Bachelor + Master Publishing
765 Bachelorarbeiten, 508 Masterarbeiten, 10.071 Diplomarbeiten

Ermittlung der Gewebebindung von Pharmaka im Gehirn zur Abschätzung der Verfügbarkeit von 16 Wirkstoffen: In vitro Methodenvergleich von Membranaffinität und Gleichgewichtsdialyse

Ermittlung der Gewebebindung von Pharmaka im Gehirn zur Abschätzung der Verfügbarkeit von 16 Wirkstoffen: In vitro Methodenvergleich von Membranaffinität und Gleichgewichtsdialyse
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Lydia Helmdach
  • Abgabedatum: Januar 2010
  • Umfang: 143 Seiten
  • Dateigröße: 2,0 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Hochschule Fresenius Zwickau Deutschland
  • Bibliografie: ca. 50
  • ISBN (eBook): 978-3-8366-4508-9
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Helmdach, Lydia Januar 2010: Ermittlung der Gewebebindung von Pharmaka im Gehirn zur Abschätzung der Verfügbarkeit von 16 Wirkstoffen: In vitro Methodenvergleich von Membranaffinität und Gleichgewichtsdialyse, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Arzneistoffreaktion, Blut-Hirn-Schranke, Proteinbindung, Albumin, Transil-Technologie

Diplomarbeit von Lydia Helmdach

Einleitung:

Die Blut-Hirn-Schranke (BHS) ist eine seit über hundert Jahren bekannte physiologische Barriere, die den freien Austausch von Stoffen und Immunzellen zwischen Blutgefäßsystem und Gehirn kontrolliert und verhindert. Für die medikamentöse Therapie von Gehirnerkrankungen wie Morbus Alzheimer oder Tumore ist die Überwindung der Schranke eine essentielle Voraussetzung. Nur wenn der erforderliche Wirkstoff in ausreichender Konzentration am Zielrezeptor im Gehirn zur Verfügung steht, kann ein Therapieerfolg resultieren. Bedeutung erlangt sie zugleich in anderen Therapiezweigen, bei Substanzen deren Wirkungsort nicht das Hirngewebe ist, um unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen abschätzen und gegebenenfalls durch Substanzoptimierung vermeiden zu können. Die Entwicklung von Medikamenten zur Therapie von Erkrankungen des Zentralnervensystems (ZNS) stellt das zweitgrößte Anwendungsgebiet der pharmazeutischen Industrie dar. Bezogen auf das rationale Design neuer Wirkstoffe ergibt sich in Hinblick auf pharmakokinetische Parameter ein grundsätzliches Problem: Wegen des erheblichen experimentellen Aufwandes und der hohen Kosten werden solche Untersuchungen nur für sehr wenige Verbindungen durchgeführt. Ungünstige pharmakokinetische Eigenschaften werden somit erst in einer sehr späten Stufe erkannt, dann wenn bereits erhebliche Summen in die Entwicklung eines neuen Arzneistoffes gesteckt wurden. Mitte der 1990er-Jahre zeigten Studien, dass eine Vielzahl der erfolglosen Entwicklungsvorhaben an einer unbefriedigenden Pharmakokinetik und intolerablen Toxizität scheiterten. ZNS-Pharmaka weisen geringe Erfolgsraten von nur 8 % bei Entwicklungszeiten von 12-16 Jahren auf. Nicht-ZNS-Pharmaka hingegen haben eine 11 %ige Erfolgsrate und eine Entwicklungszeit von nur 10-12 Jahren. Diese Diskrepanz resultiert aus der enormen Komplexität des Gehirns, dem hohen Nebenwirkungspotential von zentralwirkenden Vertretern sowie der erheblichen Selektivität der BHS. Es hat sich gezeigt, dass nur 2 % bis 20 % der als Medikament geeigneten chemischen Substanzen die entsprechende Zielstruktur im Gehirn erreichen.

Nicht nur die Fähigkeit der BHS-Passage, sondern auch die Bindung an das Hirngewebe beeinflusst die Verfügbarkeit einer Substanz. Da die Gewebekomposition des Hirns neben den Proteinen zum größten Teil durch Lipide bestimmt wird, findet die unspezifische Bindung der Testsubstanz vorrangig an die Lipide statt. Daraus resultiert eine Verminderung der aktiven bzw. freien Konzentration des Wirkstoffes, wodurch auch die Interaktion mit dem Zielrezeptor erheblich eingeschränkt wird. Die Bindung an diesen Rezeptor wiederum ist essentielle Vorrausetzung für die Wirkung des Arzneimittels. Demzufolge ist es wichtig, frühzeitig zu untersuchen, ob relevante Substanzen die Blut-Hirn-Schranke passieren und ob diese auch in ausreichender Konzentration in der Interstitialflüssigkeit zur Verfügung stehen.

