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Das Risiko der Vaterentbehrung

Wozu brauchen wir einen Vater?

Das Risiko der Vaterentbehrung
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Johanna Saltzwedel
  • Abgabedatum: April 2009
  • Umfang: 86 Seiten
  • Dateigröße: 521,2 KB
  • Note: 1,1
  • Institution / Hochschule: Freie Universität Berlin Deutschland
  • Bibliografie: ca. 67
  • ISBN (eBook): 978-3-8366-3240-9
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Saltzwedel, Johanna April 2009: Das Risiko der Vaterentbehrung, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Vater, Triangulierung, Vaterentbehrung, Trennung, Scheidung

Diplomarbeit von Johanna Saltzwedel

Einleitung:

‘Seit zwei, drei Jahren werden die Väter in der Öffentlichkeit gekrault und gestreichelt, dass es eine Wonne ist. Pädagogische und psychologische Populärwissenschaftler, Boulevardpresse und Fernsehen polieren gemeinsam das traditionell miese Väter-Image auf. Vorbei die Zeiten, da Väter durch die Bank als Nestflüchter galten. Im besten Fall in innerer Emigration (Hobbykeller). Im wahrscheinlichsten als Lotterbuben, triebgesteuert und andauernd in Sachen Erbgutverteilung unterwegs (‚fuck and run’). Natürlich skrupellose Unterhaltspreller. Glaubte man noch in den achtziger Jahren, ohne solche Väter sei die Welt friedlicher und die reine Mutter-Kind-Familie ein anzustrebendes Idyll, so heißt es heute stereotyp: Fehlende Väter sind eine einzige psychische Katastrophe für Kinder’.

In einer Zeit, in der sich die traditionellen Familienstrukturen immer mehr auflösen, ein Trend hin zur Ein-Eltern-Familie stattfindet, es zur Normalität geworden ist, dass auch Mütter einer regelmäßigen Erwerbstätigkeit nachgehen und Väter sich immer stärker innerhalb der Familie engagieren, werden Begriffe wie die der ‘Neuen Vaterschaft’ oder der ‘Neuen Väter’ immer häufiger diskutiert. Dabei treten Fragen auf, wie: ‘Wieviel Vater braucht das Kind?’ und was für einen Vater braucht ein Kind? Der Einfluss der Frau als Mutter für ihr Kind ist unbestritten – von ihrer biologischen Funktion bis hin zu ihrer Rolle als wichtige Bindungsperson. Doch was sind die spezifisch väterlichen Funktionen? Worin liegt die spezielle Bedeutung des Vaters für sein Kind? Wozu brauchen Kinder einen Vater? Diese Fragen erscheinen mir als bedeutsam bei der Suche nach der ‘Neuen Vaterschaft’ – denn engagierte Vaterschaft macht meines Erachtens nur dann Sinn, wenn man sich an den tatsächlichen Bedürfnissen des Kindes orientiert.

Problemstellung:

So wird in der vorliegenden Arbeit zunächst gefragt, ob Kinder einen psychischen oder sozialen Vater brauchen bzw. wozu sie ihn brauchen, was für eine Rolle er in der kindlichen Entwicklung spielt. Darauf wird in einem ersten Kapitel eingegangen. Dabei werde ich mich in erster Linie auf tiefenpsychologische, respektive psychoanalytische Erklärungsansätze stützen, da es mir besonders darauf ankommt, den Vater aus dem Blickwinkel des Kindes zu betrachten und die väterlichen Einflüsse auf die intrapsychischen Vorgänge des Kindes zu untersuchen.

Der zweite Block beschäftigt sich mit der Hauptfrage dieser Arbeit, der Frage, welche Auswirkungen die Entbehrung des Vaters auf die kindliche Entwicklung hat. Denn wenn wir tatsächlich einen Vater brauchen, dann müsste ja gerade durch sein Fehlen dessen Bedeutung evident werden, es müssten sich die Lücken bemerkbar machen, die er durch seine Abwesenheit hinterlässt. Bei genauerer Betrachtung zeichnen sich drei Haupttypen von Vaterentbehrung ab: Vaterabwesenheit, Vaterverlust (Tod des Vaters) und Vaterlosigkeit (unbekannter Vater). Die erste Form wird, aufgrund der Komplexität des Themas, nochmals unterteilt in dauernde Vaterabwesenheit infolge Trennung und Scheidung der Eltern und vorübergehende Vaterabwesenheit durch Erwerbstätigkeit bzw. Beruf, als auch Krankheit des Vaters. Hierunter fällt im weitesten Sinne auch die kriegsbedingte Vaterentbehrung, die in dieser Arbeit aber extra behandelt wird, da sie meines Erachtens eine Schnittstelle zwischen vorübergehender Vaterabwesenheit, Vaterverlust und Vaterlosigkeit und darüber hinaus eine historische Sonderform darstellt. Diese verschiedenen Formen von Vaterentbehrung sollen hinsichtlich ihrer Folgen für die kindliche Entwicklung untersucht werden. Hierfür werden Analysen von Forschungsergebnissen aus der entwicklungspsychologischen und psychopathologischen Forschung, sowie von Fallbeispielen aus der psychotherapeutischen Praxis herangezogen.

