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Corporate Venture Capital mit virtuellen Teams aus Perspektive der Vertragstheorie

Corporate Venture Capital mit virtuellen Teams aus Perspektive der Vertragstheorie
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Björn Witte
  • Abgabedatum: August 1999
  • Umfang: 77 Seiten
  • Dateigröße: 3,4 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Universität Passau Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-1832-8
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-1832-8 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-1832-8 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Witte, Björn August 1999: Corporate Venture Capital mit virtuellen Teams aus Perspektive der Vertragstheorie, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Organisation, Vertragstheorie

Diplomarbeit von Björn Witte

Einleitung:

Für einen effizienten Vertrag sind die folgenden Kernproblemfelder zu identifizieren und entsprechend Vorsorge zu treffen:

Die Anreizgestaltung: Ziel ist es, die individuellen Anreize der Vertragspartner (Prinzipal - Agent), bestimmte Handlungen vorzunehmen bzw. private Information preiszugeben, vertraglich so zu steuern, daß der Nutzen des Gesamtsystems maximiert und der Barwert der Agency-Kosten minimiert wird.

Die Verteilung von Risiko: Die Verteilung des Risikos zwischen den Partnern spielt vertraglich besonders dann eine große Rolle, wenn unterschiedliche Grundhaltungen zum Risiko bestehen.

Die Effizienz hinsichtlich der Transaktionskosten: Die Betrachtung der ökonomischen Effizienz verschiedener Organisationsformen hat sich zu einem der zentralen Bestandteile der Vertragstheorie entwickelt. Nach Williamson stellt die Vertragsgestaltung ein entscheidendes Mittel zur Reduktion der Transaktionskosten dar.

Die Vertragstheorie im Rahmen der New Institutional Economics bietet somit einen adäquaten Analyserahmen für die Betrachtung und Untersuchung von CVC.

Gang der Untersuchung:

Die Arbeit ist in fünf Kapitel gegliedert. Nachdem im einführenden Abschnitt Problemstellung und Zielsetzung erläutert wurden, folgt in Kapitel 2 die modell- und vertragstheoretische Begründung des Konzepts Corporate Venture Capital mit virtuellen Teams. Im darauffolgenden Kapitel 3 wird die spezifische CVC-Problematik aufgrund asymmetrischer Informationsverteilung sowie unvollständiger Verträge betrachtet. Adverse Selektion vor und Verhaltensunsicherheit nach Vertragsabschluß stellen die Hauptproblembereiche für die Vertragsgestaltung bei CVC dar. Kapitel 4 betrachtet hierzu Lösungsansätze aus Perspektive der Vertragstheorie: Anreizgestaltung und Fokussierung auf Informationsaustausch zusammen mit dem Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnik. Im Anschluß folgt ein Ausblick auf die Umsetzung von CVC in der Praxis in Kapitel 5.

Inhaltsverzeichnis:

II. Abkürzungsverzeichnis II
III. Abbildungsverzeichnis IV
1. Einleitung 1
2. Modelltheoretische Begründung von Corporate Venture Capital mit virtuellen Teams (CVC) 7
3. Spezifische CVC - Problematik aufgrund ausgeprägt asymmetrischer Informationsverteilung 10
3.1 Vor Vertragsabschluß: Das Problem der Adverse Selection bei der Bewertung eines Ventures 13
3.2 Nach Vertragsabschluß: Verhaltensunsicherheit aufgrund großer Handlungsspielräume der Vertragspartner 17
3.2.1 Die Auswirkung von Hidden Intention/Holdup bei CVC 17
3.2.2 Der Einfluß von Hidden Action/Moral Hazard auf die Investitionsentscheidungen und auf die Gestaltung virtueller Teams 19
4. Lösungsansätze aus Perspektive der Vertragstheorie 21
4.1 Anreizgestaltung bei CVC 22
4.1.1 Abbau von Informationsasymmetrien durch Signaling 22
4.1.2 Frühzeitige und effiziente Selektion der Ventures durch Screening 22
4.1.3 Phasenfinanzierung und Convertible Securities als Mittel zur Kontrolle aus Perspektive des CVC 25
4.1.4 Erweiterte Möglichkeiten bei Anreizverträgen 28
4.2 Fokussierung auf Vertrauensbildung 32
4.3 Einfluß moderner Informations- und Kommunikationstechnik auf die Effizienz von CVC 32
5. Ausblick 36
IV. Anhang V
V. Literaturverzeichnis XIV
VI. Eidesstattliche Erklärung XXIV

Arbeit zitieren:
Witte, Björn August 1999: Corporate Venture Capital mit virtuellen Teams aus Perspektive der Vertragstheorie, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Organisation, Vertragstheorie

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