Lebensweltorientierung & Empowerment in der Gemeindepsychatrie
Qualitätskriterien einer zukunftsfähigen Sozialpsychatrie
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Denis Holl
- Abgabedatum: April 2004
- Umfang: 112 Seiten
- Dateigröße: 651,1 KB
- Note: 1,0
- Institution / Hochschule: Hochschule für angewandte Wissenschaften - Fachhochschule München Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-8018-9
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-8018-9 P - ISBN (CD) :978-3-8324-8018-9 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Holl, Denis April 2004: Lebensweltorientierung & Empowerment in der Gemeindepsychatrie, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Psychiatrie, Versorgungsstruktur, Prozessqualität, Ergebnisqualität, Strukturqualität
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Diplomarbeit von Denis Holl
Problemstellung:
Die vorliegende Diplomarbeit soll folgende Fragestellungen behandeln:
- Inwiefern kann das Konzept einer Alltags- und Lebensweltorientierten Sozialen Arbeit aus der Sicht postmoderner Rahmenbedingungen durch die Integration neuerer theoretischer Ansätze – hier speziell des Empowerment-Ansatzes – nachhaltig revitalisiert und somit als integratives Handlungskonzept für den Handlungsbereich der Gemeindepsychiatrie genutzt werden?
- Lassen sich aus den skizzierten Konzepten Qualitätskriterien für eine zukunftsfähige Sozialpsychiatrie ableiten?
- In welcher Form wurden solche Qualitätskriterien bereits beschrieben und wie lassen sie sich im Zusammenhang mit der Arbeit eines Sozialpsychiatrischen Dienstes konkret darstellen?
Gang der Untersuchung:
In einem ersten Schritt soll mittels Literaturrecherche die Theorie einer Alltags- und Lebensweltorientierten Sozialen Arbeit als eine grundlegende Handlungsorientierung dargestellt werden. Die Überleitung zur Erweiterung des Konzepts um die Empowerment-Perspektive ist – notwendigerweise – in Form eines Diskurses über die soziohistorische Bezogenheit der Alltags- und Lebensweltorientierung seit ihrer Formulierung und den aktuellen Bedingtheiten, die sich aus einer postmodern strukturierten Gesellschaft heraus ergeben, gehalten, um an späterer Stelle - im Rahmen der Diskussion des Ansatzes im ambulanten Bereich der Gemeindepsychiatrie - Bezüge zwischen postmodernen soziokulturellen Bedingungen einerseits und der Lebenslage psychisch kranker Menschen andererseits herstellen zu können.
In einem zweiten Schritt soll anschließend das Empowerment-Konzept in dieses Ausgangskonzept eingepasst werden, um so eine sinnvolle Synthese beider Konzepte zu bilden. Dabei werden zunächst die wichtigsten Begrifflichkeiten des Empowerment-Ansatzes erläutert, bevor anschließend konkrete Verbindungslinien zwischen beiden Konzepten aufgezeigt werden. Ein Überblick über die notwendigen Anforderungen an eine neue professionelle Identität sowie die Beleuchtung einiger Praxis-Konzeptionen lebensweltlichen Empowerments, schließen den Bereich ab.
Die skizzierte „integrativ-theoretische Basis“, soll dann als Grundlage für eine Verknüpfung mit dem Handlungsfeld der Sozialpsychiatrie, unter Fokussierung des den ambulant-komplementären Bereiches, dienen.
Die Einführung zu diesem Teil bildet ein kurzer Diskurs zur Genese psychischer Krankheit aus dem Verständnis einer bio-psycho-sozialen Sichtweise, sowie der Versuch postmodernen Alltag und psychische Erkrankung als unheilvolle duale Ambivalenz zu beschreiben.
Der Einstieg in diese Fragestellungen ist als kritische Würdigung der aktuell geführten Qualitätsdebatte in der Sozialen Arbeit gehalten. Daran schließt sich eine Beschreibung konkreter Qualitätskriterien in Bezug auf Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualitäten einer zukunftsfähigen sozialpsychiatrischen Versorgung an, die sich in Anlehnung an die vorherigen theoretischen Ausführungen beschreiben lassen. Zur Praxisüberprüfung werden vorhandene konzeptionelle Grundlagen für die gemeindepsychiatrische Versorgung im Bezirk Oberbayern , sowie zur konkreten Verdeutlichung Konzeptionen und Leistungsbeschreibungen in der Versorgungsregion des Landkreises Traunstein, speziell des Ambulant Komplementären Verbundes (AKV) sowie des Sozialpsychiatrischen Dienstes (SPDi) herangezogen. Ziel des Unterfangens ist die Überprüfung der Tauglichkeit der theoretisch Erörterungen zur Beschreibung konkreter Qualitätskriterien im Handlungsfeld.