Abschließend wird der Frage nachgegangen, ob bzw. inwieweit der Vater ersetzt werden kann, welche Faktoren bei einer Abmilderung der Folgen von Vaterentbehrung eine Rolle spielen und dazu beitragen, dass das Risiko Vaterentbehrung ‘nur’ ein Risiko bleibt. Dabei wird die Mikroebene untersucht, die relativierenden Faktoren, welche das betroffene Kind sowohl unmittelbar umgeben als auch in ihm selbst liegen. Die Vorgehensweise zur Erörterung dieser Fragen entspricht der des vorangehenden Kapitels.

Freilich steht das Aufwachsen eines Kindes auch im Zusammenhang mit ökonomischen, kulturellen und religiösen Aspekten der Makroebene, welche ebenso eine relativierende Wirkung auf die Folgen von Vaterentbehrung haben. So wird ein vaterentbehrendes Kind, welches durch das Wegbrechen des Vaters aus der Familie in eine Situation mit geringerer finanzieller Absicherung gerät und damit von einem ‘Abdriften in eine niedrigere soziale Lage’ betroffen ist, durch diese Akkumulation von Risikofaktoren vermutlich stärkere Folgen zeigen als ein Kind, dessen sozioökonomische Situation sich durch die Tatsche der Vaterentbehrung nicht erheblich verändert. Ebenso kann angenommen werden, dass in nicht-industriell geprägten Kulturen anders mit einem Vaterverlust umgegangen wird als in westlichen Industrienationen, familiäre Haltestrukturen in anderer Weise greifen, ein religiöser Rahmen möglicherweise stärker als Halt dienen kann, wodurch sich die Ausprägung der Folgen von Vaterentbehrung ebenfalls verändern würde. Aufgrund der großen Fülle von Daten zu diesen Faktoren ist dieses Thema für die vorliegende Arbeit allerdings zu umfangreich, weshalb auf eine Untersuchung verzichtet werden muss.

Im Folgenden findet nun eine Konzentration des Beobachtungsraums auf westliche Industrienationen statt, da sich die Daten der Studien hierauf beziehen und folglich die zugrundeliegenden makro- und mikrosozialen Verhaltensmuster nur auf Gruppen in diesen Gesellschaftsräumen zutreffen können.

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung 3
2. Die Bedeutung des Vaters für die Entwicklung des Kindes 6
2.1 Väterliche Einflüsse während Schwangerschaft und Geburt 6
2.2 Die Vater-Kind-Bindung 10
2.3 Die Triangulierung 14
2.4 Väterliche Einflüsse auf die Geschlechtsrollenentwicklung 21
2.5 Väterliche Einflüsse auf die sozioemotionale Entwicklung 24
2.6 Väterliche Einflüsse auf die kognitive Entwicklung 27
2.7 Zusammenfassung 30
3. Die verschiedenen Formen von Vaterentbehrung und ihre Folgen 33
3.1 Dauernde Vaterabwesenheit infolge Trennung/Scheidung 34
3.1.1 Demografische Entwicklung 34
3.1.2 Kurzfristige Auswirkungen 35
3.1.3 Langfristige Auswirkungen 37
3.1.4 Altersbedingte Reaktionen 38
3.1.5 Geschlechtsspezifische Reaktionen 40
3.2 Vorübergehende Vaterabwesenheit 43
3.2.1 Berufsbedingte und emotionale Abwesenheit des Vaters 43
3.2.2 Vaterabwesenheit infolge Krankheit 45
3.3 Vaterverlust - Tod des Vaters 47
3.4 Vaterlosigkeit - Unbekannter Vater 51
3.5 Kriegsbedingte Vaterentbehrung 53
3.6 Zusammenfassung 58
4. Schutzfaktoren bei Vaterentbehrung 60
4.1 Vatersurrogate 60
4.1.1 Die Mutter 61
4.1.2 Geschwister 62
4.1.3 Verwandte 65
4.1.4 Stiefvater 66
4.1.5 Gleichaltrige 68
4.2 Familienklima 71
4.3 Persönlichkeitsmerkmale des Kindes 74
4.4 Zusammenfassung 77
5. Fazit 78
Literatur 80

Textprobe:

Kapitel 3.3, Vaterverlust – Tod des Vaters:

Diese Form von Vaterentbehrung kommt zwar weniger häufig vor als die der Vaterabwesenheit, stellt aber durch die Unwiderruflichkeit der Abwesenheit ein besonders einschneidendes Ereignis mit weitreichenden Folgen dar. Wie diese sich gestalten, soll in diesem Punkt untersucht werden.

