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Countertrade als Aktionsparameter global agierender Unternehmen unter besonderer Berücksichtigung internationaler empirischer Erfahrungen

Countertrade als Aktionsparameter global agierender Unternehmen unter besonderer Berücksichtigung internationaler empirischer Erfahrungen
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Kilian Saekel
  • Abgabedatum: Juli 2003
  • Umfang: 251 Seiten
  • Dateigröße: 1,3 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Leuphana Universität Lüneburg Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-7608-3
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-7608-3 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-7608-3 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Saekel, Kilian Juli 2003: Countertrade als Aktionsparameter global agierender Unternehmen unter besonderer Berücksichtigung internationaler empirischer Erfahrungen, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Kompensationshandel, Tauschhandel, Außenhandelsfinanzierung, Gegengeschäft, Barter

Diplomarbeit von Kilian Saekel

Zusammenfassung:

Geschätzte 20% des Welthandels werden in Form von Countertrade-Geschäften abgewickelt. Obwohl Countertrade ein vergleichsweise kompliziertes internationales Handelsinstrument ist, stellt es kein vorübergehendes, sondern eher ein andauerndes Phänomen des Welthandels dar. Ursachen dieser Entwicklung und die sich daraus ergebenden Schlussfolgerungen für global agierende Unternehmen werden in der vorliegenden Arbeit diskutiert.

Neben einer ausführlichen theoretischen Fundierung des Instruments Countertrade erfolgt eine Einordnung der Thematik in die sich verändernden Welthandelsstrukturen und Weltwirtschaftsbedingungen. Dadurch werden zukünftige Countertrade-Potentiale aufgedeckt. Bei der Untersuchung der Motive wird zwischen staatlich erzwungenem und freiwilligem Countertrade unterschieden. Diese Unterscheidung wird auch bei der nachfolgenden Analyse der möglichen Probleme und Schwierigkeiten von Countertrade-Geschäften beibehalten. Um zu einem umfassenden Urteil über die Frage nach der Eignung von Countertrade als Aktionsparameter für global agierende Unternehmen zu kommen, erfolgt eine Diskussion verschiedener Strategiealternativen und eine Darstellung der komplexen countertrade-spezifischen vertragsrechtlichen, bilanziellen und steuerlichen Problemstellungen. Eine umfangreiche Analyse von weltweit erhobenem, empirischem Datenmaterial der letzten 20 Jahre sowie eine Präsentation verschiedener Beispiele aus ausgewählten Ländern ergänzt die Literaturanalyse und sorgt für den notwendigen Praxisbezug.

Generell ist Countertrade gegenüber herkömmlichen Außenhandelstransaktionen als suboptimal zu bewerten. Es zeigt sich jedoch, dass Countertrade für global agierende Unternehmen sehr wohl einen wirksamen Aktionsparameter darstellen kann, der Handel in Situationen ermöglicht, in denen auf herkömmliche Weise sonst keine Transaktionen möglich wären. Die richtige Strategiewahl vorausgesetzt, kann Countertrade in durch Unsicherheiten und Unvollkommenheiten geprägten Märkten sogar eine „first-best“ Lösung darstellen.

Inhaltsverzeichnis:

Kurzfassung 1
Abbildungsverzeichnis 6
Tabellenverzeichnis 7
Abkürzungsverzeichnis 9
1. AUFGABENSTELLUNG UND DEFINITION 11
1.1 Erkenntnisleitendes Interesse 11
1.2 Gang der Untersuchung 11
1.3 Definition Countertrade 14
1.4 Klassifizierung und Ausprägungsformen von Countertrade 16
1.4.1 Klassifizierung von Countertrade 16
1.4.2 Ausprägungsformen des Countertrade 19
1.4.2.1 Kommerzieller Countertrade 19
1.4.2.1.1 Klassicher Barter 19
1.4.2.1.2 Kompensationsgeschäfte im engeren Sinn (moderner Barter) 20
1.4.2.1.3 Counterpurchase 22
1.4.2.2 Industrieller Countertrade 24
1.4.2.2.1 Buy-Back-Geschäfte 24
1.4.2.2.2 Offset-Geschäfte 26
1.4.2.3 Finanzieller Countertrade 28
1.4.2.3.1 Clearing- und Switchabkommen 28
1.4.2.3.2 Swap Abkommen 30
2. BEDEUTUNG DES COUNTERTRADE FÜR DEN WELTHANDEL UND DEUTSCHLAND 33
2.1 Entwicklung von Countertrade 33
2.2 Anteil des Countertrade am Welthandel 36
2.3 Bedeutung des Countertrade in Deutschland 38
2.4 Welthandelsrechtliche Aspekte 39
2.5 Einstellungen der internationalen Organisationen zum Countertrade 40
2.6 Einstellungen ausgewählter westlicher Regierungen zum Countertrade 43
3. THEORETISCHE GRUNDLAGEN FÜR DAS ENTSTEHEN VON COUNTERTRADE 47
3.1 Geldwirtschaft als effizienteste Form des Gütertausches 47
3.2 Modell der vollkommenen Märkte 48
3.3 Modelle unvollkommener Märkte 51
3.3.1 Informationsökonomischer Ansatz 51
3.3.2 Neoinstitutioneller Ansatz 53
3.3.2.1 Property-Rights-Theorie 53
3.3.2.2 Principal-Agent-Theorie 55
3.3.2.3 Transaktionskosten-Theorie 56
3.3.3 Internalisierungsansatz 59
3.3.4 Countertrade als Reaktion auf Marktunvollkommenheiten 60
3.4 Bewertung von Countertrade in der wissenschaftlichen Literatur 62
4. GLOBALISIERUNG, WELTHANDELSSTRUKTUREN UND ÄNDERUNG DER WELTWIRTSCHAFTSBEDINGUNGEN 65
4.1 Globalisierung und exponentielle Zunahme des Welthandels 65
4.2 Veränderung der Welthandelsstrukturen 68
4.3 Zur Entwicklung der finanziellen Stabilität von Entwicklungs- und Transformationsländern 74
4.4 Veränderung der weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen seit Ende des 2. Weltkrieges 79
4.5 Auswirkungen von Globalisierung und Welthandel auf Unternehmen 83
5. GRUNDSÄTZLICHE COUNTERTRADE ANSÄTZE UND IHRE MOTIVE 86
5.1 Government-mandated Countertrade 86
5.1.1 Finanzpolitische Ziele 87
5.1.2 Beschaffungspolitische Ziele 92
5.1.3 Absatzpolitische Ziele 95
5.1.4 Wirtschaftspolitische Ziele 98
5.1.5 Sonstige Ziele 101
5.2 Voluntary Countertrade 105
5.2.1 Absatzpolitische Motive 105
5.2.1.1 Erschließung neuer Märkte 105
5.2.1.2 Sicherung von Märkten 107
5.2.1.3 Goodwill und Bildung langfristiger Allianzen 107
5.2.1.4 Überproduktion und Verlängerung des Produktlebenszyklus 109
5.2.1.5 Nutzung von Größenvorteilen 111
5.2.1.6 Wettbewerbsvorteile 111
5.2.2 Beschaffungspolitische Motive 113
5.2.3 Risikoorientierte Motive 114
5.2.3.1 Schutz vor Nachverhandlungen und Sicherung der Produktqualität 114
5.2.3.2 Forderungsausfall 116
5.2.3.3 Vermeidung von Wechselkursrisiken 118
5.2.4 Finanzpolitische Motive 119
5.2.4.1 Ersatz für ausländische Direktinvestitionen 119
5.2.4.2 Umgehung von Kreditbeschaffungsproblemen des Abnehmers 120
5.2.4.3 Sonstige finanzpolitische Ziele 122
5.2.5 Preisverschleierung 123
5.2.5.1 Preisdiskriminierung 123
5.2.5.2 Umgehung von Handelshemmnissen 124
6. PROBLEME UND RISIKEN VON COUNTERTRADE 127
6.1 Gesamtwirtschaftliche Probleme und Risiken 127
6.1.1 Gefahr von Wettbewerbsverzerrungen 127
6.1.2 Countertrade als Hemmnis der Wirtschaftsentwicklung 131
6.1.3 Sonstige volkswirtschaftliche Probleme und Risiken von Countertrade 133
6.2 Unternehmerische Probleme und Risiken 134
6.2.1 Countertrade-spezifische Kosten 134
6.2.2 Komplexität von Countertrade-Geschäften 138
6.2.3 Schwierigkeiten bei der Preisberechnung 140
6.2.4 Gefährdung angestammter Märkte 141
6.2.5 Sonstige unternehmerische Probleme 144
7. UNTERNEHMENSPOLITIK UND -STRATEGIE, UNTERNEHMERISCHER ENTSCHEIDUNGSPROZESS UND DURCHFÜHRUNGSMODALITÄTEN VON COUNTERTRADE 146
7.1 Geschäftspolitik und unternehmerische Strategien gegenüber Countertrade 146
7.1.1 Countertrade-Geschäftspolitiken 146
7.1.2 Countertrade-Strategien 148
7.1.3 Reaktive versus proaktive Strategie 149
7.2 Der countertrade-spezifische Entscheidungsprozess 151
7.2.1 Die Grundsatzentscheidung über die Teilnahme an Countertrade-Geschäften 151
7.2.2 Die Entscheidung über den Abschluss eines speziellen Countertrade-Geschäfts 156
7.3 Durchführungsmodalitäten von Countertrade-Geschäften aus deutscher Sicht 160
7.3.1 Vertragsrechtliche Analyse von Countertrade-Geschäften 161
7.3.2 Bilanzielle Behandlung von Countertrade-Geschäften 163
7.3.2.1 Bilanzielle Behandlung von Barter-Geschäften 164
7.3.2.2 Bilanzielle Behandlung von Counterpurchase-Geschäften 166
7.3.2.3 Sonstige bilanzielle Besonderheiten bei Countertrade-Geschäften 167
7.3.3 Steuerrechtliche Aspekte 168
8. EMPIRISCHE ERFAHRUNGEN MIT COUNTERTRADE 173
8.1 Allgemeine länderübergreifende Erfahrungen 173
8.2 Mehrländervergleiche 183
8.2.1 Querschnittsvergleich Großbritannien - Kanada 183
8.2.2 Longitudinalstudienvergleich Australien, Japan, Malaysia 185
8. 3 Erfahrungen aus einzelnen Industrieländern 188
8.3.1 Deutschland 189
8.3.2 USA 197
8.3.3 Australien 201
8.4 Erfahrungen aus Schwellen- und Entwicklungsländern 206
8.4.1 Südkorea 206
8.4.2 Indonesien 209
8.4.3 China 210
8.5 Erfahrungen aus Transformationsländern 215
8.5.1 Russland 217
8.5.2 Ukraine 220
8.5.3 Zwischenergebnis 223
9. ZUSAMMENFASSUNG UND SCHLUSSFOLGERUNGEN 225
9.1 Zusammenfassung der Ergebnisse 225
9.2 Schlussfolgerungen 230
Literaturverzeichnis 233
Index 246
Eidesstaatliche Erklärung 254

