Chancen und Probleme der Früherkennung, Behandlung und Rückfallprophylaxe von Menschen mit Schizophrenie unter Berücksichtigung aktueller Forschung
Schlussfolgerungen für die sozialpädagogische Arbeit
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Julia Tesch
- Abgabedatum: Februar 2007
- Umfang: 74 Seiten
- Dateigröße: 315,7 KB
- Note: 1,7
- Institution / Hochschule: Universität Siegen Deutschland
- Bibliografie: ca. 36
- ISBN (eBook): 978-3-8366-0747-6
- ISBN (CD) :978-3-8366-0747-6 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Tesch, Julia Februar 2007: Chancen und Probleme der Früherkennung, Behandlung und Rückfallprophylaxe von Menschen mit Schizophrenie unter Berücksichtigung aktueller Forschung, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Schizophrenie, Sozialpädagogik, Psychologie, Rückfallprophylaxe, Früherkennung
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Diplomarbeit von Julia Tesch
Einleitung:
Die Schizophrenie zählt zu den schwerwiegendsten psychischen Erkrankungen, die das Leben der Betroffenen zum Teil erheblich einschränken. Doch der Pessimismus gegenüber der Behandlung, der Rehabilitation und der allgegenwärtige Mythos der Unheilbarkeit und einer grundsätzlich schlechten Prognose sind Probleme, die die Menschen mit Schizophrenie zusätzlich in großem Maße belasten.
Schizophrenie ist behandelbar, in vielen Fällen sehr gut, in anderen weniger gut, aber auch wenn die Erkrankung einen ungünstigen chronisch-rezidivierenden Verlauf genommen hat, ist eine weitgehende Wiederherstellung noch nach vielen Jahren möglich.
Durch diese Diplomarbeit möchte ich über die Chancen, aber auch über die Probleme, die während der Früherkennung, Behandlung und Rückfallprophylaxe von Menschen mit Schizophrenie auftreten informieren. Meine Diplomarbeit soll einen Beitrag leisten, das negative Bild in der Gesellschaft zu entzerren.
Meine Arbeit beginnt im zweiten Kapitel mit einem kurzen allgemeinen Überblick über die Schizophrenie. Diese grundsätzlichen Aspekte sind eigentlich nicht das Hauptthema meiner Arbeit, aber sie tragen zu einem wie ich finde besseren Verständnis bei. Ein kurzer Abriss über Geschichte, Symptome, Erscheinungsformen, Klassifikation und Verlauf ist meiner Ansicht nach nötig um sich ein umfassendes Bild der Psychosen aus dem schizophrenen Formenkreis zu machen.
Etwas ausführlicher stelle ich verschiedene Theorien über die Ursachen der Erkrankung vor, die in meiner Arbeit von großer Bedeutung sind und die aktuellen Erkenntnisse der Schizophrenieforschung herausstellen.
Der dritte Teil meiner Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Früherkennung der Schizophrenie und deren Behandlung. Explizit werde ich die Frühwarnsymptome der Psychosen darstellen und auf die Wichtigkeit und die Problematik der Früherkennung und frühen Diagnose eingehen.
Der Behandlung von Menschen mit Schizophrenie widme ich mich im vierten Teil meiner Arbeit. Ich werde auf verschiedene Therapieformen eingehen und die jeweiligen Chancen und Schwierigkeiten herausarbeiten. Individuelle und auf jeden Patienten speziell zugeschnittene Behandlungsmethoden stehen dabei im Vordergrund und sollten aus verschiedenen Möglichkeiten die jeweils passenden Therapieangebote kombinieren.
Im fünften Teil meiner Arbeit beschäftige ich mich mit der Problematik der Rückfälle von Menschen mit Schizophrenie. Insbesondere die Komplexität der Rückfallprophylaxe wird ein Großteil dieses Themas ausmachen.
Den Abschluss meiner Arbeit bilden die Schlussfolgerungen für die sozialpädagogische Arbeit. Die Aufgaben der Sozialpädagogen in der Arbeit mit psychisch kranken Menschen sind sehr vielfältig, sollten aber immer einer gewissen Grundeinstellung folgen. Ich werde versuchen diese speziellen Anforderungen herauszuarbeiten und deutlich zu machen.
