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Marktorientierte Bewertung ausländischer Direktinvestitionen

Marktorientierte Bewertung ausländischer Direktinvestitionen
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Alexander Baasner
  • Abgabedatum: April 2003
  • Umfang: 109 Seiten
  • Dateigröße: 533,6 KB
  • Note: 1,7
  • Institution / Hochschule: Universität Mannheim Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-8000-4
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-8000-4 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-8000-4 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Baasner, Alexander April 2003: Marktorientierte Bewertung ausländischer Direktinvestitionen, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Shareholder Value, International, Realoption, Strategie, Kapitalkosten

Diplomarbeit von Alexander Baasner

Zusammenfassung:

Mit dem Schritt in ausländische Märkte verfolgen Unternehmen wichtige strategische Zielsetzungen. Eine Investition in einen Auslandsmarkt stellt ein Unternehmen dabei vor besondere Herausforderungen. Eine wichtige Komponente des Planungsprozesses ist die Bewertung dieser strategischen Direktinvestition. Zu diesem Zweck wenden Unternehmen verschiedene Arten von Planungs- und Bewertungsinstrumenten an. Diese reichen von statischen Überschuss- und Gewinnrechnungen bis hin zu komplexen Modellen der linearen Programmierung.

Der Shareholder-Value-Ansatz ist solch ein Planungs- und Bewertungsinstrument. Der Ansatz stellt die Idee dar, nicht nur den monetären Wert einer Strategie zu ermitteln, sondern diesen im Rahmen einer wertorientierten Unternehmensführung zu Steuerungszwecken in die Zielsetzung des Managements mit einzubeziehen. Der Ansatz erfreut sich in der Unternehmenspraxis in Deutschland zunehmender Beliebtheit. So wird auch hierzulande die Wertorientierung zusehends wichtiger. Als Gründe werden veränderte Rahmenbedingungen in Form einer Welle unfreundlicher Unternehmensübernahmen, einer zunehmenden Bedeutung des Markts für Unternehmenskontrolle, einer Notwendigkeit der Quantifizierung von Strategien und Unzulänglichkeiten traditioneller Bewertungsmaßstäbe genannt. Weiterhin wird die durch die Globalisierung der Kapitalmärkte notwendige Kapitalmarktorientierung der Unternehmensführung auf Grund der zunehmenden Bedeutung institutioneller Anleger als Ursache einer Verbreitung der Wertorientierung angeführt.

Im Deutschen wird der Begriff Shareholder-Value nicht einheitlich gebraucht: In der Literatur wird bspw. von wertorientierter Unternehmensführung, Value-Based-Management bzw. Wertorientierung, wertorientierten Steuerungs- und Führungssystemen oder Wertsteigerungsanalyse gesprochen.

Die Wertsteigerung im Sinne der Maximierung des Marktwerts des Eigenkapitals ist die zentrale Zielsetzung der wertorientierten Unternehmensführung. Unter diesem Begriff werden verschiedene Verfahren subsumiert; hierzu zählen der angesprochene Shareholder-Value-Ansatz von Rappaport auf Basis von Discounted-Cash-Flow- (DCF)-Verfahren, ein weiteres DCF-Verfahren von Copeland/Koller/Murrin, der Economic-Value-Added (EVA™) -Ansatz11 und das Cash-Flow-Return-On-Investment- (CFROI) -Verfahren. In der aktuellen Literatur und Praxis werden dabei insbesondere die Methode des Shareholder-Value auf Basis des DCF für die Bewertung zukunftsgerichteter Strategien und der eher operativ und für Anreizzwecke verwendete EVA™-Ansatz diskutiert. In letzter Zeit werden Verfahren der Realoptionsbewertung im Rahmen der wertorientierten Unternehmensführung aufgegriffen. So wird dieses Verfahren auf Grund seiner besonderen Eignung zur Bewertung unternehmerischer Flexibilität verwendet.

Problemstellung:

Gegenstand der Untersuchung ist der Shareholder-Value-Ansatz zur Bewertung von Strategien speziell in Auslandsmärkten. Bei dieser Untersuchung ergeben sich zwei Problemfelder, die in dieser Arbeit betrachtet werden: Eines betrifft die generelle Eignung des Shareholder-Value-Ansatzes zur Bewertung von Auslandsstrategien; das andere betrifft die spezielle Eignung des Ansatzes zur Erfassung unternehmerischer Flexibilität, welcher im internationalen Kontext besondere Bedeutung zukommt.

