Bachelor + Master Publishing
811 Bachelorarbeiten, 533 Masterarbeiten, 10.103 Diplomarbeiten

Customer Knowledge Management

Wie auch Kleinstunternehmen von dem Erfolgsfaktor Wissen profitieren können

Customer Knowledge Management
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Heike Weyrauch, geb. Wolff
  • Abgabedatum: November 2006
  • Umfang: 118 Seiten
  • Dateigröße: 901,8 KB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt Deutschland
  • Originaltitel: Customer Knowledge Management. Umsetzung in einem Kleinstunternehmen
  • Bibliografie: ca. 48
  • ISBN (eBook): 978-3-8366-0330-0
  • ISBN (CD) :978-3-8366-0330-0 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Weyrauch, geb. Wolff, Heike November 2006: Customer Knowledge Management, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Kleinstbetrieb, Wissensmanagement, Kundenmanagement, Mittelstandsunternehmen, Customer Relationship Management

In den Warenkorb
48,00 €

Diplomarbeit von Heike Weyrauch, geb. Wolff

Einleitung:

Knowledge Management (KM) findet derzeit vor allem in Großunternehmen Anwendung, ist aber gerade auch für kleinere Unternehmen aufgrund der spezifischen Besonderheiten dieser Unternehmensart sinnvoll. Durch aktuelle Veränderungen hin zur wissensbasierten Wirtschaftsordnung kann ein Engagement in diesem Bereich den entscheidenden Wettbewerbsvorteil verschaffen. Vor allem der zielgerichtete Einsatz von Ressourcen und eine stark verbesserte Marktnähe sind bedeutende Erfolge, die sich durch KM erreichen lassen.

In der vorliegenden Arbeit soll untersucht werden, inwieweit sich ein bereits existierendes Konzept des KMs auf kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) übertragen lässt. Die Struktur der Arbeit wurde so gewählt, dass zu Beginn Grundlagen vermittelt werden, die im weiteren Verlauf um unterschiedliche Aspekte erweitert werden. Dazu gehört das Kundenwissen, welches vor allem für Dienstleistungsunternehmen eine übergeordnete Rolle spielt. Diese Vorgehensweise sichert auch für Praktiker einen geeigneten Einstieg in das Thema, welche durch einen modularen Aufbau unterstützt wird.

Bei einem positiven Ergebnis der Untersuchung sollen einzelne Aspekte des KM in dem auf Personaldienstleistungen spezialisierten Unternehmen Magister implementiert werden.

Gang der Untersuchung:

Um ein einheitliches Verständnis über die deutschen KMU, KM und Customer Knowledge Management (CKM) zu erlangen, werden in den Kapiteln zwei bis fünf die theoretischen Grundlagen für die Untersuchung gelegt. Es wird zunächst auf die Besonderheiten der KMU eingegangen, der Nutzen von KM herausgearbeitet und im speziellen der Einsatz im kundennahen Bereich detailliert beschrieben.

Eine Vorstellung des untersuchten Unternehmens Magister erfolgt in Kapitel sechs. Neben der aktuellen Organisationsstruktur wird auf geplante Veränderungen eingegangen.

Kapitel sieben beinhaltet ein Konzept zur Einführung eines KM bei Magister. Außerdem werden die Erkenntnisse der Untersuchung zusammengefasst und die Realisierung von Teilaspekten vorgestellt.

Zuletzt folgt ein Glossar, welches im fortlaufenden Text nicht näher beschriebene Begriffe erläutert.

