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Erarbeitung eines Vorschlages für ein deutsches Nachhaltigkeitszertifizierungssystem

Erarbeitung eines Vorschlages für ein deutsches Nachhaltigkeitszertifizierungssystem
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Sebastian Blank
  • Abgabedatum: Oktober 2008
  • Umfang: 102 Seiten
  • Dateigröße: 1,9 MB
  • Note: 1,7
  • Institution / Hochschule: Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH) Deutschland
  • Bibliografie: ca. 30
  • ISBN (eBook): 978-3-8366-2408-4
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Blank, Sebastian Oktober 2008: Erarbeitung eines Vorschlages für ein deutsches Nachhaltigkeitszertifizierungssystem, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Nachhaltigkeit, Green Building, LEED, Breeam, Sustainability

Diplomarbeit von Sebastian Blank

Einleitung:

Weltweit ist eine grundlegende Veränderung des Umweltbewusstseins festzustellen. ‘Grün’ ist das neue ‘Schwarz’. In Zeiten der globalen Erwärmung, ständig steigender Energiekosten durch die Knappheit an fossilen Energieträgern und der damit verbundenen ökologischen Sensibilisierung der Gesellschaft ist den Gedanken der Nachhaltigkeit im Bausektor eine immer größere Bedeutung zu Teil geworden. Die folgende Grafik verdeutlicht diesen Prozess anhand der Preisentwicklung der Hauptenergieträger Fernwärme, Erdgas, Heizöl und Kohle für das Zeitfenster von 1999 bis 2008: Hieraus wird ersichtlich, dass beispielsweise die Erhöhung des Heizölpreises in den letzten vier Jahren in einer Größenordnung von ca. 100 % liegt. Was hat dies nun mit der Baubranche zu tun? Natürlich ist auch die Baubranche von Energiepreisentwicklungen betroffen. Der Hauptaspekt liegt aber nicht in der Entstehungsphase eines Bauwerkes begründet, sondern vielmehr in der Betriebsphase. Der Anteil des Gebäudeenergieverbrauchs liegt in Europa bei ca. 40 % des Gesamtenergieverbrauchs. In diesem Kontext ist zu bedenken, dass ein großer Teil dieser Gebäude in einer Zeit gebaut wurde, in der Energiekosten nur eine geringe Rolle gespielt haben. Aus diesem Gesichtspunkt wird deutlich, dass hier ein großes Einsparpotenzial vorhanden ist. Der Betrachtungszeitraum des Gebäudeenergieverbrauches umfasst dabei den gesamten Lebenszyklus des Gebäudes. Um dieses Einsparpotenzial nun transparent zu machen, hat der Wunsch nach einem einheitlichen Bewertungsverfahren immer größere Bedeutung erlangt. Diese rein ökonomischen Beweggründe sind allerdings nicht die einzigen Gründe für ein Umdenken gewesen. Die Vielzahl an klimatisch bedingten, schwerwiegenden Naturkatastrophen und die damit verbundene Not der betroffenen Bevölkerung haben weltweit zu einer ökologischen Sensibilisierung der Gesellschaft geführt. Als Beispiel sind hierfür die verheerenden Auswirkungen des Tsunamis im Jahre 2005, oder die Vielzahl an schweren Erdbeben und Wirbelstürmen zu nennen.

Hier wird ein kontinuierlicher Anstieg des durch Naturkatastrophen hervorgerufenen volkswirtschaftlichen Schadens ersichtlich. Die unverhältnismäßig starke Zunahme in den letzten Jahren verdeutlicht nochmals die Notwendigkeit des Handelns. Ein weiterer Grund für die Involvierung des Nachhaltigkeitsgedankens in die Gebäudebewertung ist die Tatsache, dass die Gebäudenutzer sich mit immer größerem Leistungsdruck auseinander setzten müssen. Daher ist eine optimale Arbeitsumgebung notwendig, damit jeder Nutzer sein komplettes Leistungspotenzial entfalten kann. Hier setzt die soziale Komponente der Nachhaltigkeit an. Aufgrund dieser Zusammenhänge sind in der Vergangenheit die politisch motivierten Ansätze einer nachhaltigen Entwicklung von großer Bedeutung geworden und weltweit verschiedene Nachhaltigkeitszertifizierungssysteme entstanden, welche aufgrund der unterschiedlichen nationalen Anforderungen und vor allem wegen unterschiedlicher Interessen der Initiatoren erhebliche Unterschiede aufweisen.

