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Definitionen, Statistiken, Aspekte und der Versuch einer psychologischen Aufarbeitung der Behindertenproblematiken in Deutschland zur Harmonisierung der Gesellschaft

Definitionen, Statistiken, Aspekte und der Versuch einer psychologischen Aufarbeitung der Behindertenproblematiken in Deutschland zur Harmonisierung der Gesellschaft
Über dieses Buch
  • Art: Abschlussarbeit
  • Autor: Gundela Werner-Helmstädter
  • Abgabedatum: August 2004
  • Umfang: 41 Seiten
  • Dateigröße: 234,1 KB
  • Institution / Hochschule: Institut für berufliche Weiterbildung Lörrach Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-8753-9
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-8753-9 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-8753-9 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Werner-Helmstädter, Gundela August 2004: Definitionen, Statistiken, Aspekte und der Versuch einer psychologischen Aufarbeitung der Behindertenproblematiken in Deutschland zur Harmonisierung der Gesellschaft, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Behindertenförderungsgesetz, Schwerbehinderte, SGB IX, Kranke, Behinderte

Abschlussarbeit von Gundela Werner-Helmstädter

Einleitung:

Angeborene oder durch Unfall verursachte Behinderungen/Schwerbehinderungen sind im derzeitigen Deutschland seltener, sondern hier entwickeln sich die meisten gesundheitlichen Störungen über Jahre und Jahrzehnte in der Folge oder Sequenz `Krankheit-Behinderung-Schwerbehinderung´.

So sind die Hälfte der 8000000 registrierten (hohe Dunkelziffer) Schwerbehinderten in Deutschland über 65 Jahre alt und gesundheitsunabhängig i.A. altersberentet, zunehmend weniger als 1000000 Schwerbehinderte arbeiten (meist in Behindertenwerkstätten mit durchschnittlichen Einkommen bei Vollzeitarbeit i.H.v. Euro 65.- im Monat und Sozialhilfe) und zunehmend mehr als 3000000 Schwerbehinderte sind mit höchst fraglichen Einkommen langzeitarbeitslos, denn rein technisch müssen auch sie einmal gearbeitet haben, weil alle Menschen in Deutschland schulisch, zu 40% akademisch und allermeist auch weiterführend beruflich ausgebildet sind.

Relativ leicht Behinderte und alle Kranke sind in Deutschland nicht registriert und statistisch beim Statistischen Bundesamt nicht erfasst.

Da in Deutschland mittlerweile nur noch 24000000 Menschen täglich mittels bezahlter Arbeit ihre Existenz sichern, also 29% der Gesamtbevölkerung, ist möglich, dass 71% krank/ behindert/ schwerbehindert sind.

Dieses Ergebnis ähnelt dem Ergebnis einer FOCUS-Studie aus dem Jahr 2000, wonach in Deutschland 64000000 Menschen, also 77%, nicht ohne Medikamente leben können.

Über die aktuellen typischen allgemeinen und hauptsächlichen Lebensprobleme und Lebensumstände von diesen möglicherweise 77% Kranken/ Behinderten/ Schwerbehinderten in einem Staat wie Deutschland ist bisher noch nicht viel zusammengefasst worden, und insofern bemüht sich diese Arbeit nun darum, damit man sich ein besseres und aktuelles Bild vom Leben mit Handycap in Deutschland machen und über Verbesserungen zielorientiert, demokratisch, realistisch und menschengerecht diskutieren kann.

Diese Arbeit basiert auf den in der Materialsammlung (III) und den in den Literaturangaben (VIII) zusammengestellten Recherchen, wobei von da keine speziellen Zitate und Texte verwendet, sondern journalistisch frei Inhalte sinngemäß wiedergegeben oder eigene Erhebungen (z.B. VI B) dargestellt wurden, weswegen in dieser Arbeit, wie sonst in wissenschaftlichen Arbeiten üblich, keine speziellen Literaturhinweise an den entsprechenden Stellen im Text vermerkt sind.

Insofern wurde sich an die vom Prüfungsausschuss des IBW bestimmte, wissenschaftlich nicht spezifizierte, freie Form gehalten.

Zusammenfassung:

Diese Arbeit beschreibt die aktuellen Behindertenproblematiken etwa seit 2000 in Deutschland.

Inzwischen sind neue Behindertengesetze in Kraft getreten, haben Wirtschaftsdepressionen mit Massenentlassungen besonders Kranker/ Behinderter/ Schwerbehinderter stattgefunden, sind zunehmend Kranke/ Behinderte/ Schwerbehinderte nicht zu ihren Rechten gekommen und hat jüngst der Gesundheits- und Sozialabbau in Deutschland begonnen.

