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Probleme der Erstellung einer Eröffnungsbilanz

Bei der Umstellung von Regiebetrieben auf kaufmännische Buchführung im Rahmen einer Rechtsformänderung

Probleme der Erstellung einer Eröffnungsbilanz
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Josef Baußmann
  • Abgabedatum: Januar 1999
  • Umfang: 120 Seiten
  • Dateigröße: 5,2 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Dortmund Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-2094-9
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-2094-9 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-2094-9 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Baußmann, Josef Januar 1999: Probleme der Erstellung einer Eröffnungsbilanz, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Bilanz, Privatisierung, Regiebetrieb, Kommunalverwaltung, Rechnungswesen

Diplomarbeit von Josef Baußmann

Einleitung:

Der Antrieb zum Verfassen dieser Arbeit lag in der aktuellen Reformdiskussion über die Eignung verselbständigter Organisationsformen für kommunale Einrichtungen.

In den organisatorischen Systemen einer Kommunalverwaltung sind die politischen Entscheidungsgremien und die Verwaltungsführung aus ihrer Gesamtverantwortung verpflichtet, die Erledigung der Aufgaben unter den generellen Prämissen der Effizienz- und Effektivitätssteigerung zu steuern und zu kontrollieren. In einer Vielzahl von Kommunen wird deshalb überlegt, ob die Aufgabenerledigung innerhalb der Ämterorganisation und der zentralen Haushaltswirtschaft nicht zugunsten einer Ausgliederung der betroffe-nen Organisationseinheit aufgegeben werden soll.

Die Ausführungen sollen nach einer Abgrenzung und Spezifizierung der in Frage kommenden kommunalen Organisationseinheiten sowie einem kurzen geschicht-lichen Rückblick zeigen, mit welchen Problemen eine Kommune bei der Erstellung einer Eröffnungsbilanz rechnen muß, wenn Regiebetriebe im Rahmen einer Rechtsformände-rung auf die kaufmännische doppelte Buchführung umgestellt werden. Dabei versteht sich die Arbeit nicht nur als bloße Dokumentation auftretender Schwierigkeiten, sondern gibt konkrete Hilfen in Form von Handreichungen zur Lösung unumgänglich auftretender Ansatz- und Bewertungsprobleme.

Inhaltsverzeichnis:

Abbildungsverzeichnis 4
Abkürzungsverzeichnis 5
1. Einleitung 8
1.1 Allgemeines 8
1.2 Anwendungsgebiete der kaufmännischen doppelten Buchführung in der Kommunalverwaltung 9
1.2.1 Kaufmännische Buchführung in Unternehmensformen des privaten Rechts 11
1.2.2 Kaufmännische Buchführung in Unternehmensformen des öffentlichen Rechts 12
1.3 Rechtsformen kommunaler wirtschaftlicher Unternehmen im geschichtlichen Rückblick 14
2. Die Vorteile des kaufmännischen Rechnungswesens im Vergleich zum Rechnungswesen der Regiebetriebe 18
2.1 Das betriebliche Rechnungswesen 18
2.2 Die Kameralrechnung 19
2.2.1 Grundsätze des öffentlichen Haushalts- und Rechnungswesens 19
2.2.2 System und Funktion der Kameralistik 20
2.3 Die kaufmännische doppelte Buchführung 21
2.4 Vergleichende Betrachtung und Wertung der Rechnungssysteme 21
3. Allgemeine Grundsätze für die Bilanzierung von Vermögen und Kapital 24
3.1 Die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) 24
3.1.1 Der Begriff und die Aufgabe der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung 24
3.1.2 Maßgebliche Elemente des GoB-Systems für die Gründungsbilanz 25
3.1.2.1 Ansatzgrundsätze für die Bilanz 25
3.1.2.1.1 Der Aktivierungsgrundsatz 26
3.1.2.1.2 Der Passivierungsgrundsatz 27
3.1.2.2 Bewertungsgrundsätze für die Bilanz 29
3.1.2.2.1 Die Systemgrundsätze als übergreifende Bewertungsgrundsätze 31
3.1.2.2.2 Die Bedeutung ausgewählter Rahmengrundsätze für die Bewertung 32
3.1.2.2.3 Die Bewertung anläßlich des Zugangs von Vermögensgegenständen und Schulden 33
3.1.2.2.4 Die Korrektur der Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten aufgrund des Imparitätsprinzips 34
3.1.2.2.5 Das Vorsichtsprinzip 36
3.2 Grundsätze der Bilanzgliederung 37
4. Die Anwendbarkeit der Bilanzierungsgrundsätze auf kommunale wirtschaftliche Unternehmen 38
4.1 Die Anwendbarkeit der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung 38
4.2 Die Anwendbarkeit der Bilanzgliederung 39
5. Die Bilanzierung des Vermögens 40
5.1 Die Abgrenzung von Vermögen und Vermögensgegenständen 41
5.2 Der Ansatz von Vermögensgegenständen 42
5.3 Die Bewertung des Anlagevermögens 43
5.3.1 Immaterielle Vermögensgegenstände 45
5.3.2 Materielle Vermögensgegenstände (Sachanlagen) 49
5.3.3 Finanzanlagen 53
5.4 Die Bewertung des Umlaufvermögens 58
5.4.1 Vorräte 59
5.4.2 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 64
5.4.3 Wertpapiere 69
5.4.4 Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- u. Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 70
5.5 Rechnungsabgrenzungsposten 71
6. Die Bilanzierung des Kapitals 73
6.1 Die Bilanzierung der Verbindlichkeiten 73
6.1.1 Begriff und Arten von Verbindlichkeiten 73
6.1.2 Die Bilanzierungsvorschriften für Verbindlichkeiten 74
6.1.3 Der Ansatz von Verbindlichkeiten 75
6.1.4 Die Bewertung von Verbindlichkeiten 77
6.2 Die Bilanzierung der Rückstellungen 84
6.2.1 Begriff und Arten von Rückstellungen 84
6.2.2 Die Bilanzierungsvorschriften für Rückstellungen 86
6.2.3 Der Ansatz von Rückstellungen 86
6.2.4 Die Bewertung von Rückstellungen 87
6.3 Die Bilanzierung des Eigenkapitals 90
6.3.1 Begriff und Arten von Eigenkapital 90
6.3.2 Die Bilanzierungsvorschriften für Eigenkapital 91
6.3.3 Der Ansatz und die Bewertung des Eigenkapitals 92
6.3.3.1 Stammkapital bzw. Gezeichnetes Kapital 92
6.3.3.2 Rücklagen 93
6.3.3.3 Gewinn / Verlust 95
6.4 Die Bilanzierung der Sonderposten mit Rücklageanteil 95
6.5 Die Bilanzierung empfangener Ertragszuschüsse 97
6.6 Rechnungsabgrenzungsposten 98
7. Der Anhang der Bilanz 99
8. Fazit 101
Anhang: Systematische Abfolge zur Überführung der Kameralistik in die Doppik
Literaturverzeichnis V
Quellenverzeichnis X
Erklärung (zum eigenständigen Verfassen der Diplomarbeit) XII

Arbeit zitieren:
Baußmann, Josef Januar 1999: Probleme der Erstellung einer Eröffnungsbilanz, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Bilanz, Privatisierung, Regiebetrieb, Kommunalverwaltung, Rechnungswesen

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