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Das Dialogische in Sonderpädagogischen Förderkonzepten mit Schwerstbehinderten

Unter besonderer Berücksichtigung der (Früh-)Rehabilitation komatöser Menschen

Das Dialogische in Sonderpädagogischen Förderkonzepten mit Schwerstbehinderten
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Diplomarbeit von Inge Lohmeier

Einleitung:

Der vorliegenden Arbeit liegt eine Thematik zugrunde, der mein verstärktes Interesse während der letzten Studiensemester galt. Mein Anliegen ist es, das Dialogische in sonderpädagogischen Förderkonzepten mit Schwerstbehinderten unter besonderer Berücksichtigung der Früh-Rehabilitation komatöser Menschen vorzustellen, um dazu beizutragen, dass durch eine veränderte Sichtweise zukunftsorientiert die Integration auch dieser Menschen in die Gesellschaft ermöglicht wird.

Analog zur pädagogischen Frühförderung im behindertenpädagogischen und neuropädiatrischen Bereich wird heute auch die frühe Förderung schwersthirnverletzter Menschen nach rehabilitativen Gesichtspunkten gefordert. Da Intensivmedizin in das breite Spektrum angewandter Humanwissenschaften eingebettet ist, ist ein wissenschaftlicher Dialog im Sinne eines interdisziplinären Austausches - eines ganzheitlichen Denkens und Handelns - notwendig. Psychosoziale Aspekte sind ebenso einzubeziehen wie die Fachkompetenz von (Sonder-)PädagogInnen und PsychologInnen.

Aufgrund regionaler Unterversorgung im Frührehabilitationsbereich für Menschen mit Schädel-Hirn-Trauma wird im Raum Weser-Ems im Schwerpunktkrankenhaus in Sanderbusch seit Juni 1990 in Erweiterung des herkömmlichen Managements mit einem kommunikativen Ansatz auf dialogischer Grundlage im Bereich der Frühförderung auf der Intensivstation gearbeitet. Rehabilitationsmaßnahmen erfolgen derzeit nach der vorherrschenden Definition erst ab der sog. Postakutphase. Neuere Erkenntnisse zeigen jedoch, dass Frührehabilitation bereits in der Akutphase auf der Intensivstation beginnen müsste.

Studienbegleitend konnte eine Patientin besucht werden, die sich nach vorangegangenem apallischen Syndrom in einer dyspallischen Phase befand. Die junge Architektin hat ihren Platz in unserer Gesellschaft zum jetzigen Zeitpunkt in einem Alten-Pflegeheim zugewiesen bekommen. Da Rehabilitationsmaßnahmen bei Eintritt von Pflegebedürftigkeit nach geltendem Recht nicht mehr gewährt werden, begann von seiten der Familie ein zähes und engagiertes Ringen im Namen ihrer Angehörigen, um die dringend erforderlichen Therapien genehmigt zu bekommen. Durch Unterstützung und gutachterliche Tätigkeit von Herrn Dr. med. Andreas ZIEGER (Facharzt für Neurochirurgie gelang es, jeweils zeitlich begrenzte Fördermaßnahmen durchzusetzen, die von Krankengymnastik ausgehend anschließend um Ergotherapie und Logopädie erweitert werden konnten. Um die Gesamtproblematik näher zu erläutern, wird in Kapitel 5 ausführlich zum Thema 'Frührehabilitation komatöser Menschen' Stellung genommen.

Gang der Untersuchung:

Zur Einführung werden im ersten Kapitel Sichtweisen über Menschenbilder in der Arbeit mit behinderten Menschen vorgestellt. Im theoretischen Teil dieser Arbeit schließen sich in Kapitel 2 Ausführungen zum Begriff von Behinderung und die Darlegung behindertenpädagogischer Definitionen zur Bestimmung von geistiger Behinderung an. In diesem Zusammenhang wird anschließend eine Einführung in die besondere Situation schwersthirnverletzter Menschen wie Komapatienten und Patienten im apallischen Syndrom gegeben und die Versorgungslage der Betroffenen geschildert.