Anlässlich der Erhebungen darüber, wie viele Menschen in Deutschland zum Arzt gehen und Medikamente einnehmen müssen, und anlässlich der Tatsache, dass diese Kranken/ Behinderten/ Schwerbehinderten ähnliche gesetzliche Ansprüche haben, war es für diese Arbeit notwendig, Kranke/ Behinderte/ Schwerbehinderte zu einer Gruppe mit gleichen Interessen und gleichen, nur mehr oder weniger stark ausgeprägten Problemen zusammenzufassen, zumal es auch in menschlichen Lebensverläufen i.A. so ist, dass sich aus Krankheiten Behinderungen und Schwerbehinderungen entwickeln, und zumal schon zu Anfang dieser meisten gesundheitlichen Verlaufssequenz selbe psychologische Belastungen ( z.B. Schmerzen, Ängste, Gesellschaftsabstürze, Diskriminierungen, Missbräuche, Arbeitslosigkeit, Ausgrenzungen, Armut, Gewalt ) bewältigt werden müssen oder nicht bewältigt werden können und die Menschen dann in tiefer Verzweiflung über ihr gescheitertes Leben oft suizidär werden.

Das Ziel dieser Arbeit ist, entgegen bisherigen Meinungen, nun darzustellen und die Diskussion darüber anzuregen, dass es sich bei Kranken/ Behinderten/ Schwerbehinderten nicht um eine Randgruppe, sondern um die Bevölkerungsmehrheit handelt, und dass diese Bevölkerungsmehrheit rechtsmissbraucht, diskriminiert und ausgebeutet wird und nun verarmt, und so Deutschland sich derzeit in einer Gesellschaftsspaltung mit der Tendenz befindet, dass immer weniger immer reicher werden und sich jegliche Lebensqualität, besonders Gesundheit und ein sehr hohes Sozialniveau, leisten können und alle Lebenschancen haben, hingegen immer mehr immer ärmer und kränker werden und keine Lebensqualität und keine Lebenschancen, oft sogar aus finanziellen Gründen nicht einmal mehr Überlebenschancen haben, und so gesamtheitlich Wachstum defizitär ist.

Besonders geht diese Arbeit auf psychologische Sachverhalte gesundheitlicher, rechtlicher, finanzieller und gesellschaftlicher Ursprünge ein.

Zur Harmonisierung der Gesellschaft werden Anregungen gegeben.

Inhaltsverzeichnis:

I. Vorwort 4
II. Einleitung 4
III. Materialsammlung 5
IV. Definitionen und Statistiken der Behindertenproblematiken in Deutschland 15
A. „Wer ist Wer ?“ - gesundheitsbedingte Definitionen, Statistiken und Probleme 15
B. „Freiheitlich Kapitalistisch – Reglementiert Sozialstaatlich ?“ - sozialsystembedingte Definitionen und Probleme kranker/behinderter/schwerbehinderter Menschen 20
C. „Haben kranke/behinderte/schwerbehinderte Menschen im derzeitigen Staatssystem Chancen auf existenzsichernde Berufseinstellungen ?“ - gesundheitssystembedingt-existenzielle Definitionen, Statistiken und Probleme 22
D. „Haben kranke/ behinderte/ schwerbehinderte Menschen im freien, kapitalistischen Unternehmertum derzeit eine wirtschaftliche Chance? - individuell-existenzielle Definitionen und Probleme 23
E. Statistisch relevante wahrscheinliche Lebenssituationen des größten Bevölkerungsanteils der kranken/behinderten/schwerbehinderten Menschen und Zukunft bei derzeitigen Ergebnissen und Folgen 24
V. Aspekte der Behindertenproblematiken in Deutschland 25
A. Subventions-Aspekt 25
B. Justiz-Aspekt 26
C. Opferschutz-Aspekt 27
D. Ehrenamts-Aspekt 28
VI. Versuch einer psychologischen Aufarbeitung der Behindertenproblematiken in Deutschland 28
A. Lebenskunst mit Handycap durch Selbsthilfegruppen 28
B. Psychologisch relevante Ergebnisse aus den über 30 Jahre geführten 10000 Interviews mit Kranken/ Behinderten/ Schwerbehinderten 30
C. Die psychologische Auseinandersetzung der Kranken/ Behinderten/ Schwerbehinderten mit Stärkeren und Mächtigen 34
VII. Zur Harmonisierung der Gesellschaft 36
VIII. Literaturangaben 37

Automatisiert erstellter Textauszug:

C. „Haben kranke/behinderte/schwerbehinderte Menschen im derzeitigen Staatssystem Chancen auf existenzsichernde Berufseinstellungen ?“ gesundheitssystembedingtexistenzielle Definitionen, Statistiken und Probleme: Derzeit gilt bereits „Jung, dynamisch, arbeitslos“ - der Angestelltenarbeitsmarkt ist also ausschliesslich aus Kostengründen maximal reduziert und gesättigt, und das betrifft erst recht alle Kranken/Behinderten/Schwerbehinderten, die zehnmillionenfach vom Angestelltenarbeitsmarkt verschwunden sind. In Deutschland haben mit erschreckend abnehmender Tendenz derzeit sowieso nur noch insgesamt 24 000 000 Menschen Arbeit, davon sind ca. 3 500 000 Unternehmer ( mit jährlich ca. 40 000 Unternehmenspleiten ) und ca. 4 000 000 unkündbare Beamte, insofern haben derzeit 58 000 000 Menschen in Deutschland keine Arbeit, das sind mit zunehmender Tendenz derzeit gut 70 % der Gesamtbevölkerung. Es kann statistisch relevant angenommen werden, dass die 24 000 000 die sozial+existenzgesicherten Gesünderen und die 58 000 000 die sozial+existenz-ungesicherten Kränkeren/Behinderten/Schwerbehinderten und die 24 000 000 noch nicht ins Erwerbsleben einbezogenen Kinder und Jugendlichen sind ( erwachsene arbeitslose [...]

Insofern muss damit gerechnet werden, dass wieder vermehrt völlig rechtslos gelassene Kranke/Behinderte/Schwerbehinderte und unversorgte, geschädigte Frauen wie nach dem Krieg und in grossen Arbeitslosigkeitszeiten bettelnd die Strassen bevölkern und so im an sich noch immer sehr reichen Deutschland eine ganz neue Art 3.Welt-Idylle mit völlig verarmten Kranken-/Behinderten-/Schwerbehinderten-Slums entsteht. Der letzte Schritt dazu ist mit der Agenda 2010 bereits getan. Genauso wie bei den vorangegangenen Reformen in Deutschland werden systematisch und flächendeckend die Verbesserungen allesamt nicht, aber alle Verschlechterungen verschärft, antisozial und lebensfeindlich umgesetzt werden dieses Verhalten entspricht der Deutschen Beamtenmentalität, zumal Deutsche Beamte ja für Fehler auch nicht bestraft werden, und zumal auch die Deutschen Juristen nicht auf der Opferseite stehen. So werden zukünftig noch viel mehr Menschenrechtsverletzungen geschehen und noch viel mehr Menschen langzeitarbeitslos sein und bei immer weiter steigenden Lebenshaltungskosten von EUR 345.- im Monat leben und haushalten sollen, was nicht geht, schon gar nicht bei ständig steigenden Lebenshaltungskosten, und zumal Kranke/Behinderte/Schwerbehinderte sowieso gesundheitsbedingt ständig steigende Zusatzbelastungen, und bei zusätzlichen Erkrankungen diese Zusatzkosten vermehrt haben oder ohne Geld eben bitterlichst krepieren müssen. Insofern dürfte die Agenda 2010 die offene Aufforderung dazu sein, dem Standort Deutschland schnellstmöglich zu entfliehen. Da auch die Renten angegriffen worden sind, aber die Lebenshaltungskosten ständig steigen, gilt das auch für Rentner. Viele Unternehmen sind bereits geflohen ( meist wegen der gigantischen Investitionskosten und zu geringen, oft negativen Verdienstspannen, wegen zu vieler die Unternehmensfreiheit reglementierenden Gesetze, wegen massiver Verwaltungsüberbelastungen, wegen zu geringem Inlandabsatz und wegen massiver know how-Mängel durch die flächendeckende Entlassungspolitik am Standort Deutschland ), aber die ehemaligen Angestellten stehen auf der Strasse, geraten in den gesundheitlich-sozialen Teufelskreis und können dann möglicherweise nicht mehr fliehen, sondern versterben oft schnell. Die Gesamtbevölkerung hat sich bereits mit zunehmender Tendenz reduziert ( vermehrte Kinderlosigkeit meist aus finanziellen Gründen, ebenso vermehrte Flucht und ebenso vermehrte Tode, gebremster Zuzug aus Armenländern, fast kein Zuzug Reicher, zu wenig angemessene, dauerhafte Arbeit, keine soziale Sicherheit, zu hohe Lebensrisiken, keine sozialgerechten Ausgleiche durch die Reichen, keine Chance der Gesundheits+Sozialopfer auf Recht, Wohlstand und Lebensqualität ). [...]

