Ist mittels markttechnischer Aktienanalyse eine systematische Überrendite möglich?
Eine empirische Untersuchung der Aktienindikatoren: Momentum, MACD, RSI
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Peter Schaffner, Waldemar Kemler
- Abgabedatum: Oktober 2009
- Umfang: 120 Seiten
- Dateigröße: 928,1 KB
- Note: 1,7
- Institution / Hochschule: Universität Bielefeld Deutschland
- Bibliografie: ca. 25
- ISBN (eBook): 978-3-8366-4355-9
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Peter Schaffner, Waldemar Kemler Oktober 2009: Ist mittels markttechnischer Aktienanalyse eine systematische Überrendite möglich?, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Markttechnische Aktienanalyse, Börse, Aktie, RSI, MACD
38,00 €
PDF-eBook Download: 38,00 €
Diplomarbeit von Peter Schaffner, Waldemar Kemler
Einleitung:
Es wird viel darüber gestritten, ob sich die Aktienkurse vorhersagen lassen oder nicht. Allgemein wird zwischen drei Methoden zur Aktienanalyse unterschieden.
Die Anhänger der ‘Random-Walk-Theorie’ betrachten die Veränderungen der Aktienkurse als zufällig und somit als nicht prognostizierbar. Sie gehen davon aus, dass der Erwartungswert der relativen Kursänderung Null beträgt und, dass aufeinander folgende Kursänderungen voneinander unabhängige Zufallsvariablen sind. Fundamentalisten dagegen gehen davon aus, dass die Kursbewegung demjenigen als zufällig erscheint, der die Gründe dafür nicht kennt. Diese versuchen den inneren Wert einer Aktie durch Auswertung unterschiedlicher Einflussfaktoren, wie z.B. zukünftige Dividenden oder Liquidationserlös, zu ermitteln. Basierend auf dieser Bewertung wird festgestellt, ob der Börsenkurs über oder unter dem inneren Wert liegt. Liegt der Börsenkurs unter dem inneren Wert, so ist es ein Kaufsignal, andernfalls ein Verkaufssignal. Die größte Schwierigkeit dabei ist die Schätzung des inneren Wertes. Die Kursentwicklung an den Börsen wird ausschließlich durch Angebot und Nachfrage bestimmt, welche unzähligen Einflussfaktoren unterliegen, die niemals gänzlich erfasst werden können. Dann stellt sich zum einen die Frage, welche Informationen überhaupt verwendet werden sollen, bzw. wie die Information auf das Wesentliche reduziert werden kann. Zum anderen können Informationen, die über Dritte bezogen werden, veraltet und/oder fehlerhaft sein. Ferner ist die Auswahl der Information immer eine subjektive Entscheidung des Analysten, welche das Ergebnis beeinflusst.
Die technischen Analysten behaupten, dass vor allem diese Gründe gegen die Anwendung der Fundamentalanalyse sprechen. Sie gehen davon aus, dass sich alle relevanten Informationen im Aktienkurs widerspiegeln. Einschließlich der Informationen, die von den Fundamentalisten nur schwer quantifizierbar sind. Das sind z.B. politische Entscheidungen, die Stimmung der Marktteilnehmer und andere. Aufgrund dessen machen die Techniker ihre Entscheidungen/Prognosen nur von dem Verlauf des Aktienkurses abhängig. Eine Verwendung dieser Methode hat die Vorteile, dass die Auswertung von Aktienkursen im Gegensatz zu der fundamentalen Analyse deutlich weniger Zeit erfordert.
Eine der ältesten Theorien zur Erklärung der Aktienkursverläufe ist die Dow-Theorie, welche auch als Ursprung der technischen Aktienanalyse gilt. Diese wurde im Jahre 1900 von Charles H. Dow aufgestellt und besagt, dass der Großteil aller Aktien am Markt einer gemeinsamen Grundrichtung folgt. Die Techniker versuchen, diese Trends und rechtzeitigen Trendumkehrungen zu identifizieren und darauf basierend Handelsentscheidungen zu treffen.
