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Erziehung im Dritten Reich

Dargestellt an den Methoden der Frauen in der Säuglings- und Kleinkinderziehung und -pflege

Erziehung im Dritten Reich
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Ellen Klinger
  • Abgabedatum: April 2000
  • Umfang: 55 Seiten
  • Dateigröße: 461,0 KB
  • Note: 2,3
  • Institution / Hochschule: Freie Universität Berlin Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-3209-6
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-3209-6 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-3209-6 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Klinger, Ellen April 2000: Erziehung im Dritten Reich, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Autoritärer Erziehungsstil, Drittes Reich, Nationalsozialismus, Kleinkindpädagogik

Diplomarbeit von Ellen Klinger

Zusammenfassung:

In dieser Hausarbeit setze ich mich mit der Erziehung im Dritten Reich auseinander. Als Paradebeispiel dient mir dazu die damalige Säuglings- und Kleinkindererziehung und -pflege. Die meisten Informationen boten sich mir durch Johanna Haarers Erziehungsratgeber „Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind“, erschienen 1934. Konkrete Vorstellungen über die NS-ideologischen Methoden und das Resultat daraus sind deutlich in „Mein Kampf“ von Adolf Hitler beschrieben, dem ich mich zuerst widmen möchte.

Durch die Vereinfachung der Staatsform sollte eine Massenformation der gesamten deutschen Nation stattfinden. Mittel dafür war die Umerziehung zur Gleichschaltung. Diese Umerziehung machte auch vor den Kinderzimmern nicht halt. Das alltägliche Familienleben wurde der aktuellen Staatsräson angepasst. Eine glückliche Mutter-Kind-Beziehung verlor ihren Wert, statt dessen bestimmte die Partei das gesamte Leben eines jeden Deutschen und zwar rund um die Uhr. Den meisten Betroffenen war sicher nicht bewusst, dass selbst ihre Säuglinge lediglich als politische Funktion existierten, ergo um dem Staat zu dienen. Es ging darum die Kinder zu unerbittlichen Soldaten und zu werdenden Müttern zu erziehen. Diese Haltung wird von Haarer an mehreren Stellen bestätigt.

Den Herrschern des autoritären Regimes ging es darum, die „plötzliche“ Machtübernahme in der Bevölkerung ideologisch zu verwurzeln, zu verzweigen und wachsen zu lassen. So sollten in der Erziehung die Fundamente zur Machterhaltung gelegt werden.

Der Staat suchte deshalb außerdem sich seinen Weg in die Schulen und damit ins öffentliche Leben der Kinder zu bahnen. Darüber hinaus wurde eine Zwangsmitgliedschaft über politische Einrichtungen verhängt, z.b. in der Hitlerjugend und dem BDM etc. Durch die Gunst des Volkes, das entsprechend erzogen wurde, sollte eine Volksherrschaft gesichert werden. Dass dies tatsächlich im Nationalsozialismus gelang, zeigt sich in den Durchhalteparolen zum Endsieg, die kompromisslos von der breiten Bevölkerung angenommen wurde.

Festzuhalten ist, dass der Nationalsozialismus ohne das Mitwirken der Nation keineswegs diesen brutalen Einfluss gehabt hätte. Hitlers Meinungen und Vorstellungen entsprachen denen vieler Deutscher, bedingt durch die Arbeitslosenzahl, der innenpolitischen Lage der Weimarer Republik etc. Schon allein deshalb konnte eine Umerziehung, auch im Familienleben stattfinden. Um diesen Einfluss genauer zu durchleuchten, lohnt es sich, die beiden oben genannten Bücher zu studieren, da sie genauestens die Zeitgeschichte festhalten und uns die Möglichkeit bieten uns in diese Zeit zurückversetzen zu lassen. „Mein Kampf“ galt als wichtigste Lektüre im NS-Staat, wenn nicht gar als dessen Fibel. Vehement unterstützte die darin beschriebene Ideologie Haarer mit ihrem Erziehungsratgeber. Somit kann dieser Ratgeber als propagandistische Schrift angesehen werden, mit dem ich mich in dieser Hausarbeit kritisch auseinandersetzen möchte. Keinesfalls liegt meine Absicht in einer Heroisierung nationalsozialistischer Autorität, eher weise ich auf das Phänomen der damaligen Umerziehung hin.

Trotzdem müssen wir uns darüber im klaren sein, dass die Rolle der Autorität immer in der nationalsozialistischen Erziehung gegenwärtig war. Doch es besteht keine Wechselwirkung, d.h. eine autoritäre Erziehung ist nicht immer gleich als eine nationalsozialistische zu diffamieren. Bestandteile der autoritären Erziehung waren unabdingbare Disziplin, nach den Regeln eines politisch herrschsüchtigen Patriarchs.

