Kosten und Preise/Gebühren in der Wasserversorgung
Eine empirische Analyse der Wasserwirtschaft in Deutschland
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Matthias Engler
- Abgabedatum: Mai 2009
- Umfang: 112 Seiten
- Dateigröße: 2,0 MB
- Note: 1,7
- Institution / Hochschule: Technische Universität Dresden Deutschland
- Bibliografie: ca. 50
- ISBN (eBook): 978-3-8366-3339-0
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Engler, Matthias Mai 2009: Kosten und Preise/Gebühren in der Wasserversorgung, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Wasserpreise, Analyse von Preisen, Regressionsanalyse, Preistreiber, Deutschland
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Diplomarbeit von Matthias Engler
Einleitung:
Die öffentliche Wasserversorgung der BRD ist gekennzeichnet durch hohe Versorgungssicherheit und Wasserqualität. Die Belastung durch Preise bzw. Gebühren für Trinkwasser wird jedoch als stark empfunden.
In der Arbeit werden die Preise bzw. Gebühren der öffentlichen Trinkwasserversorgung analysiert. Es werden potentielle Ursachen für Preisdifferenzen ermittelt und anhand der Daten von 795 Wasserversorgern getestet. Folgende Methoden kommen bei der Auswertung der Variablen und wichtiger Randbedingungen zur Anwendung:
1. deskriptive Analysen, einschließlich des geostatistischen Interpolationsverfahrens Kriging; 2. bivariate Korrelationsanalyse; 3. multiple lineare Regressionsanalyse.
Eine 12-monatige Periode betrachtend, wurden Wasserpreisunterschiede von 634 % errechnet. Drei Faktoren können eine Erklärung für 30 % der Varianz der Preise bzw. Gebühren liefern. Drei weitere potentielle Faktoren zeigen keine signifikanten Einflüsse auf die Wasserpreise.
Weiterhin wurden in einer Umfrage Finanzdaten von Wasserversorgern erhoben. Die Wasserversorgungsunternehmen sahen die Preisgabe der betrieblichen Daten zumeist kritisch, was als eine Erklärung für die geringe Teilnahme an der Befragung gesehen wird. Die Auswertung zurückerhaltener Fragebögen ergibt keine signifikanten Zusammenhänge zwischen Finanzkennzahlen und Wasserpreisen. Von dem Untersuchungsergebnis kann jedoch nicht auf die Grundgesamtheit geschlossen werden.
Es kann abschließend nicht vollständig geklärt werden, weshalb die hohen Preisunterschiede zustande kommen. Der überwiegende Teil der Varianz der Trinkwasserpreise lässt sich anhand der verwendeten Daten und untersuchten Variablen nicht aufklären.
Inhaltsverzeichnis:
| Abstract | ii | |
| 1. | Einleitung | 1 |
| 1.1 | Problemstellung und Ziel der Arbeit | 2 |
| 1.2 | Aufbau der Arbeit | 3 |
| 2. | Trinkwasserpreise und potentielle Einflussfaktoren | 5 |
| 2.1 | Daten der Untersuchung und Methode der Datenaufbereitung | 6 |
| 2.2 | Definitionen, Hypothesen und Ergebniserwartungen | 7 |
| 2.2.1 | Der bereinigte Preis | 7 |
| 2.2.2 | Abgabemenge Trinkwasser | 9 |
| 2.2.3 | Abnehmerstruktur des Versorgungsgebietes | 11 |
| 2.2.4 | Netzzustand | 12 |
| 2.2.5 | Art der Wassergewinnung | 14 |
| 2.2.6 | Neue Bundesländer | 15 |
| 2.2.7 | Kapitalgesellschaften | 16 |
| 2.3 | Zusammenfassung der Variablen | 18 |
| 2.4 | Kritik | 18 |
| 3. | Trinkwasserversorgung in Deutschland – deskriptive Analyse | 21 |
| 3.1 | Methoden der Datenauswertung | 21 |
| 3.1.1 | Georeferenzierung und Lagekoordinatensystem | 21 |
| 3.1.2 | Geostatistisches Verfahren | 21 |
| 3.1.3 | Klassenbildung und Gewichtung | 23 |
| 3.2 | Kritik | 23 |