Die zunehmende Internationalisierung hat bisher wenig Eingang in die Verfahren der wertorientierten Unternehmensführung gefunden; der Shareholder-Value-Ansatz bezieht sich überwiegend auf die Strategiebewertung im Inland. Bei Anwendung auf Auslandsstrategien wird dieser Ansatz in seiner Gesamtheit übertragen, ohne wichtige Anpassungen vorzunehmen. Somit unterbleibt die Berücksichtigung einiger spezifischer Problemfelder im internationalen Kontext. Dies ist problematisch, da Auslandsstrategien einige zusätzliche allgemeine Charakteristika im Vergleich zu Inlandsstrategien aufweisen, die im Shareholder-Value ihren Niederschlag finden müssten: Hierzu zählt die Erfassung und Abbildung besonderer Risiken von Auslandsstrategien in Form des Währungs-, Länder- und Zinsrisikos. Daneben wird auch die Auswirkung von Transferpreisen auf den Shareholder-Value wenig thematisiert. Ein weiterer Punkt ist die Problematik der Ermittlung der im internationalen Kontext anzuwendenden Kapitalkosten.

Es ist ein Ziel dieser Arbeit, den Shareholder-Value-Ansatz in Bezug auf Strategien in Auslandsmärkte anzuwenden und zu untersuchen, wie die genannten allgemeinen Charakteristika in den Shareholder-Value-Ansatz integriert werden können.

Der Shareholder-Value-Ansatz wird auf Grund seiner zukunftsorientierten Betrachtungsweise als ein Ansatz zur Bewertung strategischer Investitionen beschrieben. Hier zeigen sich allerdings die Grenzen des Shareholder-Value-Ansatzes: Flexibilitäts- und Wachstumsgesichtspunkte lassen sich mit dem Shareholder-Value-Ansatz nur ungenügend erfassen. Diese sind jedoch speziell bei Auslandsinvestitionen wichtige zu bewertenden Aspekte. Ein weiteres Ziel dieser Arbeit ist es, zu untersuchen, wie Flexibilitäts- und Erweiterungsgesichtspunkte sowie die Nutzung der Strategie als Ausgangspunkt für weitere Strategien in den Shareholder-Value-Ansatz integriert werden können. Hierzu wird mit dem Realoptionsansatz ein in der Finanztheorie entwickelter Ansatz vorgestellt, der diesen Gesichtspunkten gerecht werden kann.

Gang der Untersuchung:

Nach der Einleitung im ersten Kapitel folgt im zweiten Kapitel die Vorstellung des Shareholder-Value-Ansatzes. Im zweiten Kapitel werden zu Beginn wichtige Grundlagen und Ziele der wertorientierten Unternehmensführung erläutert. Im Anschluss daran werden zwei Umsetzungsvarianten des Shareholder-Value-Ansatzes auf Basis des Discounted-Cash-Flow-Ansatzes und des EVA™-Ansatzes vorgestellt. Anhand einer Strategiebewertung einer strategischen Geschäftseinheit wird dann ein Discounted-Cash-Flow-Verfahren weiter analysiert. Neben der Bewertung einzelner Strategien wird auch auf den Shareholder-Value zur Auswahl wertschaffender Segmente aus Gesamtunternehmenssicht eingegangen.

Im dritten Kapitel erfolgt die spezifische, auslandsbezogene Untersuchung des Shareholder-Value-Ansatzes. In einem ersten Schritt werden besondere Risiken in Form des Währungs-, Länder- und Zinsrisikos vorgestellt. Vor der Ermittlung des Shareholder-Value einer ausländischen strategischen Geschäftseinheit wird in einem zweiten Schritt auf die im internationalen Kontext wichtige Trennung in lokale und zentrale Sichtweise der Strategiebewertung eingegangen. Im dritten Schritt erfolgt die Analyse der Auswirkungen der besonderen Risiken auf den Shareholder-Value. Dort wird sowohl auf die Auswirkung dieser auf den Cashflow als auch auf die Ermittlung der im internationalen Kontext relevanten Kapitalkosten eingegangen. In dem Zusammenhang werden die Auswirkungen von Verrechnungspreisen auf den Shareholder-Value betrachtet. Im letzten Abschnitt des dritten Kapitels wird zur Erweiterung des Shareholder-Value-Ansatzes auf Verfahren der Risikoabbildung und –berücksichtigung, bspw. in Form einer Sensitivitätsanalyse, eingegangen.

Mit der Theorie der Realoptionen wird im vierten Kapitel ein Ansatz zur Berücksichtigung von Handlungsflexibilitäten und der Einbeziehung von Wachstumsoptionen in die Strategiebewertung vorgestellt. Hierzu werden verschiedene Arten von Realoptionen identifiziert und beschrieben. Mit dem Binomialverfahren und dem Verfahren von Black/Scholes werden zwei Bewertungskonzepte vorgestellt. Es wird aufgezeigt, wie die Realoptionsbewertung in die wertorientierte Unternehmensführung integriert werden kann. Den Abschluss der Untersuchung bildet ein Vergleich der im dritten Kapitel vorgestellten Verfahren der Risikoabbildung und –berücksichtigung und dem Realoptionsansatz.

