Bachelor + Master Publishing
875 Bachelorarbeiten, 0 Masterarbeiten, 10.108 Diplomarbeiten

City-Marketing Cottbus

Der Weg zu einer ständig wachsenden Zufriedenheit von Einwohnern, Kunden, Besuchern und der Wirtschaft

City-Marketing Cottbus
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Sindy Rentsch
  • Abgabedatum: April 2004
  • Umfang: 139 Seiten
  • Dateigröße: 1.011,9 KB
  • Note: 1,3
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Lausitz Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-7978-7
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-7978-7 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-7978-7 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Rentsch, Sindy April 2004: City-Marketing Cottbus, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Stadtmarketing, Business Improvement District, Zufriedenheit, Bevölkerungsentwicklung, Erlebnis

Diplomarbeit von Sindy Rentsch

Einleitung:

Stadt-, Standort- oder auch City – Marketing wird immer wichtiger, um eine Stadt oder Region für Besucher interessanter zu machen. Ausgehend aus den Vereinigten Staaten fand diese Formen des Marketings vor 15 Jahren auch in Deutschland und Ende der 90er Jahre schließlich auch in Cottbus seinen Einzug. Die Städte, die ein Stadtmarketing eingeführt haben, litten unter einem schlechten Zustand des Gewerbes, die Besucherströme ließen nach, es gab wenige oder keine Anziehungspunkte. Einige wenige Städte benutzten dieses Instrument, um die schon vorhandene Attraktivität ihrer Stadt zu erhöhen bzw. zu optimieren. Ein Beispiel dafür ist Baden-Baden, eine Stadt, die seit vielen Jahr-zehnten eine international beliebte und anerkannte Kur- und Bäderstadt ist. Das Angebot wurde durch Aktiv- und Wellness-Urlaub auch auf das junge Publikum ausgeweitet. Es wurde internationale Promotion gemacht, Kliniken und Hotels ausgebaut und die Attraktivität verbessert, die Stadt als Kongresszentrum integriert und die Golfregion Baden – Elsass gegründet, die mehrere Golfclubs und -hotels bietet.

Im Gegensatz zu Baden-Baden war die Arbeit des City – Managements in Cottbus nicht von erkennbarem Erfolg gekrönt. Es wurde zwar die Stelle eines City – Managers eingerichtet, doch innerhalb von fast sechs Jahren machten sich drei Männer an die Arbeit. Schließlich wurde für das Haushaltsjahr 2003 aufgrund fehlender finanzieller Mittel die Stelle des City – Managers gestrichen. Er war bei der Congress, Messe und Touristik GmbH ( kurz: CMT ) angestellt, wurde aber auch von der Stadt Cottbus mitfinanziert.

Anfang Juni 2003 bat die IHK Cottbus zu einer Veranstaltung, in der Vertreter der Marketinggesellschaft der schwedischen Stadt Malmö ihr Erfolgskonzept vorstellten. Durch kontinuierliche Umgestaltung der Stadt, Zusammenarbeit von Stadt, Gewerbe und Immobilieneigentümern und überregionale Werbung und Anwerbung von Unternehmen stieg die Einwohnerzahl Malmös immer weiter an und wurde zum Publikumsmagneten auch für dänische Tagestouristen. Dieses Beispiel zeigt, wie wichtig die Zusammenarbeit aller Hauptakteure einer Stadt ist. Daher ist auch nicht verwunderlich, dass die Meinungen der Anwesenden bei dieser Veranstaltung stets die gleiche waren: „Die Abschaffung der Stelle des City – Managers war ein Fehler. Die Stadt Cottbus gab zu früh auf.“ Die Verständigung fehlt zwischen den Akteuren, da ein kompetenter und starker Mittler fehlt. Nur wenige sehen das Potenzial, dass in der Stadt Cottbus steckt. Zu diesen Einzelkämpfern zählt unter anderem der Manager der City – Werbegemeinschaft, Joachim Reinke. Unter anderem sein Team veranstaltete im Juli 2003 das größte mehrtägige Stadtfest der Region. Es gibt viele Stadt- und Dorffeste in der Gegend, wie zum Beispiel das Stadtfest in Spremberg im August oder das Rosengartenfest in Forst mit abwechslungsreichen Programmen.

