Die Lebensversicherung als Kreditsicherheit aus Sicht der Kreditinstitute und des (vorläufigen) Insolvenzverwalters
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Susann Bochhann
- Abgabedatum: Juli 2004
- Umfang: 122 Seiten
- Dateigröße: 1,4 MB
- Note: 1,3
- Institution / Hochschule: Hochschule Wismar Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-8173-5
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-8173-5 P - ISBN (CD) :978-3-8324-8173-5 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Bochhann, Susann Juli 2004: Die Lebensversicherung als Kreditsicherheit aus Sicht der Kreditinstitute und des (vorläufigen) Insolvenzverwalters, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Lebensversicherung, Verwertungskostenpauschale, § 171 InsO, Sicherungsabtretung, Verpfändung
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Diplomarbeit von Susann Bochhann
Zusammenfassung:
Die Zahl der Insolvenzen in Deutschland nimmt seit Jahren stetig zu. So mussten im Jahr 2003 mehr als 39.320 Unternehmen und allein 33.609 Verbraucher Insolvenz anmelden. Insgesamt belief sich die Zahl der Insolvenzen im Jahr 2003 auf 100.723.
Da derzeit zwei Drittel der deutschen Bevölkerung zwischen 25 und 64 Jahren eine Lebensversicherung besitzen und sich zumeist ein beachtlicher Kapitalbetrag dahinter verbirgt, ist sie für Kreditinstitute ein sehr geeignetes Mittel, um sich ihre Forderungen absichern zu lassen. Dies erfolgte bisher i.d.R. durch die Sicherungsabtretung der Ansprüche aus der Lebensversicherung. Im Fall der Insolvenz des Kreditnehmers bietet diese Form der Sicherung jedoch Nachteile im Hinblick auf die Verwertung.
Ziel dieser Arbeit ist, den Kreditinstituten die Möglichkeiten der steuerunschädlichen Kreditsicherung durch Ansprüche aus einer Lebensversicherung aufzuzeigen und diese Möglichkeiten auch im Hinblick auf eine eventuelle Insolvenz des Kreditnehmers zu vergleichen.
Des Weiteren werden die Auswirkungen der Insolvenz des Kreditnehmers im Zusammenhang mit der Kreditsicherung beleuchtet und außerdem die Verwertung der Ansprüche aus der Lebensversicherung und die damit im Zusammenhang stehende Höhe der Verwertungskosten geprüft und aufgezeigt.
Die vorliegende Arbeit gibt dem Leser Antworten bezüglich der Zuordnung der Versicherungsleistung bei vorhandenen Bezugsberechtigungen, der Übertragbarkeit der versicherungsvertraglichen Gestaltungsrechte sowie die aus der Übertragung resultierenden Konsequenzen. Weiterhin wird die Zuordnung der Versicherungsleistung in Abhängigkeit des Umfanges der zur Kreditsicherung übertragenen Ansprüche aufgezeigt. Es erfolgt eine Darstellung des Zusammenhanges zwischen dem Umfang der Kreditsicherung und den daraus resultierenden steuerlichen Konsequenzen basierend auf dem Steueränderungsgesetz von 1992. Im Rahmen dieser Arbeit wird ferner auf die Anfechtungsmöglichkeiten der Kreditsicherung durch den Insolvenzverwalter nach § 130 bis § 132 InsO eingegangen und die Auswirkungen des Wahlrechts gem.
§ 103 InsO auf den Versicherungsvertrag, Bezugsberechtigungen und Kreditsicherungen erläutert. Darüber hinaus erfolgt eine Prüfung der tatsächlich anfallenden Verwertungskosten i.S. d. § 171 Abs. 2 S. 2 InsO.
Zusammenfassung der einzelnen Kapitel:
Als Ausgangspunkt der Arbeit wird im ersten Kapitel ein Überblick über die verschiedenen Formen der Lebensversicherung gegeben.
