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Stock Options

Stock Options
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Frank Alperstädt
  • Abgabedatum: September 1999
  • Umfang: 88 Seiten
  • Dateigröße: 851,7 KB
  • Note: 1,7
  • Institution / Hochschule: Freie Universität Berlin Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-2125-0
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-2125-0 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-2125-0 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Alperstädt, Frank September 1999: Stock Options, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Shareholder Value-Ansatz, Optionsbewertung, Aktienoptionsplan, Vergütungsinstrument, Aktienoptionen

Diplomarbeit von Frank Alperstädt

Einleitung:

Im Zusammenhang mit Shareholder Value-Konzeptionen halten Stock Options als anreizerhöhendes Mittel für Führungskräfte von Aktiengesellschaften in den letzten Jahren als ergänzender oder ersetzender neuer Bestandteil des variablen Teils der Kompensationspakete des Managements zunehmend auch Einzug in die deutschen Vorstandsetagen.

Die vorliegende Arbeit analysiert das Vergütungsinstrument Stock Options. Im Mittelpunkt stehen dabei die aufgrund der verfolgten Anteilseignerziele bedingten Anforderungen an eine optimierte Ausgestaltung zur Formulierung effizienter Stock Options.

Gang der Untersuchung:

Im zweiten Kapitel werden die theoretischen Grundlagen, welche das Fundament bilden, aus dem die Rechtfertigung der Existenz von Stock Options abgeleitet wird, erörtert (Shareholder Value-Konzept, Agency-Theorie), sowie die Konsequenzen einer Begebung von Stock Options für die Stakeholder diskutiert (Risk-Sharing, Signalling-Effekt, Kosten, Verwässerung, Accounting, Besteuerung, Optimales Ausübungsverhalten, Stock Appreciation Rights, Horizontproblem etc.). Gegenstand des dritten Kapitels ist die praxisrelevante Diskussion der Anforderungen an die strukturelle Ausgestaltung von Stock Options, um einen optimierten und damit effizienten Einsatz dieses Vergütungsinstruments zu gewährleisten. In diesem Rahmen wird auch untersucht, inwiefern die Stock Options-Praxis mit den formulierten Anforderungen konform geht. Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit der Frage der Bewertung von Stock Options, d.h., ob und unter welchen Annahmen Stock Options einer Bewertung zugänglich sind und zu welchen Ergebnissen eine Stock Options-Bewertung unter Berücksichtigung der Bewertungsbesonderheiten führt, was u.U. Rückschlüsse hinsichtlich eines sinnvollen Einsatzes von Stock Options zulassen wird. Mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse und einem Ausblick schließt die Arbeit.

Das umfangreiche Literaturverzeichnis ermöglicht den schnellen Zugang zu generellen und speziellen Fragestellungen des Themas.

Das zusätzliche, umfangreiche Schlagwortregister ermöglicht das leichte, gezielte Nachschlagen bestimmter Themenaspekte.

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung 1
2. Motive und Wirkungen 5
2.1 Shareholder Value-Konzept und Zielfunktion der Anteilseigner 5
2.2 Agency-Theorie: Anreizsysteme und Prinzipal-Agent-Konflikt 11
2.3 Konsequenzen von Stock Options-Plänen 15
2.3.1 Managementkompensation 15
2.3.2 Konsequenzen in der Anteilseignersphäre 17
2.3.3 Accountingwirkungen 19
2.3.4 Steuerrechtliche Behandlung 21
2.3.5 Empirische Befunde 24
3. Anforderungen an eine strukturell zielgerichtete Ausgestaltung 26
3.1 Unternehmensendogene Anforderungen 26
3.1.1 Begünstigtenkreis 26
3.1.2 Objektivität der Ausgestaltung 27
3.1.3 Dividendenneutralität - Dividend Protection 28
3.1.4 Ausübungssperren - Vesting Periods 29
3.1.5 Temporale Struktur 30
3.1.6 Mindestrendite als Ausübungshürde 30
3.1.7 Indexierung der Ausübungshürde 32
3.1.8 Transparenz 36
3.2 Externe Anwendungsprobleme 38
3.2.1 Nicht börsennotierte Unternehmen 38
3.2.2 Insiderrechtliche Probleme - Trading Windows 39
3.2.3 Deutsches Aktienrecht 39
3.2.4 Die Unternehmensverfassung in Deutschland 40
3.2.5 Der imperfekte Kapitalmarkt in Deutschland 41
4. Die Bewertungsfrage 44
4.1 Das "Nichtwirtschaftsgut" Stock Options 47
4.2 Der finanztheoretische "Normalfall" der Kaufoption 49
4.2.1 Wertbestimmende Faktoren eines Calls 50
4.2.2 Optionsbewertung mit finanztheoretischen Modellen 50
4.3 Der "Sonderfall" Stock Options 53
4.3.1 Strukturelle Restriktionen 55
4.3.2 Empirische Auffälligkeiten 56
4.4 Adjustierung der Black/Scholes-Formel 59
4.4.1 Multiplikatoren-Ansatz 59
4.4.2 Fluktuationskorrelation 62
4.4.3 Indexierungs-Ansatz 63
5. Zusammenfassung und Ausblick 65

Arbeit zitieren:
Alperstädt, Frank September 1999: Stock Options, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Shareholder Value-Ansatz, Optionsbewertung, Aktienoptionsplan, Vergütungsinstrument, Aktienoptionen

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