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Couponing im Lebensmitteleinzelhandel

Couponing im Lebensmitteleinzelhandel
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Michaela Knümann
  • Abgabedatum: Juli 2003
  • Umfang: 135 Seiten
  • Dateigröße: 739,6 KB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Oberhausen-Mülheim an der Ruhr Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-7233-7
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-7233-7 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-7233-7 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Knümann, Michaela Juli 2003: Couponing im Lebensmitteleinzelhandel, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Kundenbindung, Kundenkarte, Clearing, Customer-Relationship-Management, Preiskampf

Diplomarbeit von Michaela Knümann

Einleitung:

Der Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland ist ein ebenso spannendes wie schwieriges Thema.

Der vorliegende oligopolistische Markt ist gekennzeichnet durch einen Preiskampf-bedingten Verdrängungswettbewerb. Es hat in den letzten Jahren eine starke Konzentrierung stattgefunden. Gemessen an den Top 10 des deutschen Lebensmitteleinzelhandels erzielen die führenden drei Gruppen 56 % des Umsatzes.

Alleine durch die oben aufgeführten Gründe sind die Markteintrittsbarrieren extrem hoch. Viele Wettbewerber aus dem Ausland haben versucht, den deutschen Markt zu erobern. Sie sind an der besonderen Wettbewerbssituation, dem enorm harten Preiskampf sowie nicht zuletzt an den politischen Rahmenbedingungen gescheitert.

Neuerungen werden aufgrund der Komplexität des Systems i.d.R. nur schwerfällig aufgenommen und umgesetzt. Insbesondere bei Veränderungen, die mit Kosten verbunden sind, wird seitens des Handels konsequent versucht, die entstehenden Aufwendungen auf die Hersteller abzuwälzen.

Dies, das wird sich im Verlauf der Ausarbeitung herausstellen, ist die große Stärke des Couponings aus Sicht des Handels. Die Vergünstigungen, die dem Verbraucher durch die Einlösung von Coupons entstehen, werden i.d.R. von der Industrie getragen. Zudem erhält der Handel von der Industrie eine Handlingspauschale für jeden abgewickelten Coupon.

Gang der Untersuchung:

Nach anfänglichem Aufzeigen der Situation im Ausland sowie der Darlegung der neuen rechtlichen Situation am deutschen Markt soll das Couponing und seine Erscheinungsformen ausführlich behandelt werden. Das mit dem Couponing fest verbundene Thema Clearing wird unter Punkt 6 erklärt. Eine Untersuchung an einem konkreten Beispiel unter Punkt 8 ermöglicht einen Ausblick sowie die Ableitung strategischer Handlungsempfehlungen für den Handel.

