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Customer Relationship Marketing

Customer Relationship Marketing
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Marc Müller
  • Abgabedatum: September 2002
  • Umfang: 117 Seiten
  • Dateigröße: 756,0 KB
  • Institution / Hochschule: Universität Zürich Schweiz
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-6027-3
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-6027-3 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-6027-3 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Müller, Marc September 2002: Customer Relationship Marketing, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: CRM, Beziehungsmarketing, Relationship, empirische, Kundenbindung

Diplomarbeit von Marc Müller

Problemstellung:

Ein wesentliches Ziel des Customer Relationship Marketings ist der Aufbau von langfristigen Kundenbeziehungen, welche sowohl für die Kunden als auch für die Unternehmung von Vorteil sind, was bedeutet, dass man „win-win“ Situationen anstrebt.

Zahlreiche Autoren wie z.B. Grönroos sind der Meinung, dass es sich beim Beziehungsmarketing um einen Paradigma Wechsel handelt, der das klassische Marketing, welches sich auf die einzelnen Transaktionen fokussiert, ablöst. Dabei stellt sich die Frage, ob man in der Praxis diesen Wandel vom klassischen Marketing hin zum Beziehungsmarketing bzw. zum Customer Relationship Marketing ebenfalls vollzogen hat oder ob sich die Unternehmen noch in einer Übergangsphase befinden, in der sie beide Marketing Konzepte komplementär einsetzen. Schließlich lassen sich in der Praxis solch grundlegende Änderungen, welche Auswirkungen auf die gesamte Unternehmung haben, nicht so einfach vollziehen wie in der Theorie.

Die Einführung von Customer Relationship Marketing ist neben seinen positiven Wirkungen jedoch auch mit Kosten verbunden. Daher stellt sich die Frage, ob der entstehende Nutzen durch Customer Relationship Marketing die zusätzlichen Kosten rechtfertigt und ob eine Unternehmung dies im Voraus beurteilen kann. Zudem muss man sich die Frage stellen, ob der potentielle Nutzen von Customer Relationship Marketing für alle Unternehmen gleich ist oder ob das Nutzenpotential von Branche zu Branche bzw. von Produktart zu Produktart unter-schiedlich ist und weshalb dies so sein könnte.

Zudem sollte untersucht werden, ob dem Customer Relationship Marketing Grenzen gesetzt sind und ob diese Grenzen von der Branche abhängig sind, in der die Unternehmung tätig ist, oder von der Art der Produkte, die sie anbietet. Solche Grenzen könnten das Potential von Customer Relationship Marketing beschränken und seinen Einsatz in Frage stellen.

Die Theorie des Customer Relationship Marketings geht grundsätzlich davon aus, dass die Kunden ein Interesse daran haben, mit den jeweiligen Unternehmen eine langfristige Beziehung einzugehen. Dabei stellt sich die Frage, ob die Unternehmen in der Praxis in Erwägung ziehen, dass manche Kunden möglicherweise gar kein Interesse an einer solchen Beziehung haben und dass sie sich deshalb durch die Bemühungen der Unternehmen, eine langfristige Beziehung zu ihnen aufzubauen, belästigt fühlen könnten. Dies könnte sich dann kontraproduktiv auf das zukünftige Kaufverhalten dieser Kunden auswirken.

Mit dieser Arbeit soll untersucht werden, welche Branchen einen besonderen Nutzen aus dem Customer Relationship Marketing ziehen und welche vom Customer Relationship Marketing weniger stark profitieren und warum dies so sein könnte. Neben dem Nutzen sollen auch mögliche Grenzen aufgezeigt werden, die das Potential von CRM limitieren können.

Ein weiteres Ziel ist es herauszuarbeiten, ob es Charakteristika gibt, anhand derer man die Eignung einer Branche oder einer Produktart für den Einsatz von Customer Relationship Marketing beurteilen kann und welche Customer Relationship Marketing Maßnahmen dort jeweils besonders effizient sind bzw. welches die Erfolgsfaktoren von CRM sind.

Zudem soll untersucht werden, ob das Customer Relationship Marketing ein Ersatz für das klassische Transaktionsmarketing ist oder ob beide Konzepte in der Praxis komplementär angewendet werden und ob dies möglicherweise branchenabhängig ist. Es soll auch untersucht werden, welche Änderungen die Unternehmen bezüglich des Einsatzes von Customer Relationship Marketing in den nächsten 5 Jahren planen.

Außerdem soll untersucht werden, wie die Unternehmen bei der Einführung von Beziehungsmarketing vorgegangen sind und welche Veränderungen nach der Einführung von den Mitarbeitern wahrgenommen wurden.

