Corporate-Identity-Konzeptionen zur Imageprofilierung im globalen Wettbewerb
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Oliver Obitayo
- Abgabedatum: Februar 1999
- Umfang: 70 Seiten
- Dateigröße: 3,5 MB
- Note: 2,0
- Institution / Hochschule: Hochschule Landshut Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-4346-7
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-4346-7 P - ISBN (CD) :978-3-8324-4346-7 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Obitayo, Oliver Februar 1999: Corporate-Identity-Konzeptionen zur Imageprofilierung im globalen Wettbewerb, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: CI, Corporate Identity, Globaler Wettbewerb, Image, Marketing
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Diplomarbeit von Oliver Obitayo
Einleitung:
Durch die Globalisierung der Märkte, den raschen technologischen Fortschritt und immer ähnlicher werdenden Produkten, bei annähernd gleichen Preisen und Vertriebskanälen, wird es für die Unternehmen immer schwieriger sich gegenüber der Konkurrenz zu differenzieren und zu profilieren. Emotionelle Konstrukte wie Identität, Image, Persönlichkeit werden zu strategischen Erfolgsfaktoren. Stetiger Wertewandel und eine unüberschaubar breite Produktpalette macht die Konsumenten kritischer und anspruchsvoller, aber auch immer orientierungsloser. Emotionelle Zusatznutzen und Identifikationsmerkmale entscheiden den Konkurrenzwettkampf am Markt.
Multikulturelle Märkte und multikulturelle Human Resources erfordern interkulturelle Werte- und Kommunikationssysteme sowie Identitäten, um im sozioökonomischen Umfeld aber auch intern untereinander zu kommunizieren. Der besondere Stellenwert interkulturell akzeptierter Corporate Identity Systeme spiegelt sich vor allem auch in der Regionalisierung und Ethnisierung von Interessen wider.
Corporate Identity, ein relativ junges Instrument der strategischen Unternehmensführung wird zu einem der entscheidenden Erfolgsfaktoren für den Fortbestand der Unternehmung und der Erfüllung des unternehmerischen Zielbündels. „Für die einen ist sie der Inbegriff erfolgreicher Unternehmensführung, andere sehen in ihr lediglich eine weitere Variante im Konzert moderner Managementphilosophien.“. CI ist keine Modeerscheinung, sondern eine unternehmerische Aufgabe und Notwendigkeit. CI wird mehr denn je für Unternehmen, andere Organisationen und sogar Staaten zu einem unabdingbaren Schlüsselinstrument werden, das Strategie, Kommunikation, Marketing und Unternehmensverhalten miteinander verbindet und somit zielorientiert die erwünschten Effekte im sozioökonomischen Umfeld provoziert.
Wie entsteht nun eine Corporate Identity? Woraus besteht sie? Welche symptomatischen Komplexitäten entstehen aufgrund internationaler Marktaktivitäten und warum ist ein positives Unternehmensimage so wichtig? Dies sind sicherlich auch Fragen die vielerorts in den Chefetagen so mancher Unternehmen gestellt werden. Im Rahmen dieser Arbeit soll nun die Thematik der Corporate Identity, vor allem für Unternehmen mit internationaler Marktausrichtung, näher erläutert werden und den Leser für die unternehmensstrategische Signifikanz dieser Materie sensibilisieren und nachhaltig informieren.
Inhaltsverzeichnis:
| Abbildungsverzeichnis | III | |
| Abkürzungsverzeichnis | IV | |
| 1. | Einleitung | 1 |
| 2. | Entwicklungsschritte der Corporate Identity Historie | 3 |
| 2.1 | Traditionelle Periode | 3 |
| 2.2 | Markentechnische Periode | 4 |
| 2.3 | Design-Periode | 5 |
| 2.4 | Strategische Periode | 6 |
| 3. | Die Struktur der Corporate Identity im Überblick | 7 |
| 3.1 | Die Unternehmensphilosophie (Corporate Philosophy) | 9 |
| 3.2 | Das Unternehmensverhalten (Corporate Behaviour) | 9 |
| 3.3 | Das Unternehmenserscheinungsbild (Corporate Design) | 10 |
| 3.4 | Die Unternehmenskommunikation (Corporate Communikations) | 11 |
| 3.5 | Corporate Identity - Funktionen, Ziele und Wirkungen | 12 |
| 3.5.1 | CI - Funktionen und Wirkungen | 12 |
| 3.5.2 | CI - Ziele und Wirkungen | 13 |
| 4. | Imagepolitik | 14 |
| 4.1 | Image - Begriff und Bedeutung | 15 |
| 4.2 | Unternehmensimage (Corporate Image) | 16 |
| 4.3 | Strategische Segmentierung und Positionierung | 18 |
| 4.4 | Imagetransfer | 19 |
| 4.4.1. | Ziele und Wirkungen des Imagetransfers | 21 |
| 4.4.2. | Strategien des Imagetransfers | 23 |
| 4.5 | Imageprognosen | 25 |
| 5. | CI im Lichte der Globalisierung und kultureller Herausforderungen | 27 |
| 5.1 | Corporate Identity und der Globalisierungsgedanke | 27 |
| 5.2 | Die Kultur als wichtiger Erfolgsfaktor bei der Umsetzung einer globalen Corporate Identity | 30 |
| 5.3 | Unterschiede kultureller Ausprägungen, Werte und Normen veranschaulichend dargestellt an den Ländern des asiatisch-pazifischen Kulturraumes | 31 |
| 6. | Relevante Gestaltungsparameter der Steuerung globaler CI-Konzeptionen | 34 |
| 6.1 | Internationaler Knowhow-Transfer | 34 |
| 6.2 | Internationale Standardisierung der Marketinginstrumente | 36 |
| 6.3 | Internationale Koordination der Produkteinführung | 41 |
| 7. | Gestaltungsparameter zur organisatorischen Institutionalisierung koordinierter globaler Marktaktivitäten | 44 |
| 7.1 | Strukturelle Koordinationselemente | 44 |
| 7.1.1 | Strukturelle Koordination auf Makroebene | 44 |
| 7.1.2 | Strukturelle Koordination auf Mikroebene | 46 |
| 7.2 | Technokratische Koordinationselemente | 47 |
| 7.2.1 | Standardisierung der Marketingprozesse | 47 |
| 7.2.2 | Zentralisierung der Entscheidungskompetenzen | 49 |
| 7.3 | Personenorientierte Koordinationselemente | 50 |
| 7.3.1 | Indoktrination und Überwachung | 50 |
| 7.3.2 | Kommunikation und Koordination | 51 |
| 7.3.3 | Internationale Ausrichtung der Unternehmenskultur | 51 |
| 8. | Resümee | 53 |
| 9. | Anhang | V |
| 10. | Literaturverzeichnis | IX |
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832443467
Arbeit zitieren:
Obitayo, Oliver Februar 1999: Corporate-Identity-Konzeptionen zur Imageprofilierung im globalen Wettbewerb, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
CI, Corporate Identity, Globaler Wettbewerb, Image, Marketing



