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Computervermittelte Kommunikation unter kulturellen und sprachwissenschaftlichen Aspekten

Eine Untersuchung am Beispiel von deutschen und französischen Newsgroups

Computervermittelte Kommunikation unter kulturellen und sprachwissenschaftlichen Aspekten
Über dieses Buch
  • Art: Magisterarbeit
  • Autor: Carmen Görl
  • Abgabedatum: November 2002
  • Umfang: 453 Seiten
  • Dateigröße: 2,5 MB
  • Note: 1,3
  • Institution / Hochschule: Universität des Saarlandes Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-6973-3
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-6973-3 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-6973-3 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Görl, Carmen November 2002: Computervermittelte Kommunikation unter kulturellen und sprachwissenschaftlichen Aspekten, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Internet, kulturelle Dimensionen, Mündlichkeit, Hall, Edward T., Hofstede, Geert

Magisterarbeit von Carmen Görl

Zusammenfassung:

Das Internet stellt ein interessantes, zukunftsträchtiges Medium dar. Im Zuge eines allgemeinen Anstiegs der Reiseaktivität nutzen immer mehr Menschen immer häufiger die Möglichkeit, fremde Länder und deren Bewohner kennen zu lernen. Nach der Rückkehr ins eigene Land stellt das Internet für sie oftmals die kostengünstigste Möglichkeit dar, mit den Reisebekanntschaften Kontakt zu halten. Generell ist das Internet als ein wesentlicher Faktor im Hinblick auf die zukünftige Entwicklung der interkulturellen / internationalen Kommunikation anzusehen.

Das Thema dieser Arbeit „Sprache, Kommunikation und Kultur im Internet“ bringt vier verschiedene Phänomene miteinander in Zusammenhang, die jedes für sich bereits eine hohe Komplexität aufweisen. Hierbei ist u. a. zu untersuchen, inwieweit kulturelle Faktoren die sprachliche Realisierung von Kommunikationsbeiträgen im Internet beeinflussen. Auf die definitorischen Probleme, die sich aus der Komplexität der betrachteten Phänomene ergeben, wird in den einzelnen Kapiteln näher eingegangen.

Die vorliegende Arbeit wurde in einem interdisziplinären Kontext entwickelt. Sie bringt die Kommunikation im Internet mit Überlegungen zur Sprachwissenschaft und zur Kulturwissenschaft in Zusammenhang. Neben kommunikationswissenschaftlichen und linguistischen Aspekten werden dabei auch soziologische und psychologische Aspekte angesprochen. Zur Veranschaulichung und zum besseren Verständnis der komplexen Zusammenhänge wurden zahlreiche Tabellen in diese Arbeit integriert. Dies erklärt den großen Umfang der Arbeit.

Die Arbeit gliedert sich in fünf Teile. Das zweite Kapitel gibt einen kurzen Überblick über den bisherigen Forschungsstand, um aufzuzeigen, dass die Kommunikationsangebote des Internet bisher nur sehr zögerlich von der Sprachwissenschaft untersucht wurden und es an Literatur fehlt, die das Internet und die Sprache in Bezug zur Kultur bringt.

Die Nutzung des Internet hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Laut Forrester Saltes nutzen im Jahr 1999 19 Prozent der Europäer im Alter von über 16 Jahren regelmäßig das Internet. Ende 2001 lag der geschätzte Anteil der Internetnutzer bereits bei 43 Prozent, was einer Nutzerzahl von 127 Millionen entspricht. Es wird prognostiziert, dass die Zahl der Europäer im Internet bis Ende 2006 auf etwa 200 Millionen (67 Prozent) anwachsen wird.

Im „Le Journal du Net“ werden Zahlen der Internetnutzer in Frankreich und Deutschland für das Jahr 2002 angegeben. Die Deutschen mit etwa 24,6 Millionen Usern liegen demnach weit vor den Franzosen mit nur knapp der Hälfte an Nutzern, nämlich 10,2 Millionen. Wenn man berücksichtigt, dass Deutschland 20 Millionen mehr Einwohner hat als sein Nachbarland, kommt man bei Deutschland immer noch auf 30% der Gesamtbevölkerung und in Frankreich nur auf 17%.

Das Internet bietet als Kommunikationsmedium besondere Möglichkeiten für den Austausch zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen, was sich wiederum modifizierend auf die Kommunikationsformen innerhalb der einzelnen Kulturen auswirkt. Dies impliziert zugleich auch einen generellen kulturellen Wandel:

Because culture is mediated and enacted through communication, cultures themselves, that is our historically produced systems of beliefs and codes, become fundamentally transformed, and will be more so over time, by the new technological system.

