Betreutes Wohnen für Senioren
Ein Konzept für den ländlichen Raum des Kreises Steinfurt
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Dieter Lange-Lagemann
- Abgabedatum: September 2009
- Umfang: 149 Seiten
- Dateigröße: 6,4 MB
- Note: 2,0
- Institution / Hochschule: Hamburger Fern-Hochschule Deutschland
- Bibliografie: ca. 260
- ISBN (eBook): 978-3-8366-4496-9
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Lange-Lagemann, Dieter September 2009: Betreutes Wohnen für Senioren, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Betreutes Wohnen, Senioren, Steinfurt, ländlicher Raum, Pflegemanagement
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Diplomarbeit von Dieter Lange-Lagemann
Einleitung:
‘Pflegeeinrichtungen schaffen, in denen gewohnt werden kann, und Wohneinrichtungen schaffen, in denen gepflegt werden kann’.
Die Bevölkerung in der Bundesrepublik unterliegt in den kommenden Jahrzehnten einem mehrfachen demographischen Wandel: ihre Gesamtzahl geht zurück, der Anteil der Alten- und Hochaltrigen steigt bis 2050 relativ und absolut auf bis zu 10 Mio an. Bezogen auf die Zahl der in 2050 Erwerbstätigen verdreifacht sich ihre Zahl. Parallel dazu sinken Jugend- und Erwerbstätigenquote bedingt durch Geburtenrückgang, Anstieg der Lebenserwartung und Wanderungsbewegungen. Zukünftige Auswirkungen auf die Lebenslagen von Senioren stellen dar: Singularisierung, Feminisierung, Differenzierung von Altersgruppen und Lebensstilen, Ausweitung der Altersphase, Verjüngung des Alters, Rückgang familiärer Unterstützungsnetze und Regionalisierung. Die Zahl der Pflegebedürftigen wird sich bis 2050 verdoppeln auf 3 bis 4,7 Mio. mit einer Pflegewahrscheinlichkeit von 28% bei den Über-80-Jährigen. Dadurch verändert sich für Senioren unter dem neuen Leitbild der Selbstständigkeit im Alter der Stellenwert von Wohnen, haushaltsnahen Dienstleistungen und Pflege. Altenhilfeträger, Kommunen und Wohnungswirtschaft sind herausgefordert in Verbindung mit bürgerschaftlichem Engagement angepasste Dienstleistungen und Anbieterstrukturen unter dem Gesichtspunkt der Vernetzung und des Einzelfall-Managements in den Wohnquartieren zu implementieren. Die Wohnform des Service Wohnens bietet hier eine Brückenfunktion: zwischen Bestandswohnen und Altenpflegeeinrichtung erfüllt sie den Wunsch von Senioren nach möglichst selbstständigem und selbstbestimmten Leben in den ‘eigenen vier Wänden’ mit einem individuell zusammenstellbaren Hilfe- und Unterstützungssetting seitens professioneller Anbieter.
Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, für die Einrichtungen des Betreuten Wohnens im Kreis Steinfurt/NRW erstmalig einen Überblick zu gewinnen und zweitens pflegemanagement-adäquate Handlungsempfehlungen herauszuarbeiten für das Betreute Wohnen unter besonderer Berücksichtigung der Kriterien: Dienstleistungen, Personal und Konzeptionen.
Im ersten Teil der Arbeit werden die empirischen Daten und Prognosen zu Bevölkerung, Senioren und Pflegebedürftigen auf Bundesebene dargestellt und mit Aussagen über Haushaltsformen im Alter verknüpft. Eine theoretische Ebene entwickelt Definitionen zu Alter und Pflegebedürftigkeit und stellt das handlungsleitende geronto-ökologische Prozessmodell dar. Das Betreute Wohnen als eine alternative Wohnform im Alter breitet der zweite Teil der Arbeit aus unter besonderer Berücksichtigung von Bewohnern, Personal und aktueller Gesetzeslage. Der dritte Teil bricht empirische Aussagen zur Alters- und Pflegeentwicklung sowie zur Wohnsituation auf die Kommunen des Kreises Steinfurt herunter, stellt die wichtigsten Ergebnisse des Verfassers zur Befragung der Anlagen des Betreuten Wohnens im Kreisgebiet dar und entwickelt daraus kleinräumige, sozialplanerische Prognosen für das Betreute Wohnen im Kreisgebiet. Die vollständige Auswertung der Befragung findet sich im Anhang. Das abschließende Resümee zeigt Entwicklungslinien für Konzeption, Dienstleistungsangebote und Personalzusammenstellung zukünftiger Anlagen des Betreuten Wohnens auf Es wurde in der vorliegenden Arbeit großer Wert darauf gelegt, die jeweils aktuellsten Statistiken, Gesetzeslagen und wissenschaftlichen Veröffentlichungen einzubinden.