Vaterverlust bedeutet, dass das Kind den Vater durch dessen Tod (durch Unfall, Erkrankung oder Suizid) verliert und setzt somit voraus, dass das Kind eigene Erfahrungen mit dem Vater gemacht, ihn, wenn auch zeitlich begrenzt, gekannt hat. Vaterverlust ist endgültig. Auch hier zeigen sich unterschiedliche Folgen, die vom Alter des Kindes zum Zeitpunkt des Verlustes abhängen. Petri unterscheidet zwischen frühem (in den ersten drei Lebensjahren des Kindes), mittlerem (viertes bis sechstes Lebensjahr) und spätem (Pubertät) Vaterverlust. Bei frühem Vaterverlust besteht demnach ein Mangel an positiven Vatereinflüssen, insbesondere dann, wenn die Mutter keine neuerliche feste Partnerschaft eingeht. Dies führt bei den betroffenen Kindern häufig zu Unsicherheit und Orientierungslosigkeit im Umgang mit dem anderen Geschlecht, zu mangelndem Selbstvertrauen, einem gestörten Verhältnis zur Sexualität und zu Existenzängsten. Durch die Beziehungs- und Bindungsängste kommt es auch hier oft zur Wahl eines intellektuell unterlegenen Partners, zu konfliktbelasteten Partnerschaften und wiederholten Partnerschaftsabbrüchen. Ferner werden die eigenen Kinder häufig parentifiziert, was letztlich zu konfliktreichen Familienbeziehungen führt. Mittlerer Vaterverlust birgt das Risiko, dass das Kind den Entwicklungsschritt von der Bewunderung des Vaters zur Rebellion und Auflehnung gegen ihn nicht vollziehen kann. Dies kann zu einer Stagnation der weiteren Reifungsprozesse führen, wie sie in Kapitel 2 dieser Arbeit, ‘Bedeutung des Vaters für die Entwicklung des Kindes’, beschrieben sind und infolge dessen dazu, dass das Kind in späteren interpersonellen Beziehungen nicht über den Wunsch nach Anerkennung, Nähe und Unterstützung hinauskommt. Insgesamt können depressive, zwanghafte Symptome, eine allgemeine Gehemmtheit, ein Überangepasstsein, Ängstlichkeit, Konfliktscheu, geringes Durchsetzungsvermögen im Beruf und, aufgrund der Angst vor Ablehnung und Trennung, Schwierigkeiten in Partnerschaften und wiederholte Trennungen die Folge von mittlerem Vaterverlust sein. Allerdings sind hier, durch die frühe Anwesenheit des Vaters, meist schon ‘wichtige Grundsteine für die psychische Struktur des Kindes wie die Ausbildung einer Gewissensinstanz, soziale Kompetenzen und kognitive Fähigkeiten gelegt’ worden, die eine wichtige Voraussetzung für die spätere Lebensbewältigung darstellen. Der späte Vaterverlust in der Pubertät fällt zusammen mit der anstehenden Identitätskrise. Da bis zur Pubertät bereits grundlegende Entwicklungsschritte vollzogen worden sind, stellt der Vaterverlust in dieser Lebensphase, laut Petri, ein vergleichsweise geringes Trauma dar. Und dennoch, da der Vater gerade in der Adoleszenz zur Stabilisierung der psychosexuellen Identität und zur Orientierung für die eigenen Lebensentwürfe gebraucht wird, kann Vaterverlust auch in dieser Entwicklungsstufe zu tiefer Orientierungs- und Haltlosigkeit führen, was wiederum schulische Probleme, Drogenmissbrauch und Motivationsverlust zur Folge haben kann.