Diese Entwicklung betrifft insbesondere auch neue Kommunikationsformen wie u. a. E-Mails, Mailinglisten, Newsgroups, Chats und Multi-User Dungeons (MUDs), die eine neue Form der Mensch-zu-Mensch-Kommunikation ermöglichen. Der Nutzer interagiert nicht direkt mit seinem Kommunikationspartner, sondern unter Nutzung von Computertechnologien, hier vor allem des Internets. Die Kommunikation findet hierbei rein textbasiert statt. Für diese spezielle Form der Kommunikation haben sich die Begriffe „Computer-Mediated-Communication“ (CMC) oder „computervermittelte Kommunikation“ (im weiteren Verlauf der Arbeit wird die Abkürzung „CVK“ verwendet) etabliert.

Diese neue Kommunikationsform ist zentraler Punkt des dritten Kapitels „Computervermittelte Kommunikation“, welches der Erarbeitung von Grundlagen dient. Zunächst erfolgt eine Bestimmung der Begriffe „Kommunikation“, „Sprache und Zeichen“ sowie der „Kommunikationskanäle“, bei denen die Kommunikation im „realen“ Leben (im weiteren Verlauf der Arbeit wird der Terminus „face-to-face-Kommunikation“ (FTF-Kommunikation) verwendet) der CVK gegenübergestellt werden soll. Weiterhin möchte ich die Besonderheiten der CVK darlegen und kurz auf die verschiedenen Kommunikationsdienste im Internet eingehen.

Im vierten Kapitel „Konzeptionelle Mündlichkeit in der CVK“ wird das sprachtheoretische Modell von Koch und Oesterreicher vorgestellt. Diese Autoren beschreiben Phänomene der Mündlichkeit, wie sie zumeist in Interaktionssituationen auftreten, in denen die Kommunizierenden über das gesprochene Wort miteinander kommunizieren. Auf der Basis dieses Modells werden die Newsgroups im Hinblick auf ihre Mündlichkeit untersucht. Im Anschluss daran werden die Elemente der Mündlichkeit in der Internetkommunikation nachgewiesen und mit Beispielen aus deutschen und französischen Newsgroups belegt. Hierbei gibt es verschiedene Phänomene, die ich – zum Zweck einer ersten Einordnung und um dem Leser einen besseren Überblick zu verschaffen – in die Kategorien „Ersatz nonverbaler Elemente“, „Ersatz paralinguistischer Elemente“, „Graphik“, „Lexik“, „Syntax“ und „Phonetik / Phonologie / Morphologie“ unterteilt habe.

Das fünfte Kapitel behandelt die kulturellen Faktoren in der CVK. Hierbei ist zunächst der Begriff der „Kultur“ zu klären. Im Anschluss daran werden die Arbeiten von verschiedenen Autoren – dem Ethnologen und Semiotiker Hall, dem Psychologen Hofstede und den Wirtschaftlern Trompenaars und Hampden-Turner – vorgestellt, die im Rahmen ihrer Untersuchungen zu Merkmalen von nationalen Kulturen, anhand derer sich diese miteinander vergleichen und voneinander abgrenzen lassen, verschiedene „kulturelle Dimensionen“ identifizierten. Diese kulturellen Dimensionen werden im Folgenden mit den Theorien der CVK verknüpft und dienen als Grundlage zur Formulierung der Untersuchungshypothesen. Im sechsten Kapitel werden die auf diese Weise entwickelten Hypothesen anhand einer Untersuchung von deutschen und französischen Newgroups überprüft und verifiziert oder falsifiziert.

Der zentrale Punkt, den ich in dieser Arbeit untersuchen möchte, ist die Frage, inwieweit sich Sprache und Kultur im Internet im Sinne eines „kulturellen Wandels“ verändern und welchen Einfluss die jeweilige nationale Kultur auf die CVK ausübt. Hierbei soll speziell auch darauf eingegangen werden, inwieweit Elemente der gesprochenen Sprache in die CVK integriert werden. Weiterhin ist zu fragen, inwieweit die CVK im Vergleich zur FTF-Kommunikation etwas Neues darstellt und ob sich durch die CVK die Sprache verändert. Generell will die vorliegende Arbeit dazu beitragen, die Kommunikation von deutschen und französischen Kulturen im Internet verständlicher zu machen.

In der Schlussbetrachtung (Kapitel 7) werden die gefundenen Unterschiede bezüglich der Sprache und Kommunikation in deutschen und französischen Newsgroups nochmals zusammengefasst und Anregungen für Praxis und Forschung gegeben.