Dem folgt eine Darstellung der unterschiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten der Bezugsrechte an der Lebensversicherung und die entsprechende Zuordnung der Versicherungsleistung.
Im zweiten Kapitel werden die Grundlagen der Kreditsicherheiten erläutert und die Lebensversicherung als Kreditsicherheit eingeordnet.
Das dritte Kapitel gibt einen Einblick in die Grundlagen der Insolvenzordnung und den Ablauf eines Insolvenzverfahrens.
Im nachfolgenden vierten Kapitel wird auf die Sicherungsabtretung und Verpfändung einer Lebensversicherung unter Berücksichtigung des Steueränderungsgesetzes von 1992 und gesetzliche Abtretungsverbote eingegangen. Des Weiteren werden die einzelnen vertraglichen Regelungen erläutert und die sich daraus ergebenden Konsequenzen bezüglich der Steuerschädlichkeit, der möglichen Insolvenz des Kreditnehmers und der Sicherheit für die Kreditinstitute dargestellt. Anschließend erfolgt eine rechtliche Prüfung der Umwandlungsmöglichkeit einer Sicherungsabtretung in eine Verpfändung und es wird die Möglichkeit einer Kreditsicherung durch eine Lebensversicherung im Fall der Insolvenz des Kreditnehmers erläutert.
Die Darstellung der Auswirkungen der Verfahrenseröffnung auf den Lebensversicherungsvertrag und damit zusammenhängende Bezugsrechte, Sicherungsabtretungen bzw. Verpfändungen folgt im fünften Kapitel dieser Arbeit. Dort erfolgt ferner die Prüfung der tatsächlichen Höhe der Verwertungskosten gem.
§ 171 Abs. 2 S. 2 InsO. Nachfolgend wird auf die Besonderheiten in der betrieblichen Altersvorsorge eingegangen.
Abschließend erfolgt im sechsten Kapitel eine Zusammenfassung und Beurteilung der Ergebnisse.
Inhaltsverzeichnis:
| I. | Inhaltsverzeichnis | III |
| II. | Abkürzungsverzeichnis | VII |
| 1. | Einleitung | 1 |
| 1.1 | Eingrenzung des Themas | 2 |
| 1.2 | Überblick | 3 |
| 1.3 | Arten der Lebensversicherung | 4 |
| 1.3.1 | Todesfallversicherung | 4 |
| 1.3.1.1 | Risikolebensversicherung und bedingte Leistungspflicht | 4 |
| 1.3.1.2 | Kreditlebens- oder Restschuldversicherung | 5 |
| 1.3.1.3 | Sterbegeldversicherung und unbedingte Leistungspflicht | 5 |
| 1.3.2 | Erlebensfallversicherung | 6 |
| 1.3.3 | Todes- und Erlebensfallversicherung | 7 |
| 1.3.3.1 | Kapitallebensversicherung | 7 |
| 1.3.3.2 | Rentenversicherung | 7 |
| 1.3.3.2.1 | Sofortige Rentenzahlung | 8 |
| 1.3.3.2.2 | Aufgeschobene Rente | 8 |
| 1.3.3.3 | Fondsgebundene Lebensversicherung | 8 |
| 1.3.3.4 | Termfixversicherung | 9 |
| 1.3.3.5 | Versicherung auf verbundene Leben | 9 |
| 1.3.3.6 | Dread-Disease-Versicherung | 10 |
| 1.3.4 | Versicherung auf fremdes Leben | 10 |
| 1.3.5 | Zusatzversicherungen | 10 |
| 1.3.5.1 | Erwerbs-/Berufsunfähigkeitszusatzversicherung | 10 |