Seit die christliche Epoche durch die Renaissance zu verebben beginnt, ist der Lebensstil nicht mehr spezifisch christlich, sondern wissenschaftlich, technisch und politisch bestimmt. Der Wille zur Macht ist das herrschende Prinzip geworden. Die Erziehung im dritten Reich war genau darauf ausgelegt: Macht ergreifen, erhalten und ausbauen. Gelingen konnte dies nur, wenn die gesamte Bevölkerung darauf eingeschworen bzw. erzogen wurde.

Dass sich diese Erziehung bis heute gehalten hat, beweist mir z.b. der Satz: „Ein Junge weint nicht“, den ich oft als letzte Argumentation gehört habe. Es galt, keine schwachen Gefühle zu zeigen, sondern Mut und Stärke. Dieses Gedankengut baute auch Haarer in ihren Erziehungsratgeber „Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind“ ein. Deshalb werde ich mich daraus besonders der Erziehung und im Zusammenhang dazu mit der Pflege der kleinen Kinder beschäftigen. Dabei geht es um die Methoden und Formen dieses Spektrums, dargestellt anhand der Beispiele zum Stillen und Füttern, Reinlichkeit, oder auch dem Dialog mit den Kindern, etc.

Da es eine kritische Auseinandersetzung mit diesen Themen ist, bearbeite ich die Kritik gesondert in einem Kapitel, worin ich auf die Folgen dieser Erziehung hinweise. In erster Linie soll diese Arbeit dazu anregen für die NS-Erziehung bei Kindern offen zu werden. Lediglich grob ist dieses Thema hier expliziert. Die Hauptsache ist, mein Exemplar bringt ein tabuisiertes Thema dem Leser näher.

Die hohen Auflagen, die Haarers Bücher erreichten, bedeuten gleichzeitig eine weite Verbreitung derselben und damit ihrer Ideologie. Noch lange nach dem Zusammenbruch des Dritten Reiches war vor allem der genannte Ratgeber sehr gefragt. Durch seine Selbstverständlichkeit schien es über Jahrzehnte hinweg unmöglich ihn aus den Verkaufsregalen zu verbannen, geschweige denn zu kritisieren. Überhaupt hinkt das Thema Säuglings- und Kleinkinderziehung und -pflege im Dritten Reich nach. Nur Abrissweise wurde dieses Thema behandelt. Dabei fing die Umerziehung der Nazis schon bei den Säuglingen an. Als dogmatisierte Vorlage benutze ich eben Dr. Johanna Haarer und ihr Erziehungsratgeber „Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind“. Einige besonders signifikante Erziehungsbeispiele entnehme ich diesem Ratgeber und widerlege sie mit Hilfe von moderneren Erziehungsbüchern. Dabei unterstützt mich das Buch von Schenk-Danzinger „Entwicklungspsychologie“, mit empirischem Wissen.

Leider war es mir nicht möglich einen vollständigen Lebenslauf oder ähnliches über Haarer zu finden, deshalb bleibt diese Frau mitsamt ihrem erzieherischen Werdegang nur grob beleuchtet. Ihr nationalsozialistisches Gedankengut blieb durch ihre Bücher mehr oder weniger erhalten.

In Anlehnung an Sigrid Chamberlains Recherchen ergab sich mir folgendes Bild über Johanna Haarer: Geboren wurde sie 1900 in München. Aus ihrer Ehe gingen Zwillinge hervor, ein Mädchen und ein Junge. Sie war eine Ärztin, „die nie eine pädiatrische Ausbildung genossen hat“ (Chamberlain, 1998, S. 207). Haarer schrieb drei Erziehungsratgeber, „Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind“ von 1934, „Unsere kleinen Kinder“ von 1936 und schließlich erschien 1939 „Mutter - erzähl` von Adolf Hitler“. Alle drei Bücher waren ein unglaublicher Erfolg, auch vom Völkischen Beobachter wurde sie hochgelobt und empfohlen. Ihr erster Ratgeber wurde zum Maßstab der Reichsmütterschulungen und diente zur Vereinheitlichung der dortigen Lehrpläne. Doch eigentlich ist Haarer nicht allein ihrer Wirkung der Erfolg zu verdanken. Eine große Hilfe war ihr Verleger Lehmann in München, der die Rassenlehre bereits vor der Machtübernahme durch Hitler verbreitete.

Weiter war Haarer vorübergehend „Gausachbearbeiterin für Rassenpolitik“. Sie verstarb am 30. April 1988. Die letzte Auflage ihres ersten Buches erlebte sie noch 1987.

