Bachelor + Master Publishing
765 Bachelorarbeiten, 508 Masterarbeiten, 10.071 Diplomarbeiten

Perspektiven eines Zusammenschlusses vom Nationalen Olympischen Komitee für Deutschland und Deutschem Sportbund

Perspektiven eines Zusammenschlusses vom Nationalen Olympischen Komitee für Deutschland und 
Deutschem Sportbund
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Daniela Saalfrank
  • Abgabedatum: April 2005
  • Umfang: 159 Seiten
  • Dateigröße: 1,6 MB
  • Note: 1,7
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Ostfalia Braunschweig/Wolfenbüttel Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-9191-8
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-9191-8 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-9191-8 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Saalfrank, Daniela April 2005: Perspektiven eines Zusammenschlusses vom Nationalen Olympischen Komitee für Deutschland und Deutschem Sportbund, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Non-Profit-Organisation, Fusion, Sportstruktur, Sportorganisation, Unternehmenszusammenschlüsse

Diplomarbeit von Daniela Saalfrank

Einleitung:

Schon während der Olympischen Spiele (OS) in Athen wurden die Stimmen für eine Kurskorrektur im deutschen Spitzensport laut. Das eher mäßige Abschneiden der deutschen Olympia-Mannschaft, vor allem in den Kernsportarten Schwimmen und Leichtathletik, zwingt die Funktionäre des deutschen Sports, Konsequenzen daraus zu ziehen.

Der von der deutschen Sportführung als Ziel angegebene und von den Leistungssport-Experten prognostizierte Platz Drei im Medaillenspiegel wurde nicht erreicht. Seit den ersten Spielen nach der Wiedervereinigung in Barcelona 1992 nimmt die Medaillenausbeute des deutschen Teams stetig ab.

Als künftige Zielsetzung für den Olympischen Sport forderte DSB-Präsident Manfred von Richthofen „Nummer eins auf dem europäischen Kontinent“ zu sein. Doch um dieses Ziel zu erreichen, stehen nicht allein die olympischen Sportfachverbände in der Verantwortung, Kursänderungen im Leistungssport vorzunehmen. Vielmehr müssen grundsätzliche Überlegungen bezüglich des Spitzensportsystems und Strukturänderungen in den nichtstaatlichen Sportorganisationen vorgenommen werden.

In diesem Zusammenhang stößt die von Herrn von Richthofen bereits 1995 geforderte Zusammenführung vom Deutschen Sportbund (DSB) und dem Nationalen Olympischen Komitee (NOK) nun auf große Zustimmung in den Sportverbänden und in der Politik. So hatte sich als erster der Vorsitzende der Deutschen Sporthilfe Hans-Ludwig Grüschow für die Bildung eines Dachverbandes ausgesprochen, um alle Möglichkeiten und Mittel des deutschen Sports zu bündeln und vor allem den Spitzensport neu zu organisieren.

Nachdem sowohl die DSB-Führung als auch der ehemalige Vizepräsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Thomas Bach, und der Bundesinnenminister Otto Schily besonderes Interesse an einem einzigen Zuständigkeitsbereich für den Leistungssport bekundet haben, ist diese sportpolitische Diskussion in aller Munde. Der Präsident des NOK, Klaus Steinbach, schaltete sich erst Tage nach den Spielen in die vom DSB ins Rollen gebrachte Diskussion ein. Dabei bezog er gegenüber den Journalisten die Position: „Die Fusion darf nicht schon am Anfang der Diskussion stehen, sie kann aber zum Schluss die beste Lösung sein.“ Nachdem das NOK erst zögerlich in die Fusionsdebatte eintrat, wurde mittlerweile eine Strukturkommission mit Vertretern des DSB und des NOK gegründet, die sich über das Konstrukt der neuen Dachorganisation beratschlagen. Die ersten Ergebnisse sollen Juni 2005 auf den Tisch kommen. Herr von Richthofen hofft, dass Ende 2005 eine Verschmelzung durch eine Satzungsänderung besiegelt wird und 2006 mit der Umsetzung der Fusion begonnen werden kann.