Inhaltsverzeichnis:

I. Vorwort I
II. Inhaltsverzeichnis II
III. Abbildungsverzeichnis V
IV. Tabellenverzeichnis VI
V. Abkürzungsverzeichnis VII
1. Einleitung 1
1.1 Ziel der Untersuchung 1
1.2 Aufbau der Arbeit 1
2. Kleine und mittlere Unternehmen: Begriffsbestimmung undCharakterisierung 3
2.1 Begriffsbestimmung 3
2.2 Eingrenzung 5
2.3 Wirtschaftliche Bedeutung 6
2.4 Charakteristische Besonderheiten 7
2.4.1 Prägung durch den Kapitaleigner 7
2.4.2 Begrenzte personelle und finanzielle Ressourcen 7
2.5 Abgeleitete Stärken und Schwächen 8
2.6 Übertragbarkeit auf südafrikanische KMU 10
2.7 Anforderungen der KMU an Knowledge Management Systeme 11
3. Knowledge Management: Begriffsbestimmung, Methoden und Ausprägungen 13
3.1 Wissen 13
3.1.1 Begriffsbestimmung 13
3.1.2 Implizites und explizites Wissen 14
3.1.3 Individuelles und organisationales Wissen 15
3.2 Knowledge Management 15
3.2.1 Begriffsbestimmung 15
3.2.2 Abgrenzung gegenüber dem Informationsmanagement 16
3.2.3 Notwendigkeit eines KMs für KMU 16
3.2.4 Historische Entwicklung 18
3.2.5 Voraussetzungen für den Einsatz von KM 19
3.2.6 Probleme in der Praxis und Lösungsmöglichkeiten 20
3.2.7 Arbeitsrechtliche Aspekte 22
3.2.8 KM als Managementkonzept 23
3.2.8.1 Wissensziele 25
3.2.8.2 Wissensidentifikation und -erwerb 26
3.2.8.3 Wissensentwicklung 27
3.2.8.4 Wissensspeicherung 30
3.2.8.5 Wissensverteilung 32
3.2.8.6 Wissensnutzung 34
3.2.8.7 Wissensbewertung 35
3.2.9 Unterschiedliche Ausprägung der einzelnen Bausteine 36
3.3 Kritische Würdigung 37
4. Customer Relationship Management: Begriffsbestimmung und Elemente 39
4.1 Begriffsbestimmung 39
4.2 Notwendigkeit eines CRMs für KMU 39
4.3 Voraussetzungen für den Einsatz von CRM 41
4.4 Ausrichtung der Aktivitäten am Kundenlebenszyklus 42
4.4.1 Zielgruppenansprache 43
4.4.2 Kundenanfragen 43
4.4.3 Beratung und Angebot 43
4.4.4 Begrüßung und Kundenkontakt 44
4.4.5 Kundenentwicklung 44
4.4.6 Cross- und Up-Selling 44
4.4.7 Beschwerden 44
4.4.8 Kundenrückgewinnung 45
4.5 Erfolgsfaktoren 45
4.6 Kritische Würdigung 48
5. Customer Knowledge Management: Begriffsbestimmung, Strategien und Methoden 49
5.1 Kundenwissen 49
5.1.1 Begriffsbestimmung 49
5.1.2 Datenarten 50
5.2 Customer Knowledge Management 51
5.2.1 Begriffsbestimmung 51
5.2.2 Abgrenzung gegenüber KM und CRM 52
5.2.3 Notwendigkeit eines CKMs in KMU 54
5.2.4 Historische Entwicklung 55
5.2.5 Voraussetzungen für die Einführung eines CKMs 56
5.2.6 Probleme in der Praxis und Lösungsmöglichkeiten 56
5.2.7 CKM als Managementkonzept 57
5.2.7.1 Erwerb des Wissens des Kunden 59
5.2.7.2 Speicherung, Verteilung und Nutzung des Wissens über Kunden 60
5.2.7.3 Entwicklung und Verteilung des Wissens für Kunden 63
5.3 Kritische Würdigung 64
6. Vorstellung von Magister 65
6.1 Dienstleistungsangebot 65
6.2 Organisationsstruktur 66
6.3 Ausblick 67
7. Anwendbarkeit und Konzeption von CKM bei Magister 69
7.1 Vorgehensweise bei der Untersuchung 69
7.2 Erfüllte Voraussetzungen 69
7.3 Anforderungen an ein KM-System 70
7.4 Anwendbarkeit 71
7.5 Konzeption 72
7.5.1 Wissensziele 72
7.5.2 Wissensidentifikation und -erwerb 75
7.5.3 Wissensentwicklung 80
7.5.4 Wissensspeicherung 81
7.5.5 Wissensverteilung 82
7.5.6 Wissensnutzung 83
7.5.7 Wissensbewertung 84
7.6 Beispielhafte Realisierung 87
7.6.1 Erwerb von externem Wissen 87
7.6.2 Identifikation und Entwicklung von internem Wissen 88
8. Fazit und Ausblick 90
VI. Literaturverzeichnis 91
VII. Glossar 98
VIII. Anlage 102
A. Auswahl unterschiedlicher Erklärungen von Wissen 102
A.1 Platon 102
A.2 Aristoteles 102
A.3 Deutsches Wörterbuch, um 1854 102
A.4 Meyers Großes Universallexikon, 1986 103
A.5 Brockhaus Enzyklopädie, 1994 103
A.6 Umstätter, 1999 103
B. Fragebogen und Auswertung 105
B.1 Fragebogen 105
B.2 Auswertung 106
IX. Ehrenwörtliche Erklärung 107

