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Ansätze zum Marketing für "Grünen Strom" unter Einbezug von handelbaren Zertifikaten

Ansätze zum Marketing für "Grünen Strom" unter Einbezug von handelbaren Zertifikaten
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Diana Kraft
  • Abgabedatum: August 2002
  • Umfang: 143 Seiten
  • Dateigröße: 1,0 MB
  • Note: 2,0
  • Institution / Hochschule: Leuphana Universität Lüneburg Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-6767-8
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-6767-8 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-6767-8 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Kraft, Diana August 2002: Ansätze zum Marketing für "Grünen Strom" unter Einbezug von handelbaren Zertifikaten, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Energiepolitik, ökologisches Marketing, Grüne Zertifikate, Regenerativ erzeugter Strom, Ökostrom

Diplomarbeit von Diana Kraft

Einleitung:

Im Zuge der sich weltweit vollziehenden Liberalisierung der Strommärkte haben sich neue Dimensionen für den langfristigen Eintritt der erneuerbaren Energieerzeugung in den Energiemarkt eröffnet. Strom aus regenerativen Energiequellen (REG) hat als „grünes“, ökologisches Produkt Eingang in das Wettbewerbs- und Marktgeschehen der liberalisierten Strombranche gefunden und damit den Ausschlag für die Entwicklung eines eigenständigen Marktsegments für „Grünen Strom“ gegeben.

Entgegen ihrem begrenzten Einfluß auf Stromerzeugung, -angebot und -nutzung in den «Strom-Monopolzeiten», wählen KonsumentInnen seit der Wettbewerbsöffnung des Energiemarktes eigenständig ihre Stromversorgung und stellen Anbieter von regenerativ erzeugtem Strom vor die Herausforderung einer differenzierten Gestaltung von Angeboten im Grünstrommarkt. Fragen des Marketings für Grünen Strom erlangen damit zentrale Bedeutung. Als brisante Marketingherausforderung zeigen sich die homogenen Eigenschaften von Elektrizität. Sie entbehrt zentralen Wahrnehmungsmerkmalen wie Gestalt oder Geschmack, ohne die sich ihr Nutzen für Energiebereitstellung und -verwendung nur schwer suggerieren und differenzieren läßt.

Gleichzeitig mit der zunehmenden Wettbewerbsausrichtung gehen maßgebliche Herausforderungen der Elektrizitätswirtschaft auch von ihren Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft aus. Neben einer verstärkt rationellen Energienutzung ist die Bedeutung der erneuerbaren Energien für Ressourcenschonung und Versorgungssicherheit, Arbeitsplatzsicherung und atomare Risikominderung und im besonderen für den Klimaschutz unbestritten. Soll die Reduktion von CO2-Emissionen, welche in der EU zu etwa einem Drittel durch die Stromversorgung verursacht werden, ein langfristiges Ziel sein, bedarf es eines substantiellen Ausbaus der erneuerbaren Energieerzeugung im nächsten Jahrzehnt.

Ein sich durch die zunehmend regenerative Energieversorgung abzeichnender, nachhaltig orientierter Paradigmenwechsel in der Energiewirtschaft und -politik erfordert gleichzeitig eine staatliche Förderung der regenerativen Stromerzeugung sowie den sukzessiven Aufbau von Markt- bzw. Vermarktungsstrukturen für Regenerativstrom. Da sich der Grünstrommarkt aufgrund einer langsamen Wettbewerbsanpassung u.a. durch hohe Verkaufspreise für regenerative Stromprodukte noch nicht zum „Selbstläufer“ entwickelt hat, erhalten für seine Etablierung marktorientierte Instrumente der staatlichen Förderung einen maßgeblichen Stellenwert.

Vor diesem Hintergrund werden in der europäischen Förderpolitik zunehmend Entwicklungen offensichtlich, das Instrument handelbarer „Grüner Zertifikate“ als Möglichkeit zur wettbewerbsorientierten Förderung der regenerativen Stromerzeugung zu implementieren. Eigenschaften und Hintergründe dieser handelbaren Zertifikate, die als ökonomisches Instrument nicht nur im Stromsektor, sondern verschiedentlich in der Umweltpolitik Einsatz finden, werden im Verlauf der Arbeit erläutert.

Parallel zur politischen Steuerung finden sich verstärkt Ansätze und Interessen, Grüne Zertifikate im Rahmen des „freiwilligen“ Marktes für Grünen Strom einzusetzen. Diese Verknüpfung zwischen dem Instrument Grüner Zertifikate und der Vermarktung von REG-Strom legt Überlegungen zu den Wechselwirkungen mit den Herausforderungen des Marketings im grünen Strommarkt nahe. Der Gedanke, daß die Vermarktung von regenerativ erzeugtem Strom über den Einbezug Grüner Zertifikate eine neue Dimensionierung erfährt, induziert auch die Frage nach einer damit möglichen Stärkung der erneuerbaren Energieerzeugung. Diese Zusammenhänge geben Anlaß, die mit ihnen verbundenen Fragestellungen als Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit – den Ansätzen eines Marketings für Grünen Strom unter dem Einbezug der handelbaren Grünen Zertifikate – aufzugreifen, zu untersuchen und zu diskutieren.

