Chancen und Risiken eines Internetauftritts für ein Unternehmen der Pharmaindustrie
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Ulrike Breuer
- Abgabedatum: Juli 1997
- Umfang: 105 Seiten
- Dateigröße: 5,3 MB
- Note: 2,3
- Institution / Hochschule: Fachhochschule Aachen Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-0609-7
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-0609-7 P - ISBN (CD) :978-3-8324-0609-7 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Breuer, Ulrike Juli 1997: Chancen und Risiken eines Internetauftritts für ein Unternehmen der Pharmaindustrie, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Befragung der niedergelassenen Ärzte, Internet im allgemeinen, Kommerzielle Online-Dienste, Online-Marketing
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Diplomarbeit von Ulrike Breuer
Einleitung:
"Internet" - ein Thema, das zur Zeit nicht nur an Hochschulen und Bildungseinrichtugen sondern auch in Unternehmen diskutiert wird. Mit dem Internet wurde ein weiterer Baustein der Informationsgesellschaft gelegt. In Zukunft wird der Handel mit Informationen einen wesentlichen Bestandteil der täglichen Arbeit einnehmen. Entscheidungsträger in Unternehmen haben die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten des Internets erkannt, immer mehr Unternehmen nutzen das Netz, um sich zu präsentieren, über Konkurrenzunternehmen zu informieren und mit Kunden und potientiellen Kunden in Kontakt zu treten.
Damit der Internetauftritt erfolgreich wird, muß die Funktionsweise dieses Mediums bekannt sein. In der vorliegenden Arbeit wurden deshalb, die Chancen und Risiken des Internets als Kommunikations- und Präsentationsmediums am Beispiel eines Unternehmens der Pharmaindustrie herausgearbeitet. Die Arbeit ist ebenfalls für andere Branchen interessant.
Gang der Untersuchung:
Zunächst wird das Internet und seine Dienste dargestellt. Die mit dem Internet verbundenen Sicherheitsrisiken und die entsprechenden Schutzmaßnahmen werden anschließend behandelt.
Des weiteren wird das Internet als Marketinginstrument vorgestellt und verschiedene kommerzielle Online-Dienste als Alternative zum Internet aufgezeigt.
Anschließend werden exemplarisch einige Internetseiten von Mitbewerbern ausgewertet und die Planung des Internetauftritts von Takeda Pharma analysiert. Außerdem wird eine Befragung bei niedergelassenen Ärzten und die Interpretation der Ergebnisse dargelegt.
Im Glossar werden die wichtigsten Begriffe, die im Zusammenhang mit dem Internet auftreten, kurz erläutert. Des weiteren befindet sich im Anhang ein ausführliches Literaturverzeichnis.
Inhaltsverzeichnis:
| Inhaltsverzeichnis | I | |
| Darstellungsverzeichnis | IV | |
| Abkürzungsverzeichnis | V | |
| 1. | Einführung | 1 |
| 1.1 | Problemstellung und Zielsetzung | 1 |
| 1.2 | Aufbau der Arbeit | 2 |
| 2. | Internet | 4 |
| 2.1 | Das Internet | 4 |
| 2.1.1 | Begriffsdefinition, Entstehung und Aufbau des Netzes | 4 |
| 2.1.2 | Zugang zum Internet | 8 |
| 2.1.3 | Die Internetnutzer | 10 |
| 2.2 | Beschreibung der wichtigsten Internetdienste | 12 |
| 2.2.1 | World Wide Web | 12 |
| 2.2.2 | 12 | |
| 2.2.3 | Usenet | 13 |