Im weiteren soll aufgezeigt werden, wie die Unternehmen mit ihren Kunden kommunizieren, welche Art von Botschaften sie ihnen senden und für welche Aktivitäten sie Customer Relationship Marketing einsetzen.

Gang der Untersuchung:

Diese Arbeit beschäftigt sich mit den Beziehungen zwischen den Unternehmen und ihren Geschäftskunden bzw. ihren Konsumenten/Privatkunden. Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt in einer von mir durchgeführten empirischen Untersuchung bei 200 in der Schweiz ansässigen mittleren und großen Unternehmen aus den Bereichen Dienstleistungen, Handel sowie der Verbrauchsgüter-, Gebrauchsgüter- und Investitionsgüterindustrie. Diese Untersuchung soll unter anderem dazu beitragen, Antworten auf die in der Problemstellung aufgeworfenen Fragen zu finden. Das Ziel dieser Untersuchung ist es jedoch nicht, signifikante Resultate zu liefern. Daher verzichte ich auch bewusst auf Signifikanztests. Die empirische Untersuchung soll lediglich Hinweise auf mögliche Tendenzen liefern. Viel wichtiger als die quantitative Analyse ist ohnehin die qualitative Auswertung der offenen Fragen, welche von der überwiegenden Mehrheit der Unternehmen beantwortet wurden.

Im ersten Teil der Arbeit geht es darum, die theoretischen Grundlagen des Customer Relationship Marketings aufzuzeigen.

Danach soll der Einfluss der technologischen Entwicklung auf das Marketing und seine Entwicklung hin zum Customer Relationship Marketing gezeigt werden.

Anschließend wird Customer Relationship Marketing als Konzept präsentiert.

Danach erfolgt die Auswertung meiner empirischen Untersuchung. Einige Erkenntnisse dieser Untersuchung, wie z.B. über den Nutzen und die Grenzen von Customer Relationship Marketing, fließen jedoch auch in andere Teile der Arbeit ein.

Daraufhin werden die Auswirkungen des Customer Relationship Marketings auf die Unternehmung selbst sowie auf ihre wichtigsten Anspruchsgruppen aufgezeigt.

In der Schlussbetrachtung wird ein Fazit über die wichtigsten Resultate der Arbeit gezogen.

Inhaltsverzeichnis:

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS V
ABBILDUNGSVERZEICHNIS VI
TABELLENVERZEICHNIS VIII
EXECUTIVE SUMMARY IX
1. EINLEITUNG 1
1.1 Problemstellung 1
1.2 Zielsetzung 2
1.3 Vorgehen 3
2. THEORETISCHE GRUNDLAGEN 4
2.1 Zuführung von Kundennutzen und Kundenzufriedenheit 4
2.1.1 Customer delivered Value 4
2.1.2 Kundenzufriedenheit 4
2.1.3 Kundenbindung 5
2.1.4 Beziehungsmarketing 5
2.1.5 Prozess der Kundenentwicklung 5
2.2 Customer Relationship Marketing 7
2.2.1 Ziele 7
2.2.2 Charakteristika 8
2.2.3 Schlüsselelemente 8
2.2.4 Beziehungstreiber 9
2.2.5 Herausforderungen 11
3. HISTORISCHE ENTWICKLUNG DES MARKETINGS ZUM CUSTOMER RELATIONSHIP MARKETING 13
3.1 Einleitung 13
3.2 Marketing im Zeitalter der Agrarkultur (vor 1750) 13
3.3 Marketing im Zeitalter der industriellen Revolution (1750-1950) 13
3.4 Marketing im Informationszeitalter (1950-1980) 14
3.5 Marketing im Zeitalter des Individuums (1980-heute) 14
4. CUSTOMER RELATIONSHIP MARKETING ALS KONZEPT 16
4.1 Einleitung 16
4.1.1 Idee 16
4.1.2 Beziehungsmarketing als dritte Dimension von Transaktionsmarketing? 17
4.1.3 Beziehungsmarketing versus Database Marketing 18
4.2 Externes Marketing 19
4.2.1 Einleitung 19
4.2.2 Beziehungsmarketing im Business-to-Business und Business-to-Consumer Bereich 19
4.2.3 Customer Relationship Marketing Strategien 21
4.2.4 Marketing-Mix 24
4.2.5 Kritik 31
4.3 Internes Marketing 32
4.3.1 Einleitung 32
4.3.2 Der Mitarbeiterfokus 32
4.3.3 Strukturelle Aspekte 33
4.3.4 Prozessuale Aspekte 34
4.3.5 Kulturelle Aspekte 35
4.4 Kosten, Nutzen und Grenzen des Customer Relationship Marketings 36
4.4.1 Kosten 36
4.4.2 Nutzen 38
4.4.3 Grenzen 43
4.5 Auswirkungen des Customer Relationship Marketings 48
4.5.1 Auswirkungen auf die Unternehmung 48
4.5.2 Auswirkungen auf die Mitarbeiter 49
4.5.3 Auswirkungen auf die Kunden 50
4.5.4 Auswirkungen auf die Konkurrenz 51
5. EMPIRISCHE UNTERSUCHUNG 52
5.1 Einleitung 52
5.2 Anzahl Mitarbeiter und Umsatz der befragten Unternehmen 52
5.3 Sind zentrale Kundendatenbanken vorhanden? 53
5.4 Wer hat direkten Zugriff auf die Kundendatenbanken? 54
5.5 Wie kommunizieren die Unternehmen mit ihren Kunden? 54
5.6 Anlaufstellen für Reklamationen 55
5.7 Reaktionen auf Reklamationen von Kunden 55
5.8 Welche Art Botschaften senden die Unternehmen ihren Kunden? 56
5.9 Wirksamste Methode zur Umsatzsteigerung 57
5.10 Mit welchen Kunden wird eine langfristige Beziehung angestrebt? 57
5.11 Eingesetzte Marketingkonzepte 58
5.12 Seit wann setzen die Unternehmen Beziehungsmarketing ein? 58
5.13 Wie gingen die Unternehmen bei der Einführung von Beziehungsmarketing vor? 59
5.14 Spürbare Veränderungen durch die Einführung von Beziehungsmarketing 60
5.15 Planen die Unternehmen in den nächsten 5 Jahren einen vermehrten Einsatz von Beziehungsmarketing? 62
5.16 Sind dem CRM Grenzen gesetzt für gewisse Unternehmen/Branchen? 63
5.17 Welche Grenzen des Customer Relationship Marketings sehen die Unternehmen? 63
5.18 Wie groß wird der Nutzen von Customer Relationship Marketing eingeschätzt? 65
5.19 Weshalb schätzen manche Unternehmen den Nutzen von CRM groß bzw. gering ein? 66
5.20 Für welche Aktivitäten wird CRM eingesetzt? 67
5.21 Von den Unternehmen durchgeführte Maßnahmen und die Beurteilung ihrer Wirkung 68
5.22 Bedeutung verschiedener Aspekte für die Unternehmen 72
5.23 Bedeutung verschiedener Erfolgsfaktoren für Customer Relationship Marketing 73
5.24 Bedeutung verschiedener Nutzen von CRM 74
5.25 Treffen die folgenden Aussagen auf die jeweiligen Unternehmen zu? 76
5.26 Wie stark treffen die folgenden Aussagen auf die befragten Unternehmen zu? 82
6. SCHLUSSBETRACHTUNG 83
ANHANG 87
LITERATURVERZEICHNIS 97

Automatisiert erstellter Textauszug:

Kampfflugzeuge wie die F/A-18 liefern beispielsweise schon heute umfassende Daten über einen geflogenen Einsatz. Aus diesen Daten kann der Pilot Fehler jeglicher Art erkennen, aus denen er lernen und so sein fliegerisches Können verbessern kann. Die Informationsflut ist jedoch so gross, dass manche Piloten sich bereits wünschen, mit einem Flugzeug zu fliegen, welches keine Informationen über den vergangenen Flug liefert.52 Daraus schliesse ich, dass es grundsätzlich erwünscht ist, wenn Produkte dem Anwender Informationen liefern, aber dass es auf die Qualität der Informationen ankommt und nicht auf die Quantität. Das Produkt muss erkennen können, welche die wesentlichen Informationen sind, die der jeweilige Anwender benötigt und ihm genau diese Informationen zur Verfügung stellen. Dies setzt voraus, dass die Produkte über eine gewisse Intelligenz verfügen, die sie in die Lage versetzt, von den Präferenzen und Bedürfnissen des Kunden zu lernen, um sich ihm dadurch bestmöglich anpassen zu können. Das „Autoradio der Zukunft“ könnte beispielsweise von den Informationsbedürfnissen des Fahrers lernen und ihm so mit der Zeit ohne Anfrage massgeschneiderte Informationen übermitteln. Wenn ein Autofahrer häufig Informationen über Restaurants abfragt, würde das Autoradio bei einer längeren Fahrt automatisch einen Vorschlag machen, wo er gut speisen könne und diesen Aspekt bei der Routenwahl berücksichtigen. Selbstverständlich würde das Autoradio mit der Zeit auch den Musikgeschmack des Fahrers kennen und ihm je nach Gemütszustand, welchen das Autoradio aufgrund der Gesichtszüge des Fahrers erkennt, ein passendes Musikprogramm zusammenstellen. Die Reaktionen des Fahrers auf die Dienstleistungen des Radios würden selbstverständlich ebenfalls registriert und bei allfälliger Unzufriedenheit würden die Dienstleistungen angepasst bzw. weniger häufig angeboten. Solche intelligente Produkte könnten zudem dazu verwendet werden, um im Sinne des Database Marketings von den einzelnen Nutzern ein Profil zu erstellen und zu unterhalten, sodass man den Nutzern in jeder Lebenslage passende Produkte und Dienstleistungen anbieten könnte. Das besagte „intelligente Autoradio“ aus dem vorherigen Beispiel könnte anhand des Fahrstils des Autofahrers schliessen, dass dieser beispielsweise ein Interesse an Rennreifen haben könnte. Zudem könnte es mit den gesammelten Informationen über den Fahrstil des Lenkers einer Versicherung Informationen anbieten, welche die Versicherung zur Kalkulation der Prämie für eine Unfallversicherung des Fahrzeuglenkers verwenden könnte. [...]

