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Chipkarte und Internet als neue Medien im Zahlungsverkehr

Chipkarte und Internet als neue Medien im Zahlungsverkehr
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Thomas Kreitmair
  • Abgabedatum: Mai 1996
  • Umfang: 113 Seiten
  • Dateigröße: 5,1 MB
  • Note: 2,7
  • Institution / Hochschule: Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-3809-8
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-3809-8 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-3809-8 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Kreitmair, Thomas Mai 1996: Chipkarte und Internet als neue Medien im Zahlungsverkehr, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Geldbörse, Chipkarte, SmartCard, Home-Banking, Internet

Diplomarbeit von Thomas Kreitmair

Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis I
Abkürzungsverzeichnis VI
Abbildungsverzeichnis X
1. Der Einsatz neuer Technologien im Bankensektor - Chance oder Gefahr? 1
1.1 Problemstellung 1
1.2 Gedankengang der Arbeit 2
2. Der Einsatz von Chipkarte und Internet im elektronischen Zahlungsverkehr 4
2.1 Die Entwicklung des Zahlungsverkehrs in den letzten 30 Jahren als Vorbedingung für den Einsatz neuer Medien 4
2.2 Die neuen Medien Chipkarte und Internet 6
2.2.1 Die Chipkarte 6
2.2.1.1 Die Entwicklung der Chipkarte 6
2.2.1.2 Aufbau und Arten der Chipkarte 7
2.2.2 Das Internet 11
2.2.2.1 Die Entwicklung des Internets 11
2.2.2.2 Die Veränderung des Internets 13
2.2.2.3 Verschlüsselungssysteme 14
2.3 Die Einordnung von Chipkarte und Internet in den Rahmen der Bankdienstleistungen 17
2.3.1 Die Chipkarte als Identifikationsmedium und als Datenspeicher 17
2.3.2 Das Internet als Medium des Home-Banking und als Bargeldersatz 18
3. Eine Analyse von Chipkarte und Internet im Zahlungsverkehr 20
3.1. Benutzerfreundlichkeit 20
3.1.1 Die Benutzerfreundlichkeit der Chipkarte 20
3.1.1.1 Die Möglichkeit von offline-Autorisierungen am POS 21
3.1.1.2 Der Vorteil einer frei wählbaren PIN 22
3.1.1.3 Der Vorteil der Anwendung „Elektronische Geldbörse“ 23
3.1.1.4 Der Vorteil einer einfachen Identifizierung mit der Chipkarte 25
3.1.1.5 Die Unempfindlichkeit der Karte 26
3.1.1.6 Der Vorteil der kontaktlosen Chipkarte 27
3.1.1.7 Zusätzliche Anwendungsmöglichkeiten im Zahlungsverkehr 27
3.1.1.8 Zusammenfassung 28
3.1.2 Die Benutzerfreundlichkeit des Internets 28
3.1.2.1 Vorteile im Vergleich zu „klassischen“ Bankdienstleistungen 29
3.1.2.2 Weitergehende Zahlungsarten im Internet 30
3.1.2.3 Der Vorteil der Präsenz im Internet 34
3.1.2.4 Zusammenfassung 35
3.2 Kosten 35
3.2.1 Die Kosten bei der Nutzung der Chipkarte 35
3.2.1.1 Die Kostenentwicklung für den Händler 36
3.2.1.1.1 Zusätzliche Kosten für den Händler 36
3.2.1.1.2 Einsparmöglichkeiten für den Händler 36
3.2.1.2 Die Kostenentwicklung für die Bank 39
3.2.1.2.1 Zusätzliche Kosten für die Bank 40
3.2.1.2.2 Einsparmöglichkeiten für die Bank 40
3.2.1.3 Die Kostenentwicklung für die Kunden 41
3.2.1.3.1 Zusätzliche Kosten für die Kunden 41
3.2.1.3.2 Einsparmöglichkeiten für die Kunden 41
3.2.1.4 Zusammenfassung 42
3.2.2 Die Kosten bei der Nutzung des Internets 42
3.2.2.1 Die Kostenentwicklung für den Händler 43
3.2.2.1.1 Zusätzliche Kosten für den Händler 43
3.2.2.1.2 Globale Präsenz zu gleichzeitig niedrigen Kosten 43
3.2.2.2 Die Kostenentwicklung für die Bank 44
3.2.2.2.1 Zusätzliche Kosten für die Bank 44
3.2.2.2.2 Kosteneinsparungen für die Bank 45
3.2.2.3 Die Kostenentwicklung für die Kunden 45
3.2.2.3.1 Zusätzliche Kosten für die Kunden 45
3.2.2.3.2 Einsparungsmöglichkeiten für die Kunden 46
3.2.2.4 Zusammenfassung 47
3.3 Sicherheit 47
3.3.1 Die Sicherheit der Chipkarte 48
3.3.1.1 Sicherheit vor Fälschungen 48
3.3.1.2 Sicherheit vor Manipulation des Terminals 49
3.3.1.3 Sicherheit trotz Offline-Autorisierung 50
3.3.1.4 Sicherheit durch verschiedene Identifikationsmöglichkeiten 51
3.3.1.5 Sicherheit durch einen Fehlbedienungszähler 53
3.3.1.6 Technische Sicherheit 54
3.3.1.7 Sicherheit bei Anwendungen 54
3.3.1.8 Zusammenfassung 55
3.3.2 Die Sicherheit des Internets 56
3.3.2.1 Sicherheit durch Verschlüsselung 56
3.3.2.2 Schutz der Daten nach außen 57
3.3.2.3 Schutz innerhalb der Bank 59
3.3.2.4 Sicherheit durch Identifizierung über das Internet 60
3.3.2.5 Schutz durch Ausfallsicherheit 60
3.3.2.6 Schutz vor Vervielfältigung der elektronischen Werte 60
3.3.2.7 Zusammenfassung 61
3.4 Praktische Umsetzungen der Anforderungen an Chipkarte und Internet 61
3.4.1 Die Chipkarte in Feldversuchen 62
3.4.1.1 Das Geldbörsen-Projekt des ZKA in Ravensburg 62
3.4.1.2 Das Mondex-Geldbörsenprojekt in Swindon 64
3.4.1.3 Weitere Geldbörsenprojekte 66
3.4.2 Die Umsetzungen des Internet-Bankings 67
3.4.2.1 Zahlungssysteme im Internet 67
3.4.2.2 Banken und ihre Dienste im Internet 72
4. Auswirkungen der neuen Medien auf die Gesellschaft und ihre Subsysteme 74
4.1 Die Auswirkungen der Chipkarte auf die Gesellschaft 74
4.1.1 Politische Fragestellungen 74
4.1.2 Volkswirtschaftliche Fragestellungen 75
4.1.3 Rechtliche Fragestellungen 78
4.2 Die Auswirkungen des Internets auf die Gesellschaft 78
4.2.1 Politische Fragestellungen 78
4.2.2 Volkswirtschaftliche Fragestellungen 79
4.2.3 Rechtliche Fragestellungen 81
5. Schlußbetrachtung und Ausblick 84
Gesprächsverzeichnis XI
Literaturverzeichnis XII
Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige Seiten der Studie als Textprobe zu.

Bitte fordern Sie die Unterlagen unter agentur@diplom.de, per Fax unter 040-655 99 222 oder telefonisch unter 040-655 99 20 an.

Arbeit zitieren:
Kreitmair, Thomas Mai 1996: Chipkarte und Internet als neue Medien im Zahlungsverkehr, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Geldbörse, Chipkarte, SmartCard, Home-Banking, Internet

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