Konzeption einer Architektur zur Gestaltung überbetrieblichen Wissensmanagements
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Florian Beckard
- Abgabedatum: März 2003
- Umfang: 119 Seiten
- Dateigröße: 3,2 MB
- Note: 1,7
- Institution / Hochschule: Universität Paderborn Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-6677-0
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-6677-0 P - ISBN (CD) :978-3-8324-6677-0 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Beckard, Florian März 2003: Konzeption einer Architektur zur Gestaltung überbetrieblichen Wissensmanagements, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Plattform, Internet, Wissen, Knowledge
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Diplomarbeit von Florian Beckard
Zusammenfassung:
Durch den Übergang vom Industrie- zum Informationszeitalter ist es einfacher geworden, an Informationen und Wissen zu gelangen. Dieses vorhandene Wissen zu nutzen, ist zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil geworden. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen ist es wichtig, an externes Wissen zu kommen, um ihre Produktivität zu steigern. Durch Wissensplattformen soll der Wissensaustausch dort angeregt und unterstützt werden, wo er bisher nur eingeschränkt möglich war.
Das wirtschaftliche Umfeld ist insbesondere im Mittelstand durch eine Globalisierung der Märkte, kürzere Entwicklungs- und Produktionszeiten, Konzentration auf Kernkompetenzen und verstärkte Kooperationen mit anderen Unternehmen gekennzeichnet. Für diese Herausforderungen werden neue Managementansätze benötigt, für die eine leistungsfähige Kommunikation zum Erfolgsfaktor wird.
Wissen wird als wertvollster Rohstoff für die kommende Wissensgesellschaft bezeichnet, er gilt als „vierter Produktionsfaktor“ im 21. Jahrhundert. Das Wissen determiniert zunehmend den Wert eines Unternehmens. Gerade der Aktienkurs eines Unternehmens richtet sich nach den zukünftigen Erfolgspotenzialen und somit dem zu erwartenden Gewinn.
Wissen wurde schon immer getauscht, seitdem Menschen miteinander kommunizieren. Die Disziplin, das Wissens zu managen, gibt es erst seit 1990. In allen Organisationen, ob groß oder klein, wird schon lange Wissen weitergegeben. Dabei werden z.T. unbewusst Methoden des Wissensmanagements angewendet.
Wissen- und damit auch Wissensmanagement hat als einziger Produktionsfaktor seine Zukunft noch vor sich. Wissen ist die einzige Ressource, die sich durch Weitergabe vermehrt. Gleichzeitig mit einer Wissensexplosion tritt jedoch eine verkürzte Wissenshalbwertzeit ein. Zusätzlich sind noch die Effekte der Wissensfragmentierung sowie der Globalisierung zu beachten.
Wissen muss dazu dienen, die Kernkompetenzen eines Unternehmens auszubauen, damit es sich strategische Wettbewerbsvorteile verschaffen kann. Wissen ist ein Werttreiber im Unternehmen.
Man kann nicht alles wissen, aber man sollte wissen, wo es zu finden ist. Wer im Wissensbereich erfolgreich sein will, der benötigt einen guten Überblick über das vorhandene Wissen. Manager klagen oft über eine gewaltige Informationsflut und ihre gleichzeitig schlechte Informationsbasis. Oft vermuten sie, dass sie die gewünschten Information finden würden, wissen jedoch oft nicht, wo sie intern oder auch extern danach suchen/forschen sollen.
Wissensmanagement schafft eine integrierte Sicht auf das Wissen in den Köpfen und Dokumenten. Dadurch werden Informations- und Personalmanagement zusammen gebracht, und die Innovationsgeschwindigkeit wird gesteigert.