| 1.3.5.2 | Unfalltodzusatzversicherung | 10 |
| 1.3.5.3 | Pflegerentenzusatzversicherung | 11 |
| 1.3.6 | Gruppenlebensversicherung, Sammelversicherungsverträge | 11 |
| 1.3.7 | Die Lebensversicherung in der betrieblichen Altersvorsorge | 11 |
| 1.3.7.1 | Pensionsfonds | 11 |
| 1.3.7.2 | Pensionskasse | 11 |
| 1.3.7.3 | Unterstützungskasse | 12 |
| 1.3.7.4 | Direktzusage | 12 |
| 1.3.7.5 | Direktversicherung | 12 |
| 1.3.7.6 | Rückdeckungsversicherung | 12 |
| 1.4 | Bezugsberechtigungen | 13 |
| 1.4.1 | Widerrufliches Bezugsrecht | 13 |
| 1.4.2 | Unwiderrufliches Bezugsrecht | 15 |
| 1.4.3 | Geteiltes Bezugsrecht | 16 |
| 1.4.4 | Sonstige Arten von Bezugsrechten | 18 |
| 2. | Sicherungsmittel für Kreditinstitute | 19 |
| 2.1 | Personalsicherheiten | 20 |
| 2.1.1 | Bürgschaft | 20 |
| 2.1.2 | Schuldübernahme | 20 |
| 2.1.3 | Garantie | 20 |
| 2.1.4 | Kreditauftrag | 21 |
| 2.1.5 | Patronatserklärung | 21 |
| 2.1.6 | Negativklausel | 21 |
| 2.1.7 | Positiverklärung | 22 |
| 2.1.8 | Gleichstellungsverpflichtung | 22 |
| 2.2 | Realsicherheiten | 22 |
| 2.2.1 | Sicherungsübereignung | 22 |
| 2.2.2 | Sicherungsabtretung | 25 |
| 2.2.3 | Pfandrecht | 29 |
| 2.2.4 | Grundpfandrechte | 31 |
| 2.3. | Einordnung der Lebensversicherung als Kreditsicherheit | 33 |
| 3. | Insolvenzverfahren | 35 |
| 3.1 | Insolvenzeröffnungsverfahren | 36 |
| 3.1.1 | Grundlagen | 36 |
| 3.1.2 | Eröffnungsvoraussetzungen | 37 |
| 3.1.3 | Funktion und Pflichten des vorläufigen Insolvenzverwalters | 39 |
| 3.1.4 | Entscheidung über den Insolvenzantrag | 41 |
| 3.2 | Eröffnung des Insolvenzverfahrens | 42 |
| 3.2.1 | Rechtsfolgen der Eröffnung | 43 |
| 3.2.1.1 | Auswirkungen auf bestehende Vertragsverhältnisse | 45 |
| 3.2.1.2 | Insolvenzanfechtung | 46 |
| 3.2.1.3 | Aussonderungsrechte | 49 |
| 3.2.1.4 | Absonderungsrechte | 49 |
| 3.3 | Besondere Verfahrensarten | 52 |
| 4. | Die Lebensversicherung als Kreditsicherheit für Kreditinstitute | 53 |
| 4.1 | Die Abtretung von Lebensversicherungen zu Kreditsicherungszwecken | 53 |
| 4.1.1 | Grundlagen der Abtretungsvereinbarung über eine Lebensversicherung | 53 |
| 4.1.1.1 | Abtretungsanzeige | 53 |
| 4.1.1.2 | Zustimmung des unwiderruflich Bezugsberechtigten | 53 |
| 4.1.1.3 | Abtretung bei bestehenden widerruflichen Bezugsrechten | 54 |
| 4.1.1.4 | Abtretung bei bestehenden geteilten Bezugsrechten | 55 |
| 4.1.2 | Auswirkungen des Steueränderungsgesetzes von 1992 | 55 |
| 4.1.3 | Umfang der Abtretung | 57 |
| 4.1.3.1 | Gestaltungsrechte und Steuerschädlichkeit | 57 |
| 4.1.3.2 | Gewinnanteile, Zinsen, Überschuss | 61 |
| 4.1.3.3 | Beitragsdepot | 62 |
| 4.1.3.4 | Künftig entstehende Ansprüche | 62 |
| 4.1.3.5 | Unwirksamkeit des Versicherungsvertrages | 62 |
