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Darstellung der Theorie der Ausgleichswellenfelder und deren Anwendung auf Wechselwirkungen zwischen Atomen und Molekülen

Darstellung der Theorie der Ausgleichswellenfelder und deren Anwendung auf Wechselwirkungen zwischen Atomen und Molekülen
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Alexandra Lène
  • Abgabedatum: März 1999
  • Umfang: 145 Seiten
  • Dateigröße: 9,0 MB
  • Note: 1,3
  • Institution / Hochschule: Hochschule Mannheim Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-3285-0
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-3285-0 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-3285-0 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Lène, Alexandra März 1999: Darstellung der Theorie der Ausgleichswellenfelder und deren Anwendung auf Wechselwirkungen zwischen Atomen und Molekülen, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: elektromagnetisch, Resonanz, Bindungstheorie, Atommodell, Gravitationsmodell

Diplomarbeit von Alexandra Lène

Einleitung:

Die „Theorie der Ausgleichswellenfelder“ (AWT) stellt einen völlig neuen Ansatz dar, sämtliche Wechselwirkungen an denen Materie beteiligt ist, auf einfache übergreifende Weise im Sinne eines universellen Entwicklungsprinzips, zu beschreiben. Sie basiert auf dem Modell eines ausgleichenden Feldes, das sich als Träger der Wechselwirkungen zwischen Umfeld und Kern um jedes beliebige Objekt herum ausbildet. Das ausgleichende Feld ist elektromagnetischer Natur; für seine Interaktion mit dem Umfeld werden klare Gesetzmäßigkeiten abgeleitet.

Gang der Untersuchung:

Teil I der Diplomarbeit: Beschreibung der AWT anhand anschaulicher Beispiele, Ableitung folgender Vorgänge mit Ableitung der Ursachen: Entstehung und Ausbreitung elektromagnetischer Wellen, Grundlagen der Resonanz, Gravitation und deren inverser Prozess Levitation.

Teil II der Diplomarbeit: Vergleich unterschiedlicher Bindungsarten zwischen der bestehenden Lehrbuchwissenschaft und der AWT, Bearbeitung folgender Themen: Aufbau des Atoms, kovalente Atombindung, van der Waals-Wechselwirkungen, Molekularkräfte, Wechselwirkungen zwischen Enzym und Substrat, Aggregatzustände.

Der Vergleich führt zu einer differenzierten Anschauung, Ergänzung oder Weiterentwicklung der herkömmlichen Lehrbuchmeinung insbesondere bei folgenden Beispielen:

Atom: Auftreten und Wirken der Elementarteilchen, starke Kernkräfte, Konstanz der Elektronenbahn, neue Interpretation der Atomspektren (Unterschied zwischen optischen- und Röntgenspektren).

kovalente Atombindung: Wann, wie und warum bilden sich Moleküle? Erklärung aus physikalischer, statt aus chemischer Sicht.

van der Waals-Kräfte: Stärke der Anziehungskräfte.

Zwischenmolekulare Kräfte: Definition von Stärke, Reichweite und Wirkungsrichtung.

Enzym-Substrat-Reaktion: Bildung von räumlichen Molekülstrukturen, physikalische Wechselwirkungen zwischen Enzym und Substrat (elektromagnetische Anregung, Resonanz), Bewegung des Substrates zum aktiven Zentrum, hohe Umsatzgeschwindigkeit, Selektivität der Enzyme, Konstanz des Fließgleichgewichtes der Zelle.

Aggregatzustände: Gesetzmäßigkeiten der Phasenübergänge, Wasseranomalie.

Ziel der Diplomarbeit: Herstellen eines Zusammenhanges zwischen einzelnen Disziplinen der Naturwissenschaften durch Zuordnung zahlreicher, bisher isoliert betrachteter Phänomene, auf gemeinsame Grundlagen; Anbieten neuer Perspektiven und Ansätze zur Lösung der teilweise noch ungeklärten großen wissenschaftlichen Fragen; Anregung für weitere Forschungen.

Inhaltsverzeichnis:

Vorwort 5
Zusammenfassung 5
Einleitung 9
Teil I: Die Theorie der Ausgleichswellenfelder
1. Das Ausgleichsfeld 12
1.1 Ursache des Ausgleichsfeldes 13
1.2 Aufbau des Ausgleichsfeldes 14
1.3 Vorgänge im Ausgleichsfeld 17
2. Raum und Materie 19
3. Charakterisierung der elektromagnetischen Ausgleichswellen 21
3.1 Die stehenden Ausgleichswellen 22
3.1.1 Entstehung der elektrischen Wellenkomponente
3.1.2 Entstehung der magnetischen Wellenkomponente
3.1.3 Die elektromagnetischen Ausgleichswellen
3.1.4 Beispiel für stehende Ausgleichswellen in der Natur
3.2 Die fortlaufende Raumwelle 31
3.2.1 Beispiel für eine Raumwelle
3.3 Die Medienwelle 36
3.3.1 Die elektrische Wellenkomponente
3.3.2 Die magnetische Wellenkomponente
3.3.3 Die elektromagnetische Medienwelle
3.3.4 Der Resonanzfall
3.3.5 Beispiel für eine Medienwelle
4. Anregung 42
Teil II: Modelle für Wechselwirkungen zwischen Atomen und Molekülen
1. Das Atom 47
1.1 Die Bohrsche Theorie 47
1.2 Die Wellenmechanik 50
1.3 Die Ausgleichswellentheorie 54
2. Bindungen zwischen Atomen 66
2.1 Die kovalente Atombindung 66
2.1.1 Wellenmechanische Behandlung
2.1.2 Beschreibung nach der Ausgleichswellentheorie
2.2 Die van der Waals-Wechselwirkungen 79
2.2.1 Die allgemeine Beschreibung
2.2.2 Beschreibung nach der Ausgleichswellentheorie
3. Bindungen zwischen Molekülen 86
3.1 Molekularkräfte nach der Lehrmeinung 86
3.2 Molekularkräfte nach der Ausgleichswellentheorie 88
3.3 Wechselwirkungen zwischen Enzym und Substrat 92
3.3.1 Physikalische und chemische Eigenschaften von Proteinen
3.3.2 Eigenschaften von Proteinen nach der Ausgleichwellentheorie
3.3.3 Eigenschaften von Enzymen
3.3.4 Das Enzym aus Sicht der Ausgleichswellentheorie
3.3.5 Enzymkatalyse
3.3.6 Enzymkatalyse nach der Ausgleichswellentheorie
3.3.7 Enzymkinetik
3.3.8 Enzymkinetik nach der Ausgleichwellentheorie
3.4 Die Aggregatszustände 118
3.4.1 Allgemeine Beschreibung
3.4.2 Beschreibung nach der Ausgleichswellentheorie
3.4.3 Aggregatzustandsänderungen
3.4.4 Aggregatzustandsänderungen nach der Ausgleichswellentheorie
Anlage 1 133
Abbildungsverzeichnis 134
Quellenverzeichnis 136
Abkürzungsverzeichnis 139

Arbeit zitieren:
Lène, Alexandra März 1999: Darstellung der Theorie der Ausgleichswellenfelder und deren Anwendung auf Wechselwirkungen zwischen Atomen und Molekülen, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
elektromagnetisch, Resonanz, Bindungstheorie, Atommodell, Gravitationsmodell

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