Wege für eine nachhaltige Personalentwicklung unter besonderer Berücksichtigung des demographischen Faktors
Am Beispiel eines Energieversorgungskonzerns
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Bernd Benser
- Abgabedatum: September 2004
- Umfang: 130 Seiten
- Dateigröße: 5,3 MB
- Note: 1,3
- Institution / Hochschule: Technische Fachhochschule Wildau Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-8304-3
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-8304-3 P - ISBN (CD) :978-3-8324-8304-3 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Benser, Bernd September 2004: Wege für eine nachhaltige Personalentwicklung unter besonderer Berücksichtigung des demographischen Faktors, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Überalterung, Wissenstransfer, Wissensmanagement, Bildungsmanagement, Know-How
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Diplomarbeit von Bernd Benser
Problemstellung:
Der demographische Wandel wirft seit langem seine Schatten voraus und in den nächsten Jahren werden die Auswirkungen dieses Wandels spürbar. 2010 werden 42 % der Erwerbstätigen über 45 Jahre alt sein. Seitens der Politik scheint die Rente ab 67 eine beschlossene Sache zu sein. Wie sollen dann die 17! langen Berufsjahre ab 50 gestaltet werden?
Unternehmen brauchen jetzt motivierende und systemische Lern- und Arbeitsstrukturen, um das Miteinander zwischen Jung und Alt zum Wohle der Unternehmung und der Mitarbeiter gestalten zu können.
Norbert Bensel, Personalvorstand der Deutschen Bahn AG schildert die Situation wie folgt: „Es lassen sich fünf Einflussfaktoren festhalten, die die Entwicklung der Arbeitswelt in Deutschland und Europa beeinflussen:
- die Entwicklung von der Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft, die dazu führt, dass Dienstleistungen erfolgreiche Industrieprodukte begleiten bzw. ihnen vor- oder nachgelagert sind. Bereits heute werden zwei Drittel des Weltsozialprodukts mit Dienstleistungen erwirtschaftet.
- die Globalisierung der Weltwirtschaft, die nicht nur den Austausch von Gütern und Dienstleistungen auf internationaler Ebene meint, sondern auch zu einer verstärkten Verzahnung von Wertschöpfungsketten weltweit führt - die neuen IuK-Technologien, die wachsenden Einzug im Arbeitsalltag gewonnen haben und zu einer Vernetzung von Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft auf globaler Ebene führen.
- veränderte gesellschaftliche Werthaltungen, die zu einer zunehmenden Pluralisierung der Gesellschaft und der sozialen Beziehungen führen.
Gleichzeitig nehmen einheitliche Lebensformen und Lebenswege ab, Individualisierung im privaten und beruflichen Bereich nimmt zu.
Daraus resultieren neue Ansprüche an die Verzahnung von Leben, Lernen und Arbeiten und demographische Veränderungen, wie der seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts zunehmender Geburtenrückgang, die mittelfristig zu einer wachsenden Anzahl älterer Mitarbeiter im Unternehmen und einem "War for Talents" führen. Ausländische, ältere und weibliche Arbeitnehmer avancieren zu zentralen neuen Zielgruppen“.
Wie wollen die vielen Unternehmen, in denen nur die Jüngeren als Leistungsträger gesehen und Ältere „beiseite“ gestellt werden, damit umgehen? Wie verhalten sich Unternehmen angesichts der faktischen Alterung der Belegschaft und des drohenden Know-how-Verlustes, wenn ganze Belegschaftsteile in den Ruhestand gehen? Ist die alternde Belegschaft überhaupt ein Risiko? Werden Jüngere noch motiviert sein, wenn sie sehen, dass alle Führungs- und Schlüsselpositionen von Älteren besetzt und diese Positionen über viele Jahre hinweg blockiert sind?
Zudem werden die Quoten des Verbleibs in einem Unternehmen weiter sinken, was den War for Talents verschärfen und zeitgleich die Frage aufwerfen wird, wie es sich mit dem Return on Invest verhält, da Ausbildung Geld kostet. Nach einer von Emnid 1999 im Auftrag von Immobilien Scout 24 durchgeführten Studie bei Personalberatern und Headhuntern wird ein Berufsanfänger heute im Schnitt sechsmal, in manchen Branchen sogar achtmal den Job wechseln . Es wird Einstellungen von gut oder perfekt ausgebildetem Personal „auf Vorrat“ nicht geben, was das Problem der Überalterung noch deutlicher in den Handlungsfokus stellt. Die allseits unterstellte verminderte Leistungsfähigkeit älterer Arbeitnehmer wird im Folgenden noch diskutiert werden.
