Unternehmenserfolg und Innovationstätigkeit
Eine empirische Untersuchung der Innovationsprozesse von Unternehmen mit überdurchschnittlich hohem, profitablem Umsatzzuwachs zur Ableitung von Gestaltungsempfehlungen für das Innovationsmanagement
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Ralf Bauer
- Abgabedatum: Oktober 1997
- Umfang: 91 Seiten
- Dateigröße: 4,0 MB
- Institution / Hochschule: Universität Stuttgart Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-0518-2
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-0518-2 P - ISBN (CD) :978-3-8324-0518-2 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Bauer, Ralf Oktober 1997: Unternehmenserfolg und Innovationstätigkeit, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Innovationsmanagement, Innovationsprozeß, Investives, Unternehmenserfolg, Venture Capital
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Diplomarbeit von Ralf Bauer
Einleitung:
"Wachstum ohne Innovation ist wie Fliegen ohne Flügel" Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften sind sich wie selten einig, wenn vom positiven Effekt, der von Innovationen auf die Wettbewerbsfähigkeit und damit die Sicherung von Arbeitsplätzen ausgeht, die Rede ist. Strategien zur Verbesserung der Innovationsfähigkeit und die Gestaltung eines nahtlosen Innovationsprozesses gilt gegenwärtig die höchste Aufmerksamkeit in den Unternehmen.
Ausgangspunkt für die Untersuchung war die Fragestellung, wie gegenwärtig erfolgreiche Unternehmen ihre Innovationsprozesse gestalten und steuern sowie die Mitarbeiter zur Hochleistung im Innovationsprozeß motivieren. Im Rahmen der Untersuchung wurden 23 der erfolgreichsten großen Industrieunternehmen Deutschlands zu Themen entlang des Innovationsprozesses befragt.
Zusammenfassung:
Zu den Untersuchungsergebnissen in Kurzform:
Inputfaktoren der Innovationstätigkeit:
1) Konstantes oder zunehmendes F&E-Budget bei 83 % der Unternehmen.
2) Keine über dem Branchenschnitt liegende F&E-Intensität.
3) Überführung der F&E-Projektfinanzierung von zentralen Mitteln in die Bereichsverantwortung.
4) Separates Innovationsbudget für die Weiterentwicklung von Innovationsideen.
5) Zunehmende Bedeutung von internem Wagniskapital für die Realisierung risikoreicher Innovationskonzepte.
Gestaltung der Innovationstätigkeit:
1) Existenz einer Anlaufstelle für eine systematische Innovationsförderung bei 57 % der Unternehmen.
2) Betrachtung des gesamten Innovationsprozesses, allerdings mit unterschiedlichem Formalisierungsgrad.
3) Systematische Planung von zeitlichem Freiraum für ungerichtete Innovationstätigkeit gering verbreitet.
4) Aktive Unterstützung des Innovationsprozesses durch das Top-Management.
5) Internes F&E-Know-how wird durch Kooperationen und Akquisitionen ergänzt.
Inhaltsverzeichnis:
| 1. | Einleitung | |
| 2. | Definitionen | |
| 2.1 | Unternehmenserfolg | 3 |
| 2.2 | Innovation | 8 |
| 2.4 | lnnovationsmanagement | 11 |
| 2.3 | lnnovationstätigkeit | 13 |
| 3. | Theoretischer Zusammenhang zwischen Innovationstätigkeit und Unternehmenserfolg | 16 |
| 3.1 | Zur Wirkungsrichtung | 16 |
| 3.2 | Zur Quantifizierung des Zusammenhangs | 20 |
| 4. | Zielsetzung und untersuchungsleitende Fragestellung | 26 |
| 5. | Vorgehensweise der Untersuchung | 36 |
| 5.1 | Zur Auswahl der Unternehmen | 36 |
| 5.1.1 | Datenbasis | 36 |
| 5.1.2 | Auswahlkriterien | 38 |
| 5.2 | Untersuchungsmethodik und teilnehmende Unternehmen | 42 |
| 6. | Untersuchungsergebnisse | 44 |
| 6.1 | Ergebnisse des Fragegerüsts | 44 |
| 6.2 | Praxisbeispiele entlang eines idealtypischen lnnovationsprozesses | 60 |
| 7. | Prozeßübergreifende Gestaltungsempfehlungen für das lnnovationsmanagement | 67 |
| 8. | Fazit | 69 |
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832405182
Arbeit zitieren:
Bauer, Ralf Oktober 1997: Unternehmenserfolg und Innovationstätigkeit, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Innovationsmanagement, Innovationsprozeß, Investives, Unternehmenserfolg, Venture Capital