Diese Anforderungen an den Umgang mit Wissen müssen von den Unternehmen umgesetzt werden. Dazu existieren im Internet eine Reihe von Wissensplattformen, die die Unternehmen mit dem benötigten Wissen versorgen. Unter wettbewerbsstrategischen Gesichtspunkten ist ein Eintritt in Wissensplattformen gerade auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aufgrund der vorhandenen Aktiva (PCs mit Internetverbindung) und deren Fähigkeiten (Wissen) einfach und rentabel durchzuführen [Port99, S. 425]. Für die Benutzung von Wissensportalen werden so nur Webbrowser benötigt, durch die man den vollen Zugang zu der Plattform erhält. Das aufwendige Installieren von Softwareprogrammen oder Datenbanken und die damit verbundene Wartung entfällt völlig.
Wissen wird auf den Punkt benötigt und zwar nur das, was für das jeweilige Problem relevant ist. Es ist in der Praxis unvorstellbar, dass ein Mitarbeiter zur Lösung eines Problems während der Arbeitszeit ein oder mehrere Bücher liest, um eine Lösung für ein Problem zu finden und somit viele Stunden seiner Arbeitszeit verbraucht.
Durch die Zeiteinsparung beim Einsatz von Wissensmanagement lassen sich bei der Suche nach Informationen Kosten einsparen. Weitere positive Faktoren sind das produktivere Arbeiten ohne Frustrationen sowie das Berücksichtigen von vorliegenden Informationen beim Entscheidungsprozess.
Eine Wissensplattform als Knowledge Community will in erster Linie Kontakt zwischen den Menschen herstellen und die Grundlage bieten, aus diesen Kontakten Beziehungen entstehen zu lassen. Beziehungen entstehen auf der Basis von Kommunikation, dem Austausch von Informationen und Wissen. Aufgrund der zunehmenden Globalisierung der Märkte wird die technische Unterstützung der Kommunikation durch die Kommunikationsinfrastruktur immer bedeutsamer. Die älteste Art der Kommunikation wird aber die wichtigste bleiben – das persönliche Gespräch.
Das Beachten von Trends in der Gesellschaft ist ein wichtiger Anhaltspunkt für die richtige Bereitstellung von Wissen. Verschiedene Trends fragen nach vielen verschiedenen Dingen. So ist der Übergang in die Informationsgesellschaft mit einer Zunahme der Informationen verbunden. Durch die Überflutung mit Informationen wird es immer wichtiger, die richtigen Informationen zu erhalten, also Klasse statt Masse. Solche Trends zu erkennen und umzusetzen, ist ein Erfolgsfaktor für den Austausch von Wissen. Dabei sollten dann auch die von den Nutzern präferierten Zugangstechniken beachtet werden (z.B. WAP, Internet, etc.).
Die anfängliche Euphorie im Bereich des Internets als Produktionshilfe und gerade im E-Commerce hat sich bei vielen Anwendern wieder gelegt. Die Suche nach Informationen im World Wide Web (WWW) erwies sich als extrem zeitraubend und ineffizient. Zielgerichtete Abfragen waren praktisch nicht möglich.
Das Internet ist ein Kommunikationsmedium, das einen neuartigen Zugriff und Austausch auf digitalisierte Daten und Informationen aller Art liefert, mehr aber auch nicht. Wie bei allen anderen Kommunikationswegen bedarf es des sinnvollen Einsatzes zur Erreichung der angestrebten Ziele. Um diesen Nutzen zu schaffen, gilt es, eine effektive Plattformen zum Wissensaustausch für kleinere und mittlere Unternehmen zu entwickeln.
Zur effektiven Anwendung von Wissen ist nur das erforderliche Wissen und nichts anderes vonnöten. Nicht das Sammeln von Wissen, sondern seine Nutzung erzeugt den Mehrwert im Unternehmen. In einer 1997 durchgeführten Umfrage unter den Top 1000 Managern (nach Times Magazin) stellte sich heraus, dass 91% der Befragten angaben, nicht genug Zeit zum Nachdenken zu haben. Aus diesem Grund ist es ersichtlich, wie wichtig es ist, genaue Informationen und das nötige Wissen zu erhalten. Nach einer Studie der University of California in Berkeley beträgt die aktuelle Datenmenge im WWW derzeit etwa 7500 Terabytes. Jeden Tag werden etwa 7.300.000 neue Webseiten erstellt. Diese Studie zeigt die gewaltige Zunahme an Informationen allein im WWW.
