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Chancen und Risiken bei der Investition in Seniorenanlagen aus der Sicht privater Investoren anhand ausgewählter praktischer Beispiele

Chancen und Risiken bei der Investition in Seniorenanlagen aus der Sicht privater Investoren anhand ausgewählter praktischer Beispiele
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Lutz Christian Lange
  • Abgabedatum: Juni 1997
  • Umfang: 182 Seiten
  • Dateigröße: 8,0 MB
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Nürtingen Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-0095-8
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-0095-8 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-0095-8 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Lange, Lutz Christian Juni 1997: Chancen und Risiken bei der Investition in Seniorenanlagen aus der Sicht privater Investoren anhand ausgewählter praktischer Beispiele, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Chancen und Risiken bei der Investition, Eindordnung Seniorenimmobilien, Immobiliensituation aktuell

Diplomarbeit von Lutz Christian Lange

Zusammenfassung:

Diese Diplomarbeit betrachtet die Seniorenimmobilie als Gewerbeimmobilie aus der Sicht des Privaten Anlegers unter besonderer Berücksichtigung des westdeutschen Immobilienmarktes. Aufgrund ausgelaufener Sonderabschreibungsmöglichkeiten Ende 1996 und der zum Teil immer noch nicht geklärten Eigentumsfrage und daraus resultierend einer ungewissen Marktsituation, kann der Immobilienmarkt in den neuen Bundesländern nicht berücksichtigt werden. Auch die Investition in offene oder geschlossene Immobilienfonds wird in dieser Arbeit nicht erläutert. Ferner wird ein Schwerpunkt auf die Form des Betreuten Wohnens/Service-Wohnens gelegt, da dieser Sonderform der Seniorenimmobilie das größte Entwicklungspotential auf dem Markt vorausgesagt wird.

Im ersten Teil dieser Arbeit wird die demographische Entwicklung in der Bundesrepublik Deutschland beschrieben, da die zukünftig zu erwartenden Tendenzen eine wesentliche Rolle für die Entscheidung eines Investors spielen. Anschließend werden die Begriffe Chance, Risiko, Investition, Seniorenanlagen und die Typologie des privaten Anlegers definiert und erläutert. Der zweite Teil befaßt sich mit den speziellen Chancen und Risiken, die einen Investor bei der Kapitalanlage in Seniorenanlagen erwarten. Anhand praktischer Bsp. und den damit verbundenen Investitions- bzw. Rentabilitätsberechnungen wird im dritten Abschnitt aufgezeigt, ob diese Anlageform auf den derzeit uneinheitlichen Immobilienteilmärkten eine sinnvolle und einträgliche Alternative zu klassischen Kapitalanlageformen - wie z.B. Festgeld, Wertpapiere, Aktien usw. - zuläßt. Der vierte Teil der Arbeit soll mittels verschiedener "Kontrollwerkzeuge" dem Investor zu einer erfolgreichen und einträglichen Kapitalanlage verhelfen. Hierzu werden verschiedene Kontrollinstrumente dargestellt und anhand praktischer Beispiele erläutert, wie sie zu einer Minimierung des Risikos beitragen können. Im abschließenden Kapitel wird dem Leser ein Ausblick auf zukünftige Entwicklungen und eine zusammenfassende Betrachtung des vorher dargestellten geliefert. Aufgrund unterschiedlich verfügbarer Daten wurden aus über 60 Seniorenanlagen, die sechs ausgewählt, bei denen das vorhandene Datenmaterial einen Vergleich zuließ. Die Datenbeschaffung stellte sich äußerst schwierig dar, da viele Bauträger/Projektentwickler nicht gewillt waren, Interna (wie z.B. Höhe des Anteils der NK) zur Verfügung zu stellen.

Inhaltsverzeichnis:

1. EINLEITUNG 1
1.1. PROBLEMSTELLUNG 1
1.2. AUFBAU DER ARBEIT 4
2. SOZIODEMOGRAPHISCHE ENTWICKLUNG IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND UND IN BADEN-WÜRTTEMBERG 5
2.1. EINKOMMENSENTWICKLUNG 5
2.2. BEVÖLKERUNGSENTWICKLUNG 8
3. BEGRIFFSDEFINITIONEN 12
3.1. CHANCEN UND RISIKEN 12
3.1.1. Allgemeine Definitionen 12
3.1.2. Immobilienspezifische Definitionen 12
3.2. INVESTITION 13
3.2.1. Investitionsbegriff allgemein 13
3.2.2. Investitionsbegriff immobilienspezifisch 14
3.3. SENIORENEINRICHTUNGEN (SENIORENANLAGEN) 15
3.3.1. Altenwohnung 17
3.3.2. Altenwohnheim 17
3.3.3. Altenkrankenheim/Altenpflegeheim 18
3.3.4. Altenwohnstift 18
3.3.5. Betreutes Wohnen/Servicewohnen 18
3.4. TYPOLOGIE DER PRIVATANLEGER 21
3.5. ZIELE DER INVESTITION/KAPITALANLAGE 22
4. CHANCEN UND RISIKEN BEI DER INVESTITION IN SENIORENANLAGEN 24
4.1. CHANCEN 25
4.1.1. Gewerbeimmobilienspezifische Chancen 25
4.1.1.1. Wertsteigerungen 25
4.1.1.2. Steuervorteile 26
4.1.1.3. Finanzierungsleverage 26
4.1.1.4. Inflationsschutz 27
4.1.1.5. Zusatznutzen aus 12 Mietzahlungen p.a 28
4.1.1.6. Vorteile der Vetragsfreiheit 28
4.1.2. Objektspezifische Chancen des Service-Wohnens 28
4.1.2.1. Altersvorsorge 28
4.1.2.2. Möglichkeiten eines späteren Wohnrechtes 30
4.1.2.3. Umfassende Serviceleistungen bei Bedarf 31
4.2. RISIKEN 32
4.2.1. Gewerbeimmobilienspezifische Risiken 32
4.2.1.1. Eigentumsrisiken 32
4.2.1.2. Fehlinvestitionsrisiken 33
4.2.1.3. Verwertungsrisiken 33
4.2.1.4. Mieterbonitätsrisiken 33
4.1.1.5. Zahlungsänderungsrisiken 33
4.1.1.6. Haftungsrisiken 34
4.1.1.7. Sonstige Risiken 34
4.2.2. Objektspezifische Risiken des Service-Wohnens 34
4.2.2.1. Betreuungskonzeption 34
4.2.2.2. Bauliche Konzeption und baurechtliche Anforderungen 37
4.1.2.3. Vertragswesen 39
4.1.2.4. Kostenstruktur 40
4.1.2.5. Standortrisiken 41
5. INVESTITION IN SENIORENANLAGEN ANHAND AUSGEWÄHLTER PRAKTISCHER BEISPIELE 42
5.1. Residenz Nymphenburg, München 43
5.1.1. Objekt- und Unternehmensdaten 43
5.1.2. Investitionsrechnungen 44
5.2. Wohnpark Tafelhain, Nürnberg 46
5.2.1. Objekt- und Unternehmensdaten 46
5.2.2. Investitionsrechnungen 46
5.3. Wohnstift am Westerberg, Osnabrück 47
5.3.1. Objekt- und Unternehmensdaten 47
5.3.2. Investitionsrechnungen 48
5.4. Betreutes Wohnen "Am Klingernbach", Reutlingen 49
5.4.1. Objekt- und Unternehmensdaten 49
5.4.2. Investitionsrechnungen 50
5.5. Wohnpark am Lindenberg, Salzgitter 51
5.5.1. Objekt- und Unternehmensdaten 51
5.5.2. Investitionsrechnungen 51
5.6. Betreutes Wohnen im Weberviertel, Ulm 52
5.6.1. Objekt- und Unternehmensdaten 52
5.6.2. Investitionsrechnungen 53
6. RISIKOANALYSE UND RISIKOMANAGEMENT 54
6.1. RISIKOANALYSE 54
6.1.1. Betreuungskonzeption 54
6.1.2. Bauliche Konzeption und baurechtliche Anforderungen 56
6.1.3. Vertragswesen 59
6.1.4. Kostenstruktur 60
6.1.5. Standortanalyse 62
6.1.5.1. Makro-Standortanalyse 62
6.1.5.2. Mikro-Standortanalyse 63
6.2. RISIKOMANAGEMENT 64
6.2.1. Checkliste 64
6.2.2. Auswahlkriterien (Trichtermodell) 65
6.2.3. Portfolio-Matrix 66
6.2.4. Sensitivitätsanalyse 67
7. FAZIT UND AUSBLICK 68
8. ANHANG 71
LITERATUR- UND QUELLENVERZEICHNIS 155

Arbeit zitieren:
Lange, Lutz Christian Juni 1997: Chancen und Risiken bei der Investition in Seniorenanlagen aus der Sicht privater Investoren anhand ausgewählter praktischer Beispiele, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Chancen und Risiken bei der Investition, Eindordnung Seniorenimmobilien, Immobiliensituation aktuell

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