Der Gedanke der Nachhaltigkeit ist auch in Deutschland nicht im Verborgenen geblieben. Hier wurde allerdings in der Vergangenheit weniger auf die Zertifizierung, sondern vielmehr auf die technische Weiterentwicklung der Gebäude das Augenmerk gelegt. Dies hat zur Folge, dass in Deutschland zwar hoch technisierte Gebäude errichtet wurden, ein geeignetes Zertifizierungssystem zur Vergleichbarkeit der nachhaltigen Performance jedoch fehlt. Das Problem der Nachhaltigkeitszertifizierung in Deutschland liegt also nicht an der technischen Ausstattung der Gebäude, sondern an der Vergleichbarkeit der nachhaltigen und energetischen Standards.5 Diese Diplomarbeit setzt sich mit dem Vergleich der internationalen Bewertungssysteme auseinander und bewertet aus verschiedenen Sichtweisen die Anwendbarkeit dieser im deutschen Markt. Des Weiteren wird ein persönlicher Vorschlag über die Kernkriterien eines nationalen Nachhaltigkeitszertifizierungssystems gegeben, welcher frei von finanziellen Interessen ist. Im Anschluss folgt ein Exkurs über die Beschreibung des Standes der Dinge in Deutschland, in dessen weiterem Verlauf ein Ausblick auf verschiedene zukünftige Entwicklungspotenziale und Einsatzgebiete der Nachhaltigkeitszertifizierung gegeben wird.

Gang der Untersuchung:

Um den Begriff und die Notwendigkeit der Anwendung des Nachhaltigkeitsgedankens darstellen zu können, wird vorab durch eine umfassende historische Aufarbeitung des Begriffes der Nachhaltigkeit und im Folgenden der Nachhaltigkeitsbewertung ein Einblick auf die Notwendigkeit dieser Art der Gebäudebewertung gegeben. Daraufhin werden die verschiedenen, sich aktuell am Markt befindlichen internationalen Bewertungssysteme ausführlich vorgestellt. Hierbei stehen die unterschiedlichen nationalen Gegebenheiten und die Initiatoren der Systeme im Vordergrund. In diesem Kontext wird nicht nur der gegenwärtige Stand der Dinge erörtert, sondern auch ein Ausblick auf die historische Entwicklung gegeben. Um eine Aussage über die Qualität eines Nachhaltigkeitszertifizierungssystems treffen zu können, spielen verschiedene Parameter eine Rolle. Diese werden im Laufe dieser Diplomarbeit ausführlich erläutert und ein Bezug zum deutschen Markt hergestellt. Bei der Anwendung einer Nachhaltigkeitszertifizierung in Deutschland spielen die sehr eng reglementierten Vorschriften und Normen in der Baubranche eine entscheidende Rolle. Hier stellt sich die Frage, in wie weit die EnEV und DIN 18599 einem Nachhaltigkeitsbewertungssystem vorgreift, und wie dies ge-utzt werden kann. Es macht letztendlich keinen Sinn im Zuge einer Nachhaltigkeitsbewertung Parameter zu überprüfen, welche längst durch die EnEV bzw. DIN 18599 geregelt wurden.

Die Bewertung der Qualität der vorhandenen Nachhaltigkeitszertifizierungssysteme erfolgt dabei aus zwei verschiedenen Sichtweisen. Zum einen aus der politisch-gesellschaftlichen, zum anderen aus der Sichtweise der Immobilienbranche. Die politisch-gesellschaftliche Sichtweise repräsentiert hierbei das öffentliche Interesse an einer Nachhaltigkeitszertifizierung. Im Gegenzug dazu wird anhand der Anforderungen an ein Nachhaltigkeitszertifizierungssystem aus dem Blickwinkel der Immobilienbranche ein Überblick darüber gegeben, in welchem Maß sich diese Interessen von den aktuellen marktbeherrschenden Anforderungen unterscheiden. Auf der Grundlage dieser Überlegungen wird ein persönlicher Vorschlag für ein deutsches Nachhaltigkeitszertifizierungssystem gemacht, welcher frei von jeglichen marketingspezifischen Einflüssen etwaiger Interessengruppen ist. Es handelt sich bei diesem Vorschlag somit um eine persönliche, subjektive Einschätzung der Dinge. Abschließend wird durch einen Exkurs über den aktuellen Stand der Dinge zur Nachhaltigkeitszertifizierung die Lage in Deutschland beschrieben und darüber hinaus ein Ausblick auf die Zukunft der Nachhaltigkeitszertifizierung gegeben.