In den letzten Jahren wurden verschiedene Methoden zur Untersuchung des Wirkstofftransportes über die BHS sowie der unspezifischen Bindung entwickelt. Generell unterscheidet man zwischen in-vivo und in-vitro Modellen. Mit in-vivo Methoden (z.B. in-situ Perfusion oder Brain Uptake Index) ist die Bestimmung der totalen BHS-Permeabilität bzw. die Ermittlung des Einflusses von Transportmolekülen auf die BHS-Permeabilität möglich. Es handelt sich oft um sehr teure Methoden, bei denen das Versuchstier nach der Applikation der Testsubstanz in den Blutkreislauf getötet wird.

In-vitro Methoden kommen ohne Tierversuche aus. Die meisten in-vitro BHS Modelle basieren auf Kulturen isolierter Endothelzellen aus Hirnkapillaren. Außerdem sind die Gleichgewichtsdialyse gegen Hirnhomogenat (kein Tierversuch, aber Versuchstiertötung notwendig) und die Bestimmung der Membranaffinität (TRANSIL Brain Absorption Assay) etablierte in-vitro Modelle. Sie erlauben eine vorzeitige Charakterisierung der Testsubstanz in Bezug auf die Verfügbarkeit im Gehirn, wodurch die Anzahl der im Vorfeld notwendigen Versuche erheblich reduziert werden kann. Das spart nicht nur Kosten, sondern auch Zeit.

Im Rahmen der vorliegenden Arbeit sollen zwei in-vitro Methoden, zur Untersuchung der unspezifischen Bindung an Hirnlipide auf ihre Effektivität hin, verglichen werden. Zum einen soll untersucht werden, ob die Abschätzung der ungebundenen Fraktion der Testsubstanz aus der Affinitätsbestimmung zu einer Membran aus Hirnlipiden vergleichbare Ergebnisse liefert, wie die Ermittlung der Gewebebindung an Rattenhirnhomogenat durch Gleichgewichtsdialyse. Zum anderen soll ermittelt werden, ob Hirnlipide von Schlachttieren (Schwein) analoge Resultate erzielen wie derzeit in der Routine eingesetzte Hirnlipide von Ratten. Sollte dies der Fall sein, können auf der Basis dieser Untersuchungen Versuchstiertötungen in der Industrie erheblich reduziert werden.

Die Dialyse wird mit perfundiertem und unperfundiertem Rattenhirnhomogenat durchgeführt. Beide Homogenate enthalten Gewebeproteine, Hirnlipide sowie unterschiedliche Anteile an Kapillarblut. Aus diesem Grund sollen die Plasmaproteinbindung, die Gewebealbuminbindung und die Kapillarblutmenge im Rattenhirn bestimmt werden. Sollte der Einfluss des in den Kapillaren verbliebenen Bluts sowie der Testsubstanzbindung an Gewebealbumin hoch sein, so hätte dies entscheidende Konsequenzen für die Wahl des Tiermodells zur Abschätzung der Gewebebindung im Gehirn. Die Ermittlung des Trockensubstanzgehaltes sowie des Protein- und des Lipidgehalts im eingesetzten Rattenhirn geben Aufschluss über die Zusammensetzung und ermöglichen eine genauere Interpretation der Messergebnisse.