| 3.3 | Ergebnisdarstellung und Beschreibung | 24 |
| 3.3.1 | Wasservorkommen | 24 |
| 3.3.2 | Öffentliche Wasserversorgung – Grundgesamtheit vs. Stichprobenumfang | 25 |
| 3.3.3 | Wasserentnahmeentgelte der Bundesländer | 28 |
| 3.3.4 | Trinkwasserpreise | 29 |
| 3.3.4.1 | Der bereinigte Preis | 29 |
| 3.3.4.2 | Mengenunabhängiger Grundpreis | 34 |
| 3.3.5 | Metermengenwert | 35 |
| 3.3.6 | Abnehmerstruktur | 38 |
| 3.3.7 | Spezifischer Wasserverlust | 39 |
| 3.3.8 | Struktur des Wasseraufkommens | 42 |
| 3.3.9 | Gesellschaftsformen | 43 |
| 3.3.10 | Bevölkerungsdichte und Bevölkerungsentwicklung | 44 |
| 3.3.11 | Trinkwassergebrauch | 46 |
| 4. | Induktive Analyse – ökonometrisches Modell | 48 |
| 4.1 | Variablen | 48 |
| 4.2 | Methoden der Datenauswertung | 48 |
| 4.2.1 | Bivariate Korrelationsanalyse | 48 |
| 4.2.2 | Lineare Multiple Regressionsanalyse | 49 |
| 4.3 | Ergebnisdarstellung | 51 |
| 4.3.1 | Korrelationsanalyse | 51 |
| 4.3.2 | Regressionsanalyse | 52 |
| 4.3.2.1 | Modell Eins | 52 |
| 4.3.2.2 | Modell Zwei | 53 |
| 4.4 | Diskussion | 55 |
| 4.4.1 | Abgabemenge Trinkwasser | 55 |
| 4.4.2 | Abnehmerstruktur des Versorgungsgebietes | 56 |
| 4.4.3 | Netzzustand | 57 |
| 4.4.4 | Art der Wassergewinnung | 58 |
| 4.4.5 | Neue Bundesländer | 59 |
| 4.4.6 | Kapitalgesellschaften | 60 |
| 4.4.7 | Beurteilung der Stichprobe | 62 |
| 5. | Betriebliche Analyse | 64 |
| 5.1 | Begriffliche Abgrenzungen | 65 |
| 5.2 | Daten der Untersuchung | 66 |
| 5.3 | Methoden der Datenerhebung und Datenauswertung | 68 |
| 5.4 | Kritik | 70 |
| 5.5 | Ergebnisdarstellung | 70 |
| 5.5.1 | Deskriptive Ergebnisbeschreibung | 70 |
| 5.5.2 | Bivariate Korrelation | 71 |
| 5.6 | Fazit | 72 |
| 6. | Tarifsysteme | 74 |
| 6.1 | Begriffe und Definitionen | 74 |
| 6.2 | Auswertung und Diskussion | 75 |
| 6.2.1 | Ökonomische Effizienz | 75 |
| 6.2.2 | Nachfrage nach Trinkwasser | 77 |
| 6.2.3 | Gestaltung effizienter Tarifsysteme | 78 |
| 6.3 | Fazit | 79 |
| 7. | Abschließendes Fazit und Zusammenfassung | 80 |
| Abkürzungsverzeichnis | 84 | |
| Literaturverzeichnis | 86 | |
| Anhang | 92 |
Textprobe:
Kapitel 2, Trinkwasserpreise und potentielle Einflussfaktoren:
Eine Literaturrecherche ergab keine empirischen Untersuchungen von Wasserpreisen bezüglich Strukturdaten bzw. Finanzkennzahlen von Wasserversorgern. Es konnten jedoch andere Untersuchungen ermittelt werden.
Es seien hier vor allem Bjornlund und Rossini aufgeführt. Sie untersuchen die Einflüsse von drei Gruppen von Variablen auf die Handelspreise von Wasser. Es werden die Gruppen ‘climate, supply and market’, ‘commodity prices’ und ‘macro-economic variables’ betrachtet. Ihre Daten beziehen sich auf Victoria, Australien, im Zeitraum Juli 1993 bis Juni 2003. Die Untersuchung kann signifikante Zusammenhänge zwischen dem Preis für Wasser und A) der Marktaktivität und dem Handelsvolumen, B) einer Anzahl von Waren (u. a. Lammfleisch und Wolle) und C) makroökonomischen Daten(u. a. BIP und Wechselkurs AUD/ USD) aufdecken.
Weiterhin sei an dieser Stelle der Artikel ‘Wasserpreise und Kartellrecht’ genannt. Daiber beschreibt darin, dass Preisunterschiede aufgrund von abweichenden Umständen gegenüber den Kartellbehörden aufgeführt werden können. Er unterscheidet zwischen Faktoren, die als Rechtfertigung für Preisunterschiede gelten können, und dispositiven, nicht zur Rechtfertigung von Preisunterschieden tauglichen Faktoren.