Inhaltsverzeichnis:

I. Vorwort I
II. Inhaltsverzeichnis II
III. Abbildungsverzeichnis V
IV. Tabellenverzeichnis VI
V. Abkürzungsverzeichnis VII
1. Einleitung 1
1.1 Ziel der Untersuchung 1
1.2 Aufbau der Arbeit 1
2. Kleine und mittlere Unternehmen: Begriffsbestimmung undCharakterisierung 3
2.1 Begriffsbestimmung 3
2.2 Eingrenzung 5
2.3 Wirtschaftliche Bedeutung 6
2.4 Charakteristische Besonderheiten 7
2.4.1 Prägung durch den Kapitaleigner 7
2.4.2 Begrenzte personelle und finanzielle Ressourcen 7
2.5 Abgeleitete Stärken und Schwächen 8
2.6 Übertragbarkeit auf südafrikanische KMU 10
2.7 Anforderungen der KMU an Knowledge Management Systeme 11
3. Knowledge Management: Begriffsbestimmung, Methoden und Ausprägungen 13
3.1 Wissen 13
3.1.1 Begriffsbestimmung 13
3.1.2 Implizites und explizites Wissen 14
3.1.3 Individuelles und organisationales Wissen 15
3.2 Knowledge Management 15
3.2.1 Begriffsbestimmung 15
3.2.2 Abgrenzung gegenüber dem Informationsmanagement 16
3.2.3 Notwendigkeit eines KMs für KMU 16
3.2.4 Historische Entwicklung 18
3.2.5 Voraussetzungen für den Einsatz von KM 19
3.2.6 Probleme in der Praxis und Lösungsmöglichkeiten 20
3.2.7 Arbeitsrechtliche Aspekte 22
3.2.8 KM als Managementkonzept 23
3.2.8.1 Wissensziele 25
3.2.8.2 Wissensidentifikation und -erwerb 26
3.2.8.3 Wissensentwicklung 27
3.2.8.4 Wissensspeicherung 30
3.2.8.5 Wissensverteilung 32
3.2.8.6 Wissensnutzung 34
3.2.8.7 Wissensbewertung 35
3.2.9 Unterschiedliche Ausprägung der einzelnen Bausteine 36
3.3 Kritische Würdigung 37
4. Customer Relationship Management: Begriffsbestimmung und Elemente 39
4.1 Begriffsbestimmung 39
4.2 Notwendigkeit eines CRMs für KMU 39
4.3 Voraussetzungen für den Einsatz von CRM 41
4.4 Ausrichtung der Aktivitäten am Kundenlebenszyklus 42
4.4.1 Zielgruppenansprache 43
4.4.2 Kundenanfragen 43
4.4.3 Beratung und Angebot 43
4.4.4 Begrüßung und Kundenkontakt 44
4.4.5 Kundenentwicklung 44
4.4.6 Cross- und Up-Selling 44
4.4.7 Beschwerden 44
4.4.8 Kundenrückgewinnung 45
4.5 Erfolgsfaktoren 45
4.6 Kritische Würdigung 48
5. Customer Knowledge Management: Begriffsbestimmung, Strategien und Methoden 49
5.1 Kundenwissen 49
5.1.1 Begriffsbestimmung 49
5.1.2 Datenarten 50
5.2 Customer Knowledge Management 51
5.2.1 Begriffsbestimmung 51
5.2.2 Abgrenzung gegenüber KM und CRM 52
5.2.3 Notwendigkeit eines CKMs in KMU 54
5.2.4 Historische Entwicklung 55
5.2.5 Voraussetzungen für die Einführung eines CKMs 56
5.2.6 Probleme in der Praxis und Lösungsmöglichkeiten 56
5.2.7 CKM als Managementkonzept 57
5.2.7.1 Erwerb des Wissens des Kunden 59
5.2.7.2 Speicherung, Verteilung und Nutzung des Wissens über Kunden 60
5.2.7.3 Entwicklung und Verteilung des Wissens für Kunden 63
5.3 Kritische Würdigung 64
6. Vorstellung von Magister 65
6.1 Dienstleistungsangebot 65
6.2 Organisationsstruktur 66
6.3 Ausblick 67
7. Anwendbarkeit und Konzeption von CKM bei Magister 69
7.1 Vorgehensweise bei der Untersuchung 69
7.2 Erfüllte Voraussetzungen 69
7.3 Anforderungen an ein KM-System 70
7.4 Anwendbarkeit 71
7.5 Konzeption 72
7.5.1 Wissensziele 72
7.5.2 Wissensidentifikation und -erwerb 75
7.5.3 Wissensentwicklung 80
7.5.4 Wissensspeicherung 81
7.5.5 Wissensverteilung 82
7.5.6 Wissensnutzung 83
7.5.7 Wissensbewertung 84
7.6 Beispielhafte Realisierung 87
7.6.1 Erwerb von externem Wissen 87
7.6.2 Identifikation und Entwicklung von internem Wissen 88
8. Fazit und Ausblick 90
VI. Literaturverzeichnis 91
VII. Glossar 98
VIII. Anlage 102
A. Auswahl unterschiedlicher Erklärungen von Wissen 102
A.1 Platon 102
A.2 Aristoteles 102
A.3 Deutsches Wörterbuch, um 1854 102
A.4 Meyers Großes Universallexikon, 1986 103
A.5 Brockhaus Enzyklopädie, 1994 103
A.6 Umstätter, 1999 103
B. Fragebogen und Auswertung 105
B.1 Fragebogen 105
B.2 Auswertung 106
IX. Ehrenwörtliche Erklärung 107