In Studienergebnissen zu den Folgen von Vaterverlust taucht wiederholt ein bestimmtes Merkmal auf, welches die betroffenen Kinder zeigen: sie neigen stark dazu, den verstorbenen Vater zu idealisieren, an einem überhöhten Vaterbild festzuhalten. Diese Phantasieväter sind dabei idealistisch verzerrter als die inneren Vaterbilder der von Vaterabwesenheit betroffenen Kinder. Nach Dammasch dient diese ‘Aufblähung des inneren Vaters [...] vor allem dem Ungeschehenmachen der narzißtischen Kränkung [...], von einem psychisch lebenswichtigen Liebesobjekt verlassen worden zu sein.’ Ein wesentlicher Faktor bei der Bildung von idealisierten Vaterbildern scheint das Alter des Kindes zum Zeitpunkt des Vaterverlustes zu sein. Je früher dieses Ereignis im Leben des Kindes stattfindet, umso stärker hält das Kind an diesen Vaterphantasien fest. Wie bereits in Abschnitt 2.3, ‘Die Triangulierung’, beschrieben wurde, dienen diese inneren Objekte der Aufrechterhaltung des psychischen Gleichgewichts. Kann der Vater als überwiegend positives Objekt verinnerlicht werden, trägt dies in unterstützender Weise zur Entwicklung bei. Kommt es aber zu einer überhöhten Idealisierung des Vaters, kann dies, nach Petri, zur Ursache diverser Lebenskrisen werden. Wird der Vater als überwiegend negatives Objekt verinnerlicht, etwa durch negative Erinnerungen und Erzählungen der Mutter, kann dies in Vaterhass und letztlich in Selbsthass münden. Ambivalente innere Vaterbilder, mit positiven und negativen Anteilen, können zu einem tiefen inneren Zwiespalt des Kindes bis ins Erwachsenenalter hinein und damit zu Orientierungslosigkeit und psychosexuellen Identitätskrisen führen. Wie sich diese inneren Objekte ausgestalten, hängt wesentlich mit davon ab, wie die Familie und das soziale Umfeld des Kindes mit dem Vaterverlust oder der Vaterlosigkeit umgehen. Besonders der Mutter kommt hier eine zentrale Rolle zu. Durch ihr Vaterbild, welches sie dem Kind vermittelt, hat sie großen Einfluss auf die Vaterphantasien des Kindes und auch auf die Stärke der Gefühlsbindung des Kindes an den verstorbenen Vater. Aus psychoanalytischer Sichtweise ist weniger der Tod des Vaters an sich ein pathologisierender Faktor; vielmehr ist die Art und Weise des Umgangs mit dem Ereignis, die Fähigkeit zu trauern und auch die gesellschaftliche Resonanz ausschlaggebend für die weitere kindliche Entwicklung.

Ist die Ursache des Vaterverlustes Suizid, ist eine Beeinträchtigung der kindlichen Entwicklung wahrscheinlich. Denn in diesen Familien ist meistens mindestens ein Elternteil von dem Suizid vorausgehenden psychiatrischen Erkrankungen betroffen, womit die Folgen vergleichbar sind mit denen der krankheitsbedingten Vaterabwesenheit.

Aus weiteren Studien zu den Auswirkungen von Elternverlust geht hervor, dass die betroffenen Kinder insgesamt mehr Verhaltensauffälligkeiten, schulische Leistungs- und Anpassungsprobleme, sowie depressive Verstimmungen und Ängste zeigen, als Kinder aus vollständigen Familien. Vor allem Jungen zeigen verstärkt Verhaltensauffälligkeiten und haben ‘die größten Schwierigkeiten, Trauer zu verbalisieren.’ Das weist auf das Unterdrücken von Gefühlen hin, was in betroffenen Familien, aufgrund einer Unfähigkeit zu trauern oder durch die Tabuisierung des Ereignisses, häufiger der Fall ist. Aber auch Schwierigkeiten in der Entwicklung der psychosexuellen Identität wurden bei Kindern, deren Vater gestorben war, wiederholt festgestellt. Die daraus resultierenden Unsicherheiten führen vor allem bei betroffenen jugendlichen Mädchen dazu, dass sie sich dem anderen Geschlecht gegenüber zurückhaltend bis ausweichend verhalten. Was die Auswirkungen von frühem Elternverlust auf die Bildungschancen der Kinder betrifft, so zeigte sich in einer Analyse der Mikrozensus Daten von Hillmert, dass die Betroffenen geringere schulische und Ausbildungschancen haben. Sie sind insgesamt weniger in höheren Schulen und häufiger in Berufsschulen vertreten und werden früher regelmäßig erwerbstätig als Kinder aus vollständigen Familien. Das bedeutet, dass ihre Bildungszeit insgesamt verkürzt ist. Auch hierbei sind das Alter des Kindes zum Zeitpunkt des Verlustes sowie die sozioökonomische Situation der Familie wesentliche Einflussfaktoren. Denn neben den emotional belastenden Auswirkungen kommt es häufig zu finanziellen Einbußen, welche die weitere Bildungslaufbahn des Kindes beeinträchtigen können. So müssen einige Betroffene ihre Ausbildung verkürzen oder abbrechen und in das Erwerbsleben einsteigen, um ihre ökonomische Selbständigkeit zu sichern.

Insgesamt ist im Erwachsenenalter die psychosoziale Anpassung bei denjenigen, deren Vater gestorben ist, besser als bei Trennungskindern. Gegenüber Erwachsenen aus vollständigen Familien sind aber beide schlechter angepasst.

Arbeit zitieren:
Saltzwedel, Johanna April 2009: Das Risiko der Vaterentbehrung, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Vater, Triangulierung, Vaterentbehrung, Trennung, Scheidung

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