutzt werden?

Inhaltsverzeichnis:

Abbildungsverzeichnis 4
Anhangsverzeichnis 5
Abkürzungsverzeichnis 6
1. Einleitung 7
1.1 Problemstellung 7
1.2 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit 8
2. Grundlagen 11
2.1 Marketing-Events 11
2.1.1 Begriffsabgrenzungen und Arbeitsdefinition 11
2.1.2 Konstitutive Merkmale von Marketing-Events 13
2.1.3 Erscheinungsformen von Marketing-Events und deren Typologisierung 15
2.1.4 Arbeitsphasen und Inszenierungsebenen von Marketing-Events 18
2.1.5 Ziele und Wirkungen von Marketing-Events 20
2.1.6 Zielgruppen von Marketing-Events 22
2.1.7 Gründe für den Einsatz von Marketing-Events 23
2.2 Erfolgsmessung 24
2.2.1 Begriffsabgrenzungen und Arbeitsdefinition 24
2.2.2 Komponenten der Erfolgsmessung 25
2.2.3 Bedeutung und Notwendigkeit der Erfolgsmessung 26
2.2.4 Probleme der Erfolgsmessung 27
2.2.5 Anforderungen an Verfahren zur Erfolgsmessung 29
3. Theoretische Analyse der Erfolgsmessung von Corporate Events 29
3.1 Konstruktion eines theoretischen Bezugsrahmens 30
3.2 Analyse der Wirkungsweise von Corporate Events 31
3.2.1 Das S-O-R-Modell als Ausgangspunkt der Wirkungsanalyse 31
3.2.2 Wirkungsdeterminanten von Corporate Events 33
3.2.2.1 Senderbezogene Einflussfaktoren 33
3.2.2.2 Situationsbezogene Einflussfaktoren 34
3.2.2.2.1 Stimmung 34
3.2.2.2.2 Kontext des Events 35
3.2.3 Wirkungskategorien 36
3.2.3.1 Momentane Gedächtniswirkungen 36
3.2.3.1.1 Involvement 37
3.2.3.1.2 Emotionen 38
3.2.3.2 Momentane Verhaltenswirkungen 39
3.2.3.2.1 Interaktion 39
3.2.3.2.2 Dialog 40
3.2.3.3 Dauerhafte Teilwirkungen 40
3.2.3.3.1 Eventbezogene Kenntnisse 41
3.2.3.3.2 Einstellung zum Event 41
3.2.3.3.3 Event-Marken-Fit als intervenierende Variable 42
3.2.3.4 Dauerhafte Gesamtwirkungen 43
3.2.3.4.1 Unternehmensbezogene Kenntnisse 43
3.2.3.4.2 Einstellungen zum Unternehmen 44
3.2.3.4.2.1 Motivation 45
3.2.3.4.2.2 Identifikation 46
3.2.3.4.2.3 Commitment 47
3.2.3.4.2.4 Mitarbeiterzufriedenheit 48
3.2.3.5 Finale Verhaltenswirkungen 48
3.3 Ergebniskontrolle von Corporate Events 49
3.3.1 Effektivitätskontrolle 49
3.3.2 Effizienzkontrolle 50
3.4 Diagnosemessung von Corporate Events 52
3.4.1 Prämissenkontrolle 53
3.4.2 Ablaufkontrolle 54
4. Empirische Analyse der Erfolgsmessung von Corporate Events 56
4.1 Experteninterviews mit Agenturen 57
4.1.1 Untersuchungsdesign 57
4.1.2 Ziele der Untersuchung 57
4.1.3 Darstellung der wichtigsten Ergebnisse 57
4.2 Schriftliche Befragung von Event veranstaltenden Unternehmen 59
4.2.1 Untersuchungsdesign 59
4.2.2 Ziele der Untersuchung 59
4.2.3 Darstellung der wichtigsten Ergebnisse 60
4.3 Zusammenfassung und Implikationen für das Evaluationsmodell 61
5. Das Evaluationsmodells zur Erfolgsmessung von Corporate Events 62
5.1 Formulierung des Modells 62
5.2 Bewertung des Modells 65
6. Zusammenfassung und Ausblick 68
Anhang 71
Literaturverzeichnis 108
Zusammenfassung der Arbeit 115