Der NOK-Präsident wünschte sich eine „ergebnisoffene“ Diskussion, zu der es jedoch nicht kam. Allerdings sollte die Frage, ob ein Zusammenschluss von DSB und NOK Vorteile mit sich bringt und eventuell zur Lösung der Probleme im Spitzensport beiträgt, durchaus „ergebnisoffen“, objektiv und ohne Berücksichtigung der Machtspiele diskutiert werden.

Problemstellung:

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Chancen und Risiken, die durch eine neue Dachorganisation des deutschen Sports entstehen können. Dabei stützt sich die Argumentation nicht nur auf sportpolitische Gesichtspunkte, sondern auch auf strukturelle, organisatorische und kulturelle. Da die vom DSB und NOK eingerichtete Strukturkommission nun offiziell unter dem Arbeitstitel Fusion berät, bezieht sich auch die vorliegende Arbeit auf die Aspekte einer Fusion.

Das „Wie“, sprich die Gestaltung der geplanten Dachorganisation, ist nicht Gegenstand dieser Arbeit. Erste Ergebnisse der Kommission über die zukünftige Zusammenarbeit und Struktur werden nicht vor Ende Juni 2005 veröffentlicht. Bis dahin besteht Unklarheit über die Intensität der Zusammenarbeit in den verschiedenen Teilbereichen (Leistungssport, Breitensport, Bildung, Marketing usw.). Je nach Gestaltung und Zusammenschlusszielen der neuen Dachorganisation können unterschiedliche Synergieeffekte erzielt werden. Das Anliegen dieser Arbeit ist das Aufzeigen von Synergiepotentialen unabhängig vom neuen Konstrukt. Neben den Chancen sollen auch die Risiken dargestellt werden.

Risiken bei Unternehmenszusammenschlüssen entstehen jedoch mehr aus einer fehlerhaften Planung und Umsetzung als aus den negativen Reaktionen des Umfelds. Ziel dieses Teils der Arbeit ist vor allem das Aufzeigen von Risikoquellen bzw. Stolpersteinen, die speziell auf Sportverbände zutreffen.

Gang der Untersuchung:

Der zweite Teil beschäftigt sich mit dem Charakterbild der Nonprofit-Organisationen. Danach werden DSB und NOK, als klassische Vertreter von Nonprofit-Organisationen, in ihrer Struktur, Geschichte, Finanzierung sowie in ihren Zielen und Aufgabenfeldern vorgestellt. Zusätzlich wird ein kurzer Abriss über den Aufbau des Sports in Deutschland zum besseren Verständnis der Verflechtungen zwischen DSB und NOK und deren gemeinsamen Partnern wie beispielsweise dem Staat und die Deutsche Sporthilfe, gegeben.

Die Betrachtung beider Organisationen soll im Hauptteil gemeinsame Schnittstellen und/oder Diskrepanzen aufzeigen, um zum einen die generelle Eignung als gegenseitige Partner zum Zusammenschluss abzuleiten. Zum anderen wird dargelegt, inwiefern die Vorteile, die aus Verflechtungen zwischen zwei Unternehmen mit Profitgedanken entstehen, für Zusammenschlüsse zwischen Nonprofit-Organisationen gelten.

Als Grundlage dafür dient der Theorieteil (vgl. Teil 4) über Unternehmenszusammenschlüsse, in dem sowohl die allgemeinen Beweggründe für Zusammenschlüsse als auch die damit verbundenen Risiken aufgelistet werden.

Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis II
Abbildungsverzeichnis IV
Abkürzungsverzeichnis V
1. Hinführung zum Thema 1
1.1 Ziel der Arbeit 2
1.2 Aufbau der Arbeit 3
2. Theoretische Grundlagen zu Nonprofit-Organisationen 4
2.1 Definition und Zuordnung 4
2.2 Merkmale von Nonprofit-Organisationen 4
3. Struktur des Sports in Deutschland 10
3.1 Selbstverwaltung des Sports 11
3.1.1 Organisatorischer Aufbau der deutschen Sportbewegung 11
3.1.2 Deutscher Sportbund 13
3.1.2.1 Geschichte 14
3.1.2.2 Organe und Struktur 15
3.1.2.3 Ziele, Mission, Vision 22
3.1.2.4 Aufgaben und Tätigkeitsfelder 25
3.1.2.5 Finanzierung 29
3.1.3 Nationales Olympisches Komitee 31
3.1.3.1 Geschichte 32
3.1.3.2 Organe und Struktur 33
3.1.3.3 Ziele, Mission, Vision 38
3.1.3.4 Aufgaben und Tätigkeitsfelder 42
3.1.3.5 Finanzierung 45
3.2 Öffentliche Sportverwaltung 46
4. Theoretische Grundlagen zu Unternehmenszusammenschlüssen 49
4.1 Begriff des Unternehmenszusammenschlusses 49
4.2 Formen von Unternehmenszusammenschlüssen 50
4.2.1 Systematisierung nach der Richtungsart 50
4.2.2 Systematisierung nach der Bindungsintensität 50
4.2.2.1 Unternehmensvereinigungen 51
4.2.2.2 Unternehmenskooperationen 52
4.3 Synergie und Zusammenschlusserfolg 53
4.3.1 Synergiebegriff 53
4.3.2 Bedeutung für Unternehmenszusammenschlüsse 54
4.4 Chancen bei Unternehmenszusammenschlüssen 55
4.4.1 Externe Chancen 56
4.4.1.1 Ausbau des Marktanteils 56
4.4.1.2 Erschließung neuer Märkte 57
4.4.1.3 Reduzierung des Wettbewerbdrucks 58
4.4.2 Interne Chancen 59
4.4.2.1 Kostensenkung 59
4.4.2.2 Vermeidung von Doppelarbeit 62
4.4.2.3 Aufbau und Weiterentwicklung von Ressourcen 62
4.4.2.4 Erarbeitung von Zeitvorteilen 67
4.4.2.5 Risikoverringerung bzw. -streuung 68
4.4.2.6 Restrukturierung 69
4.5 Risiken bei Unternehmenszusammenschlüssen 70
4.5.1 Externe Risiken 71
4.5.2 Interne Risiken 72
4.5.2.1 In strategischer Hinsicht 72
4.5.2.2 In personeller Hinsicht 74
4.5.2.3 In kultureller Hinsicht 75
4.5.2.4 In organisatorischer Hinsicht 78
4.5.2.5 In struktureller Hinsicht 80
5. Perspektiven eines Zusammenschlusses von NOK und DSB 82
5.1 Chancen 82
5.1.1 Externe Chancen 82
5.1.1.1 Ausbau des Marktanteils 83
5.1.1.2 Erschließung neuer Märkte 88
5.1.1.3 Reduzierung des Wettbewerbdrucks 91
5.1.2 Interne Chancen 93
5.1.2.1 Kostensenkung 94
5.1.2.2 Vermeidung von Doppelarbeit 98
5.1.2.3 Aufbau und Weiterentwicklung von Ressourcen 100
5.1.2.4 Erarbeitung von Zeitvorteilen 107
5.1.2.5 Risikoverringerung bzw. -streuung 108
5.1.2.6 Restrukturierung 108
5.2 Risiken 111
5.2.1 Externe Risiken 111
5.2.2 Interne Risiken 113
5.2.2.1 In strategischer Hinsicht 114
5.2.2.2 In personeller Hinsicht 115
5.2.2.3 In kultureller Hinsicht 117
5.2.2.4 In organisatorischer Hinsicht 119
5.2.2.5 In struktureller Hinsicht 120
6. Fazit 122
Literaturverzeichnis 124
Eidesstattliche Erklärung 130
Anhang 131
Protokolle der Gespräche 132
Abbildung „Organisation des Sports in der BRD“ 151
Abbildung „Vielfalt der Non-Profit-Organisationen 152

Automatisiert erstellter Textauszug:

80 4.5.2.5 In struktureller Hinsicht Risiken struktureller Art ergeben sich nicht aus den Fehlern bei der Planung und Umsetzung des Zusammenschlusses sondern aufgrund der zunehmenden Größe der neuen Organisation. Um auf Umfeldveränderungen (Konkurrenzsituation, Konsumentenverhalten, volkswirtschaftliche Rahmenbedingungen usw.) schnell reagieren zu können, muss eine gewisse Anpassungsfähigkeit des Unternehmens gewährleistet sein. Diese trägt auch dazu bei, das Unternehmensrisiko zu begrenzen. Zur Flexibilitätssicherung im Produktionsbereich ist es wichtig, sich an schwankende Nachfrage und Änderung der Kundenbedürfnisse mit den entsprechenden vielseitig einsetzbaren Maschinen relativ leicht anpassen zu können. Im Beschaffungsbereich ist dies durch den schnellen Wechsel auf andere Zulieferer möglich. Voraussetzung hierfür ist eine lockere Vertragsgestaltung bzw. eine geringere Bestellmenge bei einem Zulieferer. Im Absatzbereich wirken groß angelegte Werbekampagnen, starre Distribution oder Preispolitik und zentraler Kundendienst eher flexibilitätshemmend auf die veränderten Konsumentenbedürfnisse.291 Werden mit einem Zusammenschluss Rationalisierungsmaßnahmen und integrative Verflechtungen zur Umsetzung von Synergiepotentialen vorgenommen, wirken sich die damit verbundenen organisatorischen und technischen Veränderungen auf die Flexibilität der jeweiligen Bereiche aus. Besonders im Fall größenbedingter Synergiepotentiale findet durch die Verknüpfung von Mensch und Maschine eine Spezialisierung der Prozesse statt. Die nun größer gewordenen Einheiten mit ihrer spezialisierten Ausstattung sind nicht im gleichen Maße anpassungsfähig, wie die jeweiligen Einzelbereiche. Zu der Spezialisierung kommen die länger werdenden Entscheidungswege hinzu, die es verhindern schnellstmöglich auf die Kundenwünsche zu reagieren. Besonders gravierend wirkt sich der Flexibilitätsverlust auf kleine Bereiche bei Verflechtung mit einem großen Bereich aus. Eine Standardisierung von Geschäftsbedingungen des kleineren Unternehmens gemäß dem Standard des größeren kann zu Kundenverlust führen.292 Die Zugehörigkeit zu einem größeren Verbund kann das Management eines bestimmten Funktionsbereichs bzw. einer übernommenen Unternehmung dazu verleiten, größere Risiken als bisher einzugehen oder die verfolgte Politik der [...]

79 lung guter Leistungen auch in nachfolgenden Entwicklungsstufen zu verlieren.286 Während die Manager mit der Umsetzung des Zusammenschlusses beschäftigt sind, schwindet auch die Konzentration auf die Kunden und die Wettbewerber erlangen einen Vorsprung.287 Deswegen gilt eine rasche Umsetzung der Synergiepotentiale als organisatorisch erfolgreicher als eine allmähliche.288 Die Synergiebeziehung zwischen den Partnerunternehmen bleibt solange konstant, bis aufgrund von Umfeldveränderungen organisatorische, technische oder personelle Anpassungen vorgenommen werden müssen. Am vorteilhaftesten ist es, die Synergieeffektrealisierung bis zu diesem Veränderungszeitpunkt vorzunehmen, da die Integrationskosten nach diesem Zeitpunkt aufgrund der ständigen Anpassung an die neuen Bedingungen zunehmen und schwieriger kompensierbar durch die positiven Synergieeffekte sind.289 Anknüpfend an die Ausführungen der Personal- und Unternehmenskulturproblematik werden auch diesbezüglich vielerlei Fehler seitens der Unternehmensführung begangen, die sich demotivierend auf das Personal auswirken. Dies passiert beispielsweise bei einer abweichenden Lohn-/Gehaltspolitik. Die Zentralisierung von Stabs- und Verwaltungsabteilungen kann sich durch den Verlust der Eigenständigkeit nachteilig auf das Engagement und Arbeitsmoral der Mitarbeiter auswirken. Vor allem bei Akquisitionen werden häufig diese Abteilungen den entsprechenden Abteilungen des Erwerberunternehmens einfach unterstellt. Dies zieht nicht nur eine Demotivierung oder ggf. Weggang der Mitarbeiter nach sich sondern auch den Verlust an Detailwissen. Ebenfalls durch Zentralisierung von Funktionsbereichen fallen häufig Mandate für externe Berater weg. Auch hier gehen Detailinformationen über das jeweils betroffene Unternehmen verloren, was sich negativ auf den Erfolg auswirken kann. 290 Dasselbe gilt für ausgegliederte Funktionsbereiche in Tochtergesellschaften, die zentralisiert werden sollen. Besitzen nun beide Partnerunternehmen jeweils eine Tochtergesellschaft mit demselben Aufgabenbereich, ergeben sich aus deren Zusammenlegung zusätzliche Problematiken. Immerhin handelt es sich hier um zwei rechtlich selbständige Firmen, die nicht ohne weiteres ihre Kompetenz abgeben wollen. [...]