Nach Levitt wird das physische Produkt und die ihm zugrundeliegende Technologie immer mehr in den Hintergrund treten und die Kunden-Lieferanten Beziehungen werden immer wichtiger werden.47 „Services, delivery, reliability, responsiveness, and the quality of the human and organizational interactions between seller and buyer will be more important than the technology itself.“48 Der Produktionsfaktor Wissen wird immer wichtiger, da die Produktion von Gütern und Dienstleistungen immer wissensintensiver wird. Die Unternehmen sind daher gezwungen, ihre eigene oft unzulängliche Wissensbasis zu erweitern.49 Daher werden sie vermehrt Dienstleistungen nachfragen, um durch das Wissen anderer Unternehmen ihre eigene Wissensbasis zu erweitern. Nach Davis und Botkin werden die Anbieter solcher Dienstleistungen aus diesem Grund immer mehr zu Lehrern und die Kunden werden zu lebenslangen Lernenden. 50 Dem Kunden Wissen zu vermitteln, wird somit immer wichtiger. Doch Wissen kann man nicht nur mit Dienstleistungen vermitteln, sondern auch mit physischen Produkten, welche selbst Informationsdienstleistungen erbringen. Die Produkte werden dadurch ihrerseits zum Lehrer des Anwenders.51 [...]

Im Marketing-Mix finden die Customer Relationship Marketing Strategien ihre konkrete Umsetzung und Implementierung. Die Unternehmung konkretisiert mit den Instrumenten des Marketing-Mixes ihre Kundenbeziehungen. Die einzelnen Instrumente müssen hinsichtlich ihres Einsatzes aufeinander abgestimmt und synchronisiert werden.43 Mit dem Marketing-Mix soll eine Kundenbeziehung aufgebaut und erhalten werden. Damit ändert sich im Beziehungsmarketing auch der Inhalt der Marketing Instrumente, verglichen mit dem Marketing-Mix im Transaktionsmarketing:44 1) Produktpolitik Während es im klassischen Transaktionsmarketing darum geht, Kunden zu finden für die Produkte der Unternehmung, geht es im Customer Relationship Marketing darum, für die einzelnen Kunden massgeschneiderte Produkte zu finden, wobei das Produkt im Beziehungsmarketing als ein Leistungsbündel verstanden wird, bei dem der physische Teil lediglich den Kern eines grösseren Servicepaketes bildet. Der Wert dieses Leistungsbündels45 wird massgeblich durch die Beziehung zwischen Kunde und Lieferant bestimmt. Die Autoren Anderson und Narus sehen verschiedene Möglichkeiten, wie man die Produktleistung hinsichtlich einer Intensivierung der Kundenbeziehung aufwerten kann. Darunter fallen unter anderem die folgenden Massnahmen:46 • Technische Unterstützung der Kunden, um ihr Wissen über die angebotenen Produkte und deren Anwendung zu erhöhen. Dazu gehören auch Vorschläge der Unternehmung, wie der Kunde Kosten sparen könnte, beispielsweise durch den Einsatz anderer Materialien oder durch die Änderung der Produktionsprozesse. • Mittels koordinierter Kostenreduktionsprogramme kann man die Kosten des Kunden verringern, welche durch die operative Geschäftstätigkeit entstehen. Darunter fallen Massnahmen wie „Just-in-Time Delivery Programs“ oder „Computer-to-Computer Order Entry Systems“. [...]

Arbeit zitieren:
Müller, Marc September 2002: Customer Relationship Marketing, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
CRM, Beziehungsmarketing, Relationship, empirische, Kundenbindung

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