Inhaltsverzeichnis:
| Abbildungs- und Tabellenverzeichnis | 6 | |
| Abkürzungsverzeichnis | 7 | |
| 1. | Einführung in die Folgen des demographischen Wandels für die Bundesrepublik Deutschland | 9 |
| 2. | Empirischer Befund zur Pflegebedürftigkeit auf Bundesebene | 10 |
| 2.1 | Definition Alter(n) | 10 |
| 2.2 | Bevölkerungsentwicklung in der Bundesrepublik | 11 |
| 2.3 | Definition Pflegebedürftigkeit | 12 |
| 2.3.1 | Entwicklung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs | 13 |
| 2.3.2 | Pflegeprävalenz | 14 |
| 2.3.3 | Pflegestatistik | 15 |
| 2.3.4 | Pflegeverläufe | 17 |
| 2.3.5 | Pflegeprognose | 17 |
| 3. | Wohnbedeutung und Haushaltsformen im Überblick | 17 |
| 3.1 | Wohnbedeutungen | 18 |
| 3.1.1 | Das geronto-ökologische Prozessmodell | 14 |
| 3.1.2 | Theoretische Modelle über Lebensstile und Haushaltsformen im Alter | 19 |
| 3.1.3 | ÜBERSICHT ÜBER EINTEILUNGSMÖGLICHKEITEN VON WOHNFORMEN IM ALTER | 20 |
| 3.1.4 | Übersicht über Wohnformen im Alter | 21 |
| 3.2 | Haushaltsformen im Bundesüberblick | 22 |
| 3.2.1 | Empirischer Befund zu Wohnen im Alter | 22 |
| 3.2.2 | Wohnungsausstattung und Wohn-Beeinträchtigungen | 24 |
| 3.2.3 | Wohnungs- und Haushaltsituation im Kreis Steinfurt | 25 |
| 3.2.4 | Prognose der Haushalte im Kreis Steinfurt | 26 |
| 4. | Gestaltungsmöglichkeiten der Wohnungswirtschaft für Senioren im Bestandswohnen | 26 |
| 4.1 | Beispiel für Betreutes Wohnen im Bestand im Kreis | 28 |
| 4.2 | Beispiel für Wohnbegleitende Dienstleistungen im Kreisgebiet | 28 |
| 5. | Betreutes Wohnen | 29 |
| 5.1 | Definition des Betreuten Wohnens | 29 |
| 5.1.1 | Einrichtungstypen | 30 |
| 5.1.2 | Architektonische Erfordernisse | 31 |
| 5.2 | Gesetzliche Bestimmungen | 33 |
| 5.2.1 | Pflegeleistungsergänzungsgesetz | 33 |
| 5.2.2 | SGB XII | 34 |
| 5.3 | Heimrechtliche Einordnung des Betreuten Wohnens | 34 |
| 5.3.1 | Bundes-Heimrecht | 34 |
| 5.3.2 | Landespflegegesetz NRW | 35 |
| 5.3.3 | Wohn- und Teilhabegesetz NRW (WTG) | 36 |
| 5.3.4 | Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz-Entwurf (WBVG) | 37 |
| 5.4 | DIN - NORMEN und Fördermöglichkeiten | 38 |
| 5.4.1 | DIN - NORMEN für barrierefreies Bauen | 38 |
| 5.4.2 | DIN - NORM 77800 ‘QUALITÄTSANFORDERUNGEN AN ANBIETER DER WOHNFORM ‘BETREUTES WOHNEN FÜR ÄLTERE MENSCHEN’ | 39 |
| 5.4.3 | QUALITÄTSSIEGEL BETREUTES WOHNEN FÜR ÄLTERE MENSCHEN IN NRW | 39 |
| 5.4.4 | Fördermöglichkeiten auf Landesebene | 40 |
| 5.4.5 | Fördermöglichkeiten auf Bundesebene | 41 |
| 5.5 | Empirischer Befund | 41 |
| 5.5.1 | Bewohnerstruktur | 42 |
| 5.5.2 | Einzugsgründe, Erwartungen, Motive | 43 |
| 5.5.3 | Netzwerke im Betreuten Wohnen | 44 |
| 5.5.4 | Definition Dienstleistung | 45 |
| 5.5.5 | Inanspruchnahme von Dienstleistungen des Grund- und Wahlservice | 45 |
| 5.5.6 | Bewohnerzufriedenheit | 46 |
| 5.5.7 | Transitionen aus dem Betreuten Wohnen heraus | 47 |
| 5.6 | Demenz im Betreuten Wohnen | 47 |
| 5.7 | Die Rolle der Betreuungskräfte | 48 |
| 5.7.1 | Definition Beratung | 48 |
| 5.7.2 | Aufgabengebiete | 49 |
| 5.7.3 | Personalqualifikation | 50 |
| 5.7.4 | Personalbemessung | 51 |
| 5.7.5 | Fort- und Weiterbildungsangebote | 52 |
| 5.8 | Grenzen des Betreuten Wohnens | 53 |
| 5.8.1 | Kritik am Betreuten Wohnen | 53 |
| 5.8.2 | Diskussion um die Grundpauschale | 55 |
| 5.8.3 | Vorteile des Betreuten Wohnens | 55 |