4.5.2.4 In organisatorischer Hinsicht Auch bei Vorhandensein einer geeigneten Strategie bestehen weiterhin Integrationsrisiken. Laut Managerbefragungen liegt einer der häufigsten Ursachen für den Misserfolg bei Akquisitionen in den Fehlern, die bei der Umsetzung begangen werden. Häufig wird der Zeitaufwand für die Integration unterschätzt, was dazu führt, dass zu wenig Personal mit einer ungenügenden Vorbereitung dafür abgestellt wird.282 Die zu hohen Anforderungen können bei den für die Umsetzung verantwortlichen Mitarbeitern Resignation auslösen. Die geringen zur Verfügung stehenden Ressourcen reichen nicht aus, um die benötigte Dynamik im Integrationsprozess zu bewirken.283 Der vorher unterschätzte Personal- und Zeitaufwand kann dazu führen, dass notgedrungen soviel Personalkapazität gebunden werden muss, dass wichtige unternehmerische Aufgaben unerledigt bleiben.284 Zudem lastet auf den Schultern der Manager und Geschäftsführung ein hoher Zeit- und Erfolgsdruck bei der Umsetzung des Zusammenschlusses. Leider geht dies oft auf die Kosten der Integrationsplanung im Vorfeld.285 Der lastende Erfolgsdruck birgt die Gefahr, dass die Unternehmensführung auf einen kurzfristigen Erfolg setzt. Doch nur durch eine aktive Integrationstätigkeit, die unter Umständen einen vorübergehenden Ergebnisrückgang bedeutet, können letztlich die Synergiepotentiale genutzt werden und einen langfristigen Erfolg versprechen. Ziel ist es nicht, seine ganze Anstrengungen in kurzfristige exzellente Ergebnisse zu setzen sondern auch während der Umsetzungsphase offen zu sein für neue Herausforderungen um nicht die Fähigkeit zu Wandel und Innovation zur Erzie281 282 [...]

Arbeit zitieren:
Saalfrank, Daniela April 2005: Perspektiven eines Zusammenschlusses vom Nationalen Olympischen Komitee für Deutschland und Deutschem Sportbund, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Non-Profit-Organisation, Fusion, Sportstruktur, Sportorganisation, Unternehmenszusammenschlüsse

diplom.de
Bachelor + Master Publishing

Hermannstal 119 k
22119 Hamburg

Fon: +49 (0) 40 655992-0
Fax: +49 (0) 40 655992-22

Service-Telefon

Rufen Sie uns an:
+49 (0) 40 655992-0

Mo-Fr
09.00-16.00 Uhr

diplom.de in den Medien

Folgen Sie uns bei Twitter & werden Sie diplom.de-Fan bei Facebook!
Schreibtipps unserer Lektoren, Neuigkeiten aus dem Verlagsalltag und das Expertenwissen unserer Autoren als Tweet & Post!
Wir freuen uns auf Sie!

diplom.de BACHELOR + MASTER PUBLISHING

Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Magisterarbeiten, Dissertationen und andere Abschlussarbeiten aus allen Fachbereichen und Hochschulen können Sie bei uns als eBook sofort per Download beziehen oder sich auf CD oder als Buch zusenden lassen. Seit mehr als 15 Jahren ist diplom.de der seriöse, professionelle und erfolgreiche Partner für die Veröffentlichung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten.

© Diplomica Verlag GmbH 1996-2011, AG Hamburg HRB 80293 - GF Björn Bedey, USt-IdNr.: DE214910002 - Verkehrsnummer: 12285 - Impressum
Index der Arbeiten - Index der Autoren