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung 6
1.1 Themenbegründung 7
1.1.1 Couponing – ein Trendthema 7
1.1.2 Dynamische Entwicklung 8
1.1.3 Besonderer Nutzen für den Lebensmitteleinzelhandel (LEH) 8
1.2 Vorgehensweise 9
1.2.1 Schwerpunkt der Betrachtung 9
1.2.2 Ein Trendthema – Mangel an Fachliteratur 9
2. Couponing im Ausland 10
2.1 Am Beispiel USA 10
2.2 Am Beispiel Frankreich 11
2.3 Am Beispiel Italien 11
2.4 Am Beispiel Spanien 12
2.5 Am Beispiel Großbritannien 12
2.6 Der Vergleich 12
3. Gesetzliche Regelungen 15
3.1 Wegfall des Gesetzes über Preisnachlässe sowie der Zugabeverordnung 15
3.2 Änderung des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) 16
3.3 Rechtliche Grenzen bei Couponing-Aktionen 17
3.3.1 UWG 17
3.3.1.1 Generalklausel 18
3.3.1.2 Irreführende Werbung 18
3.3.1.3 Strafbare Werbung 19
3.3.1.4 Sonderveranstaltungen 19
3.3.1.5 Unzumutbare Belästigungen 20
3.3.2 Preisbindung bei Tabak, Büchern, Zeitschriften und Pfand 20
3.3.3 Weitere relevante Gesetze, Verordnungen und Normen 22
3.4 Abschließende Bemerkung zur rechtlichen Situation 23
4. Lebensmitteleinzelhandel 24
4.1 Abgrenzung zum restlichen Handel 24
4.2 Besondere Gegebenheiten im LEH im Hinblick auf Couponing 24
4.2.1 Handelsmarken vs. Herstellermarken 25
4.2.2 Hard-Discounter vs. markenorientierter Handel 26
4.3 Der Preiskampf im LEH 27
4.3.1 Aus Sicht des LEH 27
4.3.2 Aus Sicht der Industrie 28
5. Couponing 30
5.1 Begriffe 30
5.1.1 Coupon 30
5.1.2 Couponing 32
1. Einleitung 6
1.1 Themenbegründung 7
1.1.1 Couponing – ein Trendthema 7
1.1.2 Dynamische Entwicklung 8
1.1.3 Besonderer Nutzen für den Lebensmitteleinzelhandel (LEH) 8
1.2 Vorgehensweise 9
1.2.1 Schwerpunkt der Betrachtung 9
1.2.2 Ein Trendthema – Mangel an Fachliteratur 9
2. Couponing im Ausland 10
2.1 Am Beispiel USA 10
2.2 Am Beispiel Frankreich 11
2.3 Am Beispiel Italien 11
2.4 Am Beispiel Spanien 12
2.5 Am Beispiel Großbritannien 12
2.6 Der Vergleich 12
3. Gesetzliche Regelungen 15
3.1 Wegfall des Gesetzes über Preisnachlässe sowie der Zugabeverordnung 15
3.2 Änderung des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) 16
3.3 Rechtliche Grenzen bei Couponing-Aktionen 17
3.3.1 UWG 17
3.3.1.1 Generalklausel 18
3.3.1.2 Irreführende Werbung 18
3.3.1.3 Strafbare Werbung 19
3.3.1.4 Sonderveranstaltungen 19
3.3.1.5 Unzumutbare Belästigungen 20
3.3.2 Preisbindung bei Tabak, Büchern, Zeitschriften und Pfand 20
3.3.3 Weitere relevante Gesetze, Verordnungen und Normen 22
3.4 Abschließende Bemerkung zur rechtlichen Situation 23
4. Lebensmitteleinzelhandel 24
4.1 Abgrenzung zum restlichen Handel 24
4.2 Besondere Gegebenheiten im LEH im Hinblick auf Couponing 24
4.2.1 Handelsmarken vs. Herstellermarken 25
4.2.2 Hard-Discounter vs. markenorientierter Handel 26
4.3 Der Preiskampf im LEH 27
4.3.1 Aus Sicht des LEH 27
4.3.2 Aus Sicht der Industrie 28
5. Couponing 30
5.1 Begriffe 30
5.1.1 Coupon 30
5.1.2 Couponing 32
5.2 Systematisierung 32
5.2.1 Systematische Einordnung im Marketing und Vertrieb 33
5.2.1.1 Instrument zur Erreichung verschiedener Ziele 34
5.2.1.1.1 Kundenbindung 34
5.2.1.1.2 Kundenakquise 35
5.2.1.1.3 Kundenkenntnisverbesserung 36
5.2.1.1.4 Bewerbung neuer Produkte 37
5.2.1.1.5 Umsatzsteigerung 37
5.2.1.1.5.1 Umsatzsteigerung durch Cross-Selling 38
5.2.1.1.5.2 Umsatzsteigerung durch Frequenzerhöhung 38
5.2.1.1.6 Abverkaufssteuerung 39
5.2.1.1.7 Forcierung von Up-Selling 39
5.2.1.1.8 Verbesserung der Wettbewerbsposition 40
5.2.1.2 Zusatzerlöse 40
5.2.2 Klassifizierung von Coupons 40