In dieser Arbeit gilt es zu untersuchen, ob es mithilfe der markttechnischen Analyse möglich ist, systematische Gewinne zu erzielen.
Gang der Untersuchung:
Im zweiten Kapitel dieser Arbeit werden die drei verwendeten Indikatoren Momentum, MACD und RSI vorgestellt. Als erstes wird für jedes der drei markttechnischen Instrumente eine Beschreibung sowie die zugehörigen Berechnungsformeln dargestellt. Anschließend werden Handelsregeln aufgestellt und jeweils an einem Beispiel grafisch dargestellt.
Im dritten Kapitel werden die jeweiligen Handelsstrategien mit Standardeinstellungen analysiert und miteinander verglichen. Dabei erfolgt der Vergleich der Renditen einzelner Handelsstrategien sowohl qualitativ als auch quantitativ. Bei jeder Analyse in dieser Arbeit wird von den folgenden vereinfachenden Annahmen ausgegangen:
1. Es besteht keine Möglichkeit Fremdkapital aufzunehmen. Das bedeutet unter anderem, dass der Anleger ausschließlich sein verfügbares Kapital in ein Wertpapier investieren kann.
2. Es besteht ein unbeschränkter Zugang zum Erwerb von Wertpapieren.
3. Es ist möglich jede beliebige Anzahl an Wertpapieren zu erwerben (beliebige Teilbarkeit).
4. Auf dem Markt herrscht während der ganzen Anlageperiode ein konstanter und deterministischer Zins.
5. Es sind keine Leerverkäufe zugelassen.
6. Der Eröffnungskurs eines Wertpapiers entspricht dessen Schlusskurs des vorangegangenen Tages.
7. Ein Jahr hat 360 Tage (kaufmännisches Jahr).
Zusätzlich werden die Handelsstrategien mit Einbeziehung einer Absicherungsstrategie, sowie auf Basis von Wochenschlusskursen untersucht. Als nächstes erfolgt eine Analyse des RSI mit unterschiedlichen Einstellungen.
Im vierten Kapitel werden alternative Benchmarkstrategien basierend auf der Zeitreihenanalyse eingeführt. Im Anschluss werden diese miteinander sowie mit der ‘besten’ Indikatorstrategie verglichen.
Im fünften Kapitel werden die wichtigsten Ergebnisse und Erkenntnisse der empirischen Untersuchung zusammengefasst. Anschließend wird auf die zentrale Fragestellung dieser Arbeit, ob eine systematische Überrendite mithilfe der markttechnischen Aktienanalyse möglich ist, eingegangen.
Das sechste Kapitel beinhaltet die Dokumentation des R-Packages atmi. Das Package wurde entwickelt, um die Analyse der in dieser Arbeit verwendeten Handelsstrategien zu ermöglichen.