Der jüdische Philosoph BUBER erkannte und formulierte ein Hauptprinzip menschlicher Entwicklung mit dem Satz: „Der Mensch wird am Du zum Ich“. BUBER ist Begründer des „dialogischen Prinzips“ in unserem Jahrhundert. Bezugnehmend hierauf werden in Kapitel 3 unterschiedliche dialogische Ansätze dargelegt und gegenübergestellt. Es folgen Ausführungen u.a. zum Thema „Lernen und Dialog“ sowie „Der kognitive Bereich eines lebenden Systems“. Hieran wird die Frage angeschlossen, wie vor diesem Hintergrund der Dialog zu verstehen ist. Zur Frühförderung unter den Aspekten der Prävention werden nachfolgend zwei Konzepte vorgestellt: Das ganzheitliche Förderkonzept MILANI COMPARETTIs basiert auf der systematischen Beobachtung und Dokumentation frühester Anfänge der Bewegungsentwicklung des Menschen. Anhand von Ultraschalluntersuchungen konnte verdeutlicht werden, dass die Bewegung des Fetus durch selbständige Aktivität gekennzeichnet und nicht als Antwort auf Reize von außen zu verstehen ist. Durch autonomen Lebenswillen baut sich das Individuum selbst auf und entwickelt darüber hinaus die Beziehung zur Umwelt. Dies bedeutet, dass sowohl im pädagogischen als auch im therapeutischen Bereich zusammen mit dem Kind von vorhandenen Möglichkeiten ausgehend in kleinen Schritten die „Zone der nächsten Entwicklung“ (s. WYGOTSKI) angestrebt wird.

Mit dem Konzept der „basalen Stimulation“ wird ein interdisziplinärer Ansatz zur Förderung Schwerstbehinderter vorgestellt. Mit den Betroffenen wird in Orientierung an der jeweiligen Lebenssituation im ganzheitlichen Sinne bedürfnisorientiert gearbeitet. Zur „basalen Stimulation“ in der Pflege folgen in Kapitel 5 (zum 'leibbezogenen Dialog') nähere Ausführungen.

Den Hauptteil dieser Arbeit bildet Kapitel 4 mit dem Thema „Anbahnung und Förderung der Kommunikation“. Zunächst wird die Bedeutung der nonverbalen Kommunikation im Erziehungsprozess mit Schwerstbehinderten hervorgehoben. Zu „Gebärden und Gebärdensystemen“ werden u.a. Aussagen zum Einsatz von Handzeichen bei Menschen mit geistiger Behinderung gemacht, ebenso wird zu Auswirkungen des Erwerbs von Handzeichen auf den Lautspracherwerb und auf andere Gebiete Stellung genommen.

Im weiteren Verlauf wird das Thema „Lautdialoge als gemeinsames Drittes im gemeinsamen Handeln“ erörtert. Daran schließt sich die Darlegung von Bild- und Symbolsystemen an, wobei der BLISS-Symbol-Kommunikationsmethode besondere Bedeutung zukommt. Anhand eines Förderbeispiels aus meiner Arbeit im Team zur Erlangung des BLISS-Zertifikates werden BLISS-Symbole zur Unterstützung auf dem Weg vom Ich zum Du vorgestellt. Anschließend folgt ein Beispiel von der ersten Bremer BLISS-Tagung (1990) mit dem Thema 'BLISS und Lesen' sowie eine Fallstudie aus einem zweijährigen Forschungsprojekt 'Von BLISS zur Schrift'. Nach der ausführlichen Darstellung dieses logographischen Systems wird der Einsatz technischer Hilfen zur Kommunikation erläutert. Hierauf folgt eine Zusammenfassung unter dem Aspekt computergestützter pädagogischer Fördermaßnahmen.

Im Anschluss daran wird zu Rehabilitation und Prävention bei Aphasie Stellung genommen. Am Beispiel eines über Jahre entwickelten therapeutischen Vorgehens wird erläutert, was in der praktischen Arbeit mit Aphasikern in einer Rehabilitationsklinik geleistet wird. Der auf die Erkenntnisse von LURIA aufbauende Ansatz der Aphasietherapie wurde von LUTZ weiterentwickelt. Die Erfolge einer interdisziplinär verstandenen Rehabilitation werden an Beispielen zur Motivation der Patienten sowie der psychologischen Unterstützung in Grenzsituationen verdeutlicht.