Da das Human-Kapital in der Bewertung und im tatsächlichen Produktions- und Leistungsprozess eine immer zunehmend wichtigere Rolle spielt, sind die einzelnen Faktoren, aus denen sich Humankapital zusammensetzt, von immenser Bedeutung. Humankapital setzt sich aus Wissen, Erfahrungen, Fähigkeiten/ Fertigkeiten und Neigungen zusammen. Daraus folgt, dass sowohl Wissen als auch Erfahrung im Unternehmen gehalten werden, Fähigkeiten entsprechend auch der Neigung der Mitarbeiter zum Wohle einer höheren Produktivität ausgeprägt und verfeinert werden müssen.
Im Wesentlichen können 3 prägnante und insbesondere für ostdeutsche Unternehmen wichtige Punkte hinsichtlich der Altersentwicklung im Unternehmen heraus kristallisiert werden:
- Demographische Entwicklung in Deutschland.
- Zunahme der Kapitalisierung der Arbeitsplätze durch weitere Rationalisierung.
- War for Talents, d. h. Abwanderung aus beschäftigungsschwachen Regionen in Regionen mit größerer Beschäftigungschance.
Inhaltsverzeichnis:
| 1. | Problemstellung | 4 |
| 1.1 | Kein Zurück, der demographische Wandel ist da! | 4 |
| 1.1.1 | War for Talents: | 6 |
| Verstärkung der Gefahr für das Unternehmens hinsichtlich „War for Talents“ durch weitere Abwanderung aus Ostdeutschland | 7 | |
| 1.1.2 | Zunahme der Kapitalintensivierung der Arbeitsplätze | 8 |
| 1.1.3 | Begriffsdefinitionen und Abgrenzung der Themenstellung | 9 |
| Überalterung | 9 | |
| Wissen | 10 | |
| Nachhaltigkeit | 10 | |
| 1.2 | Personalentwicklung als strategisches Element | 12 |
| Ziele einer nachhaltigen Personalentwicklung | 15 | |
| Mitarbeiterziele | 16 | |
| Unternehmensziele | 16 | |
| Zur Situation der Weiterbildung als Teil der Personalentwicklung | 17 | |
| Die Problematik der rechtlichen Stellung der Weiterbildung | 22 | |
| 2. | Grundlagen strategischer Personalarbeit | 24 |
| 2.1 | Theoretische Lösungsansätze | 24 |
| 2.1.1 | Einordnung der betrieblichen Weiterbildung | 30 |
| Ziele der betrieblichen Weiterbildung | 30 | |
| Motive für Weiterbildung | 31 | |
| 2.1.2 | Konsequenzen aus der demographischen Entwicklung | 32 |
| „Junge“ versus „Alte“ Mitarbeiter? | 32 | |
| Brauchen wir die „Alten“? | 32 | |
| Ausblick: Bald mehr „Alte“ als Junge! | 37 | |
| 2.1.3 | Mögliche tarifvertragliche Einbindung der Weiterbildung | 38 |
| Tarifverträge | 38 | |
| Möglichkeiten der veränderten Tarifvertragsgestaltung auf betrieblicher Ebene | 39 | |
| 2.2 | Wissen und Wissensmanagement in Theorie und Praxis | 40 |
| Wissen als vierter Produktionsfaktor | 40 | |
| Wann entsteht Wissen? | 42 | |
| Barrieren des Wissensmanagement | 43 | |
| 2.2.1 | Steuerung des Wissens durch Kennzahlen | 44 |
| Kennzahlen allgemein | 44 | |
| 3. | Situationsanalyse im Untersuchungsbereich | 46 |
| 3.1 | Innovative Lösungen anderer Unternehmen / Best practice | 46 |
| Debis | 46 | |
| VW-Projekt 5000x5000 | 47 | |
| FRAPORT | 51 | |
| 3.2 | Das Unternehmen Vattenfall Europe AG | 52 |
| 3.2.1 | Gründung und Firmengeschichte | 53 |
| Unternehmenszweck | 53 | |
| Unternehmensstrategie | 54 | |
| Kenngrößen | 54 | |
| 3.2.2 | Die Branche | 54 |
| Tarifpolitik und Betriebsvereinbarungen | 57 | |
| Gestaltung der betrieblichen Altersversorgung | 58 | |
| Schaffung einer gemeinsamen IT-Plattform | 59 | |
| 3.2.3 | Personalarbeit bei Vattenfall Europe | 59 |
| Personalentwicklung | 60 | |
| Kultur und Werte - die Klimafrage im neuen Konzern | 60 | |
| Zukunftsszenario: Überregionales Energieunternehmen | 61 | |
| 3.2.4 | Kennzahlen für Vattenfall Europe | 63 |