Automatisiert erstellter Textauszug:

reicher Markteintritt für Unternehmen aus den Entwicklungsländern nur dann möglich, wenn sich die Unternehmung ein entsprechendes Marketing-Know-How aneignet oder wenn es sich des Know-Hows eines anderen Unternehmens bedient. Der Erwerb von Marketing-Expertise ist auf Grund der Intangibilität des Know-Hows nicht ohne Weiteres und vor allem nicht kurzfristig möglich.477 Deshalb bleibt für expansionsfreudige Unternehmen aus Entwicklungsländern nur die Alternative, sich das benötigte Know-how über Märkte zu beschaffen. Da Händler, die die traditionellen Intermediäre von klassischen Außenhandelstransaktionen sind, meist nicht über ein ausreichend großes Maß an Marketing-Kenntnissen verfügen, wird versucht, die Vermarktungsaufgabe der Produkte auf westliche Unternehmen zu übertragen. Diese unterhalten in der Regel ein weltweites Netz an Kontakten und eine umfangreiche Marketing-Expertise und haben von daher eine viel größere „placing power“478. Durch den Abschluss von Countertrade-Abkommen kann ein Abwälzen der Marketingaufgaben erfolgen.479 Der westliche Partner wird verpflichtet, die Gegenwaren abzunehmen und anschließend zu vermarkten.480 Um bei der Vermarktung der Gegenware sicher zu sein, dass der westliche Vertragspartner den so übertragenen Marketingaufgaben gewachsen ist, wird bei der Ausgestaltung der Gegenverträge meist strikt darauf geachtet, dass nur solche Gegenware angeboten wird, für deren Vermarktung das westliche Unternehmen spezifisches KnowHow besitzt.481 Damit erlaubt der Einsatz von Counterpurchase-Geschäften (bei denen nicht der Finanzierungsaspekt sondern der Absatz der Gegenware im Vordergrund steht) eine Verringerung der Marketing- und Suchkosten und erleichtert so die Marktöffnung für Produkte aus den Entwicklungsländern.482 Langfristig soll dies dazu führen, dass die Produkte internationale Wettbewerbsfähigkeit erreichen und in späteren Perioden auf dem Weltmarkt so etabliert sind, dass sie gegen harte Devisen verkauft werden können.483 Ob dieses Ziel erreicht wird, ist fraglich, denn dadurch, dass das Marketing Know-How der westlichen Unternehmen genutzt wird, kommt es in den Unternehmen der Entwicklungsländer zu keinerlei Aneignung von Marketing-Kenntnissen.484 Ohne diese ist ein Bestehen auf dem Weltmarkt jedoch nicht möglich.485 [...]

