Controlling als Grundlage zum Erfolg von CRM im Internet
Dargestellt am Beispiel von virtuellen Marktplätzen
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Nico Schumann
- Abgabedatum: April 2001
- Umfang: 114 Seiten
- Dateigröße: 903,3 KB
- Note: 2,0
- Institution / Hochschule: Fachhochschule Coburg Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-5654-2
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-5654-2 P - ISBN (CD) :978-3-8324-5654-2 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Schumann, Nico April 2001: Controlling als Grundlage zum Erfolg von CRM im Internet, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: ROI, CLV, Kundenbindung, Erfolgskontrolle, CRM-Metriken
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Diplomarbeit von Nico Schumann
Einleitung:
Die Bedeutung des Controllings für den Geschäftserfolg hat in den letzten Jahren mit dem Aufkommen neuer Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) stark zugenommen. Das Internet hat sich zu einem globalen Marktplatz gewandelt, auf dem Unternehmen versuchen ihre Organisation auf den Kunden auszurichten, was unter dem Begriff Customer Relationship Management (CRM) zusammengefasst werden kann. Die strategische Zielsetzung dieser Kundenorientierung liegt in der Erhöhung des Shareholder Values, welcher durch eine erhöhte Kundenbindung erreicht werden soll. All diese Maßnahmen sind mit hohen personellen, strukturellen und finanziellen Aufwendungen verbunden und nach dem anfänglichen Enthusiasmus und dem „Kunden-binden-um-jeden-Preis“ sind nun Möglichkeiten zur Erfolgkontrolle der Kundenbindungsmaßnahmen gefragt. Nur durch die Kontrolle der Maßnahmen auf ihren Erfolg, lässt sich letztlich deren Investition rechtfertigen. Und, was entscheidender ist, nur durch Kontrolle lässt sich deren Einsatz kontinuierlich verbessern und zu maximaler Effizienz führen.
Das sich viele Unternehmen intensiv der Pflege von bestehenden Kunden widmen, ist offensichtlich. In einem nächsten Schritt wird deshalb die Erfolgskontrolle folgen müssen, um die sich bislang noch wenige kümmern. Der Grund, weshalb sich noch die meisten primär um die Initiierung von Kundenbindungsmaßnahmen kümmern, und dabei die Kontrolle vernachlässigen, liegt u.a. an der Schwierigkeit, Kundenbindung zu messen und zu quantifizieren. Was aber nicht gemessen werden kann, kann letztlich nicht gesteuert werden.
Ziel der Arbeit ist es darzustellen, in wie weit das Controlling dem Anspruch gerecht werden kann, die Ziele des Customer Relationship Managements im Internet auf deren Erfolg hin zu messen und zu kontrollieren. Um Kundenbindungsmaßnahmen auf ihren Erfolg hin zu kontrollieren, muss in einem ersten Schritt geklärt werden, was sich überhaupt hinter dem Konstrukt verbirgt. Ohne das Verständnis der Wirkungsweise und der Bindungsursachen im Zusammenhang mit CRM kann nicht erfolgreich zur Kontrolle angesetzt werden. Diese Aufdeckung der Zusammenhänge ist folglich ein erstes Zwischenziel dieser Diplomarbeit.
Vor dem Hintergrund der Funktionsweise des Konstruktes „Kundenbindung“ soll in der Folge ein den Umständen der Dynamik der Zeit und des Konstrukts gerecht werdendes Kontroll-Instrumentarium ermittelt werden. Ein Kontroll-Instrumentarium, bestehend aus ausgewählten Kennzahlen und Methoden, welches sich den durch die neuen Medien veränderten Aspekten der Kundenbindung annimmt und dort ansetzt, wo es für eine wirksame Kundenbindung vonnöten ist. Interessant erscheint dabei die Klärung der Frage, inwieweit die durch die IKT zur Verfügung gestellten neuen Möglichkeiten zur Kunden-Verhaltensanalyse, die Erfolgskontrolle erleichtert.