| 5.8.4 | Weiterentwicklung des Betreuten Wohnen | 56 |
| 6. | GESUNDHEITS- UND SENIORENWIRTSCHAFT IN NRW | 58 |
| 6.1 | EMPIRISCHE BEFUNDE DES KREISES STEINFURT | 59 |
| 6.1.1 | Geographie des Kreisgebietes | 59 |
| 6.1.2 | Bevölkerung im Kreisgebiet | 60 |
| 6.1.3 | Bevölkerungs-Prognose | 61 |
| 6.1.4 | Prognose der Seniorenzahlen im Kreis Steinfurt | 61 |
| 6.1.5 | Entwicklungsperspektiven für den Kreis | 63 |
| 6.1.6 | Die Besonderheiten ländlicher Strukturen | 65 |
| 6.2 | Pflegestatistik für das Kreisgebiet | 67 |
| 6.2.1 | Leistungen nach SGB XII auf Kreisebene | 68 |
| 6.2.2 | Pflegeprognose auf Kreisebene | 69 |
| 6.2.3 | Demenzprognose für den Kreis | 70 |
| 6.3 | Überblick über die Altenhilfeeinrichtungen im Kreis Steinfurt | 71 |
| 6.3.1 | Definition stationärer Altenpflegeeinrichtungen | 72 |
| 6.3.2 | Stationäre Altenpflegeeinrichtungen auf Bundesebene | 72 |
| 6.3.3 | Stationäre Einrichtungen im Kreis Steinfurt | 73 |
| 6.4 | Übersicht über Tagespflege-Angebote | 74 |
| 6.5 | Definition ambulanter Pflegeeinrichtungen | 74 |
| 6.5.1 | Ambulante Pflege auf Bundesebene | 75 |
| 6.5.2 | Ambulante Pflegedienste im Kreis Steinfurt | 75 |
| 6.6 | Ambulant Betreute Wohngemeinschaften im Kreis | 77 |
| 6.7 | Mehrgenerationenwohnen im Kreis | 78 |
| 6.8 | Überblick über Beratungseinrichtungen, Seniorenvertretungen und Selbsthilfeorganisationen im Kreis Steinfurt | 78 |
| 6.8.1 | Pflegeberatung | 78 |
| 6.8.2 | Seniorenberatung | 80 |
| 6.8.3 | Wohnberatung | 80 |
| 6.8.4 | Demenzbegleitung | 81 |
| 6.8.5 | Hospizbewegung | 81 |
| 6.8.6 | Seniorenbeiräte | 82 |
| 6.8.7 | Bürgerschaftliches Engagement | 82 |
| 6.8.8 | Seniorenbildung | 82 |
| 6.8.9 | Resümee | 83 |
| 7. | Betreutes Wohnen im Kreis Steinfurt | 84 |
| 7.1 | Derzeitiger Befund des Betreuten Wohnens auf Kreisebene | 84 |
| 7.2 | Regionaler Vergleich | 84 |
| 7.3 | Befragung zum Betreuten Wohnen im Kreis Steinfurt | 85 |
| 7.3.1 | Vorüberlegungen zum Forschungsdesign der Befragung | 85 |
| 7.3.2 | Auswahl der Methode | 86 |
| 7.3.3 | Vorgehensweise bei der Datenerhebung und Rücklauf der Fragebögen | 87 |
| 7.3.4 | Ergebnisse der Grundgesamtheit | 88 |
| 7.3.5 | Zusammenfassung der Befragungs-Ergebnisse | 89 |
| 7.4 | Best practise Beispiele | 92 |
| 7.4.1 | ‘Haus Anna’ des ambulanten Pflegedienstes Vitalis in Neuenkirchen-St. Arnold | 92 |
| 7.4.2 | ‘Mobile e.V.’ in Steinfurt-Burgsteinfurt | 93 |
| 7.4.3 | Kooperationsmodell in Emsdetten | 93 |
| 7.4.4 | Architekturbüro Varwick in Steinfurt-Burgsteinfurt und Münster | 93 |
| 7.5 | Prognose und Planung des Betreuten Wohnens auf Kreisebene | 94 |
| 7.6 | Abschliessende Handlungsempfehlungen für Betreutes Wohnen im Kreis Steinfurt | 97 |
| Literaturverzeichnis | 100 | |
| Anlagen |
Textprobe:
Kapitel 5.7.5, Fort- und Weiterbildungsangebote:
Neue Wohn-, Dienstleistungs- und Einrichtungskonzepte erfordern adaptierte Personalqualifikationen als Output moderner Bildungsmanagementmodelle. Das DRK in Mettmann bietet eine niederschwellige Qualifizierungsmaßnahme zum ‘Sozialkoordinatoren’ an. Als Zielgruppe werden Ungelernte, Arbeitslose und Berufsrückkehrer angesprochen. In modularer Form mit einer Zeitdauer von 2 bis 3 Jahren werden in 120 bis 180 Stunden Familienpflege, Erste-Hilfe, PC- und Internet-Kenntnisse, Fortbildung in Sozialkompetenz inklusive eines 80-stündigen Praktikums im Betreuten Wohnen