Datenbankabfragen via Wireless Application Protocol
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Robert Naczinski
- Abgabedatum: September 2000
- Umfang: 126 Seiten
- Dateigröße: 11,2 MB
- Note: 1,0
- Institution / Hochschule: Fachhochschule Gelsenkirchen Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-2883-9
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-2883-9 P - ISBN (CD) :978-3-8324-2883-9 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Naczinski, Robert September 2000: Datenbankabfragen via Wireless Application Protocol, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: PHP, JSP, WAP, ASP, Servlets
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Diplomarbeit von Robert Naczinski
Einleitung:
Die Diplomarbeit „Datenbankabfragen via Wireless Application Protocol“ untersucht die Möglichkeiten der Datenbankanbindung an einen Web-Server. Dabei werden folgende Techniken untersucht:
- Active Server Pages (ASP).
- Preprocessor Hypertext (PHP).
- Java Servlets.
- JavaServer Pages (JSP).
- Java WAP Framework von Ericsson (JAWAP).
Gang der Untersuchung:
Diese Konzepte werden mit der neuen Technologie Wireless Application Protocol (WAP) eingesetzt. Der Aufbau und Funktionsweise des WAP-Protocols wird innerhalb dieser Arbeit im Kapitel „Wireless Application Protocol“ detailliert beschrieben.
Die Zeit der statischen Seiten im Internet ist aber endgültig vorbei. Die angebotenen Webinhalte werden zunehmend dynamisch erzeugt. Dabei müssen ständig ändernde Informationen und Geschäftsprozesse schnellstmöglich im Internet abgebildet werden. Heutzutage existiert im fast jedem Unternehmen ein Datenbanksystem, welches die unternehmensweiten Informationen verwaltet und zur Weiterverarbeitung anbietet. Diese schon vorhandenen Informationen sollen auch über das neue Medium Internet zugänglich gemacht werden.
Auf dem Markt gibt es verschieden Techniken, welche die Erzeugung von dynamischen Inhalten und die Programmierung von Webserver ermöglichen. Das Kapitel „Konzepte der Webserverprogrammierung“ stellt die einzelnen Technologien vor. Zur besseren Darstellung der Unterschiede zwischen den einzelnen Konzepten, wurde eine Beispielapplikation implementiert. Diese Techniken sind alle - mit Ausnahme von JAWAP -, aufgrund des ähnlichem Aufbau von WAP und dem WWW-basiertem Internet, sowohl mobil als auch im „normalen“ Internet einsetzbar.
Im Kapitel „Bewertung der Konzepte der Webserverprogrammierung“ werden die wichtigsten Eigenschaften der einzelnen Techniken dargestellt. Es werden dort auch die Vor- und Nachteile der Technologien aufgezeigt und im Praxiseinsatz bewertet.
Im letzten Kapitel dieser Diplomarbeit wird eine Applikation beschrieben, welche mit Hilfe der am meisten geeigneten Technik implementiert wurde. Dieses Programm ermöglicht den Benutzern, jede beliebige Oracle-Datenbank für das WAP zugänglich zu machen. Dabei wurde ein relationales Datenbanksystem der Firma Oracle benutzt, weil es am Markt weit verbreitet ist, und in diesem System werden auch sehr genaue Informationen über die Struktur der Datenbank gespeichert (Data-Dictionary). Die mobilen Geräte sind nämlich in der Darstellungsfähigkeit der Informationen beschränkt. Deshalb ist Anzeige von langen Informationsketten, wie das im WWW üblich ist, für das WAP ungeeignet. Die mobilen Handynutzer möchten nur ausgewählte, kurze und prägnante Inhalte auf die Displays ihrer Telefone bekommen. So wird es Unterschiede im Umfang der Information in Abhängigkeit vom Anzeige-Medium geben. Weil WAP eine relativ junge Technologie ist, wäre es sehr zeit- und arbeitsaufwendig neue Datenbanken dafür zu erstellen. Man wird mit WAP auf bestehende, unternehmensweite Informationssammlungen zugreifen. In genau diesem Punkt schafft diese Spezifikation Abhilfe. Der Datenbankadministrator mit Hilfe dieses Programms nur bestimmte Felder aus ausgewählten Tabellen mobil anzeigen lassen kann. Die Aufgaben des Administrators beschränken sich bei der Erstellung einer WAP-Applikation auf Auswahl geeigneter Datenbankfelder als Bestandteile einzelner WAP-Seiten.
Die in der Studie erwähnte CD ist nicht im Lieferumfang enthalten, da sie für das Verständnis der Arbeit nicht notwendig ist.