Die These lautet folglich, dass die neuen Geschäftsmedien einen Einfluss haben auf die Wirkungsweise und die Determinanten des CRM und sich daraus auch Implikationen auf das Controlling ergeben. Dargestellt am Beispiel virtueller Marktplätze, soll dies untermauert werden.
Gang der Untersuchung:
Diese Arbeit soll in einer ersten Phase aufzeigen, wie sich die klassischen Erfolgsdeterminanten des Customer Relationship Managements zusammensetzen und wie sich durch die neuen Geschäftsmedien und verändertes Konsumverhalten eine Veränderung der Determinanten an sich und in Ihrer Struktur untereinander vollzieht. In einem zweiten Schritt sollen die Anforderungen an ein Controlling der Kundenbindung, als Ziel des CRM, definiert werden mit besonderem Augenmerk auf die im ersten Teil dargelegten Veränderungen in den Determinanten. Als Ziel der Arbeit kann somit der Nachweis der Notwendigkeit einer Anpassung des klassischen Kundenbindungs-Controllings aufgrund der Veränderungen im Kundenbindungsumfeld genannt werden. Der Aufbau eines Kennzahlensystems, welches den Anforderungen der Kundenbindung in neuen Medien gerecht wird, soll im Zusammenhang mit virtuellen Marktplätzen im letzten Teil untersucht werden.
Es ist festzustellen, dass es einen großen Nachholbedarf in Bezug auf diese Problematik gibt. In der Literatur ist nur sehr wenig Informationsmaterial vorhanden und deshalb kann es nur ein Versuch einer Klassifizierung sein. Aufgrund der anhaltenden rasanten Entwicklung der New Economy können die Ausführungen nur als eine „Momentaufnahme“ verstanden werden. Vielfältige Einflüsse werden auch in Zukunft für eine schnelle Weiterentwicklung sorgen.
Inhaltsverzeichnis:
| ABBILDUNGSVERZEICHNIS | 5 | |
| TABELLENVERZEICHNIS | 6 | |
| ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS | 7 | |
| 1. | EINLEITUNG | 8 |
| 1.1 | Problemstellung | 8 |
| 1.2 | Zielsetzung der Arbeit | 9 |
| 1.3 | Aufbau und Methodik der Arbeit | 9 |
| 1.4 | Abgrenzungen | 10 |
| 2. | GRUNDLAGEN | 11 |
| 2.1 | Kundenbindung | 13 |
| 2.1.1 | Bedeutung der Kundenbindung | 13 |
| 2.1.2 | Die wirtschaftliche Bedeutung der Kundenbindung | 13 |
| 2.1.3 | Strukturelle Auswirkungen der Kundenbindung | 14 |
| 2.1.4 | Effektivität und Effizienz - die Bedeutung der Kundenbindung für den Abnehmer | 15 |
| 2.1.5 | Grundverständnisder Kundenbindung | 15 |
| 2.1.5.1 | Internes Marketing als elementare Voraussetzung der Kundenorientierung | 15 |
| 2.1.5.2 | Kundenorientierung als Unternehmensphilosophie | 17 |
| 2.1.5.3 | Kundenzufriedenheit - wie der Kunde die Leistung bewertet | 18 |
| 2.1.5.4 | Kundenloyalität - wie der Kunde gegenüber der Leistung des Unternehmens eingestellt ist | 19 |
| 2.1.5.5 | Kundenbindung - wie der Kunde sich in Zukunft gegenüber dem Unternehmen verhält | 22 |