Der gigantische Behindertenmarkt beutet Kranke/Behinderte/Schwerbehinderte finanziell und psychisch aus und behandelt sie wie instrumentalisiertes schmerz-, angst- und seelenloses Menschenmassenmaterial, das unbegrenzt Bevormundungen, Entwürdigungen, Gewalt, Rechtsmissbräuche und alles dadurch verursachte psychische Leid sklavisch zu erdulden und jeglichste Arbeiten, die sonst kein Mensch tun will, gehorsamst zu verrichten hat. Zur Unterstützung dieser systembedingten Duldsamkeit werden massenweise Medikamente und Drogen verabreicht, oft gewaltsam, so dass sich zusätzlich neue Zivilisations-, Mode-, Suchtkrankheiten ergeben und sich das insgesamte Aggressionspotential samt Abwehrhaltung gegenüber den Übermächtigen mit ihren millionenfachen Unmenschlichkeiten in Deutschland dramatisch verstärkt hat. Obwohl sich mittlerweile Geschädigtenorganisationen, Verbraucherzentralen, Wohlfahrtsverbände, Gewerkschaften und linkssoziale Parteien einsetzen, bleiben diese betroffenen Bevölkerungsmassen in ihrem millionenfachen Leid derzeit meist noch völlig betäubt, stumm, reaktionslos, ethisch und politisch duldsam, was aber auch nur eine vorübergehende Schreckverharrung sein kann und danach flächendeckend mit Protestaktionen, Enthüllungsreaktionen und Strafbegehren gerechnet werden muss. Gewöhnlich wurde und wird diese kranke/behinderte/schwerbehinderte Bevölkerung ohne Ansehen der Person und Bildung systematisch in Heime ausgegrenzt und zu minderwertig gemachten Massenarbeiten veranlasst ( durchschnittlicher Lohn in Behindertenwerkstätten bei Vollzeitarbeit EUR 65.- im Monat ) und so ausgebeutet und sonst noch unkontrolliert und unbestraft jeder Menge Missbräuche und oft massiven Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt. So haben Kranke/Behinderte/Schwerbehinderte in Deutschland meist gar keine Chance zur Verbesserung ihrer Lebensumstände, sondern sind wie gesagt ganz im Gegenteil zusätzlich allen möglichen zerstörerischen Zivilisations-,Mode-, Suchterkrankungen und verzweifelten selbst-/fremdveranlassten Schädigungen hilflos ausgesetzt. Beschwerden und Klagen gegen diese Massenmissstände sind unerwünscht und werden systematisch unterdrückt oder gemäss der in Deutschland üblichen Opferumkehr werden die die meist gänzlich entmündigten Opfer sogar auch noch bestraft, wenn sie sich beschweren oder wehren wollen. Dazu kommt, dass in Deutschland Kranken-/Behinderten-/Schwerbehindertenbelange noch nie vom Standpunkt der Menschenrechte und der Demokratie gesehen wurden und infolge alle Juristen in Deutschland historisch bedingt nicht dementsprechend ausgebildet, sondern sofort gegenparteilich und kranken+behinderten+schwerbehinderten+frauenfeindlich sind, schon gar was Schadensersatz+Schmerzensgeld-Prozesse anbelangt, wobei auch noch das nicht auf Erfolg ausgerichtete Honorarsystem der Juristen den rechtlichen Schiefstand in Deutschland zu zusätzlichen ausbeuterischen Lasten der vielen Millionen rechtsverletzten Kranken/Behinderten/Schwerbehinderten und Frauen unterstützt und die bevölkerungsmehrheitlichen Kranken/Behinderten/Schwerbehinderten und Frauen so allesamt erst recht nicht zu ihren Rechten kommen können, da sich die Juristen durch Anwaltszwang den kapital günstigen Rechtsmarkt gesichert haben, aber nur Ausbeutung betreiben und nicht im Opfersinn handeln. Insofern sind alle meist sowieso finanziell notdürftig gewordenen, bevölkerungsmehrheitlichen Kranken/Behinderten/Schwerbehinderten und Frauen gezwungen, gleich auch auf alle Rechte und Wiedergutmachungen zu verzichten, da diesbezügliche Erfolge in Deutschland absolut unüblich sind und bei solcher Erfolgslosigkeit Kosten in Deutschland staatlich nicht bezuschusst werden. Geld bestimmt also auch flächendeckend das Recht in Deutschland. So müssen sich die bevölkerungsmehrheitlichen Kranken/Behinderten/Schwerbehinderten auch alle staatlichen Rechtsverletzungen in der Bundesrepublik Deutschland paradoxerweise einfach gefallen lassen, obwohl doch eigentlich eine demokratische „Republik“ dem Volk zu dienen hat und Staatsbedienstete vom Volk bezahlt werden. Jetzt bei den gigantischen Schulden der staatlichen Haushalte auch noch alle solidarischen Sozial+Gesundheitsleistungen einfach zu kürzen, lässt das Deutsche Volk wahrscheinlich völlig zusammenbrechen. [...]

Arbeit zitieren:
Werner-Helmstädter, Gundela August 2004: Definitionen, Statistiken, Aspekte und der Versuch einer psychologischen Aufarbeitung der Behindertenproblematiken in Deutschland zur Harmonisierung der Gesellschaft, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Behindertenförderungsgesetz, Schwerbehinderte, SGB IX, Kranke, Behinderte

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