Die Arbeit schließt im fünften Teil mit einer Zusammenfassung.

Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis III
Abkürzungsverzeichnis VIII
Symbolverzeichnis X
Abbildungsverzeichnis XII
Tabellenverzeichnis XIII
1. Einleitung 1
1.1 Einführung in die Thematik 1
1.2 Problemstellung 2
1.3 Gang der Untersuchung 3
2. Strategiebewertung mit dem Shareholder-Value-Ansatz 6
2.1 Wertorientierte Unternehmensführung 6
2.1.1 Grundlagen 6
2.1.2 Anwendungsgebiete des Shareholder-Value-Ansatzes 6
2.1.3 Shareholder-Value und Marktkapitalisierung 7
2.1.4 Ausrichtung an den Interessen der Eigenkapitalgeber 8
2.1.5 Untergliederung des Shareholder-Value-Ansatzes 9
2.1.6 Umsetzungsvarianten des Shareholder-Value-Ansatzes 10
2.2 Operationalisierung des Shareholder-Value mit Discounted-Cash-Flow-Ansätzen 13
2.2.1 Grundlagen 13
2.2.2 Entity- und Equity-Discounted-Cash-Flow-Verfahren 14
2.3 Operationalisierung des Shareholder-Value im wacc-Ansatz 16
2.3.1 Grundkonzeption 16
2.3.2 Bildung strategischer Geschäftseinheiten 17
2.3.3 Bestimmung des erwarteten Free-Cash-Flow des Planungshorizonts 18
2.3.4 Ermittlung des Restwerts 21
2.3.5 Ermittlung der relevanten Kapitalkosten 22
2.3.6 Ermittlung des Shareholder-Value der Strategie und Strategieauswahl 24
2.3.7 Segmentauswahl und Ermittlung des Gesamtunternehmenswerts 25
3. Strategiebewertung mit dem Shareholder-Value-Ansatz im internationalen Kontext 27
3.1 Grundlagen 27
3.2 Besondere Risiken bei Auslandsinvestitionen mit Auswirkungen auf den Shareholder-Value 28
3.2.1 Wechselkursrisiko 28
3.2.2 Länderrisiko 29
3.2.3 Zinsänderungsrisiko 29
3.3 Betrachtungsebenen der Shareholder-Value-Analyse 30
3.3.1 Grundlagen 30
3.3.2 Zentrale und lokale Sichtweise des Shareholder-Value 31
3.3.3 Zentrale Sichtweise und lokale Instrumente der wertorientierten Unternehmensführung 32
3.3.4 Exkurs: Prämisse der Wertadditivität und zentrale Sichtweise 32
3.4 Ermittlung des Shareholder-Value der ausländischen strategischen Geschäftseinheit 34
3.4.1 Bewertungsschritte 34
3.4.2 Möglichkeiten der Erfassung der besonderen Risiken 35
3.4.3 Prognose des Free-Cash-Flow 36
3.4.4 Ermittlung des wacc der ausländischen strategischen Geschäftseinheit 43
3.3 Betrachtungsebenen der Shareholder-Value-Analyse 30
3.3.1 Grundlagen 30
3.3.2 Zentrale und lokale Sichtweise des Shareholder-Value 31
3.3.3 Zentrale Sichtweise und lokale Instrumente der wertorientierten Unternehmensführung 32
3.3.4 Exkurs: Prämisse der Wertadditivität und zentrale Sichtweise 32
3.4 Ermittlung des Shareholder-Value der ausländischen strategischen Geschäftseinheit 34
3.4.1 Bewertungsschritte 34
3.4.2 Möglichkeiten der Erfassung der besonderen Risiken 35
3.4.3 Prognose des Free-Cash-Flow 36
3.4.4 Ermittlung des wacc der ausländischen strategischen Geschäftseinheit 43
3.4.5 Anpassungen der Kapitalkosten an besondere Risiken 50
3.4.6 Bestimmung des lokalen Shareholder-Value durch Diskontierung und Umrechnung in den zentralen Shareholder-Value 52
3.5 Notwendigkeit der weitergehenden Analyse 52
3.5.1 Grundlagen 52
3.5.2 Sensitivitätsanalyse 53
3.5.3 Szenarioanalyse 53
3.5.4 Entscheidungsbaumverfahren 53
3.5.5 Simulation 54
4. Realoptionsansatz in der wertorientierten Unternehmensführung 55
4.1 Handlungsflexibilität 55
4.1.1 Grundlagen 55
4.1.2 Shareholder-Value und Handlungsflexibilität 55
4.2 Realoptionsansatz 56
4.2.1 Charakteristika des Realoptionsansatzes 56
4.2.2 Analogien zwischen Real- und Finanzoptionen 56
4.2.3 Ausprägungen von Realoptionen 60
4.2.4 Anwendungsprobleme des Realoptionsansatzes 64
4.2.5 Optionspreistheoretische Ansätze zur Bewertung von Realoptionen 66
4.3 Erweiterung des Shareholder-Value um den Wertbeitrag von Realoptionen 70
4.4 Vergleich vorgestellter Strategiebewertungsverfahren 71
4.4.1 Berücksichtigung von Flexibilität und Unsicherheit 71
4.4.2 Wahl der Bewertungsmethode zur Strategiebewertung 74
5. Zusammenfassung 77
Literaturverzeichnis XIV
Eidesstattliche Erklärung XXXI