In Kapitel 5 wird speziell der Aspekt der Rehabilitation komatöser Patienten behandelt. Nach Darlegung der Frührehabilitationsmaßnahmen auf der Intensivstation wird der Kommunikationsaufbau als Weg zum Wiedererwachen geschildert und Aussagen zum Selbsterleben bewusstloser Patienten gemacht. Hieran schließt sich eine ausführliche Dokumentation des Dialogaufbaus mit Hilfe unterschiedlicher bzw. aller Sinnesbereiche an.

In den darauffolgenden Abschnitten werden unterschiedliche Therapien vorgestellt. Zunächst handelt es sich um einen anthroposophischen Ansatz zur Musiktherapie mit komatösen Menschen. Es folgt eine Gegenüberstellung von Ergotherapie und Neuropädagogik, wobei Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen beiden Ansätzen herausgearbeitet werden. Bezugnehmend auf das Therapie-Angebot für die bereits erwähnte junge Patientin wird die Notwendigkeit begründet, pädagogische Fördermaßnahmen in das Therapiekonzept zu integrieren, um die Anbahnung nonverbaler Kommunikationskompetenz zu ermöglichen. Aus neurologischer Sicht befindet sich die Patientin z.Z. in einem Remissionsverlauf (als Durchgangssyndrom bezeichnet). Abschließend wird in diesem Kapitel ausgeführt, wann frühe Dialogangebote nicht gemacht werden dürfen bzw. wie antidialogische Situationen vermieden werden können.

Im Schlusskapitel wird noch einmal die Bedeutung pädagogischer Begegnung in dialogisch gestalteten sonderpädagogischen Förderkonzepten zur Rehabilitation und Prävention mit geistig behinderten Menschen bzw. Patienten mit Schädel-Hirn-Trauma hervorgehoben. Dabei wird die Notwendigkeit interdisziplinärer Zusammenarbeit auf dem Gebiet der (Früh-)Förderung schwerstbehinderter Kinder, Jugendlicher und Erwachsener betont. Der holistische Ansatz, wie er für Ganzheits- und Alternativmediziner kennzeichnend ist, besagt, dass das Ganze in lebenden Systemen mehr ist als die Summe seiner Teile. In der Rehabilitation müssen alle Ebenen der physischen, psychischen und sozialen Existenz eines Menschen erkannt und einbezogen werden, um neben medizinischen Maßnahmen u.a. pädagogische Förderangebote unter Berücksichtigung des Lebenszusammenhangs der Patienten und ihrer Angehörigen einleiten zu können. Aufgrund dieser Sichtweise wird es möglich sein, die Trennung von Geistes- und Naturwissenschaften aufzulösen.

Inhaltsverzeichnis:

EINLEITUNG 1
1. MENSCHENBILDER IN DER ARBEIT MIT BEHINDERTEN MENSCHEN 6
1.1 Entstehen und Wirken von Menschenbildern 6
1.2 Menschenbild und Behinderung 7
1.3 Ganzheitlich biopsychosoziales Menschenbild 8
2. THEORETISCHE ANSÄTZE ZUM BEGRIFF VON BEHINDERUNG UND DIE DARLEGUNG BEHINDERTENPÄDAGOGISCHER DEFINITIONEN ZUR BESTIMMUNG VON GEISTIGER BEHINDERUNG 10
2.1 Gegenüberstellung von WHO-Behinderungsdefinition und „Kaskade“ einer Unfallsituation (nach ZIEGER) 14
2.1.1 Dreiteilige internationale Behinderungsdefinition der WHO (Genf 1980) 14
2.1.2 'Kaskade' einer Unfallsituation 15
2.2 Das Konzept der 'dominierenden Tätigkeit' 16
2.3 Merkmale der dominierenden Tätigkeit 17
2.4 Zur Theorie der Hirnverletzung 19
2.4.1 Defektmedizinisches Modell 19
2.4.2 Theorie Funktioneller Hirnsysteme (Geschichtlicher Überblick) 19
2.4.3 Dynamisches Modell der Selbstorganisation (Darstellung in Kurzform) 20
2.4.4 Paradigmawechsel der Hirnfunktionskonzeption 20
2.5 Theorie Funktioneller Hirnsysteme 21
2.6 Theorie Pathologischer ZNS-Systeme 23
2.7 Zur Versorgungslage schwersthirnverletzter Menschen wie Komapatienten und Patienten im apallischen Syndrom 24
2.7.1 Was ist ein Koma? 25
2.7.2 Anmerkungen zu Diagnoseskalen 27
2.7.3 Zur Definition des „apallischen Syndroms“ in der Fachliteratur 28
2.7.4 Pathophysiologische Aspekte 29
3. DAS DIALOGISCHE PRINZIP (BUBER) 31
3.1 Entstehungsgeschichte des Dialogs 34
3.2 Die Dialogik im Leben KORCZAKs 36
3.3 Erziehung als Dialog bei BUBER und KORCZAK 39
3.4 FREIREs Dialog mit den Unterdrückten -Der Dialog im Lebensweltansatz 42
3.5 Das Dialogische bei HANSELMANN 46
3.6 Lernen und Dialog 52
3.6.1 „Modell des Zukünftigen“ (Afferenzsynthese) nach BERNSTEIN 54
3.6.2 Der kognitive Bereich eines lebenden Systems 55
3.6.3 Wie ist auf diesem Hintergrund der Dialog zu verstehen? 56
3.7 Zur Entwicklung der Frühförderung unter den Aspekten der Prävention 57
3.7.1 Frühförderung als Verstehens-, Deutungs- und Interaktionshilfe in der Lebens- und Erziehungswirklichkeit von Kind und Eltern 59
3.7.2 Das Dialogische im ganzheitlichen Förderkonzept von MILANI COMPARETTI 63
3.7.3 Das Konzept der „basalen Stimulation“ Interdisziplinärer Ansatz zur Förderung Schwerstbehinderter 68
3.8 Die Bedeutung der Haut für die Entwicklung des Menschen 72
3.9 Was ist unter Körperkontakt in diesem Kontext zu verstehen? 74
4. ANBAHNUNG UND FÖRDERUNG DER KOMMUNIKATION 77
4.1 Die Bedeutung der nonverbalen Kommunikation im Erziehungsprozess mit schwer (schwerst)Behinderten 79
4.2 Gebärden und Gebärdensysteme 82
4.2.1 Der Einsatz von Handzeichen bei Menschen mit geistiger Behinderung 83
4.2.2 Auswirkungen des Erwerbs von Handzeichen auf den Lautspracherwerb und auf andere Bereiche 87
4.2.3 Spezielle Formen visumotorischer Zeichen und Gebärden 88
4.3 Die Ursprünge der menschlichen Kommunikation 90
4.3.1 Lautäußerungen des Säuglings in seinen ersten 365 Tagen 90
4.3.2 Laut-Dialoge 93
4.3.3 Lautdialoge als gemeinsames Drittes im gemeinsamen Handeln - Das Erleben des Selbst 96
4.4 Nein und Ja - Zur Studie von SPITZ 96
4.5 Das Lächeln 97
4.6 Das LÖB-System 99
4.7 Das Touch'n Talk-System 104
4.7.1 Welche Vor- und Nachteile sind bei Bild-Symbolsystemen mit zu berücksichtigen? 106
4.7.2 Was spricht dennoch für die Verwendung dieser Kommunikationshilfen? 107