Aber das in Cottbus war besonders wertvoll und hat mich als Besucherin angenehm überrascht. Für jeden Geschmack war eine Bühne in der City zu finden. So bot unter anderem die Bühne von BB Radio auf dem Altmarkt am Wochenende ein abwechslungsreiches Programm besonders für das junge Publikum mit Auftritten von Boygroups und Stuntshow. Am Neumarkt gab es Konzerte mit Künstlern der Region. Auf dem Heronplatz konnten sich Liebhaber karibischer Klänge erfreuen und bei einer kleinen Einführung die wichtigsten Schritte des Salsas erlernen. Neben dem Sorathotel fand unter anderem ein Karaokewettbewerb statt. Der Samstag klang mit einem riesigen Feuerwerk auf dem Holiday Inn und einer Lasershow am Altmarkt aus. Abgerundet wurde das Ganze durch viele Händler, einem Vergnügungspark und viele bemühte Leute, die sich um das leibliche Wohl der Besucher kümmerten. Der Erfolg dieses Festes lässt auf eine Wiederholung im kommenden Jahr hoffen. Denn dadurch haben Besucher aus nah und fern gemerkt, dass Cottbus einen Besuch wert ist und die fast komplett sanierte Innenstadt durchaus ihren Charme hat.

Doch um Besucher regelmäßig in die Stadt zu locken, zählen nicht nur einzelne große Veranstaltungen wie das Stadtfest im Sommer oder der gut besuchte Bauernmarkt zum Herbstanfang. Auch wenn diese Events viele tausend Menschen in die Innenstadt bringen, zum stetigen Wiederkommen laden sie nicht ein. Daher muss beleuchtet werden, was Menschen dazu bringt, eine Stadt immer wieder zu besuchen und dort ihr Geld auszugeben. Denn darin liegt das eigentliche Problem. In den warmen Monaten kommen noch Besucher des Branitzer Parks oder Naturliebhaber in die Innenstadt. Wo auch schon im Sommer für auswärtige Gäste die großen Anziehungspunkte fehlen, gibt es sie im Winter erst recht nicht. Das Angebot an attraktiven Cafés, Restaurants und Bars nimmt stetig zu und sind besonders am Wochenende stark besucht, wovon ich mich selbst einige Male bei Besuchen in der City überzeugen konnte. Jedoch liegen die Defizite im, für eine Stadt überlebenswichtigen, Einzelhandel, der nicht zum Flanieren einlädt. Welche Probleme es dabei gibt, werden im Folgenden behandelt. Weiterhin werden folgende Fragen beantwortet. Welche positiven Ansätze besitzt Cottbus bereits; Also, wo liegt die Einzigartigkeit der Stadt? Was fehlt in Cottbus und wie kann man sie attraktiver machen? Welche Fehler werden gemacht? Welche Vorbilder gibt es, ohne dabei abzukupfern? Und letztendlich wie sieht die Zukunft aus; welche Chancen hat Cottbus?

Inhaltsverzeichnis:

Teil 1 Stadt – und City – Marketing allgemein 1
1. Einleitung 1
2. Die „City“ und die „idealen“ Funktionen einer Innenstadt 2
3. Stadtmarketing 4
3.1 Definition „Stadtmarketing“ 4
3.2 „Stadt – Marketing“ „City – Marketing“ 6
3.3 Entwicklungsschritte eines Stadtmarketing - Prozesses 7
3.4 Die Institutionalisierung von Stadtmarketing 12
3.5 Finanzierung und Institutionalisierung 14
3.6 Evaluation 15
3.7 Probleme des Stadtmarketings 16
3.8 Der City – Manager 16
Teil 2 Beispiele für Stadt- bzw. City – Marketing 20
1. City – Marketing Pforzheim 20
1.1 Organisationsstruktur und Zusammenarbeit 20
1.2 Geschäftsfelder 20
1.3 Finanzierung 21
1.4 Ziele 21
1.5 Erfolge/Probleme 21
2. Passau 22
2.1 Einkaufen in der Innenstadt 23
2.2 City - Marketing Passau ( CMP ) 23
2.3 Fragebogen, Georg Hiltner, 11. November 2003 28
3. Stadtmarketing am Beispiel der schwedischen Stadt Malmö 30
3.1 Daten und Fakten 30
3.2 Erfolgsfaktoren 33
3.3 City – Marketing Malmö 33
3.4 Fuhrpark- und Verkehrskonzept 41
4. Ein Beipiel für Stadtmarketing aus den USA – das Konzept der „Business Improvement Districts ( BID )“ 42
4.1 Was ist ein Business Improvement District? 43
4.2 Historische Entwicklung 44
4.3 Aufbau und Struktur von BIDs 45
4.4 Finanzierung 46
4.5 Funktionen des BIDs 46
4.6 Nutzen der BIDs 48
4.7 Beispiel für einen erfolgreichen Business Improvement District – Die Stadt Madison 48
4.8 Ist ein Business Improvement District für Deutschland vorstellbar? 54
4.9 Zusammenfassung 57
Teil 3 Charakterisierung von Cottbus und das City – Marketing 58
1. Geschichte der Stadt Cottbus 58
2. Demographische Daten 59
3. Ist – Analysen 59
3.1 Bevölkerung 59
3.2 Stadtverwaltung 62
3.3 Stadtplanung/Innenstadt/Stadtbild/allgemeine Aufenthaltsqualität 62
3.4 Umwelt/Energie 66
3.5 Verkehr und Parken 68
3.6 Gewerbe/Industrie/Einzelhandel/Dienstleistung 70
3.7 Öffentlichkeitsarbeit/Public Relation 72
3.8 Tourismus, Freizeit, Kultur, Gastronomie, Jugend 73
3.9 Wirtschaft, Bildung, Arbeitsmarkt 84
3.10 Sport 88
4. Interessengemeinschaften der Stadt Cottbus 89
4.1 Betroffene Ämter der Stadt Cottbus 89
4.2 Andere Interessengruppen 89
4.3 Wichtigste Interessengemeinschaften 90
5. Innenstadtmarketing Cottbus 93
5.1 Leitbild 93
5.2 Slogan und Logo – Citydesign 95
5.3 Zielgruppendefinition 97
5.4 Ziele 100
5.5 Unique Selling Proposition ( USP ) 101
5.6 Erlebnis Tourismus 102
5.7 Marketing 105
5.8 Weitere Maßnahmen 112
6. Zusammenfassung 134

Automatisiert erstellter Textauszug:

Durch das Marketing soll eine langfristige Entwicklung des Produktes Malmö gesichert werden. Um das Stadtmarketing unter Einsatz aller Marketinginstrumente voran zu bringen, wurde eine Kette kompetenter Partner gebildet, bei der die Interessen aller Beteiligten berücksichtigt wurden. Sie suchten nach den verborgenen Schätzen von Malmö und schufen daraus attraktive Anziehungspunkte für jedermann. Durch internes Marketing und eine starke Außenfinanzierung konnten diese Ressourcen verbessert werden. Der Wandel Es wurde ein großer öffentlicher Wettbewerb gestartet, um Ideen für einen Wandel zu sammeln und daraus Konzepte zu entwickeln. Dabei war die Einbeziehung der Bürger, Geschäfte und Schulen von Anfang an sehr wichtig. Denn sie sollten eine positive Einstellung gegenüber dem Wandel ihrer Stadt haben, selbst Engagement zeigen, sich mit ihrer Stadt identifizieren und stolz auf sie sein. Die Ergebnisse der Umfragen wurden den Anwohnern bei einer öffentlichen Versammlung präsentiert bevor die eigentlichen Pläne gemacht wurden. Demnach wurden die Einwohner befragt, die öffentliche Treffpunkte und entsprechende Baumaßnahmen forderten. Während der Durchführung der Veränderungen können die Bürger aktiv mitwirken, so zum Beispiel bei der Pflanzung neuer Blumen und Bäume. Das gibt ihnen ein Gefühl der Zugehörigkeit zu dem Bereich, an dem sie mitgearbeitet haben. Sie identifizieren sich mit diesem Park oder mit dem Platz und entwickeln eine gewisse Fürsorge, um diesen Bereich zu erhalten. Die Plätze und Straßen sollen charakteristisch nach Malmö aussehen. Dadurch wird ein optimales Umfeld für jeden geschaffen. Aber nicht nur die Großen der Stadt werden in die Gestaltung ihrer Heimat einbezogen, sondern auch die Kinder unter dem Motto „ökologische Bildung“. Malmö liegt am Meer, ist Flachland und hat kaum natürliche Vegetation. Alle Parks und Erholungsgebiete sind künstlich angelegt worden. Für die Kinder, die in dieser Umgebung aufwachsen, ist es wichtig, dass so viele Gebiete wie möglich natürlich sind, den Kreislauf der Natur und die ökologischen Zusammenhänge zeigen. Einer der kleinen Parks von Malmö wurde nach diesen Gesichtspunkten umgestaltet. Er besitzt einen Miniatur – Park, der nun wild und ohne den Einfluss des Menschen wächst. Es gibt einen Fluss und ein Feuchtgebiet, das den Teich des Parks reinigt. Über einen Steg können die Kinder angeln und mit der Hilfe eines Periskops in den Teich hineinsehen. Die Kinder dieser Umgebung nehmen in diesem Bereich an einem naturwissenschaftlichen Unterricht in der freien Natur teil. Die Partnerschaft selbst koordiniert und organisiert Feste und Veranstaltungen und vermittelt zwischen allen Beteiligten. Durch die Einbeziehung des Einzelhandels, der Gastronomie und Hotellerie sowie anderer Akteure wurden sie sehr erfolgreich. Dazu gehören zahlreiche Kultur-, Kinder- und Sportveranstaltungen. Das international bekannteste Event ist das einwöchige Malmö – Festival, dass in der Innenstadt stattfindet. Dieses Jahr begann es am 15. August und endete am 22. August. Es ist das größte jährliche Ereignis in Südschweden mit einer Besucherzahl von etwa 1,5 Millionen. In dieser Zeit sind Feuerwerke, schöne Boote, Sportereignisse, Musik, Theater und exotisches Essen überall [...]