angeboten. Dieses Fortbildungsangebot bildet damit exakt das Anforderungsprofil des NRW-Qualitätssiegels ab. Eine modulare Weiterbildung zum ‘Koordinator/in Betreutes Wohnen’ bietet das baden-württembergische Wohlfahrtswerk an, für die Erfüllung von Verwaltungs-, Organisations-. Alltagsbegleitungs- und sozialen Betreuungsfunktionen. Damit wird das Anforderungsprofil nach DIN 77800 abgebildet. An Absolventen sozialer Studiengänge und Berufserfahrene sozialer Berufe, die Stabsstellen und Leitungsfunktionen im Bereich alternativer Wohnformen besetzen wollen, wendet sich der Bachelor-Studiengang ‘Sozialmentoring’ an der FH für Diakonie in Bielefeld. Der modular aufgebaute Studiengang vermittelt berufsbegleitend über 8 Semester Kompetenzen in Leitung, Bildung, Mitarbeiterführung, Case- und Caremanagement an. Um einen Synchronisierungseffekt zu erzielen, der professionelle Betreuungskräfte auf eine Ebene mit zukünftigen Pflegeberatern in Pflegestützpunkten nach SGB XI bringt, empfiehlt sich eine modulare Weiterbildung, wie sie der GKV-Spitzenverband fordert: 100 Stunden Pflegefachwissen, 180 Stunden Case-Management, 120 Stunden Recht, nebst einem Pflegepraktikum (5 Tage ambulant, 2 Tage teilstationär). Für den Bereich ambulant-betreuter Wohngemeinschaften konzipiert das Meinwerk-Institut der Caritas in Paderborn eine Tandem-Fortbildung. In 480h werden Alltagsbegleiter und Präsenzkräfte in modularer Form geschult (Präsenszeit, Selbstlernphase, Supervision, Kolloquium). Vorraussetzung ist eine 2-jähriger berufliche Pflege-Vorerfahrung. Parallel dazu können Leitungskräfte und Geschäftsführer in Form von Beratung/Coaching die Einrichtungs- und Konzeptentwicklung fortentwickeln. Das Diakonische Institut für soziale Berufe in Dornbach bietet eine 2-tägige Fortbildung für Mitarbeiter und Leitungskräfte im Betreuten Wohnen an zur Implementierung eines einrichtungsinternen Qualitätsmanagements in Anlehnung an die DIN-Norm 77800.
5.8, Grenzen des Betreuten Wohnens:
Grenzen für den Verbleib im Betreuten Wohnen entstehen, wenn durch zunehmende Pflegebedürftigkeit und demenzielle Erkrankung umweltbezogene, ökonomische und personelle Ressourcen keine Passung mehr erfahren können. Das bedeutet auf den Bewohner bezogen: bei selbstgefährdendem Verhalten (Sturzgefahr, starke Desorientiertheit, Unmöglichkeit selbstständiger Nahrungsaufnahme), wenn der Pflegebedarf die privaten ökonomischen Ressourcen übersteigt, bezogen auf die Betreuung: bei 24-stündigem Beaufsichtigungsbedarf und bezogen auf die Hausgemeinschaft: bei fremdgefährdendem Verhalten (nächtliche Ruhestörung, aggressives Verhalten). IHLENFEHLT listet vergleichbare Begrenzungen auf: Rund-um-die-Uhr-Pflege, demenzbedingte Verwirrtheit und Desorientierung, Depressivität und emotionale Instabilität, Alkohollabusus, Unfälle und Stürze, Inkontinenz, Mobilitätseinschränkungen und Probleme bei der Selbst- und Haushaltsversorgung. KREMER_PREISS spannt die Grenzen des Betreuten Wohnens zwischen den Zielen nach Selbstständigkeit (Folge: Umzug bei Pflegebedarf) und Sicherheit (Folge: heimähnliche Pflege).
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783836644969
Arbeit zitieren:
Lange-Lagemann, Dieter September 2009: Betreutes Wohnen für Senioren, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Betreutes Wohnen, Senioren, Steinfurt, ländlicher Raum, Pflegemanagement