Inhaltsverzeichnis:

VORWORT 4
1. EINLEITUNG 7
2. FORSCHUNGSSTAND 11
2.1 MÜNDLICHKEIT / SCHRIFTLICHKEIT 11
2.2 KULTUR 18
3. COMPUTERVERMITTELTE KOMMUNIKATION (CVK) 21
3.1 KOMMUNIKATION 21
3.1.1 Definitionen 21
3.1.2 Sprache und Zeichen 25
3.1.3 Kommunikationskanäle 27
3.2 DAS NEUE AN DER COMPUTERVERMITTELTEN KOMMUNIKATION 29
3.2.1 Kommunikationsformen 29
3.2.2 Aufhebung der räumlichen und zeitlichen Beschränkungen 31
3.2.3 Formen sozialer Organisation im Internet 32
3.2.4 Spielen mit Identitäten 35
3.2.5 Anonymität 38
3.2.6 Fehlen von nonverbaler Kommunikation 42
3.3 KOMMUNIKATIONSDIENSTE 43
3.3.1 E-Mail 43
3.3.2 Mailingliste 45
3.3.3 Newsgroup 46
3.3.4 Chat 49
3.3.5 MUD 51
3.4 FAZIT 52
4. KONZEPTIONELLE MÜNDLICHKEIT IN DER COMPUTERVERMITTELTEN KOMMUNIKATION 54
4.1 MÜNDLICHKEIT VS. SCHRIFLICHKEIT 54
4.2 KOMMUNIKATIONSBEDINGUNGEN DER NEWSGROUPS 58
4.2.1 Privatheit vs. Öffentlichkeit 58
4.2.2 Vertrautheit vs. Fremdheit der Partner 59
4.2.3 Starke vs. geringe emotionale Beteiligung 60
4.2.4 Starke vs. geringe Situations- und Handlungseinbindung 62
4.2.5 Origo-naher vs. origo-ferner Referenzbezug 62
4.2.6 Räumliche und zeitliche Nähe vs. Distanz 63
4.2.7 Intensive vs. geringe Kooperation 64
4.2.8 Dialogizität vs. Monologizität 65
4.2.9 Spontanität vs. Reflektiertheit 66
4.2.10 Freie Themenentwicklung vs. starke Themenfixierung 66
4.2.11 Zusammenfassung der Parameterwerte in den Newsgroups 67
4.3 ELEMENTE KONZEPTIONELLER MÜNDLICHKEIT IN DER SPRACHE DER NEWSGROUPS 67
4.3.1 Emotikons 68
4.3.2 Emulierte Prosodie 71
4.3.3 Lexik 73
4.3.4 Syntax 82
4.3.5 Besonderheiten des Französischen 82
4.4 FAZIT 83
5. KULTURELLE FAKTOREN IN DER CVK 85
5.1 DEFINITION DER KULTUR 85
5.2 KULTURELLE DIMENSIONEN 88
5.2.1 Hall 89
5.2.2 Hofstede 93
5.2.3 Trompenaars / Hampden-Turner 101
5.2.4 Vergleich von Kulturdimensionen 108
5.3 KULTURELLE DIMENSIONEN IN DER CVK 109
5.3.1 Hall 109
5.3.2 Hofstede 113
5.3.3 Trompenaars / Hampden-Turner 119
5.4 FAZIT 120
6. UNTERSUCHUNG 123
6.1 UNTERSUCHUNGSHYPOTHESEN 123
6.2 UNTERSUCHUNGSMETHODE 127
6.3 UNTERSUCHUNGSERGEBNISSE 131
6.4 DISKUSSION DER ERGEBNISSE 159
7. SCHLUSSBETRACHTUNG UND AUSBLICK 168
8. LITERATUR 172
9. ANHANG (AUF DISKETTE) 196

Automatisiert erstellter Textauszug:

5.2.3. Trompenaars / Hampden-Turner Fons Trompenaars und Charles Hampden-Turner unterscheiden in ihrem Werk "Riding the waves of Culture- Understanding Cultural Diversity in Business"367 sieben verschiedene kulturelle Dimensionen. Dabei berufen sie sich auf eine Befragung von 18000 Managern aus 23 verschiedenen Ländern und analysierten wie Menschen mit Zeit, Natur und anderen Menschen umgehen. Ihr Ziel war, eine gute Strategie des internationalen Managements zu finden. Ihre sieben Dimensionen werden im folgenden erläutert. Universalismus vs. Partikularismus (Universalism vs. Particularism) Diese Dimension gibt an, wie wir das Verhalten anderer Menschen beurteilen. Dabei gibt es zwei Alternativen: Universalismus und Partikularismus. Im Universalismus (Universalism) wird nach universellen Gesetzen gesucht, um Wahrheiten zu definieren (z. B. Du sollst nicht lügen, Du sollst nicht stehlen etc.). Gesetze und Regeln können demnach immer ohne Ausnahmen angewandt werden. Unabhängig vom einzelnen Individuum werden diese Wahrheiten auf jeden angewendet. Kennzeichnend für universalistische Kulturen ist ein hohes Bedürfnis nach einer Institution, die die Wahrheit schützt und Verträge, die festhalten, was die einzelnen Parteien abgemacht haben. Beziehungen zu anderen Menschen spielen hier eine geringere Rolle. Die grundlegende Idee des Partikularismus (Particularism) hingegen ist, dass es nicht nur eine richtige Version gibt. Es kommt auf die Situation an. Regeln können verändert werden. Dabei identifizierten Trompenaars und Hampden-Turner die USA als eine besonders universalistisch ausgeprägte Kultur. Auch Deutschland ist zu 91% universalistisch geprägt - Frankreich hingegen ist eher eine partikularistisch ausgeprägte Kultur und weist nur einen Porzentsatz von 68 im Universalismus auf. Als Beispiel für den Universalismus der Deutschen wird die rote Ampel genannt, denn selbst wenn kein Auto kommt, werden, nach Trompenaars und Hampden-Turner die Deutschen stehen bleiben. Wenn jemand doch einmal die Straße bei rot überquert, wird er von den anderen darauf hingewiesen. [...]