Inhaltsverzeichnis:
| 1. | Einleitung | 5 |
| 2. | Allgemeines zur Schizophrenie | 7 |
| 2.1 | Schizophrenie, eine Erklärung | 7 |
| 2.1.1 | zur Geschichte | 8 |
| 2.1.2 | Symptome und Erscheinungsformen der Krankheit | 9 |
| 2.1.3 | Klassifikation und Diagnose | 11 |
| 2.1.4 | Verlauf und Prognose | 13 |
| 2.1.5 | Häufigkeit | 15 |
| 2.2 | Ursachen und Risikofaktoren der Schizophrenie | 15 |
| 2.2.1 | neurobiologische Faktoren | 16 |
| 2.2.2 | biochemische Faktoren | 18 |
| 2.2.3 | genetische Faktoren | 19 |
| 2.2.4 | Konzept der Vulnerabilität | 20 |
| 2.2.4.1 | psychosoziale- und umweltbedingte Stressfaktoren | 22 |
| 3. | Chancen und Probleme der Früherkennung und Frühintervention von Menschen mit Schizophrenie | 23 |
| 3.1 | Prodromalphase und Frühverlauf | 24 |
| 3.2 | Prodromalsymptome - frühe Zeichen der Krankheit | 25 |
| 3.3 | Frühbehandlung und Prävention | 27 |
| 3.3.1 | Problematik der frühen Diagnose | 28 |
| 3.3.2 | Instrumente zur Früherkennung - Lassen sich schizophrene Psychosen voraussagen? | 29 |
| 3.3.3 | Frühbehandlung | 32 |
| 3.3.4 | Stigma und Stigmabewältigung | 34 |
| 4. | Chancen und Probleme der Behandlung und Rehabilitation von Menschen mit Schizophrenie | 36 |
| 4.1 | Pharmakotherapie | 37 |
| 4.1.1 | Psychopharmaka | 37 |
| 4.1.2 | Behandlung mit Neuroleptika | 38 |
| 4.1.3 | Nebenwirkungen und ihre Behandlung | 40 |
| 4.2 | Psychotherapie | 41 |
| 4.2.1 | kognitive Verhaltenstherapie | 42 |
| 4.2.2 | Psychoedukation | 44 |
| 4.2.3 | Training der Alltagkompetenzen und Selbstsicherheit | 45 |
| 4.2.4 | Training der Stressbewältigung | 46 |
| 4.2.5 | psychoanalytische Psychotherapie | 47 |
| 4.2.6 | systemische Ansätze | 50 |
| 4.3 | Hilfesysteme und Soziotherapie | 51 |
| 4.4 | Ergo- und Milieutherapie | 52 |
| 4.5 | Aufgaben der Angehörigen | 53 |
| 5. | Chancen und Probleme der Rückfallprophylaxe von Menschen mit Schizophrenie | 55 |
| 5.1 | Akutphase, Remissions- und Stabilisierungsphase | 55 |
| 5.2 | Frühwarnzeichen eines Rückfalls | 56 |
| 5.3 | Rückfallprophylaxe | 57 |
| 5.3.1 | Rückfallschutz durch Psychopharmaka | 58 |
| 5.3.2 | Krisenplan | 59 |
| 5.3.3 | langfristige Strategien | 60 |
| 5.3.4 | Compliance-Probleme | 62 |
| 6. | Schlussfolgerungen für die sozialpädagogische Arbeit | 64 |
| 7. | Zusammenfassung und Ausblick | 67 |
| 8. | Literaturverzeichnis | 69 |
Textprobe:
Kapitel 3.3.3, Frühbehandlung Besonders problematisch wird es, wenn es um die Psychopharmakabehandlung während der Frühphase der Schizophrenie geht. Als Therapie ist die Behandlung mit Neuroleptika während der Frühphase sehr umstritten. Bei einer ungesicherten Diagnose und nicht vorhandenen eindeutigen psychotischen Symptomen sprechen viele Experten gegen eine Behandlung mit Neuroleptika.
Da in der Prodromalphase eine vorzeitige Diagnosestellung nicht mit ausreichender Wahrscheinlichkeit gestellt werden kann, muss auch berücksichtigt werden, dass keine Stigmatisierung durch eine zu frühe Schizophreniediagnose stattfindet.
Aber trotz aller Schwierigkeiten ist es wichtig, so früh wie möglich mit einer Behandlung zu beginnen. Nach Angaben der DGPPN konnten viele Untersuchungen bestätigen, dass ein verzögerter Behandlungsbeginn den weiteren Verlauf der Erkrankung negativ beeinflusst. Eine schizophrene Psychose muss wegen ihrer psychosozialen Konsequenzen so früh wie möglich entdeckt und behandelt werden.
Die Ziele der Frühbehandlung sind zum einen eine Besserung der aktuellen Beschwerden und Symptome, weiterhin eine Vermeidung von sozialen und kognitiven Beeinträchtigungen und zum anderen eine Verhinderung oder Verzögerung der ersten psychotischen Episode.
