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DDR-Staatsdichterin oder Autorin von gesamtdeutschem Rang? Christa Wolf im Rampenlicht des kulturpolitischen Lebens in der DDR

DDR-Staatsdichterin oder Autorin von gesamtdeutschem Rang? Christa Wolf im Rampenlicht des kulturpolitischen Lebens in der DDR
Über dieses Buch
  • Art: Magisterarbeit
  • Autor: Damian Rzezniczak
  • Abgabedatum: Februar 2005
  • Umfang: 81 Seiten
  • Dateigröße: 565,6 KB
  • Note: 1,6
  • Institution / Hochschule: Uniwersytet im. Adam Mickiewicza w Poznán Polen
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-8837-6
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-8837-6 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-8837-6 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Rzezniczak, Damian Februar 2005: DDR-Staatsdichterin oder Autorin von gesamtdeutschem Rang? Christa Wolf im Rampenlicht des kulturpolitischen Lebens in der DDR, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Staatsdichterin, Frauenliteratur, Kassandra, Stasi, Deutsche Literatur

Magisterarbeit von Damian Rzezniczak

Einleitung:

„Mir scheint, für das bessere Verständnis zwischen Ost- und Westdeutschen wäre manches gewonnen, wenn man begreifen würde, dass Staat und Gesellschaft nicht gleichzusetzen sind. Die DDR war kein monolithischer, sich über vierzig Jahre gleich bleibender Block. Im Verlauf ihrer Geschichte entwickelte sich immer mehr ein eigenständiges gesellschaftliches Leben, in dem ich alle Varianten von Verhaltensweisen beobachte – von der absoluten Anpassung bis zur absoluten Gegnerschaft.“ Diese Worte Christa Wolfs aus einem Gespräch anlässlich ihres 70. Geburtstags im Jahre 1999 weisen darauf hin, was dieser Autorin bedeutsam war und warum uns ihre Werke gerade im vereinten Deutschland Einblicke erlauben wie wenige andere. Ihre literarischen Texte bieten ein sehr viel authentischeres Gesellschaftsbild, als expositorische Texte aus der DDR-Zeit zu leisten vermögen, da diese in keiner Weise die Möglichkeit hatten, sich dem ideologischen Erwartungshorizont und der damit verbundenen Zensur zu entziehen. Diese Feststellung lässt unbestritten den Schluss zu, die Autorin Christa Wolf zu den bekanntesten und einer der beliebtesten Schriftstellerin der Nachkriegszeit aufzuführen. In der DDR war sie nicht nur eine angesehene Schriftstellerin, sondern auch eine der interessantesten und wichtigsten Persönlichkeiten im politischen und kulturellen Leben. Sie wurde sehr oft in ihrer Heimat wegen ihrer kritischen Haltung massiv kritisiert; nach der Wende wurde ihr öffentlich eine exorbitante Nähe zur Regierung der DDR vorgeworfen. Im Jahre 1989 wurde sie massiv vom westdeutschen Kritiker Marcel Reich-Ranicki angegriffen und von ihm als „Staatsdichterin“ attackiert.

Christa Wolf stand damit im Jahre 1990 im Zentrum des so genannten deutsch-deutschen Kulturstreites. Es ist jedoch ein Indiz dafür, welche Bedeutung dieser Autorin im Kanon deutscher Literatur in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts zukommt. Christa Wolf engagierte sich schon während des Wiedervereinigungsprozesses mit vielen Reden und hatte für eine sozialistische Alternative zur Bundesrepublik plädiert, was ihr von so mancher Seite verübelt wurde. Die Veröffentlichung ihres Werkes ‚Was bleibt’ erregte jedoch grandioses Aufsehen. Die Presse der ehemaligen Bundesrepublik- zuvor meist äußerst positiv gegenüber den Werken der Autorin – ging plötzlich zu einer extrem scharfen Kritik über. Der Inhalt des Buches behandelt etwas für den DDR-Staat nichts Ungewöhnliches: die Überwachung der Protagonistin durch die allgegenwärtige ‚Stasi’, den Staatssicherheitsdienst – eine Tatsache, die dann im Jahre 1993 in einem Band des Luchterhand Verlages dokumentiert wurde. Dieses Thema war schon kurz nach der Wende eingehend in den deutschen Medien dargestellt und analysiert worden, also allgemein bekannt: Rund hunderttausend vollzeitige sowie etwa eine halbe Million nebenamtliche Mitarbeiter erlaubten eine fast lückenlose Kontrolle des autokratischen Staates über seine Bürger. Was also erregte die Gemüter?