Inhaltsverzeichnis:

Einführung 1
1.1 Einleitung und Zielsetzung der Arbeit 1
1.2 Vorgehensweise 4
2. Grundlagen der Nachhaltigkeitsbewertung 6
2.1 Die Nachhaltigkeitsbewertung 6
2.2 Gründe für eine Nachhaltigkeitsbewertung 8
3. Vorstellung wichtiger internationaler Nachhaltigkeitszertifizierungssysteme 10
3.1 Die wichtigen internationalen Nachhaltigkeitszertifizierungssysteme 10
3.2 Building Research Establishment Assessment Method (BREEAM) 11
3.3 Leadership in Energy & Environmental Design (LEED) 15
3.4 Leadership in Energy & Environmental Design Canada (LEED Canada) 23
3.5 Leadership in Energy & Environmental Design India (LEED India) 26
3.6 Green Star Australien 30
3.7 Green Star NZ 35
3.8 Comprehensive Assessment System for Building Environmental Efficiency (CASBEE) 36
3.9 Haute Qualité Environnementale (HQE) 40
3.10 Zusammenfassung 41
4. Anforderungen an ein Nachhaltigkeitszertifizierungssystem in Deutschland 46
4.1 Allgemein 46
4.1.1 Die politische Entwicklung der Nachhaltigkeitszertifizierung in Deutschland 47
4.1.2 Anforderungen an ein Nachhaltigkeitszertifizierungssystem aus politisch/gesellschaftlicher Sichtweise in Deutschland 48
4.1.3 Vor- und Nachteile der zurzeit am Markt befindlichen Zertifizierungssysteme aus politischer Sicht 50
4.2 Nachhaltigkeitszertifizierung aus der Sicht der Immobilienwirtschaft 58
4.2.1 Allgemein 58
4.2.2 Konkrete Anforderungen an ein Nachhaltigkeitszertifizierungssystem aus der Sicht der Immobilienwirtschaft 61
4.2.3 Vor und Nachteile der sich zurzeit am Markt befindenden Zertifizierungssysteme aus Sicht der Immobilienwirtschaft 62
4.2.4 Auswirkungen der aktuellen Ereignisse auf die Immobilienbranche 66
4.3 Persönlicher Vorschlag eines Nachhaltigkeitszertifizierungssystems in Deutschland 67
4.3.1 Allgemein 67
4.3.2 Konkrete Anforderungen an ein Nachhaltigkeitszertifizierungssystem aus persönlicher Sicht 69
5. Zusammenfassung der Ergebnisse 73
6. Nachhaltigkeitszertifizierung in Deutschland 76
7. Ausblick über die Zukunft der Nachhaltigkeitszertifizierung in Deutschland 80
Anhang 82
Abkürzungen und Symbole 87
Glossar 88
Abbildungsverzeichnis 92
Tabellenverzeichnis 94
Literaturverzeichnis 95

Textprobe:

Kapitel 4., Anforderungen an ein Nachhaltigkeitszertifizierungssystem in Deutschland:

Die Anforderungen an ein Nachhaltigkeitszertifizierungssystem hängen stark von der Sichtweise des Betrachters und den Anforderungen des nationalen Marktes ab. Aufgrund der verschieden gewichteten Interessen der Nutzer lässt sich dementsprechend keine allgemeingültige Aussage über die Qualität eines Systems tätigen. Aus diesem Grund wird in den nachfolgenden Kapiteln ein Ausblick darüber gegeben, mit welchen Interessen sich die verschiedenen Nutzer eines Nachhaltigkeitszertifizierungssystems beschäftigen. Darüber hinaus wird darauf eingegangen, in wie weit sich Interessensschnittstellen der verschiedenen Nutzern bilden, und wie diese von einem System sinnvoller Weise aufzugreifen sind. Das Ziel sollte sein, eine möglichst objektive Gewichtung der Anforderungen der verschiedenen Interessenverbände zu finden. Wie in den vorangegangenen Kapiteln bereits deutlich wurde, haben sich die zurzeit am Markt befindenden Zertifizierungssysteme mit dem Schwerpunkt einer energetischen Gebäudeoptimierung an den Nachhaltigkeitsgedanken angenähert. Die Frage ist, in wie weit der sozial gesellschaftliche Aspekt in Zusammenhang mit den energetischen und ökonomischen Gesichtspunkten aus der Sicht der verschiedenen Blickwinkel eine Rolle spielt. Der Aspekt der marktspezifischen Anforderungen lässt sich wie folgt verdeutlichen. In Deutschland gibt es streng reglementierte Vorschriften und Normen bezüglich des Errichtens von Bauwerken. Um eine Baugenehmigung für ein Bauwerk zu erhalten, ist bei der Einreichung des Bauantrages von Seiten des Gesetzgebers vorgeschrieben, einen Wärmeschutznachweis nach der EnEv zu führen. Dieser beinhaltet bei Bürogebäuden ebenfalls eine Energiebedarfsberechnung nach DIN 18599. Durch die Einführung der EnEV und der DIN 18599 wurde also ein klar fest-gelegtes Mindestmaß an die energetische Güte des Bauwerkes definiert. Diese Messlatte ist im internationalen Vergleich als sehr hoch einzuordnen. Die Bewertung der energetischen Performance im Zuge der Nachhaltigkeitszertifizierung sollte dementsprechend auf der Basis dieser Berechnungen geführt werden. Dies spart nicht nur Zeit, sondern auch Geld. Es macht dementsprechend keinen Sinn, Auszüge der internationalen Bewertungsverfahren in Deutschland anzuwenden, deren Inhalt Kriterien bezüglich der energetischen Performance bewerten, welche durch die hohen Standards der EnEV und DIN 18599 ohnehin eingehalten werden müssen. Um die marktspezifischen Anforderungen an ein Nachhaltigkeitszertifizierungssystem in Deutschland darzustellen, ist die Klärung der politischen Ausrichtung im Kontext dieser Frage unabdingbar, da diese die Richtung des Gesetzgebers vorgibt. Ein Ausblick über die historische Entwicklung und die aktuelle politische Ausrichtung zum Nachhaltigkeitsgedanken wird in folgendem Kapitel gegeben.