Das Früherkennungs- und Therapiezentrum für beginnende Psychosen in Berlin und Brandenburg (FETZ) stellt verschiedene Untersuchungs- und Therapiemöglichkeiten zur Verfügung. Nach dem Feststellen von Frühsymptomen besteht im FETZ die Möglichkeit einer gründlichen medizinischen Untersuchung (EEG, MRT, Blutbild). Auch die gründliche psychologische Testdiagnostik (Persönlichkeitstests, Tests zu bestimmten Fähigkeiten und Fertigkeiten, ausführliche Befragung nach kritischen Lebensereignissen) gehört zur Arbeit des Zentrums. Neben dieser aufgezählten apparativen Behandlung bietet das FETZ zusätzlich stützende Einzelgespräche, Beratung und nach Bedarf Psychoedukation an. Eine individuelle Beurteilung der Gefährdung zur Entwicklung einer psychotischen Krise wird ebenfalls angeboten. Auch stehen diverse Trainings- und Stressbewältigungsprogramme den Betroffenen zur Verfügung und zielen in erster Linie darauf ab, die Konzentration zu trainieren und im Umgang mit stressvollen Situationen sicherer zu werden.
Die Bereithaltung eines möglichst niederschwelligen Angebotes ist unbedingt nötig, um im Sinne einer Frühintervention oder Prävention eine Behandlung einzuleiten. Die Kooperation zwischen niedergelassenen Fachärzten und Hausärzten, psychiatrischen Kliniken, insbesondere Kinder- und Jugendpsychiatrien, Behörden und Institutionen im Bildungs- und Ausbildungswesen ist notwendig um eine Behandlung und eventuelle Prävention erst möglich zu machen.
Die Behandlungsleitlinien der DGPPN geben wichtige Therapieelemente vor, die während der Prodromalphase eingehalten werden sollten. Dazu zählen eine kontinuierliche Betreuung, fortlaufende Verlaufbeobachtungen, Angebot von soziotherapeutischen Hilfen oder bei Bedarf spezifische psychologische und pharmakologische Therapieverfahren.
In den Früherkennungszentren wird bei der Frühbehandlung auf ein multimodales Therapieprogramm zurückgegriffen, das verhaltentherapeutische Einzel- und Gruppenangebote, computergestütztes Training zur Verbesserung der kognitiven Funktionen, Krisenintervention, Angehörigenberatung und in Einzelfällen auch niedrig dosierte phamakologische Behandlung mit atypischen Neuroleptika beinhaltet. (Köhn, u.a.) Weiterhin sollten auch Angebote wie die kognitive Verhaltentherapie, Psychoedukation usw. zur Verfügung gestellt werden, um Krankheitssymptome zu mildern, das Risiko einer Verschlimmerung vermindern und die frühen sozialen Folgen zu reduzieren. Das Üben von Rollenspielen zur Stressvermeidung und zum Verhalten in kritischen Situationen leistet einen Beitrag im Alltag besser zurecht zu kommen. Ein Training von Gedächtnis und Konzentration hilft eventuelle Frühwarnzeichen der Erkrankung selbst zu erkennen und damit angemessen umzugehen.
Bisher liegen nur Vorauswertungen von Studien zur Verhaltenstherapie im Frühstadium vor. Beispielsweise die Ergebnisse des Kompetenznetzes Schizophrenie deuten darauf hin, dass die aktuelle Prodromalsymptomatik durch Verhaltenstherapie gebessert werden konnte und eine Verschlechterung der Symptome verzögert oder abgeschwächt wurde.
Menschen mit einem erhöhten Psychoserisiko sollten über die Erkrankung optimistisch aufgeklärt werden und bei der Verarbeitung dieses Wissens psychologisch betreut werden. Die Angehörigen sollten in diesen Informationsprozess einbezogen werden. Besonders die Aufklärung über Drogen- und Alkoholkonsum muss in der Prodromalphase einen hohen Stellenwert haben, denn besonders halluzinogene Drogen, aber auch andere erhöhen das Risiko eines Ausbruchs der Psychose.
Die Einbeziehung der Hausärzte und der erstversorgenden Heil- und Sozialberufe zur rechtzeitigen Erkennung der Erkrankung, die Möglichkeit, flexible Untersuchungstermine zu vereinbaren, die Möglichkeit zu ambulanter Betreuung und Therapie, beständige Erreichbarkeit und die Aufrechterhaltung der Behandlungskontinuität ist von größter Bedeutung für Menschen mit einem erhöhten Psychoserisiko.
Die Behandlung mit Psychopharmaka ist wie gesagt sehr umstritten, da diese bisher noch nicht ausreichend erforscht ist. Zwar ist beim ersten Auftreten von psychotischen Symptomen oder bei ausgeprägter depressiver Stimmung eine Medikamentenbehandlung wichtig und nötig, aber bei nicht so ausgeprägten Symptomen ist es schwer Nutzen und Nebenwirkungsrisiken abzuschätzen.