Inhaltsverzeichnis:
| 1. | Einleitung | 1 |
| 1.1 | Einführung | 1 |
| 1.2 | Methodik und Aufbau | 2 |
| 1.3 | Daten | 3 |
| 2. | Markttechnische Indikatoren | 4 |
| 2.1 | Momentum | 6 |
| 2.1.1 | Berechnung und Formeln | 6 |
| 2.1.2 | Handelsregeln | 7 |
| 2.2 | Moving Average Convergence/Divergence | 11 |
| 2.2.1 | Berechnung und Formel | 11 |
| 2.2.2 | Handelsregeln | 11 |
| 2.3 | Relative Strength Index | 14 |
| 2.3.1 | Berechnung und Formeln | 14 |
| 2.3.2 | Handelsregeln | 15 |
| 3. | Vergleich und Analyse der Strategien | 17 |
| 3.1 | Analyse der Strategien mit Standardeinstellungen | 17 |
| 3.1.1 | Hits | 22 |
| 3.2 | Optimierung und Modifikation | 24 |
| 3.2.1 | Absicherung | 24 |
| 3.2.2 | Wochenschlusskurse statt Tagesschlusskursen | 25 |
| 3.2.3 | Optimierung von RSI | 26 |
| 4. | Alternative Benchmarkstartegie | 29 |
| 4.1 | Einfache naive Prognose | 29 |
| 4.2 | Exponentielles Glätten | 29 |
| 4.2.1 | Einfaches exponentielles Glätten | 29 |
| 4.2.2 | Doppeltes exponentielles Glätten nach Holt | 30 |
| 4.2.3 | Parameterwahl | 30 |
| 4.3 | Handelsregeln | 34 |
| 4.4 | Vergleich und Analyse | 35 |
| 5. | Fazit | 38 |
| 6. | R Package „atmi“ | 40 |
| 6.1 | Primäre Funktionen | 41 |
| 6.1.1 | atmimomentum | 41 |
| 6.1.2 | atmirsi | 44 |
| 6.1.3 | atmimacd | 47 |
| 6.1.4 | atminaiv | 50 |
| 6.2 | Allgemeine Funktionen | 53 |
| 6.2.1 | getsymbols | 53 |
| 6.2.2 | getdata | 54 |
| 6.2.3 | intersection | 55 |
| 6.2.4 | stoploss | 56 |
| 6.2.5 | superfluous_filter | 58 |
| 6.2.6 | performance | 58 |
| 6.2.7 | naivpredict | 61 |
| Anhang | 64 | |
| A. | Tabellen und Abbildungen | 64 |
| A.1 | Renditen der einzelnen Handelsstrategien von 2825 Aktien des NASDAQ Composite über den Zeitraum von 1983 bis 2009 | 64 |
| A.2 | Verteilung der Renditen der einzelnen Handelsstrategien, mit Ausreißern | 64 |
| A.3 | Renditen der einzelnen Handelsstrategien von 2822 Aktien des NASDAQ Composite über den Zeitraum von 1983 bis 2009, nach Entfernen der Ausreißer | 65 |
| A.4 | Renditen der einzelnen Handelsstrategien von 2822 Aktien des NASDAQ Composite über den Zeitraum von 1983 bis 2009 mit Berücksichtigung des Zinseffektes (2.5%) | 65 |
| A.5 | Renditen der einzelnen Handelsstrategien von 2822 Aktien des NASDAQ Composite über den Zeitraum von 1983 bis 2009 mit Berücksichtigung des Zinseffektes (2.5%) und der Transaktionskosten (5.90€, Startkapital 10,000€) | 66 |
| A.6 | Renditen der einzelnen Handelsstrategien mit der statischen Stop-Loss-Absicherungsstrategie (10%) von 2822 Aktien des NASDAQ Composite über den Zeitraum von 1983 bis 2009 mit Berücksichtigung des Zinseffektes (2.5%) und der Transaktionskosten (5.90€, Startkapital 10,000C) | 66 |
| A.7 | Renditen der einzelnen Handelsstrategien mit der dynamischen Stop-Loss-Absicherungsstrategie (10%) von 2822 Aktien des NASDAQ Composite über den Zeitraum von 1983 bis 2009 mit Berücksichtigung des Zinseffektes (2.5%) und der Transaktionskosten (5.90€, Startkapital 10,000€) | 67 |
| A.8 | Statistiken der Handelsstrategien in Jahresabschnitten über die gesamte Betrachtungsperiode mit Berücksichtigung des Zinseffektes (2.5%) und der Transaktionskosten (5.90€, Startkapital 10,000€) | 68 |