Automatisiert erstellter Textauszug:

Die mittlerweile einflussreichste Definition von organisationalem Commitment geht auf die Untersuchungen von Mowday und Mitarbeitern zurück. Sie definieren Commitment als "die relative Stärke der Identifikation einer Person mit und ihr Engagement für eine spezielle Organisation" 180. Aspekte des Commitments sind nach Mowday demnach eine starke Akzeptanz der Organisationsziele und -werte (Identifikation), die Bereitschaft, sich für die Organisation einzusetzen (Engagement), und der starke Wunsch, Mitglied in der Organisation zu bleiben (geringe Fluktuationsneigung). Organisationales Commitment hat den Charakter einer Einstellung und steht darüber hinaus für eine affektive (gefühlsmäßige) Bindung.181 Die unterstellte Erfolgsformel seitens der Organisation für die Wirkung von ho hem Commitment lautet: "Commitment schützt vor Fluktuation" und senkt damit Kosten. Inzwischen kann ein deutlicher Zusammenhang von Commitment und Fluktuation als belegt gelten.182 Der Zusammenhang von Identifikation und Commitment kann ebenfalls als gesichert gelten.183 Hingegen zeigt sich nur ein schwach positiver Zusammenhang zwischen Commitment und individueller Leistung. Es besteht jedoch die Annahme, dass Commitment zu einer Senkung von Transaktionskosten beiträgt und so die Produktivität steigert.184 Strategien, die zu einer Erhöhung des Commitment führen sollen, sind zum einen solche, die zu einer stärkeren Anbindung an die Organisation führen, wie z.B. Aus- und Weiterbildung. Zum anderen bestehen sie in der gezielten Beeinflussung der Einstellungs-Komponente von Commitment,185 wozu gerade Corporate Events aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften geeignet erscheinen. Die Relevanz des Commitments für die Unternehmenspolitik im Allgemeinen sowie als intendierte Wirkung von Corporate Events ist aus oben genannten Gründen gegeben, weshalb eine Einbeziehung dieses Konstrukts in das Evaluationsmodell notwendig erscheint. Bereits relativ früh sind Verfahren zur Erfassung von Commitment entwickelt worden. Der Organizational Commitment Questionnnaire (OCQ) bildet die drei oben erwähnten Aspekte des Commitments ab und zählt bis heute zu den am [...]

Durch die Identifikation des Mitarbeiters mit dem Unternehmen sollen die betrieblichen Normen, Werte und Ziele internalisiert und zu einem Bestandteil der Identität des Mitarbeiters werden.176 Im Idealfall findet eine Verschmelzung von Eigen- und Fremdinteressen statt, die von einem Solidaritätsgefühl getragen wird. In der Literatur wird die allgemeine Auffassung vertreten, dass sich identifizierende Mitarbeiter ein hohes Maß an persönlichem Engagement und psychischer Energie in die Arbeitsleistung investieren, da es um das Wohlergehen "ihrer" Firma und damit auch um ihre eigene Zukunft geht.177 Dies erklärt das unternehmeri sche Interesse an dem Identifikationskonzept und macht deutlich, warum die Identifikation der Mitarbeiter mit ihrem Unternehmen auch im Rahmen von Corporate Events als Kommunikationsziel im Vordergrund steht.178 Die Mehrheit der Autoren sehen in der organisationalen Identifikation ein dem Commitment untergeordnetes Konstrukt, wobei sie davon ausgehen, dass Commitment mit steigender Identifikation zunimmt.179 Grund dafür ist die dem Identifikationsphänomen immanente Verschmelzung von Firmenidentität und Ich-Identität, die zu dem Bemühen führt, die organisationale Mitgliedschaft als ein zentrales Selbstdefinitions merkmal aufrechterhalten zu wollen. Ein Verlassen der Firma käme einem Identitätsverlust gleich. Aufgrund dieses Zusammenhangs soll lediglich das Konstrukt des Commitments evaluiert werden. [...]