Eine Analyse der Wirkung Grüner Zertifikate im Rahmen der Grünstromvermarktung legt zudem die festzustellende, bislang geringe Beachtung dieser thematischen Verknüpfung in der einschlägigen Literatur und Forschung nahe.

Als Ziel der Arbeit soll, ausgehend von der Betrachtung des Marketings bzw. dahingehend erkennbarer Ansätze für bisherige grüne Stromangebote, untersucht und herausgearbeitet werden, ob und auf welche Weise eine Vermarktung des grünen Stroms in Verbindung mit Zertifikaten erfolgen und gestaltet werden kann und inwiefern Ansätze des ökologieorientierten Marketings hierbei eine Rolle spielen. Daraus gehen weitere Fragestellungen nach möglichen Auswirkungen der «Zertifikatvariante» für die Gestaltung grüner Stromprodukte, die Mobilisierung des Marktes für Grünen Strom, das Erschließen von Marktchancen und auch die Stärkung der regenerativen Energieerzeugung hervor, ebenso wie die Frage nach den Rahmenbedingungen und zukünftigen Perspektiven für das Zusammenwirken von Grünen Zertifikaten und Grünem Strom. Eine detaillierte Vorstellung der zentralen Fragestellungen wird im Kapitel 3.2.3 im Anschluß an die Erläuterung der theoretischen Hintergründe zu den Fördermechanismen für erneuerbare Energien, zum Marketing im Grünstrommarkt sowie zu dem Instrument Grüner Zertifikate vorgenommen.

In Anbetracht der aktuellen und noch wenig ausgereiften Entwicklungen zu dieser Thematik, kann es dabei nicht um eine konkrete Beantwortung der aufgeworfenen Fragestellungen gehen, wohl aber um eine analytische und interpretierende Annäherung. Um diese Annäherung angemessen leisten zu können, ist ein inter-disziplinärer Zugang erforderlich. Dieser drängt sich nicht zuletzt im Konsens zur interdisziplinären Ausrichtung des Studiums der Umweltwissenschaften auf, in dessen Rahmen diese Arbeit angefertigt wird und das die Erfahrung lehrt, mit einer disziplinen-übergreifenden Betrachtung die Dimensionen umweltwissenschaftlicher und nachhaltig orientierter Fragestellungen angemessener erfassen zu können.

Wie sich an der Struktur der Arbeit erkennen läßt, werden daher die Perspektiven erstens der Umweltpolitik zum Einsatz handelbarer Zertifikate als ökonomisches Instrument, zweitens der Energiewirtschaft und -politik zur Funktion von Zertifikaten für die Förderung erneuerbarer Energien und drittens der vermarktenden Akteure im grünen Strommarkt zum ökologieorientierten Marketing miteinander in Bezug gesetzt. Dies erscheint zur Annäherung an die Grundfragestellung der Arbeit nach den Vermarktungsoptionen von Grünem Strom über den Einsatz Grüner Zertifikate angemessen.

Inhaltsverzeichnis:

Abbildungsverzeichnis VII
Abkürzungsverzeichnis VIII
1. Einleitung 1
1.1 Hintergrund, Problemstellung und Zielsetzung 1
1.2 Aufbau der Arbeit 4
2. Grüner Strom im Kontext der Förderung regenerativer Energien und des Marketings im Elektrizitätsmarkt 7
2.1 Förderung regenerativer Stromerzeugung und Entwicklung von Angeboten für Grünen Strom 8
2.2 Bedingungen für Marktentwicklung und Vermarktung von Grünem Strom 14
2.3 Grundlagen zum ökologieorientierten Marketing für Grünen Strom 17
2.3.1 Marketingstrategische Aspekte für Grünen Strom 18
2.3.2 Aspekte des operativen Marketings für Grünen Strom 20
2.4 Neue Dimensionen des Marketings für Grünen Strom durch Grüne Zertifikate 24
3. Grüne Zertifikate als Instrument im Markt für Grünen Strom 25
3.1 Handelbare Umweltzertifikate 25
3.1.1 Grundverständnis von Umweltzertifikaten 26
3.1.2 Umweltzertifikate als Instrument der Umweltpolitik 26
3.1.3 Funktionsweise und Handel mit Umweltzertifikaten 27
3.1.4 Rahmenbedingungen zum Handel mit Umweltzertifikaten 28
3.1.5 Einsatz und Anwendungsformen von Umweltzertifikaten 29
3.2 Grüne Zertifikate als Instrument zur Förderung regenerativer Energien 31
3.2.1 Grundverständnis und Funktionsmechanismus von Grünen Zertifikaten 32
3.2.2 Handel und Einsatz Grüner Zertifikate im internationalen Kontext 36
3.2.2.1 Niederlande 37
3.2.2.2 Großbritannien 37
3.2.2.3 Belgien - Region Flandern 38
3.2.2.4 Dänemark 38
3.2.3 Grüne Zertifikate als Gegenstand der Untersuchung zum Marketing für Grünen Strom 39
4. Methodische Grundlagen zur empirischen Untersuchung 41
4.1 Grundlagen qualitativer Forschungsmethoden 41
4.2 Auswahl und Gestaltung der qualitativen Untersuchungsmethode 42
4.3 Leitfadengestützte ExpertInneninterviews als Forschungsmethode 44
4.4 Auswertungsverfahren der qualitativen Untersuchung 49
5. Untersuchungsergebnisse zum Marketing für Grünen Strom unter Einbezug Grüner Zertifikate 53
5.1 Ansätze zum Marketing für „klassischen“ Grünen Strom 54
5.1.1 Marktpotential, Nachfrage und Marktsegmentierung 55
5.1.2 Operative Marketingansätze 60
5.1.2.1 Produktpolitik 60
5.1.2.2 Kommunikationspolitik 65
5.1.2.3 Preispolitik 68
5.1.2.4 Distributionspolitik 70
5.2 Einbezug Grüner Zertifikate in das Grünstrommarketing 71
5.2.1 Grundverständnis von Grünen Zertifikaten 72
5.2.2 Voraussetzungen und ausgewählte Aspekte zum Einbezug Grüner Zertifikate 73
5.2.2.1 Politische Rahmenbedingungen 74
5.2.2.2 Anbieter- und Nachfrageseite 75
5.2.3 Problemdimensionen beim Einbezug Grüner Zertifikate 82
5.2.4 Antworten und Herausforderungen des Marketings für den Einbezug Grüner Zertifikate 86
5.2.4.1 Einsatzformen und Produktgestaltung 87
5.2.4.2 Kommunikationsaspekte und -ansätze 94
5.2.4.3 Preisfaktoren und -gestaltung 100
5.2.4.4 Distributionsaspekte und -formen 101
5.3 Interpretation und Diskussion der Untersuchungsergebnisse 103
6. Schlußbetrachtung und Ausblick 119
7. Quellenverzeichnis 123
7.1 Literatur 123
7.2 Rechtsquellen 135
7.3 Presse und Zeitungen 136
7.4 Internetquellen 136
Anhangverzeichnis 137
Anhang A 1 – A 175

Automatisiert erstellter Textauszug:

Positionierungsvorteile durch «demonstratives Umwelthandeln» abzustellen. Als Anreiz läßt sich auch das Interesse an positiven, ökologischen Energie-Bilanzen im Rahmen von betrieblichen Umweltmanagementsystemen anführen, zu denen der Bezug von Grünem Strom beitragen kann.275 Aussagen in der Literatur bestätigen diese Motivation von gewerblicher Kundenseite für eine Hinwendung zu Grünem Strom, indem beispielsweise eine ökologisch ausgerichtete Beschaffungsstrategie, wie sie betriebliche Umweltmanagementsysteme vorsehen, durch Grünen Strom ergänzt oder i.S. eines Differenzierungsbestrebens der Bezug des grünen Produktes in der eigenen KundInnenwerbung deutlich illustriert wird.276 Segmente, die weder in die private noch die gewerbliche Kategorie passen, stellen ferner staatliche Institutionen wie Ministerien oder lokale Gemeindeverwaltungen dar. Als weiterer Faktor zur Bestimmung potentieller KundInnengruppen wird die Wechselbereitschaft unter den KonsumenInnen angeführt, die sich um so mehr verringert,277 je höhere Transaktionskosten aus einem Wechsel resultieren, d.h. beispielsweise der Aufwand für das Beschaffen von Informationen über die Bedingungen eines Anbieterwechsels und über das Leistungsversprechen einer grünen Stromversorgung.278 5.1.2 Operative Marketingansätze [...]