Als ihr Werk ‚Was bleibt’ – schon zehn Jahre zuvor (1979) geschrieben – kurz nach der Wende etwas überarbeitet auf den Markt kam, wurde in den ersten Rezensionen vor allem der Zeitpunkt der Veröffentlichung kritisiert. Ulrich Greiner verweist mit einer gewissen Selbstgerechtigkeit in der Zeitung ‚Zeit’ darauf, dass die Veröffentlichung vor dem 09. November 1989, also vor dem Mauerfall, eine „Sensation gewesen wäre, die sicherlich das Ende der Staatsdichterin Christa Wolf und vermutlich ihre Emigration zur Folge gehabt hätte“. Auch wurde der Umstand gerügt, dass die Autorin das zehn Jahre alte Manuskript nach der Wende überarbeitet hat. „Was da überarbeitet wurde, wissen wir nicht; doch gerade, dass es im Dunkeln bleibt, macht dieses bislang letzte Buch der bekannten Schriftstellerin der DDR so ungemein symbolisch. Seine schmale Wahrheit ist schon die überarbeitete Wahrheit. Sein Mut ist schon die revidierte Form von Mut. Seine Selbstbezichtigungen sind schon die korrigierte Form von Selbstbezichtigungen.“ Plötzlich also wurde Christa Wolf als Staatsdichterin abgestempelt, ihr Mut bezweifelt und ihr sogar schlechtes Deutsch vorgeworfen. Vor allem der Vorwurf ihres Verbleibens in der DDR zeugt von Unverständnis, denn eine Emigration war keine Alternative für die Autorin. Nicht nur persönliche Gründe wie ein alter Vater und ihre Töchter schlossen für sie ein Verlassen des Landes aus, sondern weil die DDR nicht nur ihre geographische und ideologische, sondern auch ihre literarische Heimat war, wie sie es noch im Dezember 1998 formuliert hatte: „Ich bin eigentlich nur an diesem Lande brennend interessiert gewesen. Die scharfe Reibung, die zu produktiven Funken führte, fühlte ich nur mit aller Verzweiflung, dem Kaltgestellt sein, den Selbstzweifeln, die das Leben hier bringt. Das war mein Schreibgrund.“ Christa Wolf wollte schreiben, speziell für die Menschen in der DDR, sie wollte die Konflikte mitgestalten, die sich aus dieser zeitgeschichtlichen Situation ergaben. Das hat sie auf ihre Weise in souveräner Art getan. Die Tatsache, dass viele ihrer Bücher in der DDR nur mit Schwierigkeiten veröffentlicht werden konnten, zeugt davon, wie sehr sie sich am Rande dessen bewegt hat, was in der DDR akzeptabel war. In der Tat enthielten ihre Texte für die Leser in der DDR Informationen und Denkanstöße, wie sie eben im Feuilleton der DDR-Zeitungen nicht zu finden waren, ein Aspekt, der auch von Walter Jens in seiner Verteidigung von Christa Wolf hervorgehoben wurde: „Welche konsequente Absage an harmonische Weltbilder und stattdessen welch eine Entschlossenheit, innerhalb der sozialistischen Gesellschaft Widersprüche sichtbar zu machen!“ Dabei sollte betont werden, dass dies nicht ohne bedeutendes persönliches Risiko geschah, denn alle Publikationen, auch die der prominentesten Autoren der DDR, unterlagen der Zensur.

Christa Wolf war jederzeit bestrebt, ihren Beitrag zur Veränderung jenes ‚real existierenden’ Staates zu leisten, indem sie versuchte, durch ihre Werke den intellektuellen Freiraum zu erweitern. Das konnte aber nur geschehen, wenn sie dort auch weiterhin veröffentlichen konnte. Die DDR war ihrer Auffassung nach reformfähig; jedenfalls verkörperte dieser Staat für sie und andere die einzige Hoffnung auf Verwirklichung einer idealen Gesellschaftsform auf deutschem Boden. Dabei handelte es sich um die Vision einer humanen, wahrhaft demokratischen und gleichzeitig sozialistischen Gesellschaftsordnung, an der die Autorin auch noch festhielt, als es immer klarer wurde, dass sie zum Scheitern verurteilt war, dass sich ihre Hoffnung als Utopie erwiesen hatte.

Um möglichen Vorurteilen vorzubeugen und diese schwierige Periode deutscher Vergangenheit in ihrer Komplexität besser zu begreifen, kurz, um dazu beizutragen, die „Mauer in den Köpfen“ abzubauen, ist insbesondere für die junge Generation in den alten sowie in den neuen Bundesländern ein besseres und möglichst wirklichkeitsnahes Verständnis jener Zeit wichtig. Die Tatsache, dass die Werke Christa Wolfs viel gelesen worden sind und auch weiterhin gelesen werden, lässt den Schluss zu, dass Christa Wolf auch im 21. Jahrhundert ihren Platz als bedeutende deutsche Autorin behaupten wird. Ihr Werk wird gewiss weiterhin gelesen werden - nicht nur, weil es zu einem besseren Verständnis der deutschen Zweistaatlichkeit verhilft, sondern ebenso, weil es die geopolitischen Grenzen des DDR-Staates in vielfältiger Weise auf hohem künstlerischen Niveau und mit grundsätzlichen, allgemein menschlichen Fragen durchbrochen hat.