Sollten allerdings erste Anzeichen einer beginnenden Psychose auftreten, so ist eine Psychopharmakabehandlung unumgänglich. Auch wenn noch keine sichere Diagnose gestellt werden kann ist es fatal, mit der Behandlung mit Neuroleptika zu warten, bis eine starke psychotische Entgleisung auftritt. Klosterötter hat die Vorformen einer psychotischen Episode untersucht. So genannte abgeschwächte psychotische Symptome mit Wahnideen, erhöhtem Misstrauen, Gedankenlautwerden usw. sind nach Klosterkötter Vorzeichen einer akuten Psychose. Es empfiehlt sich in Absprache mit den Betroffenen bereits beim Auftreten dieser abgeschwächten psychotischen Symptome eine Behandlung mit Neuroleptika.
Stigma und Stigmabewältigung:
Die Stigmatisierung schizophrener Menschen ist eines der größten Probleme, die die Erkrankung mit sich bringt. Schizophrenie ist keine Krankheit wie jede andere, denn zu den Folgen der eigentlichen Erkrankung kommen Vorurteile, Diffamierung und Schuldzuweisungen mit denen die Betroffenen konfrontiert werden. Die konkreten Folgen der Stigmatisierung zeigen sich im Lebensumfeld, in der Arbeitswelt, bei der Wohnungssuche und bei persönlichen Kontakten.
Die Diagnose Schizophrenie verbreitet immer noch Angst und Schrecken. "Wer das Wort, Schizophrenie hört", sagt Martin Hambrecht, "denkt dabei an etwas Unkontrollierbares, an rasenden Wahn und völlige Zerstörung der Persönlichkeit." Nach Finzen ist die Schizophrenie der Inbegriff der Geisteskrankheit. Im Bewusstsein der Bevölkerung ist sie in unmittelbarer Nachbarschaft von Begriffen wie `schwachsinnig`, `irr`, `verrückt` und `idiotisch` angesiedelt. Besonders die Darstellung in den Medien ist durchweg negativ. `Psychothriller` im Fernsehen verbreiten das Bild von mordlüsternen Verrückten. In den Nachrichten wird im Zusammenhang mit Schizophrenie nur Mord und Totschlag erwähnt. Positives oder Aufklärendes sucht man in den Medien vergeblich.
Das menschliche Zusammenleben verlangt das Regeln, Normen und Werte von den Mitgliedern verstanden und eingehalten werden. In unserer Gesellschaft wird unter anderem absolute Verlässlichkeit und auch eine gewisse Vorhersehbarkeit des Verhaltens erwartet. Da dies von Menschen mit Schizophrenie teilweise nicht geleistet werden kann, entstehen Ängste, Unsicherheiten und auch Vorurteile.
Ein Beitrag zur Stigmabewältigung muss es sein, dass die Betroffenen und Angehörigen lernen und verstehen, dass keiner Schuld an der Erkrankung hat. Die Ursachen sind wie in Abschnitt 2.2 beschrieben noch immer nicht vollständig geklärt, aber es ist sicher, dass weder die Erziehung, noch der Umgang mit den Patienten dafür verantwortlich ist. Zwar hat der positive Umgang mit den Patienten einen Effekt auf den Verlauf und die Entwicklung, aber nicht darauf, ob eine Psychose aus dem schizophrenen Formenkreis generell auftritt.
Menschen mit Schizophrenie sind in einem Teufelskreis gefangen. Auf der einen Seite haben sie das Gefühl aufgrund der Stigmatisierung ihre Krankheit verstecken und verheimlichen zu müssen. Auf der anderen Seite müssen sie sich mit ihrer Krankheit auseinandersetzen und lernen mit der Schizophrenie zu leben, um den Verlauf so günstig wie möglich zu gestalten.
Das Kompetenznetz Schizophrenie führt das weltweite Antistigmaprogramm `Open the doors` durch. Die Verbesserung des Wissens über Ursachen, Wesen und Behandlungs-möglichkeiten von Schizophrenie, die Veränderungen von Einstellungen und Verhalten der Bevölkerung gegenüber Menschen mit Schizophrenie und ihren Angehörigen sind die Hauptziele dieser Kampagne.
Durch die Projekte der `Open the doors` Kampagne soll die soziale Integration der Betroffenen gefördert werden und die Lebensqualität verbessert werden. Weniger stigmatisierende und diskriminierende Erlebnisse führen zu einer positiveren Sicht der Menschen mit Schizophrenie auf ihre Krankheit und können so einen günstigeren Einfluss auf den Verlauf nehmen.
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783836607476
Arbeit zitieren:
Tesch, Julia Februar 2007: Chancen und Probleme der Früherkennung, Behandlung und Rückfallprophylaxe von Menschen mit Schizophrenie unter Berücksichtigung aktueller Forschung, Hamburg: Diplomica Verlag
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Schizophrenie, Sozialpädagogik, Psychologie, Rückfallprophylaxe, Früherkennung