| A.9 | Hits der einzelnen Handelsstrategien von 2822 Aktien des NASDAQ Composite über den Zeitraum von 1983 bis 2009 ohne Berücksichtigung des Zinseffektes und der Transaktionskosten | 71 |
| A.10 | Statistiken der Handelsstrategien in Jahresabschnitten über die gesamte Betrachtungsperiode mit Berücksichtigung des statischen Stop-Loss (10%) des Zinseffektes (2.5%) und der Transaktionskosten (5.90€, Startkapital 10,000€) | 72 |
| A.11 | Statistiken der Handelsstrategien in Jahresabschnitten über die gesamte Betrachtungsperiode mit Berücksichtigung des dynamischen Stop-Loss (10%) des Zinseffektes (2.5%) und der Transaktionskosten (5.90€, Startkapital 10,000€) | 74 |
| A.12 | Renditen der einzelnen Handelsstrategien von 2822 Aktien des NASDAQ Composite basierend auf Wochenschlusskursen über den Zeitraum von 1983 bis 2009 mit Berücksichtigung des Zinseffektes (2.5%) und der Transaktionskosten (5.90€, Startkapital 10,000€) | 75 |
| A.13 | Statistiken der Handelsstrategien in Jahresabschnitten über die gesamte Betrachtungsperiode auf Basis von Wochenschlusskursen mit Berücksichtigung des Zinseffektes (2.5%) und der Transaktionskosten (5.90€,Startkapital 10,000€) | 76 |
| A.14 | Statistiken des RSI mit unterschiedlichen Einstellungen in Jahresabschnitten über die gesamte Betrachtungsperiode mit Berücksichtigung des Zinseffektes (2.5%) und der Transaktionskosten (5.90€, Startkapital 10,000€) | 78 |
| A.15 | MSE für 26 unterschiedliche Längen des Anpassungsintervalls von 100 ausgewählten Aktien des NASDAQ Composite | 80 |
| A.16 | MSE für 10 unterschiedliche Prognosehorizonte von 100 ausgewählten Aktien des NASDAQ Composite | 81 |
| A.17 | Performance von 100 ausgewählten Aktien des NASDAQ Composite für unterschiedliche Renditeuntergrenzen r | 81 |
| A.18 | Statistiken der Naiv1 und Naiv2 Strategien in Jahresabschnitten über die gesamte Betrachtungsperiode mit Berücksichtigung des Zinseffektes (2.5%) und der Transaktionskosten (5.90€, Startkapital 10,000€) | 82 |
| B. | Beweise und Theoreme | 83 |
| B.1 | Zu Kapitel 2.3: Relative Strength Index | 83 |
| B.1.1 | Equivalenz der Gleichungen 2.3.1 und 2.3.3 | 83 |
| C. | R-Code der „atmi“-Funktionen | 85 |
| C.1 | Primäre Funktionen | 85 |
| C.1.1 | atmimomentum() | 85 |
| C.1.2 | atmirsi() | 87 |
| C.1.3 | atmimacd() | 88 |
| C.1.4 | atminaiv() | 90 |
| C.1.5 | naivpredict() | 94 |
| C.2 | Allgemeine Funktionen | 95 |
| C.2.1 | getsymbols() | 95 |
| C.2.2 | getdata() | 96 |
| C.2.3 | intersection() | 96 |
| C.2.4 | stoploss() | 98 |
| C.2.5 | superfluous_filter() | 99 |
| C.2.6 | performance() | 100 |
| C.3 | Interne Funktionen | 102 |
| C.3.1 | draw() | 102 |
| C.3.2 | leftfront() | 104 |
| C.3.3 | output() | 104 |
| D. | Sonstiger verwendeter R-Code | 105 |
| Literaturverzeichnis | 112 |
Kapitel 2.1, Momentum:
Das Konzept des Momentum-Oszillators ist recht simpel. Dennoch zählt er zu den wichtigsten Indikatoren in der markttechnischen Analyse. Des Weiteren stellt er die Basis für die Berechnung vieler anderer Oszillatoren, wie z.B. des Relative Strength Index (RSI), der in Kapitel 2.3 behandelt wird, dar.