In der vorliegenden Arbeit möchte ich den Vorwurf des westdeutschen Feuilletonisten Reich-Ranicki auseinander legen und aufzeigen, inwiefern man die Person Christa Wolf zu einer Staatsdichterin interpretieren kann, die letztlich nichts mit dem SED-Staat gemein hatte beziehungsweise in welcher Form man von einer gesamtdeutschen Schriftstellerin ausgehen kann. Hierzu möchte ich mich nicht nur ihrer literarischen Werke bedienen, vielmehr müssen diese um biographische, politische und kulturelle Wertungen ergänzt werden. Erst die Erörterung und Analyse dieser vielfältigen Facetten kann ein wahrheitsgetreues und vollständiges Bild dieser bedeutsamen Schriftstellerin formen.

Die Untersuchungen fokussieren grundsätzlich auf drei Themenkreise. Zunächst werden die wichtigsten biographischen Daten im Leben und Werk der Autorin behandelt. Weiter werde ich auf die Rezeption ausgewählter Werke eingehen, wobei sowohl die Rezeption im Osten als auch im Westen Deutschlands detailliert berücksichtigt und abgegrenzt wird. Ihre Werke, deren Inhalt und Rezeptionen zeugen am ehesten vom Wirken und Schaffen der Autorin. Daher wird zusätzlich zu jedem Werk auch den Hintergrund seiner Entstehung erklärt. Weiter werden zwei gesamtdeutsche Literaturdebatten, in deren Zentrum sich Christa Wolf befand, eingehend untersucht. Wie bereits eingangs dargelegt, beziehen sich die meisten Denunziationen, Angriffe und Vorwürfe seitens westdeutscher Kritiker auf die Stasi-Vergangenheit der Autorin, ihre Stellung hierzu und ihrem Werk ‚Was bleibt’. Abschließend möchte ich die wichtigsten Etappen im Leben von Christa Wolf, in denen sie politisch außerordentlich präsent war und die strikt ihre eigentliche Stellung im SED-Staat präsentiert, schildern und interpretieren.

Die Arbeit schließt mit einer eigenen Schlussbetrachtung.

Inhaltsverzeichnis:

Vorwort 4
1. Zur Person. Die wichtigsten biografischen Stationen im Leben und Werk von Christa Wolf 8
2. Rezeption der ausgewählten Werke von Christa Wolf im Westen und im Osten 15
2.1 Schreiben unter dem Einfluss des „Bitterfelder Weges“; „Der geteilte Himmel“ als literarischer Durchbruch und Paradewerk des sozialistischen Realismus 15
2.2 Prosa der subjektiven Authentizität und das erste Werk gegen die DDR-Zensur: „Nachdenken über Christa T.“ 22
2.3 Abrechnung mit Faschismus“ Kindheitsmuster“ 32
2.4 Gegenwartsprobleme hinter historischer Kulisse in „Kein Ort. Nirgends“ 35
2.5 „Frauen und Frieden als Hauptthemen im erfolgreichsten Werk der Schriftstellerin: „Kassandra“ 37
2.6 Autorin als Befürworterin der globalen Abrüstungspolitik: „Störfall“ 42
2.7 „Was bleibt“ als Auslöser des gesamtdeutschen Literatur Streits und der so genannten Christa-Wolf-Debatte 46
3. Abrechnung mit der eigenen Stasi-Vergangenheit nach der Veröffentlichung der Christa-Wolf-Akte 52
3.1 Inhalt der „Täter-Akte“ 52
3.2 „Eine Auskunft“ als Auslöser der Stasi-Debatte 56
4. „Staatsdichterin“ versus „gesamtdeutsche Autorin“: zur eigentlichen Rolle von Christa Wolf im kulturpolitischen Leben der DDR 64
Schlussbetrachtung 70
Streszczenie 75
Literaturverzeichnis 78

Automatisiert erstellter Textauszug:

Schlachtenschilderung und Waffenbeschreibung [ ... ], mit Heroenkult und Lobpreisungen der gottähnlichen Heeresführer“ fortschreibt. In der ihr fremd bleibenden Welt der Vereinigten Staaten, wo sie sich im Frühjahr 1983 aufhält, polemisiert sie „gegen die ausschließliche Herrschaft der Ratio“: „Der Positivismus und der reine Rationalismus sind die Grundlage für bestimmte Fehlentwicklungen, die heute bis zur ungeheuren Kriegsgefahr führen, in der wir uns befinden. Meine Hauptarbeit der letzten Jahre ist, mich damit auseinander zu setzen: was hat unsere Zivilisation an den Rand der Selbstzerstörung gebracht?“ 79 Im gleichen Jahr – immer noch in den USA – zählt sie ohne Zögern die Leistungen der inoffiziellen Friedensbewegung in der DDR auf, deren Existenz von vielen ihrer Landsleute – auch so genannten Kulturschaffenden – verleugnet oder kritisiert wird.80 Passagen über Krieg und Frieden aus Christa Wolfs Werk ‚Kassandra’ waren es letztlich, die das Erscheinen in der DDR verzögern ließen. Jedenfalls gingen die [...]