Zentrale Fragestellung dabei: Wie werden die beschriebenen Konzepte in die handlungsfeldspezifische Praxis integriert und konzeptionell verankert ? Welche praktischen Umsetzungen lassen sich beschreiben?
Inhaltsverzeichnis:
| I. | Einleitung | 1 |
| II. | Theoretische Erörterungen | 4 |
| 1. | Das Konzept einer Alltags- und Lebensweltorientierten Sozialen Arbeit | 4 |
| 1.1 | Einführung in das Konzept: Sozialwissenschaftlicher Ursprung | 4 |
| 1.2 | Zentrale Begrifflichkeiten des theoretisches Grundkonzepts einer Alltags- und Lebensweltorientierten Sozialen Arbeit | 6 |
| 1.2.1 | Alltag und Individuum, Alltagswissen und Alltagshandeln | 6 |
| 1.2.2 | Konservatives und kritisches Alltagskonzept – Eine Gegenüberstellung | 7 |
| 1.2.3 | Alltäglichkeit | 10 |
| 1.2.4 | Alltags- und Lebenswelten | 11 |
| 1.3 | Alltags- und Lebensweltorientierung als Handlungsorientierung der Sozialen Arbeit | 13 |
| 1.3.1 | Subjektorientierung als professioneller Kernauftrag einer alltags- und lebensweltorientierten Sozialen Arbeit | 13 |
| 1.3.2 | Strukturelle Bedingungen einer alltags- und lebensweltorientierten Sozialen Arbeit | 13 |
| 1.3.3 | Soziale Arbeit als Strukturierung von Alltags- und Lebenswelten | 15 |
| 1.3.4 | Sozialpolitischer Anspruch an eine alltags- und lebensweltorientierte Soziale Arbeit | 16 |
| 1.4 | Zur Notwendigkeit einer kontinuierlichen konzeptionellen Weiterentwicklung der Alltags- und Lebensweltorientierung | 17 |
| 1.4.1 | Soziokulturelle Abhängigkeit der Funktionalität einer alltags- und lebensweltorientierten Perspektive Sozialer Arbeit im Spiegel der letzten 30 Jahre | 17 |
| 1.4.2 | Postmoderne und pragmatische Krise von Alltag, Lebenswelt und Individuum | 19 |
| 1.4.3 | Neue Anforderungen an die Alltags- und Lebensweltorientierung | 22 |
| 2. | Der Empowerment-Ansatz als sinnvolle perspektivische Erweiterung einer Alltags- und Lebensweltorientierten Sozialen Arbeit | 23 |
| 2.1 | Empowerment und Soziale Arbeit: Erste begriffliche Zugänge zum Konzept | 23 |
| 2.1.1 | Einführung | 23 |
| 2.1.2 | Die unterschiedlichen Bedeutungsgehalte des Begriffs „Empowerment“: Erste Parallelen zur Alltags- und Lebensweltorientierung | 24 |
| 2.2 | Elemente und Ebenen von Empowermentprozessen | 26 |
| 2.2.1 | Elemente von Empowermentprozessen | 26 |
| 2.2.2 | Ebenen von Empowermentprozessen | 27 |
| 2.3 | Verbindungslinien zwischen Alltags- und Lebensweltorientierung und Empowerment oder die Revitalisierung einer epochalen Handlungsorientierung | 28 |
| 2.3.1 | Verbindungslinie 1: Selbstorganisation im Alltag und Empowerment | 28 |
| 2.3.2 | Verbindungslinie 2: Subjektorientierung und die Philosophie der Menschenstärken | 29 |
| 2.3.3 | Verbindungslinie 3: Kontrollüberzeugung und -erfahrung und die Strukturierung von Alltäglichkeit | 31 |
| 2.3.4 | Verbindungslinie 4: Institutionelle Praxis und professionelle Haltung | 31 |
| 2.3.5 | Verbindungslinie 5: Alltags- und Lebensweltorientierung und Empowerment als kritisch-reflexive Praxis | 33 |
| 2.4 | Professionelle Rollen und Praxiskonzeptionen lebensweltlichenEmpowerments | 35 |
| 2.4.1 | Professionelle Rollen lebensweltlichen Empowerments | 35 |
| 2.4.2 | Praxiskonzeptionen lebensweltlichen Empowerments | 38 |
| 2.4.2.1 | Unterstützungsmanagement | 38 |
| 2.4.2.1.1 | Hinführung zum Begriff | 38 |
| 2.4.2.1.2 | Stadien des Prozesses | 39 |
| 2.4.2.2 | Kompetenzdialog | 41 |
| 2.4.2.3 | Netzwerkarbeit | 42 |
| 3. | Alltags- und Lebensweltorientierung und Empowerment im Kontext des Handlungsfeldes der ambulanten Sozial- bzw. Gemeindepsychiatrie | 44 |
| 3.1 | Einführung: Alltag, Empowerment und Psychische Krankheit/ Gesundheit | 44 |
| 3.1.1 | Postmoderner Alltag und die Lebenslage psychisch kranker Menschen: Beschreibung einer dualen Ambivalenz | 44 |