| 4.1.3.6 | Drittschuldnerbestätigung | 62 |
| 4.1.3.7 | Übergabe der Police | 63 |
| 4.1.3.8 | Prämienzahlungsübernahme | 63 |
| 4.1.3.9 | Verwertungsfrist | 64 |
| 4.1.3.10 | Rückgewähr | 64 |
| 4.1.3.11 | Übersicherung | 64 |
| 4.1.4 | Wirkung der Abtretung | 65 |
| 4.1.5 | Abtretungsverbote | 66 |
| 4.2 | Die Verpfändung von Lebensversicherungen zu Kreditsicherungszwecken | 67 |
| 4.2.1 | Grundlagen der Verpfändung der Lebensversicherung | 67 |
| 4.2.2 | Verpfändung bei Vorhandensein widerruflicher Bezugsrechte | 68 |
| 4.2.3 | Verpfändung bei bestehenden unwiderruflichen oder geteilten Bezugsrechten | 68 |
| 4.2.4 | Umfang der Verpfändung | 68 |
| 4.2.4.1 | Künftig entstehende Ansprüche | 70 |
| 4.2.4.2 | Übergabe der Police | 71 |
| 4.2.4.3 | Prämienzahlungsübernahme | 71 |
| 4.2.5 | Verwertung | 71 |
| 4.2.6 | Rückgewähr | 73 |
| 4.3 | Die Umwandlungsmöglichkeit der Sicherungsabtretung einer Lebensversicherung in eine Verpfändung | 73 |
| 4.4 | Möglichkeiten der Kreditsicherung durch eine Lebensversicherung im Fall der Insolvenz des Kreditnehmers | 76 |
| 4.5 | Anfechtungsmöglichkeiten des Insolvenzverwalters | 77 |
| 4.5.1 | Anfechtung nach § 130 InsO | 78 |
| 4.5.2 | Anfechtung nach § 131 InsO | 79 |
| 4.5.3 | Anfechtung nach § 132 InsO | 81 |
| 4.5.4 | Rechtsfolgen der Anfechtung | 81 |
| 5. | Folgen der Verfahrenseröffnung auf den Lebensversicherungsvertrag | 83 |
| 5.1 | Wahlrecht des Insolvenzverwalters nach 103 Abs.1 InsO | 83 |
| 5.1.1 | Allgemeines | 83 |
| 5.1.2 | Erfüllungswahl durch den Insolvenzverwalter | 85 |
| 5.1.3 | Nichterfüllungswahl durch den Insolvenzverwalter | 86 |
| 5.2 | Lebensversicherungen mit Bezugsrecht | 87 |
| 5.2.1 | Widerrufliches Bezugsrecht | 87 |
| 5.2.2 | Unwiderrufliches Bezugsrecht | 87 |
| 5.3 | Sicherungsabtretung von Ansprüchen aus der Lebensversicherung | 88 |
| 5.3.1 | Verwertung | 89 |
| 5.3.2 | Abtretung bei Erfüllungswahl gem. § 103 Abs1 InsO | 89 |
| 5.3.3 | Abtretung der Ansprüche für den Todesfall | 90 |
| 5.4 | Verpfändung von Ansprüchen aus der Lebensversicherung | 91 |
| 5.5 | Höhe der Verwertungskostenpauschale nach § 171 Abs2 InsO | 92 |
| 5.5.1 | Urteil des AG Bonn | 94 |
| 5.5.2 | Urteil des LG Meiningen | 95 |
| 5.5.3 | Rechtsfolgen für die Praxis | 95 |
| 5.5.4 | Umfang der Verwertungskosten | 96 |
| 5.6 | Sonderfragen bei speziellen Formen der Lebensversicherung in der betrieblichen Altersvorsorge | 97 |
| 5.6.1 | Risikolebensversicherung | 97 |
| 5.6.2 | Lebensversicherung in der betrieblichen Altersvorsorge | 98 |
| 6. | Schlussbemerkung | 99 |
| III. | Literaturverzeichnis | X |
| IV. | Ehrenwörtliche Erklärung | XVI |
| V. | Anlagenverzeichnis | XVII |
| VI. | Anlagen | XVIII |