Motivation.267 Trotzdem wird für die Phase des Markteintritts eine Konzentration auf das Segment der «Umweltbewußten» empfohlen, da ein geringerer Überzeugungsaufwand geleistet werden muß.268 In den ExpertInnenaussagen kristallisiert sich ein weitgehend einheitliches Bild heraus, in welchem Spektrum von Gruppen und Typen KundInnen im Markt auftreten.269 Mehrheitlich wird auf die «Grobdifferenzierung» zwischen den Segmenten der privaten KundInnen sowie der gewerblichen Abnehmer oder Firmenkunden hingewiesen.270 Als eine markante Schlüsselgruppe im privaten KundInnensegment werden die «hedonistisch Orientierten» (auch progressives Bürgertum oder Umweltaktivierbare)271 aus einem konservativ-bürgerlichen Milieu herausgestellt. Neben einer «Bewahren»-Mentalität und finanziellem Wohlstand zeichnen sie sich durch entsprechende Zahlungsbereitschaft und Aufgeschlossenheit gegenüber grünen Stromprodukten aus. Das Interesse an «ökologischer Korrektheit» wird bei ihnen substituiert durch den Bedarf an Witz, Innovationsgehalt, Attraktivität und Stilkonformität (s.o. zu «life-style»).272 Von dieser Gruppierung abzugrenzen sind die i.d.R. kritischen Gruppen mit ökologisch strenger Lebenshaltung, die an grüne Stromprodukte harte Kriterien anlegen (s.o. «grüne Prototypen» oder «Öko-Konsequente») sowie Segmente mit nur geringer Aufgeschlossenheit und stärkerer Passivität gegenüber grünen Angeboten273, so Anbieter 1 (D). Auch die Bedeutung von kritischen MeinungsführerInnen durch ihren Einfluß auf andere Segmente und damit die Nachfrage nach Grünem Strom wird explizit betont.274 Unter den gewerblichen Kunden wird zum einen die «gewerbliche Öko-Nische» aus vorwiegend kleinen Unternehmen, die sich z.B. durch eine für Umweltbelange aufgeschlossene Geschäftsführung auszeichnen, unterschieden von andererseits einer Gruppe größerer Unternehmen, Gewerbebetriebe oder Dienstleister wie Krankenhäuser oder Banken. Als Handlungsmotiv für den Wechsel zu einem grünen Stromanbieter ist bei gewerblichen Kunden auf Ìmage- und [...]

produktpolitischer Aspekte hingewiesen, eine Produktpalette mit spezifischen Produktzuschnitten für verschiedene VerbraucherInnentypen zu kreieren (Produktsortiment), anstatt den Markt mit dem Pauschalangebot «Strom aus erneuerbaren Energien» zu bedienen.261 Um eine Übereinstimmung von Produktportfolio und geeigneten Zielgruppen im grünen Strommarkt zu gewährleisten, wird der Einsatz von Marktforschung als transparentes Analyseinstrument empfohlen.262 Dieses ermöglicht es, aus ermittelten Bedürfnisse und Interessen von KundInnensegmenten, auf diese Gruppen zugeschnittene, professionelle Marketingkampagnen abzuleiten.263 Auch ExpertInnenvertreter kleinerer, grüner Anbieter geben anhand ihrer Aussagen eine präzise Zielsteuerung auf den Massenmarkt zu erkennen, um sich in diesem mit preislich attraktiven, allen KonsumentInnengruppen zugänglichen grünen Stromprodukten zu positionieren und von anderen Anbietern ihrer Kategorie zu differenzieren. Sowohl bei dieser Anbietergruppe, aber auch allgemein unter Stromanbietern zeigt sich die Tendenz, Grünen Strom als zeitgemäßen Trend und Erlebniswert über eine am «lifestyle» ausgerichtete Ansprache der KundInnen zu bewerben.264 Wie sich mit diesen Ansätzen andeutet, sind langfristig über den KundInnenstamm der «grünen Prototypen» hinausgehend andere KundInnengruppen aus Nischen- und Massenmarkt für Grünstromanbieter interessant. Aus ExpertInnensicht sei gerade die bislang von grünen Stromhändlern ausgehende Einstufung des Grünen Stroms als ein Produkt für primär «ökologisch gesinnte» VerbraucherInnen ein wesentliches Problem der Grünstromvermarktung. Entsprechend wird empfohlen, aktiver und direkter die Akquisition anderer Zielgruppen zu betreiben.265 Mit dieser Auffassung stimmen befragte Wissenschaftsund BeratungsexpertInnen auch vor dem Hintergrund überein, daß sich ökologischnachhaltig aufgeschlossene KonsumentInnen gemäß der vieldiskutierten «Diskrepanz zwischen Umweltbewußtsein und Umwelthandeln»266 nicht immer gradlinig konsequent verhalten und unerwartet niedrige Wechselbereitschaft zu einem grünen Stromangebot zeigen – ungeachtet der ihnen in der Literatur zugesprochenen, hohen intrinsischen [...]

Arbeit zitieren:
Kraft, Diana August 2002: Ansätze zum Marketing für "Grünen Strom" unter Einbezug von handelbaren Zertifikaten, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Energiepolitik, ökologisches Marketing, Grüne Zertifikate, Regenerativ erzeugter Strom, Ökostrom

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