| 3.1.2 | Zur Genese Psychischer Krankheit: Erklärungsansätze im Zeichen von Alltag und Empowerment | 46 |
| 3.1.2.1 | Alltag und psychische Krankheit: Das bio-psycho-soziale Modell | 46 |
| 3.1.2.2 | Empowerment und psychische Krankheit: Das Modell der Salutogenese und der Recovery-Ansatz | 47 |
| 3.2 | Alltags- und Lebensweltorientierung, Empowerment und sozialpsychiatrisches Handeln in der Gemeindepsychiatrie: Nomenklatur | 49 |
| 3.2.1 | Sozialpsychiatrie | 49 |
| 3.2.2 | Gemeindepsychiatrie | 49 |
| III. | Praxisbetrachtungen | 50 |
| 4. | Alltags- und Lebensweltorientierung und Empowerment: Qualitätskriterien einer zukunftsfähigen Sozialpsychiatrie | 50 |
| 4.1 | Kritischer Einstieg in die Qualitätsdebatte | 50 |
| 4.2 | Qualitätskriterien einer zukunftsfähigen Sozialpsychiatrie | 52 |
| 4.2.1 | Hinweise bezüglich des weiteren Vorgehens | 52 |
| 4.2.2 | Strukturqualitäten | 53 |
| 4.2.2.1 | Organisation des psychiatrischen Hilfesystems auf kommunaler Ebene: Der Gemeindepsychiatrische Verbund (GPV) und die Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft (PSAG) | 54 |
| 4.2.2.1.1 | Der Gemeindepsychiatrische Verbund (GPV) | 54 |
| 4.2.2.1.2 | Die Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft (PSAG) | 57 |
| 4.2.2.2 | Gemeindenahe Krisenversorgung | 58 |
| 4.2.2.3 | Knotenpunkt der kommunalen Hilfepraxis: Der Sozialpsychiatrische Dienst (SPDi) | 60 |
| 4.2.2.4 | Das intensiv betreute Einzelwohnen (BEW) | 63 |
| 4.2.2.5 | Arbeit und Beschäftigung | 65 |
| 4.2.2.6 | Freizeitgestaltung und Kontaktfindung | 67 |
| 4.2.2.7 | Gerontopsychiatrische Versorgung | 70 |
| 4.2.2.8 | Abschließender Exkurs zur Frage der Finanzierung ambulanter gemeindepsychiatrischer Versorgungsstrukturen | 72 |
| 4.2.3 | Prozessqualitäten | 74 |
| 4.2.3.1 | Prozessqualitäten auf der organisatorischen Ebene | 74 |
| 4.2.3.1.1 | Mitbestimmung und Partizipation | 74 |
| 4.2.3.1.2 | Beschwerdestellen | 76 |
| 4.2.3.2 | Prozessqualitäten auf der Ebene des Hilfeprozesses | 77 |
| 4.2.3.2.1 | Kontinuierliche Begleitung im Hilfeprozess und Casemanagement | 77 |
| 4.2.3.2.2 | Individuell-dialogische Hilfeplanung: Behandlungs- und Betreuungsvereinbarungen und der Integrierte Behandlungs- und Rehabilitationsplan (IBRP) | 79 |
| 4.2.3.3 | Fallunspezifische Netzwerkarbeit | 82 |
| 4.2.3.4 | Öffentlichkeitsarbeit | 87 |
| 4.2.4 | Ergebnisqualitäten | 91 |
| 4.2.4.1 | Strukturell organisatorische Ergebnisqualitäten | 91 |
| 4.2.4.2 | Klientelspezifische Ergebnisqualitäten | 93 |
| 4.2.4.3 | Gemeinwesenspezifische Ergebnisqualitäten | 98 |
| IV. | Gesamtfazit | 99 |
| Literaturverzeichnis | 101 | |
| Erklärung gem. § 31 Abs. 7 RaPO | 106 |
4. Alltags- und Lebensweltorientierung und Empowerment: Qualitätskriterien einer zukunftsfähigen Sozialpsychiatrie 4.1 Kritischer Einstieg in die Qualitätsdebatte Bevor wir uns nun auf die Suche nach konkreten Qualitätskriterien einer zukunftsfähigen Sozialpsychiatrie im Zeichen der skizzierten Konzepte begeben, scheint eine kritische Betrachtung der in der Sozialen Arbeit geführten Qualitätsdebatte unumgänglich. Seit nunmehr mehr als 10 Jahren sieht sich die Soziale Arbeit insgesamt, aber auch das Handlungsfeld der Sozial- bzw. Gemeindepsychiatrie einer Qualitätsdebatte gegenüber, die v.a. dem Umstand einer zunehmenden Ökonomisierung aller Lebensbereiche im Zuge einer unheilvollen, weil zum überwiegenden Teil von Kapitalinteressen geleiteten, Globalisierung zu zollen ist. Mit dieser Entwicklung - unter Hinzunahme demographischer Entwicklungen - geht eine Verknappung der finanziellen Mittel der sozialen Sicherungssysteme einher, deren Stabilisierung durch die Wiederbelebung des Begriffes Solidarität politisch immer weniger gewollt zu sein scheint. [...]