Die Preisgabe von Wissen und das damit verbundene Risiko, sich selbst überflüssig zu machen, ist einer der Hauptgründe, die den Wissensaustausch und alleine schon die Dokumentation von Wissen verhindern. Wissen muss als Unternehmensphilosophie mit der Unterstützung und der Anwendung durch die oberen Führungskräfte gelebt werden. Nur so kann dieses im Unternehmen von allen Mitarbeitern akzeptiert und erfolgreich umgesetzt werden.
Der Nutzen und die Nutzung einer Wissensplattform korreliert dabei in der Regel deutlich positiv. Eine komplizierte Umgebung, die keine oder nur schwer erkennbare Effizienzvorteile bietet, wird normalerweise wenig Resonanz finden.
Ziel der Arbeit ist es, ein Konzept zur Gestaltung einer Architektur für das überbetriebliche Wissensmanagement zu erarbeiten. Dabei werden die theoretischen Ansätze von Wissensmanagement, ausgewählte aktuelle Plattformen und die eigenen gemachten Erfahrungen umgesetzt.
Die Wissensplattform hat die Aufgabe, die KMU zielgerecht mit dem benötigten Wissen zu versorgen und einen überbetrieblichen Wissensaustausch auf der Plattform zu ermöglichen.
Gang der Untersuchung:
In Kapitel 2 werden zunächst die theoretischen Ausgangspunkte für Wissensmanagement und Wissensportale im Internet erläutert. Ausgehend von Daten wird der Weg hin zu einer Plattform erklärt. Dann folgen die auf der Plattform notwendigen Arbeitsschritte für die Versorgung der Nutzer mit Wissen.
Kapitel 3 gibt den Stand der Technik, also einen Überblick über die ausgesuchten und untersuchten Portale wieder.
In Kapitel 4 werden die aus der Theorie und den vorhandenen Portalen abgeleiteten Erfahrungen verbessert.
Kapitel 5 verdeutlicht das Konzept der Wissensplattform. Die Ansätze werden hier in die Plattform für den überbetrieblichen Wissensaustausch übertragen und es entsteht so das ideale Portal für KMU.
In Kapitel 6 wird abschließend das Ergebnis zusammengefasst und bewertet. Es wird außerdem ein Ausblick gegeben.
Es findet keine Betrachtung des Aufbaus und der Technik des Internets statt. Des Weiteren finden die rechtliche Seite und die Gefahren bei Nutzung des Internets keine Betrachtung. Ebenso wenig werden die Gefahren, die das Internet in Bezug auf die Sicherheit birgt, und die möglichen Maßnahmen dagegen erläutert.