Den Anfang meiner Hausarbeit macht die essentielle Person des Dritten Reiches - Adolf Hitler, denn mit der Machtübernahme durch ihn nahm die Geschichte eine bedeutsame Wende.

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung
2. Das Kind Adolf Hitler
3. Hitlers Kampf
4. NS-Politik
5. Die neue Frau
6. Die Jugend im NS-Staat
7. Veranlagung
8. Das Kind als Kampf
9. Das Stillen
10. Trockenbettung
11. Der Schlaf des Kindes
12. Schreien lassen!
13. Halten des Kindes
14. Das Kind beachten
15. Die Notdurft
16. Füttern des Kindes
17. Dialog mit dem Kind
18. Erziehungsvorstellung nach Haarer
19. Die Folgen
20. Die Uniformierung der Freundschaft
21. Führungsstil
22. Ergebnis

Automatisiert erstellter Textauszug:

10. “Trockenbettung" Bei der Trockenbettung war die Bewegungsfreiheit des Babys sehr eingeschränkt, aber für die reinliche Mutter eine angenehme Lösung, um es sauberzuhalten. Zur Trockenbettung waren nötig ein Rippengummi und ein bezogener Spannrahmen. Siehe dazu auch die beiliegenden Kopien. Weiter gab es Auffanggefäße, die bei z.b. Durchfall mit Torfmull gefüllt wurden. Inbegriffen in diesem Auffanggefäß war eine Wärmevorrichtung, ein Spannrahmen und das Strampeltuch. Eine andere Möglichkeit der Trockenbettung war das Gummigitter. Neben den herkömmlichen Wickelarten mit Windeln und Torfmull war es so möglich, das Baby auf dem Spannrahmen regelrecht einzusperren, indem die Kinder darauf mit speziellen Halterungen festgegurtet wurden. Auch an dem Auffanggefäß können wir sehen, dass das Baby das nicht nur darauf gebettet, sondern durch das Tuch eingespannt wurde, keinerlei Bewegungsfreiheit hatte. Mit diesen Utensilien sollte vermieden werden, dass das Kind durch Strampeln die benutzte Windel im Bettchen verteilt. Doch für das Kind bedeutet dies eine schwere Einschränkung der körperlichen Aktivität. Ein weiteres Stück Freiheitsberaubung durch die Mutter, denn sie verhindert den natürlichen Kennenlernprozess des Babys zu seinem Körper. Durch die Ratschläge Haarers kann bei der Mutter ein Ekelgefühl gegenüber ihrem Kind entstehen. Es erscheint als müsse man Kinder zur peniblen Sauberkeit nur erziehen, weil Reinlichkeit kein Instinktverhalten der Menschen wäre, zumindest laut Haarer. Doch wer kleine Kinder beim Windeln oder Baden beobachtet, bemerkt ihre Freude mit der sie sich saubermachen lassen. Durch den starken Bezug in den ersten Jahren zu der Person, die den Haushalt erledigt, zeigen Kinder schon bald eine rege Teilnahme. Es kommt ganz von selbst, dass sie bei der Haushaltsführung mithelfen möchten. [...]

cher Tages- und Nachtzeit. Nach Haarer verhält es sich damit anders: “Außerhalb der regelmäßigen Trinkzeiten gibt es keinen Grund, das Kind an die Brust zu nehmen!" (dto.). Der Saugreflex dient nicht allein zur Nahrungsaufnahme, da darüber hinaus noch das Fingerlutschen und das Tasten von Gegenständen im Mund praktiziert wird. "Es besteht hier ein Antriebsüberschuss, der sich auch außerhalb der Nahrungssituation entlädt" (Schenk-Danzinger, 1988, S. 78 f). Trotzdem bleibt die Nahrungsaufnahme eine lebensnotwendige Situation. Durch Übung des Saugvorgangs, also durch seine Regelmäßigkeit wird das Saugen allmählich "gezielter und kräftiger." Den Saugvorgang als sexuelle Befriedigung zu sehen, wie Freud uns das überliefert, halte ich für zu übertrieben. Saugen findet oral statt und befriedigt den Hunger des Babys, ergo den Trieb Hunger. Doch nicht jeder Trieb muss mit Sexualität in Verbindung gebracht werden. Das Kind entdeckt eben seine Möglichkeiten und professionalisiert sie. Durch das Saugen wird im Laufe der Zeit das Kauen vom Säugling entdeckt. Das heißt, es kommt vor, dass er beim Saugen an der Mutterbrust Kaubewegungen ausführt, um sie allmählich zu lernen und zu perfektionieren. Wenn noch keine Zahnbildung vorhanden ist besteht für die Mutter keinerlei Verletzungsgefahr. Haarer sieht dies anders, siehe S. 128: “Beißt der Säugling dagegen mit seinen Kiefern auf der Warze herum, so ist dies gar nicht ungefährlich, weil dadurch die Brust wund werden kann. In diesem Falle muss man ihm kurz das Näschen zuhalten. Er lässt dann sofort los, um durch den Mund zu atmen...". Genau wie schon oben erwähnt, gleicht diese Empfehlung einem Erstickungsversuch. Sicherlich reicht es, falls die Mutter tatsächlich Beschwerden, oder gar Schmerzen beim Stillen hat, dem Säugling die Brust zu entziehen. Wenn er noch Hunger hat kann man ihm noch die andere Brust anbieten. Dadurch, dass die Mutter ihrem Baby die Nase zuhält, erfährt es Angst vor ihr durch die Erstickungsgefahr, die sie ihm androht und damit entsteht wieder ein Riss in der Mutter-Kind-Interaktion. Ein Wundwerden der Brustwarzen ist nicht selten, aber durch bestimmte Pflegemaßnahmen leicht zu beheben. Schon bei Kühen entstand in der Ära der Industrialisierung dieses Problem des Wundwerdens, durch die gesteigerte Milchproduktion, sowie entleerung. Zum Schutze und Pflege der Euter wird schon lange Melkfett benutzt. Ähnliche Produkte für den Gebrauch beim Menschen gab es auch schon im Dritten [...]

