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Multimedia City Marketing

Konzeption und Erstellung einer Internet-Realisierung für Städte und Gemeinden

Multimedia City Marketing
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Michael Bammes
  • Abgabedatum: Februar 1999
  • Umfang: 84 Seiten
  • Dateigröße: 4,0 MB
  • Note: 1,1
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Trier Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-2270-7
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-2270-7 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-2270-7 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Bammes, Michael Februar 1999: Multimedia City Marketing, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Öffentliches Marketing, Multimedia, City-Marketing, Internet

Diplomarbeit von Michael Bammes

Einleitung:

Die Diplomarbeit mit dem Thema „Multimedia City Marketing - Konzeption und Erstellung einer Internet-Realisierung für Städte und Gemeinden" versucht zwei Anliegen zu erörtern. Der erste Ansatz beschäftigt sich mit der Materie des City Marketing / Management. Es werden die Grundzüge des konventionellen öffentlichen Marketings angesprochen und beleuchtet. Der zweite Schwerpunkt liegt auf dem Medium Internet. Hierbei werden die Marketingaktivitäten einer Stadt / Gemeinde mit Unterstützung des Word-Wide-Web behandelt.

Als Zielgruppe der Arbeit können vor allem kommunale Entscheidungsträger genannt werden. Dabei soll den Interessierten ein umfassender Überblick verschafft werden. Ebenfalls werden Chancen und Risiken einer Internet-Präsenz veranschaulicht. Dies wird z.B. anhand der folgenden Fragen dargelegt:

- Welche (Marketing-) Instrumente sind notwendig?

- Welche Aspekte sollten besonders beachtet werden?

- Welche Abläufe werden vereinfach oder fallen weg?

- Welche Tätigkeiten kommen hinzu?

- Warum kann das Vorhaben scheitern bzw. was macht ein erfolgreiches Konzept aus?

- Welche Kosten spielen eine Rolle bzw. wo kann man Ersparnisse erzielen?

Auch kleinere Gemeinden und Regionen haben die Möglichkeit durch das Medium Internet eine adäquate und nicht unbedingt kostenintensive Lösung zu finden. Es eröffnen sich neue Möglichkeiten des Marketings und der direkten Kommunikation mit den entsprechenden Zielgruppen (Bürger, Besucher, Wirtschaft, etc.).

Weiterhin soll gezeigt werden, daß ein multimediales Konzept nicht nur aus der reinen (optischen) Internet-Seite besteht und das vielen anderen Aspekten eine enorme Wichtigkeit zukommen kann, wie beispielsweise E-Mail oder Datenbanken.

Ziel der Arbeit ist es einer Stadt oder Gemeinde die Möglichkeit zu geben einen ersten Einblick in die Materie Internet zu bekommen. Die Dokumentation kann als eine Art Leitfaden verstanden werden. Der Schwerpunkt liegt darauf, einen fundierten "Überblick" zu verschaffen und zu veranschaulichen welche individuellen Möglichkeiten bestehen. Daher werden auch die technischen Aspekte nicht in aller Tiefe behandelt. Erläuterungen zum zeitlicher Ablauf (Planung, Realisierung, Kontrolle) eines Projektes und Hinweise zur konkreten Umsetzung sind ebenfalls enthalten.

Inhaltsverzeichnis:

1. EINFÜHRUNG 9
1.1 Was versteht man unter City Marketing ? 9
1.1.1 Problematik des Begriffs 9
1.1.2 Problematik der Abgrenzung bzw. des Umfangs 10
1.2 Zur Entstehung des Begriffs "City Management" 11
1.3 Public Private Partnership 11
1.4 Definition des Begriffs "Multimedia City Marketing" 12
1.5 Public Private Partnership im Multimedia City Marketing Sektor 13
2. HAUPTTEIL 15
2.1 Technische Aspekte 15
2.1.1 Datenkonsistenz 15
2.1.2 Geschwindigkeitsaspekte 15
2.1.3 Nutzerführung (Navigation) 15
2.1.3.1 Index 16
2.1.3.2 Guided Tour 17
2.1.3.3 Netz 17
2.1.4 Orientierungshilfen 17
2.1.4.1 Handlungsmöglichkeiten 18
2.1.4.2 Standortinformationen 18
2.1.4.3 Übersicht 18
2.1.5 Links (Querverweise) 19
2.1.5.1 Interne Links 19
2.1.5.2 Externe Links 19
2.1.6 Interaktion 21
2.2 Layout 25
2.2.1 Gestaltungsmöglichkeiten der Startseite 25
2.2.2 Übersichtlichkeit 26
2.2.3 Allgemeine optische Kriterien 26
2.2.4 Bilder 27
2.2.5 Multimediale Elemente 28
2.2.6 Einheitliches Erscheinungsbild 28
2.2.6.1 Struktur der Seiten 28
2.2.6.2 Optischer Eindruck der Seiten 29
2.2.7 Logischer Aufbau 29
2.2.8 Seitengröße 30
2.2.9 Navigation 31
2.3 Inhaltliche Aspekte 34
2.3.1 Zielgruppe 34
2.3.2 Bürgerkommunikation 35
2.3.3 Verwaltungsaufwand der Seiten 36
2.3.4 Unfertige Seiten 37
2.3.5 Mögliche Elemente einer Web-Site (speziell für Städte und Gemeinden) 39
2.4 Ergänzende Hinweise 40
2.4.1 Hinweise und Tips zur Erstellung von Web-Seiten 40
2.4.2 Funktionalität 41
3. ZEITLICHER ABLAUF UND UMSETZUNG EINES KONZEPTES 42
3.1 Vorüberlegungen 42
3.1.1 Essentielle Inhalte der Konzeptionsphase 42
3.1.2 Ziele des Konzeptes 42
3.2 Im plementation[Realisation 43
3.2.1 Allgemeine Hinweise 43
3.2.2 Strategie 44
3.2.3 Abgrenzen der Zuständigkeit (inhaltlich, technisch, formell, graphisch) 45
3.2.4 Updatekonzept 45
3.3 Bekanntmachung der Web-Site und benötigte Werkzeuge (Suchmaschinen, Indizes, etc.) 46
3.3.1 Aufmerksamkeit erregen 46
3.3.2 Werben für die eigene Seite (direkt im Netz) 47
3.3.2.1 Suchmaschinen 47
3.3.2.2 Verzeichnisse 49
3.3.2.3 Link-Exchange (Banner-Tausch) 50
3.3.2.4 Vereinigungen (Web-Ringe) 51
3.3.2.5 Werbung auf fremden Seiten 51
3.3.2.6 Wahl der Domain-Adresse 52
3.3).2.7 Usenet, Foren und Newsgroups 53
3.3.2.8 Mund zu Mund Propaganda 53
3.3.3 Unterschiede bei der Suche 54
3.3.3.1 Indizes 54
3.3.3.2 Suchmaschinen 55
3.3.3.3 Meta-Suchmaschinen 55
3.4 Erfolgsmessung und Statistik (Kontrolle, Verbesserung) 56
3.4.1 Überprüfen des Erfolges 56
3.4.2 Informationen zur Erstellung eines Besucherprofils 58
3.4.3 Tools zur Identifizierung des Nutzers 58
3.4.3.1 Cookies 58
3.4.3.2 Anmelden (Login) 59
4. ANALYSE 60
4.1 Unterschiedliche Marketingansätze 60
4.1.1 Konventionelles Marketing versus City-Marketing 60
4.1.2 Generelle Differenzen zwischen allgemeinem Marketing und City Marketing 60
4.2 Der Marketingmix im Vergleich 62
4.2.1 Citymarketing (im Vergleich zu konventionellem Marketing) 62
4.2.2 Multimedia City Marketing (im Vergleich zu konventionellem Marketing) 64
4.3 Kosteneinsparung 66
4.4 Internet als Massenkommunikationsmittel 68
4.4.1 Massenmedium mit individueller Kunden-/Besucherbetreuung 68
4.4.2 Unterschiede zwischen Internet und anderen Formen der Massenkommunikation 69
4.4.2.1 Keine Zugangsbeschränkung 69
4.4.2.2 Kunde ist aktiver Teilnehmer 69
4.4.2.3 Keine räumliche/größenmäßige Beschränkung 70
4.5 Vermeidbare Fehler 71
4.6 Differenzen des Internet-Marketing im öffentlichen & privaten Sektor 72
4.6.1 Gewinnerzielungsabsicht 72
4.6.2 Zielgruppe 72
5. SCHLUßBEMERKUNG 76

Arbeit zitieren:
Bammes, Michael Februar 1999: Multimedia City Marketing, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Öffentliches Marketing, Multimedia, City-Marketing, Internet

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