Automatisiert erstellter Textauszug:

werden und marktorientierte Verrechnungspreise verwendet werden. 236 Eine als Costoder Service-Center geführte Einheit kann als abgebende Einheit ihre Leistungen nicht in Rechnung stellen. Damit wird auf der abnehmenden Seite der Wertbeitrag erhöht.237 Kosten der Zentralbereiche können über interne Aufträge direkt mit den Geschäftseinheiten, denen diese zugeordnet sind, abgerechnet werden. 238 Daneben wird empfohlen, fiktive Unternehmensbereiche zu implementieren, die ihre Leistungen, wie bspw. Kapitalüberlassung und Beratung, mit den Geschäftseinheiten abrechnen.239 Im Rahmen der wertorientierten Unternehmensführung können einerseits marktmäßige Verrechnungspreise verwendet und damit Verzerrungen des Shareholder-Value vermieden werden. Ebenso können sämtliche durch nicht marktmäßige Verrechnungspreise verursachte Verzerrungen bereinigt werden. Eine alternative Lösung besteht in der Implementierung einer Parallelrechnung zweier Verrechnungspreissysteme.240 [...]

Als letzte Aspekte der besonderen Risiken werden nachfolgend das Zinsänderungsrisiko und kurz auch die Inflation betrachtet. 3.4.3.4 Zinsänderungsrisiko und Inflation In der Planungsperiode zeitlich später zufließender FCF hat bei Inflation real weniger Wert.216 Es besteht die Gefahr, dass Scheingewinne ausgewiesen werden. Wie oben dargelegt, wird der FCF grundsätzlich auf Basis nominaler Größen prognostiziert; bei Hyperinflation ist aber die Bewertung auf Basis nominaler Größen nicht leistungsfähig.217 Die Inflation sollte dann berücksichtigt werden. Dazu können verschiedene Instrumente, wie bspw. die Methode des „inflation accounting“ herangezogen werden.218 Diese versuchen die inflationsbedingte Veränderung der Unternehmenssubstanz zu erfassen.219 Unterliegt die Inflation starken Schwankungen, ist auch hier eine Prognose wie bei Wechselkursen angebracht.220 Copeland/Koller/Murrin raten zu einer Berechnung des Shareholder-Value sowohl auf Basis des nominalen als auch des realen FCF und der gewichteten Kapitalkosten. Die Ergebnisse sollten identisch sein.221 [...]

können bei der Ermittlung des Shareholder-Value erfasst werden und mindern den Shareholder-Value.208 Bei Kapitalverkehrsbeschränkungen entspricht der FCF in Drittwährung bzw. in lokaler Währung nicht dem ausschüttbaren FCF. Dies wirkt sich negativ auf den Wertbeitrag aus. Die zentrale Sichtweise erfordert daher die Berücksichtigung des Länderrisikos. 3.4.3.3 Auswirkungen des Länderrisikos Dieses Risiko hat unmittelbare Auswirkungen auf den FCF der Drittwährung bzw. der lokalen Währung, der an die lokale strategische Geschäftseinheit, respektive die Zentrale, abgeführt werden kann. Bewertungsrelevant aus zentraler Sichtweise sind die tatsächlich an die Zentrale transferierbaren FCF.209 Zur Unterstützung der Quantifizierung des Länderrisikos können bspw. Modelle zur Analyse der Umweltsituation im Ausland herangezogen werden.210 [...]

Arbeit zitieren:
Baasner, Alexander April 2003: Marktorientierte Bewertung ausländischer Direktinvestitionen, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Shareholder Value, International, Realoption, Strategie, Kapitalkosten

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