können“174. Gemeindepsychiatrische Versorgung orientiert sich dabei an einem Kontext von „Sein-Mit im natürlichen Lebensumfeld und Lebensvollzug in der Gemeinde“, der leichter herzustellen sei, als „ein Kontext von Tun-für in künstlich geschaffenen Institutionen“175. Obert liefert uns eine diesbezüglich pointierte Definition, wenn er postuliert, dass sozialpsychiatrisches Handeln in der Lebenswelt der Betroffenen stattfinden muss176. In den folgenden Ausführungen soll erläutert werden, inwieweit sich ausgehend von den beschriebenen Fachstandards „Alltags- und Lebensweltorientierung“ und „Empowerment“ und einem daraus resultierenden ganzheitlichen Verständnis psychischer Krankheit/Gesundheit Qualitätskriterien für das Handlungsfeld der Gemeindepsychiatrie ableiten lassen. Zunächst steht jedoch ein kurzer kritischer Exkurs zur Qualitätsdebatte in der Sozialen Arbeit im Mittelpunkt der Betrachtungen. [...]
Verbindung mit der radikalen Kritik der traditionellen Verwahrpsychiatrie wie sie sich in vielen europäischen Ländern in den 70er Jahre konstituierte, für die programmatische Ausrichtung der psychiatrischen Versorgung auch in Deutschland, ergeben. Den Begriff Sozialpsychiatrie einheitlich zu beschreiben ist aber ein schwieriges Unterfangen, denn „die Sozialpsychiatrie erweist sich keineswegs als ein einheitliches wissenschaftliches Paradigma, ihre Vertreter bilden keine geschlossenen wissenschaftliche Gemeinschaft“168. Das Spektrum der Interpretationen erstreckt sich dabei von einem radikalen Generalismus einerseits ( Dörner: Psychiatrie ist Sozialpsychiatrie oder sie ist keine169) bis hin zu einem konkreten Definitionsrahmen, der sich implizit an den Größen „Alltag“ und „Lebenswelt“ orientiert: „ Die Sozialpsychiatrie leistet besser als alle anderen Psychiatrien eine Nähe zur Lebenswelt der Betroffenen, fördert ein gemeinsames Vorgehen von Erfahrenen und Professionellen und beschränkt Eingriffe auf unerträgliche Situationen“170. Ciompi fasst den Begriff so zusammen: „Sozialpsychiatrie ist derjenige Bereich der Psychiatrie, der psychisch kranke Menschen mit und in ihrem Umfeld zu verstehen und zu behandeln sucht. Sie studiert Wechselwirkungen zwischen sozialen, psychologischen und biologischen Faktoren und bezieht Familie, Wohn- und Arbeitssituation gezielt in die Prävention und Behandlung psychischer Störungen mit ein“171. Sie tut dies „unter anderem mit Hilfe von gemeindepsychiatrischen Betreuungsmethoden“172. 3.2.2 Gemeindepsychiatrie Gemeindepsychiatrische Versorgung in der Lebenswelt der Betroffenen ist das erklärte Ziel einer sozialpsychiatrischen Sichtweise. Sozialpsychiatrisches Handeln nimmt so nach eigenem Verständnis Abschied von einer institutionszentierten Sichtweise psychiatrischer Versorgung und fokussiert statt dessen eine lebensfeldorientierte Behandlung und Rehabilitation psychisch kranker Menschen173. Mosher und Burti bringen dies auf den Punkt, wenn sie in ihrem Konzept der gemeindepsychiatrischen Versorgung davon ausgehen, „dass die weit überwiegende Zahl gestörter und störender Menschen außerhalb von Krankenhäusern und Anstalten behandelt werden [...]
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http://www.diplom.de/ean/9783832480189
Arbeit zitieren:
Holl, Denis April 2004: Lebensweltorientierung & Empowerment in der Gemeindepsychatrie, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Psychiatrie, Versorgungsstruktur, Prozessqualität, Ergebnisqualität, Strukturqualität