Nach Auffassung des IMF, der Weltbank und der U.S. Regierung bestehen für ein stark verschuldetes Land die besten Chancen, aus dieser Misere herauszukommen, indem neue Exportmärkte erschlossen werden.469 In ihrer Untersuchung haben Carey/ Mc Lean herausgearbeitet, dass in vielen Ländern Countertrade-Geschäfte als Instrument eingesetzt werden, um dieses Ziel der Exportausweitung zu erreichen.470 Im Folgenden werden die in der Literatur am häufigsten dargestellten Gründe für einen absatzorientierten Einsatz von governmentmandated Countertrade dargestellt. a) Überwälzung der Marketingaufgaben: „The organization of the interface between manufacturing and distribution reflects …investment considerations: goods and services that can be sold without incurring transaction-specific investments will be distributed through conventional marketing channels while those where such investments are great will be supported by specialized - mainly bilateral …or unified…- governance structures.”471 Im Regelfall erfolgt die Vermarktung eines Produkts also durch traditionelle Marketing-Kanäle, nur im Fall hoher Transaktionskosten kommt es zur Ausbildung bilateraler Kontraktformen. In vielen Entwicklungs- und Transformationsländern fallen, bedingt durch Strukturschwächen in den betroffenen Ländern, hohe Transaktionskosten an.472 Zum Einen stehen Unternehmen in Transformations- und Entwicklungsländern meist nicht genügend Devisen zur Verfügung, um ein ausreichend leistungsfähiges Vertriebsnetz in den westlichen Industrieländern zu etablieren.473 Zum Anderen fehlt den Unternehmen regelmäßig ein entsprechendes Marketing KnowHow.474 Der Mangel an Marketing Verständnis resultiert daraus, dass in Entwicklungsländern oft noch Verkäufermärkte existieren.475 Die Produzenten haben keinen Anreiz, in die Qualität und den Absatz der für den heimischen Markt bestimmten Produkte zu investieren. Somit kommt es nicht zu einem Ansammeln von Marketing-Expertise.476 Im Gegensatz dazu zeichnen sich westliche Märkte durch hohe Markteintrittsbarrieren aus, die nur durch erhebliche Marketinginvestitionen zu überwinden sind. Deshalb ist ein erfolg- [...]

einen Technologietransfer zu erreichen und so die internationale Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.463 So ist das primäre Ziel des australischen Offset Programms „...to bring to Australian industry advanced technologies, skills and capabilities...and to develope capabilities in industry that will enhance international competitiveness...“464 Dass auch in den Industrieländern der Transfer von Technologien nicht über monetäre Transaktionen, sondern durch Countertrade-Abkommen erfolgt, erklärt Liesch mit dem Fehlen von funktionierenden Märkten für Technologien.465 Um ihre Monopolisten- bzw. Oligopolistenstellung im Weltmarkt zu erhalten, die durch spezifisches Know-How oder das Halten von Patenten für eine spezielle Technologie bedingt ist, sind westliche Firmen von jeher darauf bedacht, den Transfer dieser Spezifika an ausländische Firmen so weit wie möglich zu unterbinden. Als Reaktion darauf versuchen Regierungen, durch mandatorische Offset-Forderungen einen Teil der Monopolistenrente des westlichen Unternehmens zu erlangen, indem ein Technologietransfer vereinbart wird. Um nicht vollständig auf das Geschäft verzichten zu müssen, lassen sich die Unternehmen häufig auf die Vereinbarung des Technologietransfers ein.466 Ein Beispiel für einen erfolgreich abgeschlossenen Technologietransfer im Rahmen eines Offset-Geschäfts kommt aus Saudi-Arabien. Um den Zuschlag für ein landesweites Telekommunikations-Infrastrukturprojekt zu erhalten, musste sich der amerikanische Telekommunikationskonzern AT&T 1994 dazu verpflichten, Offset-Forderungen in Milliarden-Höhe nachzukommen. Hintergrund dieser Forderungen war der Wunsch der saudi-arabischen Regierung, durch Technologietransfer die heimische Wirtschaft zu modernisieren und für den Weltmarkt wettbewerbsfähig zu machen.467 Bereits im Jahre 1998 war ein Großteil der Forderungen erfüllt, AT&T hatte verschiedene Equal-Joint-Ventures mit heimischen Unternehmen geschlossen. Diese konnten ihre Anlagen und Produktionstechniken insoweit modernisieren, dass sie seither in der Lage sind, ihre Produkte erfolgreich auf dem Weltmarkt zu veräußern.468 [...]

Arbeit zitieren:
Saekel, Kilian Juli 2003: Countertrade als Aktionsparameter global agierender Unternehmen unter besonderer Berücksichtigung internationaler empirischer Erfahrungen, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Kompensationshandel, Tauschhandel, Außenhandelsfinanzierung, Gegengeschäft, Barter

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