Langzeitorientierung vs. Kurzzeitorientierung (Long-term versus Short-term orientation) Die Dimension short-term vs. long-term orientation gibt die Suche einer Gesellschaft nach der Tugend an. Hofstede hat sie zusammen mit Bond364 nach einer Studie, die Studenten in 23 Ländern in der Welt betraf, aufgestellt. Sie basiert auf Konfuzius, ein chinesischer Philosoph, der um 500 v.Chr. lebte und bezeichnet das Verständnis, mit dem Kulturen mit Zeit umgehen und welche Bedeutung die Vergangenheit (Tradition) für die Kulturen hat. Langzeitorientierte Kulturen (long-term orientation) haben sehr konfuzianische Werte. Sie streben Ausdauer und Hartnäckigkeit beim Verfolgen von Zielen an. Sie versuchen eine harmonische und stabile Hierarchie zu erreichen und sparsam zu sein, damit sie die Ersparnisse und das Kapital sich selbst und den Verwandten zur Reinvestition zur Verfügung stellen können. Sie sind bereit, sich für einen Zweck unterzuordnen. Kurzzeitorientierten Kulturen (short-term orientation) dagegen fehlt es daran, Initiative zu ergreifen, Risiken einzugehen und Flexibilität zu zeigen. Sie haben einen starken Respekt vor der Tradition, der sie bei der Innovation behindert. Sie sparen wenig und geben wenig Geld für Investitionen aus. Harmonie bedeutet für sie, das Gesicht zu wahren im Sinne von Würde, Selbstachtung und Prestige. Jemandem Respekt zu erweisen, wird als "Gesicht geben" bezeichnet. Langzeitorientierte Kulturen findet man vor allem in ostasiatischen Ländern, vor allem in China, Hong Kong, Taiwan, Japan, und Südkorea. Kurzzeitorientierte Kulturen findet man [...]

Maskulinität vs. Feminität (Masculinity vs. Femininity) Diese Dimension bezeichnet den Grad, der angibt, inwieweit in einer Gesellschaft die klare Trennung der Geschlechterrolle (Maskulinität) oder die Gleichheit der Geschlechter (Feminität) angestrebt werden. Nach Hofstede sind in Ländern mit einem hohen Männlichkeitsgrad (Masculinity) die Geschlechterrollen klar getrennt: Männer streben nach materiellen Erfolgen, wie ein hohes Einkommen und Beförderungen. Die Arbeit dominiert ihr Leben. Sie sollen streng, stark, ehrgeizig, durchsetzungsfähig sein und sich im Leistungswettbewerb erfolgreich behaupten.362 Nur der / das beste zählt, Toleranz und Mitgefühl spielen eine untergeordnete Rolle. Männer haben die Macht in der Gesellschaft und kontrollieren die Frauen. In Ländern mit einem hohen Femininitätsgrad (Femininity) überschneiden sich dagegen die Geschlechterrollen. Frauen werden genauso behandelt wie Männer. Frauen und Männer konzentrieren sich z. B. auf die Wahrung der Lebensqualität, soziale Unterstützung und gute Beziehungen zu anderen Menschen.363 Sie besitzen Bescheidenheit, Mitgefühl, Toleranz, Emotionalität, soziale Ausrichtung und eine gewisse Sympathie für den Schwächeren. [...]

Arbeit zitieren:
Görl, Carmen November 2002: Computervermittelte Kommunikation unter kulturellen und sprachwissenschaftlichen Aspekten, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Internet, kulturelle Dimensionen, Mündlichkeit, Hall, Edward T., Hofstede, Geert

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