Die politische Entwicklung der Nachhaltigkeitszertifizierung in Deutschland:

Um die politische Entwicklung der Nachhaltigkeitszertifizierung darzustellen, ist die Klärung der strategischen Ausrichtung der Bundesrepublik bezogen auf den Nachhaltigkeitsgedanken von elementarer Bedeutung. Die Grundlage des verfolgten Nachhaltigkeitsgedankens bildet die im Jahr 1999 veröffentliche Nachhaltigkeitsstrategie der deutschen Bundesregierung. Diese sagt im Wesentlichen folgendes aus: ‘Das 20. Jahrhundert war geprägt von Krisen, Kriegen, Arbeitslosigkeit und nationalstaatlichem Denken. Eine Politik zu Beginn des 21. Jahrhunderts muss neu gedacht und formuliert werden. Die neue Politik verlangt neue Zieldefinitionen, die globale und langfristige Problemstellungen berücksichtigen, die Ökonomie, Ökologie und soziale Gerechtigkeit zu einer nachhaltigen Entwicklung verbinden (…). Die Agenda 21 ist Hoffnung und Verpflichtung zugleich für eine zukunftsweisende Politik. (…) Ein wesentlicher Bestandteil der Agenda 21, die noch von Bundeskanzler Kohl unterzeichnet wurde, ist der Auftrag der Weltgemeinschaft an alle Regierungen, so genannte ‘nationale Nachhaltigkeitsstrategien’ zu entwickeln.

Diese Strategien sollen im Handlungsrahmen der Nationalstaaten Wege und Methoden beschreiben, wie das Leitbild der Agenda 21 das Konzept einer ‘nachhaltigen Entwicklung’ in konkrete Schritte und Projekte übersetzt werden kann. Eine nationale Nachhaltigkeitsstrategie umfasst alle Bereiche gesellschaftlichen Handelns, sie muss sich ebenso mit einer langfristig tragfähigen ökonomischen Entwicklung befassen wie mit dem Artensterben, dem Flächenverbrauch, dem Klimaschutz oder dem Energieproblem. In einer Welt, die immer mehr von wechselseitigen Abhängigkeiten bestimmt wird, ist dabei das Zusammendenken bislang getrennt betrachteter Bereiche unverzicht-bar.56 Im Zuge der auf dieser Strategie gegründeten Gremien, und der dadurch gewonnenen Erkenntnisse, hat das Bundesministerium für Verkehr- Bau- und Wohnungswesen im Jahr 2001 einen Leitfaden für nachhaltiges Bauen erstellt. In diesem Leitfaden wird das Ziel einer Nachhaltigkeitsbewertung wie folgt bestimmt: ‘Die Bewertung auf Nachhaltigkeit umfasst eine reine ökologische, ökonomische und soziokulturelle Einzelbewertung. Diese Bewertungen erfolgen über den gesamten Lebenszyklus des Gebäudes oder einer Liegenschaft mit einer Betrachtungsdauer von im Regelfall 100 Jahren. Bei der gesamtheitlichen Bewertung auf Nachhaltigkeit sind die drei Einzelbewertungen (ökologisch, ökonomisch und soziokulturell) in die Gesamtbewertung mit einzubeziehen.’57 Ein Nachhaltigkeitszertifizierungssystem soll also ein Bewertungssystem sein, das diese drei Einzelbewertungen zusammenfasst, gewichtet und eine Gesamtaussage über das bewertete Objekt liefert. Ein Ausblick über die konkreten Anforderungen eines solchen Zertifizierungssystems wird im folgenden Kapitel gegeben.

Arbeit zitieren:
Blank, Sebastian Oktober 2008: Erarbeitung eines Vorschlages für ein deutsches Nachhaltigkeitszertifizierungssystem, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Nachhaltigkeit, Green Building, LEED, Breeam, Sustainability

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