arbeiten und Lobbyarbeit betreiben, um die Wettbewerbsfähigkeit der Innenstadt zu verstärken und dadurch weitere Werte zu schaffen.“ Folgende Ziele wurden erstellt: Attraktive Innenstadt – Attraktives Malmö Der Stadtkern von Malmö ist historisch wertvoll und muss daher erhalten bleiben und weiterentwickelt werden. Er ist sowohl sozialer als auch wirtschaftlicher Mittelpunkt der Stadt und seine Stärkung stand als Ziel 1995 ganz oben. Dabei galt als großes Anliegen, die bereits getätigten Investitionen in Infrastruktur und Immobilien zu sichern. Weiterhin muss das Wachstum der Stadt beachtet werden. Die Zerstörung und Beschädigung von öffentlichem Eigentum muss begrenzt werden. Eine ausgebaute Infrastruktur und eine begrünte Umgebung ist wichtig, damit auch Menschen aus Dänemark und anderen Teilen Schwedens in die Stadt kommen. Der Bereich Stadtverschönerung stellte sich zur Aufgabe, die ganze Stadt mit den gleichen Blumen und jedes Jahr wechselnden Farben zu schmücken. Dazu wurde die Stadt zusätzlich beleuchtet. Zur Weihnachtszeit erleuchten 1.000 Kerzen extra die Stadt. Die Menschen besuchen einen Stadtkern, wenn er allen Komfort bietet. Dazu gehören genügend Parkmöglichkeiten und das dazugehörige Parkleitsystem. Sie muss sauber und sicher für jeden sein. Dafür wird zusätzliches Personal eingesetzt, die zum einen die Straßen und Ladenfronten reinigt und zum anderen die Passanten vor Gelegenheitsdieben schützt. Besonders in diesen Bereichen entstanden kostensparende Netzwerke. Dazu werden zusätzliche Lampen und Laternen angebracht und in ganz Malmö die gleichen Bänke aufgestellt, Brunnen und Fontänen gebaut. Um das Angebot zu vergrößern, wurde die Stadt erweitert und ein neuer Stadtteil gebaut. Steigerung des Marktanteils Durch den Wegfall des Ladenschlussgesetzes, kann man auch am Sonntag in Kaufhäusern von 12.00 bis 16.00 Uhr einkaufen gehen. Einen langen Samstag, wobei die Geschäfte bis 17.00 Uhr offen haben, gibt es jeden letzten Samstag im Monat. Einkaufsmeilen, Kaufhäuser und kleinere exklusive Läden, die unter anderem das berühmte schwedische Glas und Kunsthandwerk anbieten, liegen im Stadtkern dicht nebeneinander und sind leicht zu Fuß zu erreichen. Da das Umfeld und die Attraktivität der City durch Sauberkeit, Sicherheit, großem Angebot und Begrünung stark verbessert wurden, änderte sich die Einstellung der Bürger und Touristen zu der Stadt. Das führte zu Umsatzsteigerungen und einem Anstieg der Besucher- und Touristenfrequenzen. Kooperation und Marketing Ein umfangreiches Marketing, das über das Gebiet in und um Malmö hinausgeht, ist ebenso bedeutend wie ein fachkundiges Team, das hinter dem Stadtmarketing steht und es zu großem Erfolg bringt. [...]