ff). Für mich klingt dieser Vorgang nach einem Erstickungsversuch als nach einer Förderung der Mutter-Kind-Interaktion. Wahrscheinlich fehlte zur damaligen Zeit das Wissen um den Saugreflex, der den Kindern angeboren ist und mit dem sie automatisch ihre Futterquelle, ergo die Brustwarze über ihren Tastsinn erkennen. “Legen Sie den Arm, in dem Sie das Kind halten, bequem auf eine Unterlage. Nehmen Sie die Brustwarze zwischen Zeige- und Mittelfinger - so bleibt die Nase des Babys frei -, und stupsen Sie leicht seine Wange. Es dreht dann automatisch sein Köpfchen und nimmt die Warze" (Gesundheit, 1998, S. 63). Ein ruckartiges Hineinstoßen der Brustwarze in den kleinen Mund des Säuglings ist also vollkommen überflüssig. Eine Erklärung für Haarers Ratschlag könnte sein, dass die Neugeborenen nach 24 Stunden ohne Anlegen bereits an ihrem Saugreflex eingebüßt haben und tatsächlich von den Müttern zum Saugen praktisch aufgefordert werden mussten. Das große Thema des Stillens klingt bei Haarer am Anfang recht euphorisch, gewürzt mit exorbitanten Floskeln. Das liegt nicht zuletzt an der eindringlichen, sich oft wiederholenden Sprache, die wir bei Hitler bereits gesehen haben. Stillen wird als A und O eines jeden Lebens dargestellt. Daran hat sich bis heute auch nichts geändert, allenfalls die Methoden des Stillens. Es bleibt der wichtigste Beitrag von Seiten der Mutter, in den ersten Lebensmonaten des Neugeborenen. Trotz ihrer Erkenntnis erklärt Haarer auf S. 115 ff: das Kind “soll nie länger als 20 Minuten trinken. Man stille daher anfangs nicht ohne Uhr. (...) Wird das Kind länger an der Brust gelassen, so gewöhnt es sich daran, nur zu lutschen ohne zu saugen. Es bummelt an der Brust." Für das Kind soll die mütterliche Brust demnach nur als reine Nahrungsquelle dienen. Die verbindende Symbolik der Mutterbrust verkennt Haarer. Abgesehen davon kann die Mutter davon ausgehen, wenn das Kind saugfaul wird, ist es ganz einfach satt. Das Kind lässt dann automatisch von der Brust ab. Dass der Säugling nie länger als 20 Minuten saugen darf, hört sich wie eine sportliche Disziplin an. Schon das Neugeborene soll auf die nationalsozialistischen Erziehungsmaßnahmen getrimmt werden. Diese Anforderung stelle ich mir gerade für Säuglinge sehr schwer vor, die an Saugreflex bereits eingebüßt haben und nun plötzlich auf Zeit die Mutterbrust zu entleeren haben. Hat er es nicht geschafft wird er gewaltsam von der Mutterbrust entfernt. Laut dem Familienratgeber Gesundheit, auf S. 63, soll die Mutter auf das Schreien des Säuglings reagieren und ihn füttern wenn er danach verlangt. Das heißt, egal zu wel- [...]

Arbeit zitieren:
Klinger, Ellen April 2000: Erziehung im Dritten Reich, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Autoritärer Erziehungsstil, Drittes Reich, Nationalsozialismus, Kleinkindpädagogik

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