Inhaltsverzeichnis:
| Bildverzeichnis | iii | |
| Tabellenverzeichnis | v | |
| Abkürzungsverzeichnis | vi | |
| 1. | Einleitung | 1 |
| 1.1 | Problematik | 3 |
| 1.2 | Zielsetzung | 4 |
| 1.3 | Vorgehensweise | 4 |
| 1.4 | Abgrenzung | 5 |
| 2. | Problemstellung | 7 |
| 2.1 | Begrifflichkeiten | 7 |
| 2.1.1 | Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) | 7 |
| 2.1.2 | Wissen vs. Information | 10 |
| 2.1.3 | Kompetenz | 11 |
| 2.1.4 | Wissen nutzen | 12 |
| 2.1.5 | Softwarelösungen | 14 |
| 2.1.6 | Rollen | 17 |
| 2.1.7 | Marktplätze | 19 |
| 2.1.8 | Aufbau von Plattformen | 22 |
| 2.2 | Beschaffung | 30 |
| 2.3 | Aggregation/Verdichten | 34 |
| 2.3.1 | Anhäufung der Daten | 34 |
| 2.3.2 | Auswerten | 36 |
| 2.4 | Aufbereiten | 36 |
| 2.4.1 | Zusammenstellen nach Themen | 38 |
| 2.4.2 | Bereitstellen | 40 |
| 3. | Stand der Technik | 43 |
| 3.1 | Portale | 43 |
| 3.1.1 | Business Wissen | 43 |
| 3.1.2 | About | 46 |
| 3.1.3 | ecin | 47 |
| 3.1.4 | Wer-weiss-was | 49 |
| 3.2 | Beschaffung | 51 |
| 3.3 | Aggregation/Verdichten | 55 |
| 3.4 | Aufbereiten | 60 |
| 3.4.1 | Auswerten | 60 |
| 3.4.2 | Zusammenstellung nach Themen | 61 |
| 3.4.3 | Bereitstellen | 62 |
| 3.5 | Stand der Portale | 65 |
| 4. | Zu leistende Arbeit | 69 |
| 5 | Konzeption der Plattform | 73 |
| 5.1 | Grundlegende Voraussetzungen an die Plattform | 74 |
| 5.2 | Beschaffung | 76 |
| 5.3 | Aggregationsansatz/Verdichten | 78 |
| 5.4 | Aufbereiten | 79 |
| 5.4.1 | Auswerten | 81 |
| 5.4.2 | Zusammenstellung | 82 |
| 5.4.3 | Bereitstellen | 83 |
| 5.5 | Weitere Eigenschaften | 88 |
| 5.6 | Idealisiertes Portal | 91 |
| 6. | Resümee und Ausblick | 95 |
| 7. | Literaturverzeichnis | 97 |
| 8. | Anhang | 101 |
| Idealisiertes Portal | 103 | |
| Newsletter von Business-Wissende | 105 | |
| Unternehmensrelevante Channels von About | 113 | |
| Überblick der Plattformen | 115 | |
| Phasen des persönlichen Wissensmanagements | 117 |
Einer der wichtigsten Faktoren für den Erfolg einer Wissensdatenbank ist die vorhandenen Informationen ständig zu warten. Gerade das schnelle Veraltern der Daten und die leicht entstehenden unübersichtlichen Strukturen der wachsenden Systeme sind ein entscheidender K.O.-Faktor für die effiziente Nutzung. Kein System kommt deshalb ohne menschliche Unterstützung in der Betreuung der Systeme aus [Schm00, S. 24]. Veraltetes Wissen kann bei falscher Anwendung auch schnell zu erheblichen Schäden führen [Buss94, S. 109]. Die Qualität eines Informationssystems ist eine wichtige Basis für das Vertrauen in das jeweilige System (s. Bild 2-9). Wenn die Qualität nicht stimmt, geht das Vertrauen verloren, und das System wird somit weniger genutzt. Durch weniger Nutzer fehlt das nötige Geld für Investitionen. Dieser Teufelskreis wird durch die sich daraus verschlechternde Qualität wieder geschlossen [Schm00, S. 25]. [...]
Es gibt zwei Arten von Anwendern. Diese beiden Gruppen treten etwa in gleicher Menge auf. In ihrem Suchverhalten unterscheiden sie sich: die einen nutzen die Volltextsuchmaschinen, während die anderen die Navigation durch Hierarchien, hier also Hyperlinks vorziehen. Eine erfolgreiche Plattform muss demzufolge beide Anwendertypen berücksichtigen [FG02, S. 47]. Die Navigation auf dem Portal muss einer durchdachten und für den Nutzer einfach zu verstehenden Struktur folgen. Ein Suchen und Finden von Informationen muss auch ohne die Verwendung von Suchmaschinen durch einen strukturierten Baumaufbau des Portals möglich sein. Die per Suchmaschine gefundenen Daten stehen grundsätzlich in einem Zusammenhang mit anderen Daten. Um diesen Zusammenhang nutzen zu können und weiteres Wissen zu erreichen, ist dieses dann über eine Verknüpfung zu erreichen. Für beide Funktionen ist es wichtig, das Wissen später wiederzufinden (Information-Retrieval). Zum einem, um es ein weiteres Mal zu benutzen oder es einem anderen zu präsentieren, zum anderen, um Änderungen zu verfolgen. Dazu ist es wichtig, dass die Daten eindeutig zusammengestellt werden. [...]