| 2.2 | Der CRM-Kreislauf | 23 |
| 2.2.1 | Analytische Kundenbindungsinstrumente | 25 |
| 2.2.1.1 | Data Warehouses | 25 |
| 2.2.1.2 | Data Mining | 27 |
| 2.2.1.3 | Segmentierung | 29 |
| 2.2.2 | Operative Kundenbindungsinstrumente | 31 |
| 2.2.2.1 | Direktmarketing | 32 |
| 2.2.2.2 | Direktmarketinginstrumente | 33 |
| 2.2.2.2.1 | Direct Mail & Fax | 33 |
| 2.2.2.2.2 | Call Center | 34 |
| 2.2.2.2.3 | Vertrieb | 35 |
| 2.2.2.3 | Beschwerdemanagement | 36 |
| 2.3 | Das Internet als innovative Plattform der Kundenbindung | 37 |
| 2.3.1 | Das Internet | 37 |
| 2.3.1.1 | Eine Definition und Entwicklungstrends | 37 |
| 2.3.1.2 | Neue Entwicklungstrend und Rahmenbedingungen | 38 |
| 2.3.2 | Erfolgsstrategien im Internet | 42 |
| 2.3.2.1 | Direktmarketing im Internet | 42 |
| 2.3.2.2 | One-to-One-Marketing | 43 |
| 2.4 | Der E-CRM-Kreislauf | 44 |
| 2.4.1 | Mehr Input für analytische Kundenbindungsinstrumente durch die Erfassung kundenindividueller Daten | 45 |
| 2.4.2 | Integration der operativen Online- und Offline-Kundenbindungs-instrumente | 46 |
| 2.4.3 | Die 7 C's - Erfolgsfaktoren der Kundenbindung im Internet | 47 |
| 2.4.3.1 | Customer Care - Integrierter Kundenservice | 48 |
| 2.4.3.2 | Content & Connectivity - Hochwertiger Inhalt | 50 |
| 2.4.3.3 | Communication - Kommunikation per E - mail | 51 |
| 2.4.3.4 | Customization & Convenience - Kundenindividuelles Angebot | 53 |
| 2.4.3.5 | Community - Online-Gemeinschaft | 54 |
| 2.5 | Fazit | 54 |
| 3. | MÖGLICHKEITEN DER ERFOLGSKONTROLLE | 55 |
| 3.1 | Grundlagen und Begriffe | 55 |
| 3.1.1 | Definition des Erfolgs | 55 |
| 3.1.2 | Definition der Kontrolle | 56 |
| 3.1.3 | Grundlagen des Marketing-Controlling | 56 |
| 3.1.4 | Ziel des Controllings der CRM - Maßnahmen | 58 |
| 3.2 | Vorgehen | 58 |
| 3.3 | Analyse des bisherigen Kundenverhaltens | 59 |
| 3.3.1 | Kaufverhalten | 60 |
| 3.3.1.1 | Requency-, Frequency-, Monetary-Ratio | 60 |
| 3.3.1.2 | Share of Wallet | 61 |
| 3.3.1.3 | Kunden-Deckungsbeitrag | 61 |
| 3.3.2 | Weiterempfehlungsverhalten | 62 |
| 3.3.3 | Informationsverhalten | 63 |
| 3.3.4 | Wanderungsverhalten | 64 |
| 3.3.4.1 | Kundenbestand | 64 |
| 3.3.4.2 | Kundenbestandesänderungen | 64 |
| 3.3.4.3 | Kundenverweildauer | 65 |
| 3.3.4.4 | Konversion | 65 |
| 3.4 | Analyse der Kundenbindungsdeterminanten | 67 |
| 3.4.1 | Kundenzufriedenheit | 68 |
| 3.4.1.1 | Objektive Verfahren | 68 |
| 3.4.1.2 | Subjektive Verfahren | 69 |
| 3.4.1.3 | Verbindung zum Kundenzufriedenheitsindex | 70 |
| 3.4.2 | Vertrauen und Commitment | 71 |
| 3.4.3 | Kommunikation | 71 |
| 3.4.4 | Prozesse | 72 |
| 3.4.5 | Service | 72 |
| 3.4.6 | Benutzerfreundlichkeit | 73 |
| 3.4.7 | Erreichbarkeit | 73 |
| 3.5 | Analyse des zukünftigen Kundenverhaltens | 74 |