4.1.1.1. Abtretungsanzeige Gem. ALB 86 § 13 Nr. 4 wird die Abtretung jedoch erst wirksam, wenn dem Versicherer die Abtretung durch den bisherigen Verfügungsberechtigten oder den Zessionar, sofern er dazu bevollmächtigt ist85, schriftlich gem. §§ 126 ff. BGB angezeigt wird86. Die Kreditinstitute verfügen hierzu über ein gesondertes Formular, in dem sie sich in der Regel die Bevollmächtigung zur Abtretungsanzeige einräumen lassen (Anlage 1 Punkt 3.4). Die Abtretungsanzeige ist somit eine Wirksamkeitsvoraussetzung i.S.d. § 399 2. HS BGB87 und die Abtretung ist ohne sie absolut unwirksam88. Diese Bedingung ist weder überraschend i.S.d. § 305 c BGB und hält zugleich der Inhaltskontrolle gem. § 307 Abs. 2 BGB stand89. [...]
3.3. Besondere Verfahrensarten Die Insolvenzordnung sieht besondere Verfahrensarten vor, wobei im Rahmen dieser Arbeit nur flüchtig auf das Verbraucherinsolvenzverfahren eingegangen wird. Für Verbraucher, die als natürliche Personen keine selbstständige wirtschaftliche Tätigkeit ausüben oder ausgeübt haben, sehen die §§ 304 ff. InsO bei Stellung eines Insolvenzantrages ein zwingend zur Anwendung gelangendes vereinfachtes Insolvenzverfahren vor. Neben natürlichen Personen fallen auch Personen, die zwar selbstständige wirtschaftliche Tätigkeiten ausgeübt haben, deren Vermögensverhältnisse aber überschaubar sind und gegen die keine Forderungen aus Arbeitsverhältnissen bestehen, unter den Anwendungsbereich der §§ 304 ff. InsO (§ 304 Abs. 1 S. 2 InsO). Damit verbunden besteht für diese Personen die Möglichkeit der Restschuldbefreiung gem. § 286 InsO und die Möglichkeit der Stundung der Kosten des Insolvenzverfahrens gem. § 4 a bis d InsO. [...]
Das Recht zur Verwertung unbeweglichen Vermögens liegt grundsätzlich in den Händen des Gläubigers. Bei beweglichen Sachen hängt die Verwertungsbefugnis davon ab, ob sich die Sache im Besitz des Insolvenzverwalters befindet oder nicht. Hat der Insolvenzverwalter gem. § 148 InsO Besitz an der Sache erlangt, steht ihm gem. § 166 Abs. 1 InsO das alleinige Recht zur Verwertung zu. Dies ist insbesondere der Fall bei zur Sicherheit übereigneten Gegenständen. Bei Forderungen, die der Schuldner zur Sicherung eines Anspruchs vor Verfahrenseröffnung abgetreten hat, hat der Insolvenzverwalter das Recht die Forderung einzuziehen oder in sonstiger Weise zu verwerten (§ 166 Abs. 2 InsO). [...]
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832481735
Arbeit zitieren:
Bochhann, Susann Juli 2004: Die Lebensversicherung als Kreditsicherheit aus Sicht der Kreditinstitute und des (vorläufigen) Insolvenzverwalters, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Lebensversicherung, Verwertungskostenpauschale, § 171 InsO, Sicherungsabtretung, Verpfändung