Inhaltsverzeichnis:
| 1. | Einleitung | 6 |
| 2. | Wireless Application Protocol | 9 |
| 2.1 | Einführung | 9 |
| 2.2 | Das WAP-Forum | 9 |
| 2.3 | Ziele des WAP-Forums | 10 |
| 2.4 | Evolution | 10 |
| 2.5 | Die WAP Struktur | 11 |
| 2.6 | Die WAP Architektur | 12 |
| 2.7 | Einstellungen im Web-Server | 18 |
| 3. | Technologien für Datenbankanbindungen unter WAP | 19 |
| 3.1 | Beispielapplikation | 22 |
| 3.1.1 | Einführung | 22 |
| 3.1.2 | Ablauf der Anwendung | 22 |
| 3.1.3 | Datenbank | 27 |
| 3.2 | Active Server Pages | 28 |
| 3.2.1 | Einführung | 28 |
| 3.2.2 | Entwicklungsumgebung | 28 |
| 3.2.3 | Laufzeitumgebung | 29 |
| 3.2.4 | Aufbau der Dokumente | 30 |
| 3.2.5 | Lebenszyklus | 31 |
| 3.2.6 | Verwendung eigener Objekte | 33 |
| 3.2.7 | Datenbankanbindung | 34 |
| 3.2.8 | Parameterübergabe | 37 |
| 3.3 | Preprocessor Hypertext | 38 |
| 3.3.1 | Einführung | 38 |
| 3.3.2 | Entwicklungsumgebung | 39 |
| 3.3.3 | Laufzeitumgebung | 40 |
| 3.3.4 | Aufbau der Dokumente | 40 |
| 3.3.5 | Lebenszyklus | 41 |
| 3.3.6 | Verwendung eigener Objekte | 42 |
| 3.3.7 | Datenbankanbindung | 43 |
| 3.3.8 | Übergabe von Parametern | 44 |
| 3.4 | Java Servlets | 45 |
| 3.4.1 | Einführung | 45 |
| 3.4.2 | Entwicklungsumgebung | 45 |
| 3.4.3 | Laufzeitumgebung | 47 |
| 3.4.4 | Aufbau der Dokumente | 47 |
| 3.4.5 | Lebenszyklus | 50 |
| 3.4.6 | Verwendung eigener Objekte | 51 |
| 3.4.7 | Datenbankanbindung | 53 |
| 3.4.8 | Übergabe von Parametern | 56 |
| 3.5 | JavaServer Pages | 58 |
| 3.5.1 | Einführung | 58 |
| 3.5.2 | Entwicklungsumgebung | 59 |
| 3.5.3 | Laufzeitumgebung | 59 |
| 3.5.4 | Aufbau der Dokumente | 59 |
| 3.5.5 | Lebenszyklus | 61 |
| 3.5.6 | Verwendung eigener Objekte | 63 |
| 3.5.7 | Datenbankanbindung | 64 |
| 3.5.8 | Übergabe von Parametern | 64 |
| 3.6 | JAWAP - Java WAP Fremwork von Ericsson | 65 |
| 3.6.1 | Einführung | 65 |
| 3.6.2 | Entwicklungsumgebung | 65 |
| 3.6.3 | Laufzeitumgebung | 66 |
| 3.6.4 | Aufbau der Dokumente | 68 |
| 3.6.5 | Lebenszyklus | 72 |
| 3.6.6 | Verwendung eigener Objekte | 74 |
| 3.6.7 | Datenbankanbindung | 74 |
| 3.6.8 | Übergabe von Parametern | 75 |
| 4. | Bewertung der Konzepte der Webserverprogrammierung | 79 |
| 4.1 | Laufzeitgeschwindigkeit | 79 |
| 4.2 | Sicherheit | 79 |
| 4.3 | Integration eigener Objekte | 80 |
| 4.4 | Datenbankanbindung | 80 |
| 4.5 | HTTP-Parameterverarbeitung | 80 |
| 5. | Exkurs: Java Remote method Invokation | 83 |
| 5.1 | Definitionen | 83 |
| 5.2 | Systemarchitektur | 84 |
| 5.2.1 | Die Stub-Skeleton Schicht | 84 |
| 5.2.2 | Die Remote Reference Schicht | 85 |
| 5.2.3 | Die Transport Schicht | 85 |
| 6. | Hauptapplikation | 86 |
| 6.1 | Einführung | 86 |
| 6.2 | Anforderungen an die Javaapplikation | 87 |
| 6.3 | Anforderungen an die WAP-Software | 87 |
| 6.4 | Entwicklung | 88 |
| 6.4.1 | Javaapplikation | 88 |
| 6.4.2 | WAP-Schnittstelle | 102 |
| 7. | Schlussbemerkung | 105 |
| 8. | Anhänge | 107 |
| 8.1 | Ablauf der Beispielapplikation | 107 |
| 8.2 | Datenbanktabellen und Sequenzen der Hauptapplikation | 115 |
| 8.3 | Inhalt der beigefügten CD-ROM | 116 |
| 9. | Abbildungsverzeichnis | 117 |
| 10. | Literaturverzeichnis | 119 |
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