Plausible Gründe, die Preisunterschiede gegenüber den Kartellbehörden rechtfertigen können, sieht Daiber in Unterschieden bezüglich der Wassergewinnung, Wasserverteilung sowie in Strukturunterschieden des Versorgungsgebietes, wie ‘niedrige Bevölkerungsdichte oder geringere Dichte der Abnahme’. Weitere Faktoren, die Einfluss auf die Kosten ausüben können, jedoch gegenüber den Kartellbehörden nicht als Rechtfertigungsgrund für Preisunterschiede gelten, sind nach Daiber zum Beispiel Konzessionsabgaben, unterschiedliche Kalkulationsmethoden oder die Rechtsform der Wasserversorger.
Welche potentiellen Faktoren beeinflussen die Preise von Trinkwasser?
Daten der Untersuchung und Methode der Datenaufbereitung:
Die vorliegende Analyse basiert auf zwei Umfragen der BGW. Die Strukturdaten sind der 115. BGW-Wasserstatistik, Berichtsjahr 2003, entnommen. Die Preisdaten stammen aus dem Programm ‘BGW-Wassertarife 2005’, des BGW (BDEW).
Die 115. BGW-Wasserstatistik umfasst 1.114 Unternehmen. Es sind zu den einzelnen Unternehmen folgende Informationen enthalten: Unternehmensform, Geschäftsfelder, Wasseraufkommen und Struktur des Wasseraufkommens in Kubikmeter, Wasserabgabe und Abnehmerstruktur in Kubikmeter, Rohrnetzlänge in Kilometern, Zähleranzahl sowie die Anzahl von Beschäftigten und die Anzahl der Einwohner im Versorgungsgebiet. Die Angaben beziehen sich auf den Stichtag 31. Dezember 2003 bzw. das Jahr 2003.
In dem Programm ‘BGW-Wassertarife 2005’ sind die Preisdaten von 1.037 Unternehmen enthalten. Die Preise sind inklusive Wassercent und sieben Prozent Mehrwertsteuer angegeben, mit Gültigkeit zum Stichtag 1. Januar 2005. Das Programm führt die Tarife nach den Kategorien ‘fixer’ und ‘volumenabhängiger’ Preis auf.
Aus der 115. BGW-Wasserstatistik werden 169 Unternehmen aufgrund fehlender und vier Unternehmen aufgrund widersprüchlicher Angaben entfernt. Drei Wasserversorger weisen negative Wasserverluste aus. Da das Zustandekommen nicht interpretieret werden kann, werden diese Versorger aus der Untersuchung entfernt. Es resultieren die auswertebaren Datensätze der 115. BGW-Wasserstatistik, sie umfassen 941 Unternehmen. 795 dieser Unternehmen konnten Preisdaten des Programms ‘BGW-Wassertarife 2005’ zugeordnet werden. Für 146 Unternehmen konnten keine Preisdaten ermittelt werden. Darunter fallen 135 Unternehmen, deren Tarife nicht in dem Programm ‘BGW-Wassertarife 2005’ aufgeführt waren, und weitere elf, deren Tarife nicht eindeutig zu bestimmen waren. Es werden beispielsweise Grundpreise ausschließlich auf Basis der Grundstücksgröße ermittelt. Da eine Betrachtung von Grundstücksgrößen hier nicht vorgenommen wird, werden die betroffenen Wasserversorger nicht in die Untersuchung aufgenommen.
Es stehen 795 vollständige Datensätze zur Auswertung zur Verfügung.
Definitionen, Hypothesen und Ergebniserwartungen:
Der Begriff ‘öffentliche Wasserversorgung’ steht für die Wasserversorgung der Allgemeinheit, er ist unabhängig von der Rechtsform oder den Besitzverhältnissen der Wasserversorger. Die nachfolgenden Untersuchungen basieren ausschließlich auf Daten der öffentlichen Wasserversorgung. Die Begriffe ‘Wasserversorgungsunternehmen’, ‘Unternehmen’, ‘Wasserversorger’ und ‘Versorgungsunternehmen’ werden synonym und unabhängig von Rechtsform und Besitz verwendet.
Der bereinigte Preis:
Ein Tarif ist ein ‘verbindliches Verzeichnis der Preis- bzw. Gebührensätze für bestimmte Lieferungen, Leistungen u.ä.’. Trinkwassertarife können im Allgemeinen aus folgenden Bestandteilen zusammengesetzt sein: einer Anschlussgebühr, einem fixen Bestandteil und einem volumenabhängigen Teil. Die Anschlussgebühr wird einmalig beim Anschluss an das Leitungsnetz fällig. Der fixe Bestandteil oder die Grundgebühr ist der Tarifbestandteil, der unabhängig vom Gebrauch in zeitlich regelmäßigen Abständen erhoben wird. Der volumenabhängige Teil beschreibt den Teil des Tarifs, der in Abhängigkeit der gebrauchten Menge erhoben wird.