| 4. | Wege zur Lösung der Problemstellung | 64 |
| 4.1 | Arbeitsprozess- und arbeitsplatzorientierte Qualifizierung | 64 |
| 4.1.1 | Modelle zu Lernzeitkonten und Lernzeitorganisation | 66 |
| 4.1.2 | Methodischer Lösungsansatz | 67 |
| Prozessorientierung und Referenzprojekt | 67 | |
| Lernprozessbegleitung + Fachberatung = Bildungsmanager | 68 | |
| 4.1.3 | Wissenstransferierung | 70 |
| Entwicklung des Modells Know-how Transfer „Alt für Jung für Alt“ | 70 | |
| Der Prozess des Wissenstransfers | 70 | |
| Die Knowledge-base | 70 | |
| Die alten Hasen | 71 | |
| Mentor/Mentee, Sempai/Kohai & Tandem-Prinzip | 72 | |
| 4.1.4 | Entwicklung der Schrittfolgen zur Integration der einzelnen Elemente in ein Gesamtkonzept im Sinne von Handlungsempfehlung | 73 |
| Schrittfolge der Umsetzung des Projektes | 74 | |
| Die Ziele und Nutzen der Kampagne | 75 | |
| 4.2 | Einordnung der Elemente in die Personalentwicklung | 75 |
| 4.2.1 | „Level 4 Lern“ -Systematik | 75 |
| Prozessorientiertes Coaching | 78 | |
| Interne Vermarktung der Level 4 Learn Systematik | 78 | |
| Werbekampagne | 79 | |
| Begleitung durch PR-Kampagne | 80 | |
| Prozessuale Kommunikationsunterstützung | 81 | |
| Mögliches Geschäftsmodell | 81 | |
| 4.3 | Evaluation von PE-Maßnahmen | 82 |
| 4.3.1 | Evaluation der Projekte „Alte Hasen“ & „Level 4 Learn“ | 85 |
| 4.3.2 | Personalcontrolling | 86 |
| Ziele des Personalcontrollings | 86 | |
| Strategische Funktionen des Personalcontrolling nach Wunderer | 86 | |
| Definition von Kennzahlen zur Messbarkeit von Wissen und Bewertung | 88 | |
| 5. | Resümee | 90 |
| Die Herausforderungen | 92 | |
| 6. | Literaturverzeichnis | 95 |
| 7. | Downloadverzeichnis | 98 |
| 8. | Abkürzungsverzeichnis | 100 |
| 9. | Tabellenverzeichnis | 102 |
| 10. | Abbildungsverzeichnis | 107 |
| Danksagung | 130 |
Dieser Qualifizierungstarifvertrag zwischen der Auto 5000 GmbH und der Industriegewerkschaft Metall ist Bestandteil des Gesamtpakets des Projekts 5000x5000. Der Tarifvertrag vereinbart Grundsätze, Qualifizierungsschritte und macht Aussagen über die Finanzierung. Beachtet werden muss dabei stets, dass es sich bei der Zielgruppe um Arbeitnehmer handelt, die aus der Arbeitslosigkeit heraus eine Tätigkeit bei der Auto5000 GmbH aufnehmen. Daraus erklärt sich die Abfolge der Qualifizierungsschritte, wie sie im Tarifvertrag definiert ist. Bevor schließlich eine fortlaufende Qualifizierung einsetzt, diente als erster Schritt eine Vorbereitungsphase der Erlangung der Allgemeinen Industrietauglichkeit. (vergl. Abb. 5) Diese Vorbereitungsphase fand nach der Personalauswahlentscheidung, aber vor Aufnahme des Beschäftigungsverhältnisses statt und wurde von der Bundesagentur für Arbeit durchgeführt. Dem schloss sich eine sechsmonatige Anlaufphase an, in der es darum ging, die Allgemeine Automobiltauglichkeit zu erlangen. Das Beschäftigungsverhältnis wurde zunächst auf diese sechs Monate befristet; de facto handelte es sich um ein Arbeitsprozessbezogenes Qualifizierungsund Probearbeitsverhältnis, in dem eine pauschale Bruttovergütung von € 2.045 auf der Basis von durchschnittlich 35 Wochenstunden gezahlt werden. Wurde der Arbeitnehmer sodann weiter beschäftigt, erhielt er einen unbefristeten Arbeitsvertrag auf der Basis der Bedingungen, wie sie zwischen der Auto 5000 GmbH und der Industriegewerkschaft Metall vereinbart worden sind. ist Während nun eine dieses fortlaufende unbefristeten Qualifizierung Beschäftigungsverhältnisses [...]