5.2.2.1 Anmerkung zu verschiedenen Arten der Klassifizierung 41
5.2.2.2 Klassifizierung, die hier vorgenommen wird 41
5.2.2.3 Weitere Klassifizierungen 43
5.2.3 Systematisierung nach Coupon-Merkmalen 43
5.2.3.1 Art der Vorteilsvergabe 43
5.2.3.1.1 Rabatt- oder Cash-Coupon (auch Wertgutschein) 44
5.2.3.1.2 Sonderform des Wertgutscheins: Der Einkaufs-Coupon 45
5.2.3.1.3 Bundling-Coupon 46
5.2.3.1.4 Warengutschein 47
5.2.3.2 Zeitliche Bedingung 47
5.2.3.2.1 After-Sales 48
5.2.3.2.2 Pre-Sales 49
5.2.3.3 Distributionsweg 49
5.2.3.3.1 Massenmedien 50
5.2.3.3.1.1 Free-Standing-Inserts 51
5.2.3.3.1.2 Anzeigen in Tageszeitungen, Anzeigenblättern etc. 51
5.2.3.3.1.3 Beilagen oder Handzettel 52
5.2.3.3.2 Direktansprache 53
5.2.3.3.2.1 Direct Mail 54
5.2.3.3.2.2 Hauswurfsendungen 56
5.2.3.3.2.3 Coupon-Kataloge 56
5.2.3.3.3 Am Point of Sale 57
5.2.3.3.3.1 Am Regal (Regaldispenser) 58
5.2.3.3.3.2 Auf dem Kassenbon 58
5.2.3.3.3.3 Auf dem Pfandbeleg 60
5.2.3.3.3.4 Coupon-Drucker 60
5.2.3.3.4 Promotionstände 62
5.2.3.3.5 Am Produkt 63
5.2.3.3.6 Sonderform virtuelle Coupons 64
5.2.3.3.6.1 Virtuelle Einlösung vs. Einlösung im Präsenzhandel 64
5.2.3.3.6.2 Massenansprache 64
5.2.3.3.6.2.1 Internet-Plattform von Hersteller und Handel 65
5.2.3.3.6.2.2 Coupon-Internet-Portale 66
5.2.3.3.6.2.3 E-Mail-Newsletter 66
5.2.3.3.6.3 Direktansprache 67
5.2.3.3.6.3.1 Direkt-E-Mailing 67
5.2.3.3.6.3.2 SMS-Coupon (auch MMS, WAP und PDA’s) 68
5.2.3.3.6.4 Handel mit Coupons im Internet 69
5.2.3.4 Akzeptanzweg 70
5.2.3.5 Herausgeber 72
5.2.3.6 Mischformen 73
5.2.3.6.1 Kundenkarte und Coupons 74
5.2.3.6.1.1 Am Beispiel Payback 75
5.2.3.6.1.2 Am Beispiel HappyDigits 76
5.2.3.6.2 Kundenclub und Coupons 77
5.2.3.6.3 Kombination von Produktproben und Coupons 78
5.3 Vorteile, Nachteile und Akzeptanz des Couponings 78
5.3.1 Aus Sicht des Herstellers 78
5.3.2 Aus Sicht des Lebensmitteleinzelhandels 79
5.3.3 Aus Sicht des Kunden 81
5.4 Besondere Bedeutung des Customer-Relationship-Management 82
5.4.1 Begriff 83
5.4.2 Formen des Couponing, bei denen CRM greift 85
5.5 Besondere Bedeutung von Datengenerierung und Auswertung 87
6. Clearing 88
6.1 Bilaterales Clearing vs. Clearing-Haus 89
6.2 Clearing-Verfahren 90
6.2.1 Elektronisches Clearing 90
6.2.2 Manuelles bzw. semi-automatisches Clearing 91
6.2.3 Gestaltung von Scanner-lesbaren Coupons 92
6.2.4 Bewertung der Verfahren 92
7. Die CENT PLUS-Coupon-Aktion des Axel Springer Verlages 94
8. Ausblick, Visionen 97
8.1 Preiskampf: Ende in Sicht? 97
8.2 Couponing in Deutschland innerhalb der nächsten Jahre 99
8.2.1 Akzeptanz 100
8.2.2 Technische Weiterentwicklung 103
9. Ableitung von strategischen Handlungsempfehlungen für den LEH 104
9.1 Zielvorgaben festlegen 104
9.2 Berücksichtigung der soziodemografischen Daten 105
9.2.1 Coupongestaltung für die Kunden 45+ 105
9.2.2 Stärkere Fokussierung auf jüngere Kundengruppen 105
9.3 Kosten beachten 106
9.4 Gestaltung 107
9.5 Pilotprojekte 109
9.6 Rechtliche Grenzen beachten 109
9.7 Information der Mitarbeiter 110
9.8 Auswertung der Coupon-Aktionen 110
9.9 Wahl des Clearing-Verfahrens 111
10. Schlusswort 112
Anhang I (Grafiken Schematisierung Couponing) 116
Anhang II (Interview mit Herrn Hermann Heitkämper) 118
Erklärung 127
Literaturverzeichnis 128

Arbeit zitieren:
Knümann, Michaela Juli 2003: Couponing im Lebensmitteleinzelhandel, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Kundenbindung, Kundenkarte, Clearing, Customer-Relationship-Management, Preiskampf

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