Im wirtschaftlichen Kontext wird Motivation definiert als "die Bereitschaft eines Individuums, große Anstrengungen zur Erreichung der Organisationsziele zu leisten, unter der Bedingung, dass diese Anstrengungen zur Befriedigung der Bedürfnisse des Individuums beitragen.“168 Dabei kann die Befriedigung der Bedürfnisse auf zweierlei Arten erfo lgen: Liegt die Befriedigung oder Zielerreichung in der Arbeit selbst, ist die Handlung demnach Selbstzweck, so spricht man von intrinsischer (innerer) Motivation. Wird die Befriedigung aus äußeren Konsequenzen, sprich aus Folgen oder Begleitumständen der Tätigkeit gewonnen, so ist die Handlung lediglich Mittel zum Zweck und es wird von extrinsischer (äußerer) Motivation gesprochen.169 Sowohl in der im Rahmen dieser Arbeit durchgeführten empirischen Erhebung als auch in der Eventmarketing-Literatur ha t das Ziel der Mitarbeitermotivation höchste Priorität.170 In der Psychologie wurde eine Vielzahl an Theorien entwickelt, welche das Zustandekommen und die Auswirkung der Motivation auf das Verhalten der Individuen zu erklären versuchen.171 Aus ihnen resultiert die als gesichert geltende Erkenntnis, dass sich die Motivation der Mitarbeiter positiv auf die betriebliche Leistungserstellung auswirkt. Aus genannten Gründen ergibt sich die Notwendigkeit, das Konstrukt der Motivation im Evalua tionsmodell zu erfassen. Zur Messung der Mitarbeitermotivation bieten sich nach v. Rosenstiel Zugänge über die Befragung, die Verhaltensbeobachtung, die Analyse der Verhaltensergebnisse und die Analyse der physiologischen Abläufe an.172 Den einfachsten und kostengünstigsten Weg stellt die Befragung der Mitarbeiter dar. Hier kann auf bewährte Motivationsfragebögen zurückgegriffen werden, marktforsche rische Kompetenz bei der Interpretation des Verhaltens oder der Einsatz appara168 169 [...]

Arbeit zitieren:
Bergmann, Swana Mai 2004: Entwicklung eines Evaluationsmodells zur Erfolgsmessung von Corporate Events, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Eventmarketing, Kontrolle, Mitarbeitermotivation, Wirkung, Controlling

Entdecken Sie mehr zum Thema

diplom.de
Bachelor + Master Publishing

Hermannstal 119 k
22119 Hamburg

Fon: +49 (0) 40 655992-0
Fax: +49 (0) 40 655992-22

Service-Telefon

Rufen Sie uns an:
+49 (0) 40 655992-0

Mo-Fr
09.00-16.00 Uhr

diplom.de in den Medien

Folgen Sie uns bei Twitter & werden Sie diplom.de-Fan bei Facebook!
Schreibtipps unserer Lektoren, Neuigkeiten aus dem Verlagsalltag und das Expertenwissen unserer Autoren als Tweet & Post!
Wir freuen uns auf Sie!

diplom.de BACHELOR + MASTER PUBLISHING

Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Magisterarbeiten, Dissertationen und andere Abschlussarbeiten aus allen Fachbereichen und Hochschulen können Sie bei uns als eBook sofort per Download beziehen oder sich auf CD oder als Buch zusenden lassen. Seit mehr als 15 Jahren ist diplom.de der seriöse, professionelle und erfolgreiche Partner für die Veröffentlichung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten.

© Diplomica Verlag GmbH 1996-2011, AG Hamburg HRB 80293 - GF Björn Bedey, USt-IdNr.: DE214910002 - Verkehrsnummer: 12285 - Impressum
Index der Arbeiten - Index der Autoren