AG, und die Industriegewerkschaft Metall einen Aufsehen erregenden Projekttarifvertrag, der als „5000x5000“-Projekt bekannt geworden ist. Dieser Projekttarifvertrag geht neue tarifpolitische Wege und ist als experimentelle Phase zunächst für dreieinhalb Jahre abgeschlossen worden. Mit ihm wird erreicht, dass am Standort Wolfsburg bis zu 5.000 neue Arbeitsplätze zur Produktion eines neuen Fahrzeugtyps geschaffen und diese mit Arbeitslosen besetzt werden. Die IG Metall sieht eine wichtige Signalwirkung darin, dass es entgegen dem Trend zur Standortverlagerung gelungen ist, in Wolfsburg eine große Anzahl neuer Arbeitsplätze zu schaffen. Sie akzeptiert u. a. deshalb auch, dass die Bezahlung nicht nach dem bei Volkswagen gültigen Haustarifvertrag erfolgt, sondern sich ungefähr entsprechend dem - deutlich niedrigeren - Flächentarifvertrag für die Metallindustrie in der Region Niedersachsen bewegt. Außerdem werden im Projekttarifvertrag und seinen Anlagen Ansätze zur Gestaltung der Arbeitsorganisation und zu Mitbestimmungsregelungen vereinbart, die weit über das Bestehende hinausgehen. Die IG Metall formuliert dies so: „Das VW-Projekt 5000x5000 setzt sich von diesem Trend der Re-Taylorisierung ab. Die Arbeitsorganisation stellt einen eigenständigen Innovationsbereich dar und wird anders gestaltet. Das Projekt sieht die flächendeckende Einführung von Teamarbeit und einen ganzheitlichen Zuschnitt von Arbeit vor.“ Im Rahmen dieses „Um Gesamtansatzes den nimmt Qualifizierung einen [...]
qualifizieren (§ 7 Abs. 1) Einmal jährlich ist eine Bildungsplanung zu erstellen und mit dem zuständigen Betriebsrat zu beraten; die konkrete Ausgestaltung der Qualifizierungsmaßnahmen muss mit dem Betriebsrat vereinbart werden (§ 7 Abs. 2). Hier ist bereits auch ein Qualifizierungsgespräch vorgesehen, aber ohne seine genauen Modalitäten zu benennen. In § 7 Abs. 3 heißt es hierzu: „Mindestens einmal jährlich führt der Vorgesetzte mit dem Mitarbeiter ein Gespräch über mögliche Qualifizierungsmaßnahmen. Qualifizierungsmaßnahmen werden auch auf Initiative des Mitarbeiters vereinbart.“ Auch diese Vereinbarung kennt die Unterscheidung zwischen Qualifizierungsmaßnahmen, die sich auf die Erfüllung der aktuellen und geplanten Aufgaben richten, und „sonstigen Qualifizierungsmaßnahmen“. Handelt es sich um Qualifizierungsmaßnahmen des ersten Typs, die „vorrangig den Charakter einer Einarbeitung in neue Projekte haben oder eine unternehmensspezifische Arbeits- und Vorgehensweise, Systeme und Prozesse betreffen“, dann trägt der Arbeitgeber die Kosten und den Zeitaufwand für die Bildungsmaßnahme. „Sonstige Qualifizierungsmaßnahmen“, also solche, die diesen Kriterien nicht folgen, sind ebenfalls zwischen Beschäftigten und Vorgesetzten zu vereinbaren. Allerdings werden die Kosten zwischen Arbeitgeber und Beschäftigten aufgeteilt: während die Kosten für die Qualifizierungsmaßnahme vom Arbeitgeber getragen werden, teilen sich Arbeitgeber und Beschäftigter hälftig die aufzuwendende Arbeitszeit, d. h. der Beschäftigte investiert durch nicht vergütete Arbeitszeit in seine Qualifizierung. - Eine solche genaue Kostenzuordnung wurde im Qualifizierungstarifvertrag von 2001 vermieden. Der „Dienstleistungstarifvertrag“ vereinbart überdies einen jährlichen Mindestanspruch von fünf Tagen für solche Bildungsmaßnahmen, der über fünf Jahre akkumuliert werden kann. - Auch von der Fixierung eines solchen Mindestanspruchs in Jahrestagen ausgedrückt sieht der Qualifizierungstarifvertrag dann ab. VW-Projekt 5000x5000 Nach langen und kontroversen Verhandlungen unterzeichneten 2001 die Auto 5000 GmbH, eine eigens gegründete 100%ige Tochter der Volkswagen [...]
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http://www.diplom.de/ean/9783832483043
Arbeit zitieren:
Benser, Bernd September 2004: Wege für eine nachhaltige Personalentwicklung unter besonderer Berücksichtigung des demographischen Faktors, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Überalterung, Wissenstransfer, Wissensmanagement, Bildungsmanagement, Know-How



