Konzeption eines entwicklungsorientierten Produktinnovationsmanagements
Gestaltungsansätze einer integrierten Neuproduktentwicklung für die Sparkasse Köln
Über dieses Buch
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Michael Albrecht
- Abgabedatum: März 1996
- Umfang: 159 Seiten
- Dateigröße: 8,8 MB
- Note: 1,7
- Institution / Hochschule: Universität zu Köln Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-3766-4
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-3766-4 P - ISBN (CD) :978-3-8324-3766-4 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Albrecht, Michael März 1996: Konzeption eines entwicklungsorientierten Produktinnovationsmanagements, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte:
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Diplomarbeit von Michael Albrecht
Inhaltsverzeichnis:
| Abbildungsverzeichnis | V | |
| Abkürzungsverzeichnis | VI | |
| A. | Einführung in die Thematik | 1 |
| 1. | Problemstellung | 1 |
| 2. | Zielsetzung | 3 |
| 3. | Vorgehensweise und Darstellung der Gliederung | 3 |
| B. | Begriffsbestimmungen und konzeptionelle Grandlagen | 4 |
| 1. | Zum Begriff Produktinnovation | 4 |
| 2. | Der Produktinnovationsprozeß vor dem Hintergrund schlecht strukturierter Probleme | 8 |
| 3. | Zum Begriff Innovationsmanagement | 13 |
| 4. | Wissen als tragendes Element der Innovationstätigkeit | 15 |
| 5. | Besonderheiten der Produktentwicklung im Finanzdienstleistungsbereich | 16 |
| C. | Stand der Produktinnovationsforschung | 18 |
| 1. | Prämissen des traditionellen Innovationsverständnisses | 19 |
| 1.1 | Das abbildungsorientierte Problemverständnis der Produktentwicklung | 19 |
| 1.2 | Arbeitsteilung und Spezialisierung im Rahmen sequentieller Produktinnovationsprozesse | 22 |
| 1.3 | Die Steuerung und Kontrolle des Innovationsprozesses | 23 |
| 2. | Kritische Würdigung des traditionellen Innovationsverständnisses auf der Basis neuerer Beiträge zur Managementlehre | 26 |
| 2.1 | Zur Notwendigkeit eines neuen Problemverständnisses der Produktentwicklung | 26 |
| 2.2 | Mangelnde Ausschöpfung des Problemlösungspotentials innerhalb des Innovationsprozesses | 28 |
| 2.3 | Das Versagen des technokratischen Managementverständnisses bei der Bewältigung komplexer Problemsbellungen | 29 |
| D. | Konsequenzen für die Konzeption eines entwicklnngsorientierten Produktinnovationsmanagement | 32 |
| 1. | Ein proaktives Innovationsverhalten | 33 |
| 2. | Ein integrierter Innovationsprozeß | 36 |
| 3. | Ein stabil-flexibles Managementverständnis | 39 |
| E. | Darstellnng und Kritik der Nenproduktentwicklung der Stadtsparkasse Köln | 42 |
| 1. | Die Neuproduktentwicklung der Stadtsparkasse Köln | 42 |
| 1.1 | Aufgabenschwerpunkte der am Innovationsprozeß bebeiligten Organisationseinheiten | 42 |
| 1.2 | Ablauf des Produktinnovationsprozesses | 44 |
| 1.2.1 | Phase l: Innovationsgenese | 44 |
| 1.2.2 | Phase 2: Generierung von Produktideen | 47 |
| 1.2.3 | Phase 3: Anreicherung, Bewertung und Selektion der Produktideen | 48 |
| 1.2.4 | Phase 4: Produktgestaltung | 48 |
| 1.2.5 | Phase 5: Vorbereitung der Markteinführung | 50 |
| 1.3 | Steuerung und Kontrolle des Innovationsprozesses | 51 |
| 1.4 | Zwei exemplarische Produktinnovationsprozesse | 52 |
| 2. | Kritische Würdigung der Neuproduktentwicklung der Stadtsparkasse Köln | 55 |
| 2.1 | Ein reaktives Innovationsverhalten | 55 |
| 2.2 | Fehlender Orientierungsrahmen für die Innovationstätigkeit | 57 |
| 2.3 | Mangelnde Kundenorientierung innerhalb der Produktentwicklung | 60 |
| 2.4 | Begrenzter Handlungsspielraum der am Innovationsprozeß beteiligten Personen | 63 |
| F. | Konzeption eines entwicklungsorientierten Produktinnovationsmanagements für die Stadtsparkasse Köln | 64 |
| 1. | Ein integrierter Innovationsprozeß | 64 |
| 1.1 | Phase 1: Formulierung eines Innovationsziels | 65 |
| 1.2 | Phase 2: Antizipation der Kundenbedürfnisse | 68 |
| 1.3 | Phase 3: Erstellung von Produktkonzepten | 72 |
| 1.4 | Phase 4: Bewertung der Produktkonzepte | 77 |
| 1.5 | Phase 5: Gestaltung, Bewertung und Test von Archetypen | 78 |
| 1.6 | Phase 6: Vorbereitung der Markteinführung | 80 |
| 1.7 | Phase 7: Erfahrungsaustausch | 81 |
| 1.8 | Der Wissensbezug des integrierten Innovationsprozesses | 84 |
| 2. | Gestaltungsansätze eines entwicklungsorientierten Produktinnovationsmanagements | 88 |
| 2.1 | Erstellung einer Wissensvision als Orientierungsrahmen für Innovationsprozesse | 88 |
| 2.2 | Förderung einer innovationsbewußten Unternehmenskultur durch die Rahmengestaltung eines offenen Interaktionsfeldes | 93 |
| 2.3 | Aufbau und Förderung innovativer Mitarbeiter durch eine wissensorientierte Personalentwicklung | 98 |
| 2.3.1 | Zur Auswahl innovativer Arbeitnehmer | 99 |
| 2.3.2 | Zur Qualifizierung der Mitarbeiter | 101 |
| 2.3.3 | Zum innovationsfördernden Anreizsystem | 104 |
| 2.4 | Einrichtung einer Projektorganisation auf der Basis innovationsorientierter Netzwerke | 107 |
| 2.4.1 | Aufbau eines offenen Interaktionsfeldes durch Netzwerkstrukturen | 107 |
| 2.4.2 | Task forces als Einheiten der Projektorganisation | 108 |
| 2.4.3 | Einbindung der Projektorganisation in die bestehende Organisationsstruktur | 112 |
| 2.5 | Kultivierung eines innovationsförderlichen Führungsverhaltens | 113 |
| G. | Schlußbemerknng | 118 |
| Anhang |
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Albrecht, Michael März 1996: Konzeption eines entwicklungsorientierten Produktinnovationsmanagements, Hamburg: Diplomica Verlag
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