| 3.5.1 | Wiederkaufpotenzial | 74 |
| 3.5.2 | Cross-Buying-Potential | 74 |
| 3.5.3 | Referenzpotenzial | 75 |
| 3.5.4 | Informationspotenzial | 75 |
| 3.5.5 | Kooperationspotenzial | 75 |
| 3.6 | Der Kundenwert als Steuerungsgröße | 76 |
| 3.6.1 | Grundlagen des Kundenwerts | 76 |
| 3.6.2 | Quantitative Bestimmungsgrößen des Customer Lifetime Value | 78 |
| 3.6.3 | Qualitative Bestimmungsgrößen des Customer Lifetime Value | 79 |
| 3.6.4 | Berechnung des Customer Lifetime Value | 79 |
| 3.7 | Balanced Scorecard als Steuerungssystem | 80 |
| 3.7.1 | Grundlagen der Balanced Scorecard | 80 |
| 3.7.2 | Die Kundenbindung und die Balanced Scorecard | 82 |
| 4. | VIRTUELLE MARKTPLÄTZE | 82 |
| 4.1 | Electronic Commerce | 82 |
| 4.1.1 | Ausprägungen des Electronic Commerce | 83 |
| 4.1.2 | Phasen der Markttransaktion | 86 |
| 4.2 | Elektronische Märkte | 87 |
| 4.2.1 | Eigenschaften elektronischer Märkte | 88 |
| 4.2.2 | Arten elektronischer Märkte | 89 |
| 4.2.2.1 | Einkaufsplattform | 90 |
| 4.2.2.2 | Marktplätze | 90 |
| 4.2.2.3 | Fachportale | 91 |
| 4.3 | Virtuelle Marktplätze | 91 |
| 4.3.1 | Definition | 92 |
| 4.3.2 | Marktteilnehmer | 92 |
| 4.3.3 | Ausprägungen | 94 |
| 4.3.3.1 | Hauptausrichtungen | 94 |
| 4.3.3.2 | Transaktionsmodelle | 95 |
| 4.3.3.2.1 | Schwarze Bretter | 95 |
| 4.3.3.2.2 | Kataloge | 96 |
| 4.3.3.2.3 | Börsen | 96 |
| 4.3.3.2.4 | Auktionen | 97 |
| 4.4 | eCRM auf virtuellen Marktplätzen | 97 |
| 4.4.1 | Besonderheiten | 97 |
| 4.4.2 | Aufbau eines eCRM-Konzepts | 98 |
| 4.4.3 | Erfolgsfaktoren | 99 |
| 4.4.3.1 | Zugangsakt | 100 |
| 4.4.3.2 | Nutzungsakt | 100 |
| 4.4.3.3 | Bindungsakt | 101 |
| 4.5 | Erfolgskontrolle | 102 |
| 5. | SCHLUSSBETRACHTUNG | 103 |
| LITERATURVERZEICHNIS | 105 |
2.4.3.2 Content & Connectivity - Hochwertiger Inhalt Websites werden meist von Unternehmen als Teil des Serviceangebots zur Informationsübermittlung benutzt. Deshalb ist es von großer Bedeutung zu wissen, was der Kunde im Internet sucht und schätzt. Im WWW herrscht die 80/20-Regel. Das heißt 80% der Nutzer suchen nach 20% des Inhalts auf einer Seite. Genau dieser Inhalt muss ohne vorherige lange Suche gut ersichtlich auf der Seite platziert sein.91 Die Website muss den Kunden schnell das geben, was sie wollen. Dies setzt ein gut strukturiertes, übersichtliches, auf Selbstselektion ausgerichtetes Angebot voraus. Meist findet der User die am häufigsten gestellten Fragen unter der Rubrik „Frequently Asked Questions“ (FAQ) aufgelistet. Der Kunde kann über eine FragenAntwort-Systematik relativ schnell die Lösung für die meisten seiner Probleme finden. Sind die Inhalte und Informationen eines Unternehmens zu vielseitig und umfassend, empfiehlt es sich immer auf der Startseite eine Suchfunktion zu ha- [...]