Textprobe:

Kapitel 3.2.3, Notwendigkeit eines KMs für KMU:

Um im Wettbewerb bestehen zu können und Vorteile gegenüber etwaigen Konkurrenten zu erlangen oder auszubauen, ist es sinnvoll, die vorhandenen Stärken und Schwächen zu kennen und auf diesen aufzubauen und Schwächen zu beseitigen. STEWART bringt die veränderten Rahmenbedingungen, die zu einer wie in Kapitel 2.2 beschriebenen Verlagerung der Unternehmen weg von taumelnden Riesen hin zum flexiblen Mittelstand führen, mit dem Wandel vom industriellen Zeitalter zu einer Wissens- und Informationswirtschaft in Verbindung. Für viele Unternehmen stellt ihr Wissen schon heute den einzigen Wettbewerbsvorteil dar.

Die gestiegenen Flexibilitätserfordernisse können nur erreicht werden, wenn Veränderungen früh genug erkannt werden, also Informationen vorhanden sind und ausgewertet werden. Wissen ist der entscheidende Faktor der Zukunft. Die steigende Wissensintensität birgt sowohl Chancen als auch Gefahren für heute agierende Unternehmen. Die Halbwertszeit des Wissens sinkt, durch die Globalisierung entsteht ein neuer Wettbewerb mit anderen Zentren des wissenschaftlichen und technischen Fortschritts. Diversifizierte Märkte erfordern eine zunehmende Spezialisierung und verursachen eine Abhängigkeit der Unternehmen von der Aktualität ihrer Kernkompetenzen.