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung 1
2. Theoretischer Teil 3
2.1 Blut-Hirn-Schranke und Liquor cerebrospinalis 3
2.1.1 Geschichtlicher Hintergrund der Blut-Hirn-Schranken-Entdeckung 3
2.1.2 Aufbau und Funktion 3
2.1.2.1 Blut-Hirn-Schranke (BHS) 3
2.1.2.2 Blut-Liquor-Schranke (BLS) 5
2.1.2.3 Vergleich von BHS und BLS 7
2.1.3 Transportmechanismen 8
2.1.3.1 Passage lipidlöslicher Substanzen – Freie Diffusion bzw. Passive Diffusion 8
2.1.3.2 Carriervermittelter Transport – erleichterte Diffusion 8
2.1.3.3 Aktiver Transport 10
2.1.3.4 Spezielle Form 12
2.2 Gehirnverteilungsmechanismen 13
2.2.1 Proteinbindung 14
2.2.1.1 Albumin (HSA, RSA) 15
2.2.1.2 ?1-saure Glykoprotein (AGP) 17
2.2.2 Bindung an Hirnlipide 18
2.3 Abschätzung der Aufnahme und Verteilung von Substanzen im Hirngewebe 18
2.4 Charakterisierung der eingesetzten Arzneimittel 20
3. Experimenteller Teil 21
3.1 TRANSIL Technologie 21
3.1.1 Bestimmung der Membranaffinität 21
3.1.1.1 Prinzip 21
3.1.1.2 Materialien 22
3.1.1.3 Durchführung 23
3.1.1.4 Analytik 24
3.1.1.5 Berechnungen 24
3.1.2 Bestimmung der Plasmaproteinbindung 26
3.1.2.1 Prinzip 26
3.1.2.2 Materialien 26
3.1.2.3 Durchführung 27
3.1.2.4 Analytik 27
3.1.2.5 Berechnungen 27
3.2 Rapid Equilibrium Dialysis (RED) 28
3.2.1 Prinzip 28
3.2.2 Materialien 30
3.2.3 Durchführung 31
3.2.4 Analytik 31
3.2.5 Berechnungen 32
3.3 Gehirnpräparation 33
3.4 Trockensubstanzgehaltbestimmung von Rattenhirn und Rattenhirnhomogenat 34
3.5 Albumingehaltbestimmung von Rattenhirn 34
3.5.1 Prinzip 34
3.5.2 Reagenzien 36
3.5.3 Durchführung 36
3.6 Gesamtproteingehaltbestimmung von Rattengehirn 38
3.6.1 Prinzip 38
3.6.2 Reagenzien 38
3.6.3 Durchführung 38
3.7 Bestimmung der Lipidzusammensetzung von Ratten- und Schweinehirn 39
3.7.1 Chemikalien/Untersuchungsmaterial 39
3.7.2 Extraktion der Lipide 39
3.7.2.1 Prinzip 39
3.7.2.2 Durchführung 40
3.7.3 Trennung der Lipide in Unterklassen - High-Performance-Thin-Layer-Chromatography (HPTLC) 40
3.7.3.1 Prinzip 40
3.7.3.2 Durchführung: 41
3.7.4 Kopplung von HPTLC mit MALDI-TOF-MS 42
3.7.4.1 Prinzip 42
3.7.4.2 Durchführung 42
4. Ergebnisse 43
4.1 Bestimmung der Gewebebindung im Gehirn 43
4.1.1 Vorhersage von fu(Brain) durch die Membranaffinität 43
4.1.2 Vorhersage von fu(Brain) durch Dialyse 45
4.2 Trockensubstanzgehalt von Rattenhirn 47
4.3 Beitrag des Proteins zur Hirn-Gewebebindung 48
4.3.1 Albumingehalt des Rattenhirns 48
4.3.2 Gesamtproteingehalt des Rattenhirns 51
4.4 Verzerrung der fu(Brain)-Messung durch Blutreste im Hirngewebe 53
4.4.1 Blutvolumen 53
4.4.2 Vorhersage der Blut-Gewebebindung mittels TRANSIL Assay und Gleichgewichtsdialyse 54
4.4.2.1 Bestimmung der ungebundenen Fraktionen im Plasma durch TRANSIL HSA/RSA/AGP Binding Assay 54
4.4.2.2 Bestimmung der ungebundenen Fraktion im Plasma durch Gleichgewichtsdialyse 57
4.4.3 Volumenänderung durch Perfusion 58
4.5 Lipidzusammensetzung von Ratten- und Schweinehirn 59
5. Diskussion 64
5.1 Bestimmung der Gewebebindung im Gehirn 64
5.1.1 Freie Fraktion im Gehirn – Ergebnisvergleich von Membranaffinität und Gleichgewichtsdialyse 64
5.1.2 Aussagekraft der Ergebnisse – Dialyse gegen TRANSIL Assay 68
5.1.3 Einfluss der Methodenwahl auf die Qualität der Ergebnisse 69
5.2 Trockensubstanzgehalt von Rattenhirn 70
5.3 Beitrag des Proteins zur Hirn-Gewebebindung 71
5.4 Verzerrung der fu(Brain)-Messung durch Blutreste im Hirngewebe 75
5.4.1 Blutvolumen 75
5.4.2 Vorhersage der Blut-Gewebebindung 77
5.4.2.1 Freie Fraktion im Plasma – Ergebnisvergleich von TRANSIL Assay und Gleichgewichtsdialyse 78
5.4.2.2 Theoretischer Einfluss der Blut-Gewebebindung im Rattenhirn ohne Perfusion 83
5.5 Lipidzusammensetzung von Ratten- und Schweinehirn 84
6. Zusammenfassung 88
7. Literaturverzeichnis 92
8. Anhang 96

Textprobe:

Kapitel 3, Experimenteller Teil:

TRANSIL Technologie: Die TRANSIL Technologie basiert auf modifizierten Silicakugeln mit spezieller Oberflächenchemie.

Bestimmung der Membranaffinität: Die Bestimmung der Membranpermeabilität erfolgt mit dem TRANSIL Brain Absorption Assay.