den Service-angeboten im Internet präsent zu sein. Call Center, 24-StundenHotline, Fax-on-Demand-Service und Customer Helpdesks sind in modernen Unternehmen inzwischen nicht mehr wegzudenken. E-Service kann in der Regel diese Einrichtungen nicht ersetzen, aber entscheidend ergänzen und evtl. entlasten. Die Servicekompetenz entwickelt sich mehr und mehr zum Schlüsselfaktor eines erfolgreichen Webauftritts, denn die Erwartungen der Online-Kunden sind hoch: Sie wollen schnell die richtigen Informationen und Inhalte. Diese müssen wiederum aktuell und relevant sein und auch überzeugend vermittelt werden. Die Kunden klicken schnell woanders, um guten Service zu finden. Genau deshalb müssen die Konsumenten dem Kundenservice die Richtung weisen. Service, der alles das bietet, was die Kunden erwarten (personalisierter Service), resultiert in gesteigerten Umsätzen, wiederholten Einkäufen, höherer Markenaufmerksamkeit und stärkerer Kundenbindung. Die Erwartungen der Kunden speziell an den Inhalt eines Online-Angebots sind hoch. Es soll nun gezeigt werden, was bei der Bereitstellung hochwertiger Informationen unter dem Aspekt der Kundenbindung zu beachten ist. [...]
von Elektronischen Ratgebern, die bei der Produktberatung, beim Verkauf und beim Service zum Einsatz kommen.87 Allerdings ist die Erbringung von E-Service – Kundenservice im Internet - weitgehend auf solche Serviceleistungen beschränkt, die auf der Weitergabe von Informationen beruhen. Diese Informationen können entweder der Beratung der Kunden vor dem Kauf oder der Unterstützung bei eventuellen Fragen und Problemen nach dem Kauf dienen. Es werden drei Möglichkeiten unterschieden, auf welche Weise der Kunde mit Informationen versorgt werden kann: • • • Die Informationen werden ganz speziell vom Kunden nachgefragt und vom Unternehmen individuell zusammengestellt (on demand). Vom Anbieter werden den Kunden eher allgemeine Informationen bereitgestellt, die bei Bedarf abgerufen werden können (on stock). Die Informationen werden unaufgefordert vom Anbieter an die Kunden weitergeleitet (on delivery).88 Bei der Informationsbereitstellung macht sich das Internet seine wesentlichen Vorteile zunutze. Gemeint sind die multimediale, d.h. sowohl akustische als auch visuelle Informationsübermittlung und -darbietung, der hohe Interaktivitätsgrad der Kommunikation zwischen Anbieter und Kunden sowie eine hohe Simultaneität von Informationsanfrage und -lieferung.89 Der Internet-Kundenservice muss integriert sein in ein komplexes Serviceangebot. Noch häufig greifen die User bei Schwierigkeiten des Auffindens der gewünschten Information im WWW schnell zum Telefonhörer. Um den Kunden die Telefonkosten und unnötige Wartezeiten zu ersparen, hat sich mittlerweile das Verfahren des Call-Back-Buttons weit verbreitet. Nach einem Klick auf diesen Button wird der Kunde nach seiner Telefonnummer und der gewünschten Rückrufzeit gefragt. Diese Informationen werden an ein Call Center weitergeleitet, welches dann den Rückruf vornimmt.90 Es nützt den Unternehmen also nicht viel, nur mit [...]
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Arbeit zitieren:
Schumann, Nico April 2001: Controlling als Grundlage zum Erfolg von CRM im Internet, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
ROI, CLV, Kundenbindung, Erfolgskontrolle, CRM-Metriken