‚Bewegungsform der Materie’ und ‚Tod’ für ‚Existus’ schreiben.75 Im Dezember 1980 zählt Christa Wolf auf der ersten Berliner Begegnung zur Friedensförderung zu der kleinen Gruppe weiblicher Teilnehmer, die vor dem Hintergrund von Nachrüstung und Erstschlagtheorien ihre Rede auf die Aufgaben der Literatur in der gegenwärtigen Situation bringen. „Ich kann mir nichts anderes vorstellen, als dass die Literatur heute schon das machen müsste, was phantastisch und utopisch erscheint. Das zu schaffen, was in der Definition von Wissenschaft und Politik überhaupt nicht ‚wahr’ ist [ ... ] jedenfalls nicht effektiv [ ... ]. Uns fehlt all das Unmessbare, Unsichtbare [ ... ]. Uns fehlen Freundlichkeit, Anmut, Luft, Klang, Würde und Poesie; Vertrauen, auch Spontaneität.“ allen guten Geistern verlassen“ [...]

2.5. „Frauen und Frieden als Hauptthemen im erfolgreichsten Werk der Schriftstellerin: „Kassandra“ Die Erzählung ‚Kassandra’ ist mit Abstand Christa Wolf erfolgreichstes Buch. Es erschien im Jahre 1983 zunächst beim Luchterhand-Verlag und später in der DDR beim Aufbau-Verlag. Ersterer verkaufte in kaum mehr als einem Jahr über 200.000 gebundene Exemplare und übertraf damit die Gesamtauflage des Werkes ‚Nachdenken über Christa T.’ seit 1969. Wenn man nunmehr die im gleichen Zeitraum veröffentlichten 130.000 Exemplare der die Erzählung begleitenden PoetikVorlesungen ‚Voraussetzung einer Erzählung: Kassandra’ hinzuzählt, erscheint es möglich, dass die beiden Kassandra-Bücher in naher Zukunft die Auflage von Christa Wolfs Gesamtwerk von zur Zeit ungefähr 600.000 Exemplaren erreichen. Mehrere Bühnenhäuser haben versucht, den Erinnerungstext zu dramatisieren; von drei westdeutschen Sendehäusern ist nach Vorarbeiten von Gerhard Wolf eine Hörspielfassung des Kassandra-Monologs produziert worden;74 über Monate hinweg wurde die Erzählung auf Bestsellerlisten geführt, Journalisten und Germanisten interviewten sie zu ihrem Bestwerk und immer neue Preise und Ehrungen wurden ihr vom internationalen Kulturbetrieb zugetragen, unter anderem der Österreichische Staatspreis für Europäische Literatur, Ehrendoktorwürden der Ohio State University und der Universität Hamburg sowie Ehrenmitgliedschaften in der Modern Language Association und der Hamburger Freien Akademie der Künste. Mit den Themen Frauen und Frieden verbindet Christa Wolf in ihren Büchern über Kassandra zwei Komplexe, die Anfang der achtziger Jahre öffentliche Priorität erlangen: Frauen, so wird zunehmend deutlich, drängen in jene Position der Gesellschaft, wo Entscheidungen über unsere Zukunft gefällt werden. Die Sorge um Frieden und Abrüstung – einst Anliegen einiger Intellektueller – hat sich im Bewusstsein einer breiten, weit gefächerten Schicht der Bevölkerung festgesetzt. Sie fordert, dass Literatur Friedensforschung sein muss, den scheinlogischen Sprachkonstruktionen der Politiker, der Spezialsprache der Naturwissenschaftler und den Todeskarten der Militärs ihr eigenes Vokabular entgegenhalten: Man solle ‚Frieden’ statt ‚nukleares Patt’ sagen, ‚Mond’ an die Stelle von ‚Erdsatellit’ stellen, [...]

Arbeit zitieren:
Rzezniczak, Damian Februar 2005: DDR-Staatsdichterin oder Autorin von gesamtdeutschem Rang? Christa Wolf im Rampenlicht des kulturpolitischen Lebens in der DDR, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Staatsdichterin, Frauenliteratur, Kassandra, Stasi, Deutsche Literatur

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