sert. Der Agent sorgt dabei dafür, dass die Suchanfrage korrekt gestaltet wird oder sie wird mit dem Ziel einer Optimierung erweitert. Durch den Agenten kann automatisch eine Suchanfrage generiert werden, indem er Schlüsselbegriffe zu einer neuen Anfrage kombiniert. Suchaufträge bestimmen den Ausführungszeitpunkt oder die Wiederholungen der Suche durch den Agenten. Durch häufig wiederkehrende Objekte oder Suchanfragen kann der Agent die Wichtigkeit dieser Informationen erkennen und dies beachten. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Überwachung von Quellen durch den Agenten hinsichtlich Veränderungen. Hierdurch wird der Benutzer automatisch auf dem aktuellen Stand gehalten [Brüc01, S. 213ff]. Neben der reinen Suche nach Informationen, lassen sich die Agenten auch zu Analysefunktionen des Gefundenen nutzen. Die Agenten können die Objekte anhand von Merkmalen bewerten. Aus den im Objekt gefunden Informationen kann eine Objektbeschreibung durch den Agenten erstellt werden. Die Beschreibungen lassen sich dann zu einer thematischen Klassifizierung weiter verarbeiten. Des Weiteren können die Agenten zur Pflege der Daten genutzt werden, indem sie Duplikate sowie alte und bekannte Objekte entfernen. Wichtige Objekte können herausgefiltert und eine automatische Sortierung der Daten vorgenommen werden [Brüc01, S. 216ff]. Die Teilung von Objekten kann automatisch mit Hilfe der Unterstützung des Agenten erfolgen. Dazu muss der Agent lediglich wissen, wie er bei der Teilung der Objekte vorzugehen hat. Eine Quelle dafür können Wissenslandkarten sein [Brüc01, S. 221f]. Durch Monitoring können verschiedene Agenten zusammen arbeiten, wenn z.B. ein Agent einen anderen um Informationen über eine Suchanfrage bittet [Brüc01, S. 222]. Durch die Nutzung von Agenten wird so das relative individuelle Wissensmanagement zu einem übergreifenden Zusammenarbeiten der verschiedenen Wissensnutzer und –träger. So entsteht eine hohe Dynamik und einfache Strukturierung der Zusammenarbeit [Brüc01, S. 242f]. Zur Unterstützung der automatischen Suche im Internet existieren für den Nutzer außerdem Dienstprogramme wie Robots (Bot), die als Zusatzprogramme zum Webbrowser installiert werden. Diese Bots nehmen dem User Aufgaben ab und erledigen sie für ihn. Der Bot kann dabei regelmäßig Informationen zu einem vorher definierten Thema aus festgelegten Medien zusammen suchen oder aber die Rechercheanfrage des Surfers bei einer Reihe von Suchmaschinen (Metasuche) abliefern. Die Ergebnisse werden anschließend eingesammelt, dargestellt und die wichtigen davon archiviert. Im Rahmen der Archivierung werden die Einträge auch automatisch gepflegt. Viele der mit einem solchen Bot möglichen Recherchen wären unter Einsatz von Suchmaschinen nur sehr schwer zu leisten [Pata02]. [...]
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832466770
Arbeit zitieren:
Beckard, Florian März 2003: Konzeption einer Architektur zur Gestaltung überbetrieblichen Wissensmanagements, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Plattform, Internet, Wissen, Knowledge