| 2.2.4 | Suchsysteme im World Wide Web | 14 |
| 2.3 | Herausforderung durch Internetanbindung | 14 |
| 2.3.1 | Sicherheit des Netzes | 14 |
| 2.3.2 | Sicherheitsmaßnahmen | 17 |
| 2.3.3 | Übertragungsraten | 19 |
| 2.4 | Entwicklung des Internets | 20 |
| 2.4.1 | Das Internet heute | 20 |
| 2.4.2 | Das Internet in der Zukunft | 20 |
| 3. | Online-Marketing | 21 |
| 3.1 | Abgrenzung Online-Marketing zum klassischen Marketing | 21 |
| 3.1.1 | Von der One-Way-Kommunikation zur Two-Way-Kommunikation | 21 |
| 3.1.2 | Begriffsdefinition und Einordnung in den Marketingprozeß | 22 |
| 3.1.3 | Abgrenzung zum klassischen Marketing | 24 |
| 3.2 | Das Internet als Marketinginstrument | 26 |
| 3.2.1 | Internet als Marketinginstrument | 26 |
| 3.2.2 | Bekanntmachung des eigenen Angebots | 27 |
| 3.2.3 | Geschäftliche Nutzung der Internetdienste | 29 |
| 3.3 | Kommerzielle Online-Dienste als Alternative zum Internet | 31 |
| 3.3.1 | Online-Dienste im allgemeinen | 31 |
| 3.3.2 | T-Online | 33 |
| 3.3.3 | CompuServe | 34 |
| 3.3.4 | America Online | 34 |
| 4. | Pharmaunternehmen und Internet | 36 |
| 4.1 | Pharmaindustrie | 36 |
| 4.1.1 | Bedeutung der Pharmaindustrie im Wirtschaftsprozeß | 36 |
| 4.1.2 | Die Pharmabranche | 37 |
| 4.2 | Pharma-Marketing | 38 |
| 4.2.1 | Facetten des Pharma-Marketings | 38 |
| 4.2.2 | Das Marketing-Mix im Pharma-Marketing | 39 |
| 4.3 | Mitbewerber im Internet und Online-Dienste im medizinischen Bereich | 40 |
| 4.3.1 | Internetangebot der Mitbewerber | 40 |
| 4.3.2 | Online-Dienste im medizinischen Bereich als Alternative zum Internet | 42 |
| 4.4. | Befragung der niedergelassenen Ärzte | 43 |
| 4.4.1 | Zielsetzung der Befragung und Stichprobengröße | 43 |
| 4.4.2 | Aufbau des Fragebogens und Druchführung der Befragung | 45 |
| 4.4.3 | Interpretation der Ergebnisse | 46 |
| 4.4.4 | Abschließende Bemerkung und Handlungsempfehlungen | 55 |
| 5. | Internetauftritt von Takeda Pharma zum 1. Oktober 1997 | 58 |
| 5.1 | Das Unternehmen | 58 |
| 5.1.1 | Geschichte und aktuelle Situation | 58 |
| 5.1.2 | Öffentlichkeitsarbeit | 60 |
| 5.2 | Wirtschaftslichkeitsbetrachtung und Ziele der Internetpräsenz | 62 |
| 5.2.1 | Kosten-Analyse einer Internetpräsenz | 62 |
| 5.2.2 | Nutzen und Erfolgsbeurteilung einer Internetpräsenz | 64 |
| 5.2.3 | Ziele der Internetpräsenz vom Takeda Pharma | 65 |
| 5.3 | Konzeptentwurf des Internetauftritts von Takeda Pharma | 66 |
| 5.3.1 | Die Zielgruppe | 66 |
| 5.3.2 | Das Konzept und damit verbundene Kosten | 66 |
| 5.3.3 | Sicherheitsaspekt | 71 |
| 6. | Schlußbetrachtung | 72 |
| 6.1 | Zusammenfassung | 72 |
| 6.2 | Ausblick | 73 |
| Anhang A: Fragebogen | 75 | |
| Anhang B: Mitbewerber im Internet | 79 | |
| Anhang C: § 10 HWG | 82 | |
| Anhang D: Glossar | 84 | |
| Anhang E: Literaturverzeichnis | 87 |
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832406097
Arbeit zitieren:
Breuer, Ulrike Juli 1997: Chancen und Risiken eines Internetauftritts für ein Unternehmen der Pharmaindustrie, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Befragung der niedergelassenen Ärzte, Internet im allgemeinen, Kommerzielle Online-Dienste, Online-Marketing