Diese Entwicklung beschleunigt die Entstehung eines quartären Sektors der Wissensgesellschaft und unterstützt einen Paradigmenwechsel, da zunehmend immaterielle Güter die Entwicklung und das Verhalten der Unternehmen bestimmen. Auch die Gesetzgeber reagieren auf die Entwicklung und betonen mit Richtlinien wie im Rahmen des Basel II Abkommens und neuen Standards wie dem International Accounting Standard (IAS) 38 die zunehmende Wichtigkeit von immateriellen Gütern wie Wissen. Gleichzeitig können aber vor allem KMU, die traditionell stark im Dienstleistungsgewerbe vertreten sind, wissensintensive Dienste anbieten oder durch ihre Flexibilität vorhandene Produkte mit Wissen anreichern. Zu den Verbesserungen, die durch ein KM erreicht werden können, zählen bspw. der schnellere Zugriff auf intern und extern vorhandenes Wissen, Produktivitätssteigerungen, Weitergabe von erfolgreichen Verfahren, die Vermeidung von mehrfach ausgeführten Arbeiten und langem erfolglosen Suchen nach Informationen und fundierte Entscheidungen aufgrund einer breiten Informationsbasis. Intensivere Kundenbindungen, die Nutzung des bereits vorhandenen Wissens aus vorherigen Stellenbesetzungen und die Erstellung intelligenter und auf den Bedürfnissen des Marktes ausgerichteter Produkte können erreicht werden. Aber auch eine positive Kulturveränderung hin zu mehr Kommunikations- und Kooperationsbereitschaft und eine bessere Übersicht über die wesentlichen Fähigkeiten des Unternehmens stellen typische Erfolge dar.

Gerade für KMU ist ein Management ihres Wissens wichtig, da sie nur über geringe finanzielle und personelle Ressourcen verfügen, um neues Wissen zu erschließen und Mitarbeiter mit bereits vorhandenem Wissen auszustatten. Häufig liegt der Grund für die Einführung von KM nicht nur bei der Sicherung einer hohen Produktqualität und einem verbesserten Kundenmanagement, sondern auch auf der operativen Ebene. Fluktuation von Experten oder ein Generationenwechsel in der Unternehmensführung benötigen kein allumfassendes KM, sondern eine punktuelle Verbesserung. Dies und eine begrenzte finanzielle Ausstattung führen zu pragmatischen Lösungen, für die nicht viel Kapital benötigt wird und die trotzdem wirksam sind. Gerade dies stellt die Herausforderung eines KM für KMU dar.

In den Warenkorb
48,00 €

Arbeit zitieren:
Weyrauch, geb. Wolff, Heike November 2006: Customer Knowledge Management, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Kleinstbetrieb, Wissensmanagement, Kundenmanagement, Mittelstandsunternehmen, Customer Relationship Management

Entdecken Sie mehr zum Thema

diplom.de
Bachelor + Master Publishing

Hermannstal 119 k
22119 Hamburg

Fon: +49 (0) 40 655992-0
Fax: +49 (0) 40 655992-22

Service-Telefon

Rufen Sie uns an:
+49 (0) 40 655992-0

Mo-Fr
09.00-16.00 Uhr

diplom.de in den Medien

Folgen Sie uns bei Twitter & werden Sie diplom.de-Fan bei Facebook!
Schreibtipps unserer Lektoren, Neuigkeiten aus dem Verlagsalltag und das Expertenwissen unserer Autoren als Tweet & Post!
Wir freuen uns auf Sie!

diplom.de BACHELOR + MASTER PUBLISHING

Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Magisterarbeiten, Dissertationen und andere Abschlussarbeiten aus allen Fachbereichen und Hochschulen können Sie bei uns als eBook sofort per Download beziehen oder sich auf CD oder als Buch zusenden lassen. Seit mehr als 15 Jahren ist diplom.de der seriöse, professionelle und erfolgreiche Partner für die Veröffentlichung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten.

© Diplomica Verlag GmbH 1996-2011, AG Hamburg HRB 80293 - GF Björn Bedey, USt-IdNr.: DE214910002 - Verkehrsnummer: 12285 - Impressum
Index der Arbeiten - Index der Autoren