Weiterhin sind Wasserentnahmeabgabe, Kozessionsabgaben und Mehrwertsteuer in den Wasserpreisen enthalten.
Konzessionsabgaben werden von den Kommunen erhoben. Nach Daiber stellen sie privatrechtliche Verträge dar, die zwischen den Wasserversorgern und Kommunen frei aushandelbar sind.
Die Wasserabgabe ist eine Landesabgabe; die Höhe der Abgabe ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich (vgl. Branchenbild der Deutschen Wasserwirtschaft. Der Wassercent ist eine volumenabhängige Abgabe, die pro Kubikmeter geförderten Wassers erhoben wird. Zehn der 16 Bundesländer erheben in 2005 eine Wasserentnahmeabgabe.
Auf den gesamten Trinkwasserpreis wird außerdem der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent vom Verbraucher gezahlt. Die Wasserversorgung unterliegt deutschlandweit einem einheitlichen Steuersatz. Neben privatrechtlichen Unternehmen sind auch kommunale Betriebe der Wasserversorgung Umsatzsteuerpflichtig; Branchenbild der Deutschen Wasserwirtschaft. Die Mehrwertsteuer ist bereits im Trinkwasserpreis enthalten und wird von den Wasserversorgern an den Staat abgeführt.
Um die Tarifbestandteile zusammenhängend zu betrachten, wird der Gesamtpreis pro Jahr und Haushalt ermittelt. Es wird mit einem jährlichen Wassergebrauch von 100 Kubikmetern pro Haushalt gerechnet. Bei der Ermittlung dieses Gebrauchswertes wird von einer durchschnittlichen Haushaltgröße von 2,12 Personen ausgegangen (vgl. Statistisches Bundesamt und von einem Gebrauch pro Person von 127 1/3 Litern pro Tag. Beide Werte werden aus den Durchschnittswerten der Jahre 2003 bis 2005 abgeleitet.
Der Wasserpreis setzt sich bei der überwiegenden Mehrzahl der hier betrachteten Tarife aus einem fixen Anteil und aus einem volumenabhängigen Anteil zusammen. Es werden ausschließlich Tarife der öffentlichen Wasserversorgung für Haushalte und Kleingewerbe betrachtet.
Es wird bei der nachfolgenden Betrachtung der Preise von folgenden Annahmen ausgegangen:
- Es existiert in jedem Haushalt nur ein Wasseranschluss, mit einem Wasserzähler und einer zu entrichtenden fixen Rate.
- Es wird ein Tarif pro Unternehmen betrachtet. Bestehen mehrere Tarife, wird nach folgenden Kriterien ausgewählt:
- Volumenabhängiger Arbeitspreis: Es wird der Normalpreis ohne Mengenvergünstigungen, für die städtische Region und ohne sonstige Vergünstigungen oder Aufschläge verwendet.
- Monatlicher Grundpreis: Es wird der Preis pro Anschluss bzw. pro Zählergröße verwendet.
Stehen mehrere Zählergrößen zur Auswahl, wird der Preis für einen Zähler mit Nenndurchfluss von 2,5 Qn [m³/h] verwendet. Größere Zähler, mit einem Nenndurchfluss von über 2,5 Qn, sind erst in Wohnanlagen von über 15 Wohneinheiten üblich. Kleinere Zähler werden üblicherweise nicht verwendet bzw. nur zu dem gleichen Grundpreis wie der Zähler mit einem Nenndurchfluss von 2,5 Qn. Der fixe Preis wird mit null angegeben, falls das Unternehmen keinen Grundpreis verlangt.
‘Bei einem Preisvergleich, der über Länder hinweg geht, sind Besonderheiten in den Rahmenbedingungen der jeweiligen Bundesländer herauszurechnen.’ Das Argument ist plausibel. Um die Preise innerhalb Deutschlands besser vergleichen zu können, wird darum der bereinigte Preis eingeführt. Der bereinigte Preis ist der Preis, den ein Musterhaushalt pro Jahr für Trinkwasser aufzubringen hat, exklusive Mehrwertsteuer und Wassercent. Die Wasserentnahmeabgabe und die Mehrwertsteuer sind aus dem bereinigten Preis eliminiert.
In dem Modell wird mit der endogenen Variablen ‘bereinigter Preis für Wasser’ gerechnet, abgekürzt mit BP.
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783836633390
Arbeit zitieren:
Engler, Matthias Mai 2009: Kosten und Preise/Gebühren in der Wasserversorgung, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Wasserpreise, Analyse von Preisen, Regressionsanalyse, Preistreiber, Deutschland