4.8 Die BLISS-Symbol-Kommunikationsmethode 108
4.8.1 Entstehungsgeschichte 108
4.8.2 Erste Anwendungen der BLISS-Symbol-Kommunikationsmethode in der Bundesrepublik 109
4.8.3 Die BLISS - Symbole 111
4.8.4 BLISS-Symbole zur Unterstützung auf dem Weg vom Ich zum Du (Förderbeispiel aus einer Teamarbeit zur Erlangung des BLISS-Zertifikates) 119
4.8.5 BLISS und Lesen - Frau S. lernt lesen (Beispiel aus der Dokumentation der ersten Bremer BLISS-Tagung vom 09.03.-11.03. 1990) 126
4.8.6 Von BLISS zur Schrift - Begegnung mit Michael (Die Fallstudie war Teil des zweijährigen Forschungsprojektes „BLISS-Symbol-Kommunikation“ im Rahmen der Berlinforschung an der FU.Berlin unter der Leitung von Prof.Dr.S.SCHUBENZ.) 128
4.8.7 BLISS - ein logographisches System 132
4.8.8 Der Einsatz von technischen Hilfen zur Kommunikation 137
4.8.9. Zusammenfassung unter dem Aspekt computergestützter pädagogischer Fördermaßnahmen 144
4.9 Rehabilitation und Prävention bei Aphasie 149
4.9.1 Definition der Aphasie 150
4.9.2 Vom Gedanken zum Wort 152
4.9.3 Die Herausbildung und Struktur der inneren Sprache 154
4.9.4 Klassifikation von Aphasie 155
4.9.5 Aspekte der Prognose, Diagnostik und Therapie bei Aphasie 165
4.9.6 Das Schweigen verstehen lernen 178
5. DIALOGAUFBAU IN DER FRÜHREHABILITATION MIT SCHWERSTHIRNVERLETZTEN KOMATÖSEN MENSCHEN ZUR GANZHEITLICHEN FÖRDERUNG VON ENTWICKLUNG UND AKTIVIERUNG NEUER KOGNITIVER KOMPETENZ 184
5.1 Frührehabilitation in der Intensivmedizin 184
5.1.1 Frührehabilitationsmaßnahmen auf der Intensivstation 185
5.1.2 Dialogisch begründete Intensivpflege 185
5.2 Das Dialogfeld zweier interagierender Systeme 187
5.2.1 Beispiel: Monika W., 41 Jahre alt 188
5.2.2 Beispiel: Joachim K., 21 Jahre alt 189
5.3 Kommunikationsaufbau als Weg zum Wiedererwachen 190
5.3.1 Entwicklungslogik von Menschen im Koma 193
5.3.2 Das Selbsterleben bewusstloser Patienten im Spiegel der Wissenschaft 194
5.4 Dialogaufbau mit kommunizierbaren Sinnesbereichen 196
5.4.1 Die Atmung 197
5.4.2 Bewegungs- und Lagesinn 198
5.4.3 Bereich der Nahsinne 199
5.4.4 Bereich der Fernsinne 202
5.4.5 Der leibbezogene Dialog 206
5.5 Musiktherapie mit komatösen Patienten 211
5.5.1 Entstehungsgeschichte 211
5.5.2 Musik- und Klangtherapie mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen im klinischen Bereich 212
5.5.3 Musiktherapie mit Komapatienten auf der Intensivstation im anthroposophischen Gemeinschaftskrankenhaus in Herdecke 213
5.6 Ergotherapie und Neuropädagogik 220
5.6.1 Gemeinsamkeiten von Ergotherapie und Neuropädagogik 220
5.6.2 Unterschiede zwischen Ergotherapie und Neuropädagogik 221
5.6.3 Das Therapie-Angebot für Anna 222
5.7 Wann dürfen frühe Dialoge nicht angeboten werden 229
5.8 Antidialogische Bedingungen 230
6. SCHLUSSBEMERKUNGEN 231
LITERATUR 235

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Arbeit zitieren:
Lohmeier, Inge September 1994: Das Dialogische in Sonderpädagogischen Förderkonzepten mit Schwerstbehinderten, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Aphasie-Rehabilitation und Prävention, Dialogaufbau in der Intensivmedizin, Dialogische Förderkonzepte bei Lernbehinderung u. LRS, Lernen und Dialog, Neuropädagogik bei Patienten mit apallischem Syndrom

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