Im Jahr 1995 wurde durch die Initiative der Stadt Malmö eine Innenstadt – Partnerschaft gegründet, deren Ziel es war, Kunden, Besucher und neue Gewerbetreibende in die Stadt zu holen und sie lebendig zu machen. Es gibt drei Partner: die Stadt Malmö, die Grundstückseigentümer und der Handel bzw. der Einzelhandel. Direktor der städtischen Marketingfirma wurde Björn Bergmann. In Malmö selbst heißt diese Partnerschaft „Citysamverkan“. Die drei Partner haben verschiedene Gründe, warum sie zusammenarbeiten sollten. Der Einzelhändler profitiert von einem guten Stadtmarketing mit Steigerung der Gewinne und der Rentabilität. Durch ein breites Angebot und ständiges Marketing für sich selbst, können sie sich ein Stammpublikum verschaffen. Die Grundstückseigentümer erzielen durch die Ansiedlung neuer Gewerbetreibender einen höheren Marktwert für ihre Immobilien und den darauf stehenden Gebäuden oder Geschäften. Daraus folgen auch für sie wachsende Gewinne durch höhere Mieteinnahmen. Die Stadtverwaltung erreicht durch das Stadtmarketing eine steigende Attraktivität von Malmö. Das führt zur Ansiedlung neuer Unternehmen, die eine Erhöhung der Investitionen und somit erheblich mehr Steuereinnahmen für die Stadt hervorrufen. Schließlich bereitete die Partnerschaft eine Reihe von Maßnahmen vor, denen einige politische Entscheidungen vorausgingen. Es mussten neue Strategien entwickelt werden, durch die das Stadtumfeld verbessert werden und die Entwicklung der Innenstadt im Vordergrund stehen sollte. Das Geschäftskonzept, dass man damals vor Augen hatte, lautete: „Malmös Innenstadt – Gemeinschaft soll aktiv [...]

Arbeit zitieren:
Rentsch, Sindy April 2004: City-Marketing Cottbus, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Stadtmarketing, Business Improvement District, Zufriedenheit, Bevölkerungsentwicklung, Erlebnis

Entdecken Sie mehr zum Thema

diplom.de
Bachelor + Master Publishing

Hermannstal 119 k
22119 Hamburg

Fon: +49 (0) 40 655992-0
Fax: +49 (0) 40 655992-22

Service-Telefon

Rufen Sie uns an:
+49 (0) 40 655992-0

Mo-Fr
09.00-16.00 Uhr

diplom.de in den Medien

Folgen Sie uns bei Twitter & werden Sie diplom.de-Fan bei Facebook!
Schreibtipps unserer Lektoren, Neuigkeiten aus dem Verlagsalltag und das Expertenwissen unserer Autoren als Tweet & Post!
Wir freuen uns auf Sie!

diplom.de BACHELOR + MASTER PUBLISHING

Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Magisterarbeiten, Dissertationen und andere Abschlussarbeiten aus allen Fachbereichen und Hochschulen können Sie bei uns als eBook sofort per Download beziehen oder sich auf CD oder als Buch zusenden lassen. Seit mehr als 15 Jahren ist diplom.de der seriöse, professionelle und erfolgreiche Partner für die Veröffentlichung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten.

© Diplomica Verlag GmbH 1996-2013, AG Hamburg HRB 80293 - GF Björn Bedey, USt-IdNr.: DE214910002 - Verkehrsnummer: 12285 - Impressum
Index der Arbeiten - Index der Autoren