Prinzip: Die TRANSIL Brain Absorption Assay Platten enthalten in Puffer (PBS Puffer: 10mmol/l Phosphatpuffer mit 150mmol/l NaCl, pH 7,4) suspendierte Silicakugeln. Diese sind, wie in Abbildung 1 dargestellt, oberflächlich mit Hirnlipiden von Schlachttieren (Schweine) durch nichtkovalente Bindung beschichtet. Typische Lipidmoleküle die eingesetzt werden sind Phosphatidylethanolamin (PE), Phosphatidylserin (PS), Phosphatidylcholin (PC), Phosphatidsäure (PA) und Phosphatidylinositol (PI). Der aufgebrachte Bilayer aus amphiphilen Lipiden enthält hydrophile Kopfgruppen, die der wässrigen Seite zugewandt sind. Die lipophilen Molekülteile der beiden Lipidschichten (Monolayer) zeigen aufeinander und bilden den hydrophoben Innenbereich der Membran. Mit dieser Technik entsteht eine bei Raumtemperatur flüssige Membran, welche die natürliche Permeabilitätsbarriere der Gehirnzellen bei physiologischen pH-Wert von 7,4 und Körpertemperatur nachahmt. Das Reaktionsprinzip beruht auf der reversiblen Anlagerung (Adsorption) von chemischen Molekülen bekannter Konzentration (Testsubstanz) an die Lipiddoppelschicht der TRANSIL - Silicakugeln. Die Reaktion findet bei unterschiedlicher definierter Lipidkonzentration statt, d.h. die Testsubstanz wird in 6 Reaktionsgefäßen mit jeweils unterschiedlicher Anzahl Lipid-beschichteter Kugeln inkubiert. Reaktionskammer 1 und 8 dienen als Referenzwert und enthalten lediglich Testsubstanz und Puffer (ohne Lipid). Zentrifugation beschleunigt die Phasentrennung zwischen beschichteten Siliciumdioxidkugeln (Adsorbens) und wässrigem Puffermedium. Im Überstand kann darauffolgend die freie, nicht adsorbierte Konzentration der Testsubstanz (cbuffer) mittels Flüssigchromatographie-Tandem-Massenspektrometrie-Kopplung (LC/MS/MS) bestimmt werden. Mit der ermittelten Konzentration cbuffer wird die Konstante logMABrain berechnet. Diese Konstante bezieht sich auf den Logarithmus der Affinität zur Gehirnmembran und kennzeichnet den Verteilungskoeffizienten zwischen Lipid- und Pufferphase. Mit Hilfe der ermittelten Membranaffinität ist wiederum eine Vorausberechnung der freien Fraktion des Pharmazeutikums im Gehirn möglich (Abbildung 1: Illustration einer TRANSIL Brain Absorption Silicakugel beschichtet mit Hirnlipiden vom Schwein. Die hydrophilen Kopfgruppen der Lipidschichten sind der wässrigen Seite zugewandt. Die lipophilen Molekülteile zeigen aufeinander und bilden den hydrophoben Innenbereich der Membran).

Arbeit zitieren:
Helmdach, Lydia Januar 2010: Ermittlung der Gewebebindung von Pharmaka im Gehirn zur Abschätzung der Verfügbarkeit von 16 Wirkstoffen: In vitro Methodenvergleich von Membranaffinität und Gleichgewichtsdialyse, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Arzneistoffreaktion, Blut-Hirn-Schranke, Proteinbindung, Albumin, Transil-Technologie

Entdecken Sie mehr zum Thema

Synthesis and Characterization of Nanoparticles
Synthesis and Characterization of Nanoparticles Diplomarbeit von Stephan Dankesreiter | September 2009 | Note 1,0
diplom.de
Bachelor + Master Publishing

Hermannstal 119 k
22119 Hamburg

Fon: +49 (0) 40 655992-0
Fax: +49 (0) 40 655992-22

Service-Telefon

Rufen Sie uns an:
+49 (0) 40 655992-0

Mo-Fr
09.00-16.00 Uhr

diplom.de in den Medien

Folgen Sie uns bei Twitter & werden Sie diplom.de-Fan bei Facebook!
Schreibtipps unserer Lektoren, Neuigkeiten aus dem Verlagsalltag und das Expertenwissen unserer Autoren als Tweet & Post!
Wir freuen uns auf Sie!

diplom.de BACHELOR + MASTER PUBLISHING

Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Magisterarbeiten, Dissertationen und andere Abschlussarbeiten aus allen Fachbereichen und Hochschulen können Sie bei uns als eBook sofort per Download beziehen oder sich auf CD oder als Buch zusenden lassen. Seit mehr als 15 Jahren ist diplom.de der seriöse, professionelle und erfolgreiche Partner für die Veröffentlichung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten.

© Diplomica Verlag GmbH 1996-2011, AG Hamburg HRB 80293 - GF Björn Bedey, USt-IdNr.: DE214910002 - Verkehrsnummer: 12285 - Impressum
Index der Arbeiten - Index der Autoren