Mithilfe des Momentum soll es möglich sein, die Stärke der Kursveränderung zu beschreiben, sowie die evtl. bevorstehende Trendumkehrung zu identifizieren.
Die Idee des Oszillators lässt sich am einfachsten anhand eines Beispiels verdeutlichen.
Beispiel: Springbrunnen. Der Momentum misst den Schwung oder die Kraft der Bewegung des Preises eines Wertpapiers. Dieser Sachverhalt kann mit dem Prinzip eines Springbrunnens verglichen werden: Das Wasser in einem Springbrunnen wird mit Hilfe einer Pumpe aus dem Boden mit Druck hochgeschossen und weist am Anfang eine hohe Beschleunigung auf. Je höher das Wasser steigt, desto langsamer wird es, bis es schließlich die maximale Höhe erreicht, wo die Geschwindigkeit des Wassers gleich Null ist. Danach geht es wieder runter, diesmal steigt die Geschwindigkeit je tiefer das Wasser fällt. Bei dem Verlauf eines Aktienkurses kann ein ähnliches Phänomen beobachtet werden.
Auch hier ist die Beschleunigung der Kursbewegung am Anfang eines neuen Trends zunächst zunehmend, wird aber schwächer je näher sich die Kursbewegung der Trendwende zustrebt. Nachdem das lokale Maximum/Minimum überschritten wurde, wiederholt sich der Vorgang.
Mithilfe des Momentum wird versucht, den oben beschriebenen Prozess der Beschleunigung und Verlangsamung zu analysieren. Die Abbildung 3 veranschaulicht den Momentum am Beispiel der BASF AG. Hier sind die Kaufsignale durch grüne und Verkaufssignale durch rote Punkte dargestellt.
...
Da das Momentum, basierend auf der Formel 2.1.2, nichts anderes als die Rendite der Kurse über ein bestimmtes Zeitintervall darstellt, kann es sowohl positive als auch negative Werte annehmen. Befindet sich die Momentum-Linie im positiven Bereich, so liegen im Verhältnis zum Bezugszeitraum steigende Kurse vor. Folglich ist davon auszugehen, dass ein Aufwärtstrend vorliegt.
...
Zunächst werden die einzelnen, oben dargestellten Handelsstrategien mit den Standardeinstellungen miteinander verglichen. Dazu wird jede Handelsregel auf die einzelnen zur Verfügung stehenden Aktien (2825) über den gesamten Zeithorizont angewendet und deren Renditen berechnet. In der Tabelle 1 sind die im vorhergehenden Kapitel erwähnten Standardeinstellungen der einzelnen Handelsstrategien zusammengefasst.
… In den bisherigen Analysen wurde die Performanceentwicklung einzelner Indikatorstrategien mit den Ergebnissen der einfachen Buy & Hold Strategie verglichen. Dies ist auch die übliche Vorgehensweise der meisten empirischen Studien beim Vergleich der Profitabilität verschiedener Strategien. Die Buy & Hold Strategie zeichnet sich durch eine einfache Berechnungsweise aus. Da es realitätsfern ist, anzunehmen, dass ein Anlegerein Investment über eine bestimmte Zeitperiode ‘blind’ hält, ohne auf eventuelle extreme Kursschwankungen oder andere Einflussfaktoren zu reagieren, eignet sich diese Strategie jedoch nur bedingt zu Vergleichszwecken. Aus diesem Grund werden alternative Benchmarks, wie die einfache naive Prognose sowie das doppelte exponentielle Glätten nach Holt, vorgeschlagen.
38,00 €
PDF-eBook Download: 38,00 €
Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783836643559
Arbeit zitieren:
Peter Schaffner, Waldemar Kemler Oktober 2009: Ist mittels markttechnischer Aktienanalyse eine systematische Überrendite möglich?, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Markttechnische Aktienanalyse, Börse, Aktie, RSI, MACD




