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Chancen und Grenzen des Lernens in virtuellen Welten, gezeigt an einer Konzeption für die Pflegeausbildung

Chancen und Grenzen des Lernens in virtuellen Welten, gezeigt an einer Konzeption für die Pflegeausbildung
Über dieses Buch
  • Art: Staatsexamensarbeit
  • Autor: Kathleen Wehnert
  • Abgabedatum: März 2008
  • Umfang: 95 Seiten
  • Dateigröße: 1,4 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Technische Universität Dresden Deutschland
  • Bibliografie: ca. 83
  • ISBN (eBook): 978-3-8366-3465-6
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Wehnert, Kathleen März 2008: Chancen und Grenzen des Lernens in virtuellen Welten, gezeigt an einer Konzeption für die Pflegeausbildung, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Pflegepädagogik, Medien, Fachdidaktikmodell Schwarz-Govaers, Lernfeldansatz, blended learning

Staatsexamensarbeit von Kathleen Wehnert

Einleitung:

Das Lernen in virtuellen Welten ist gegenwärtig aus dem Bildungsbereich kaum noch weg zu denken. Vor allem an Universitäten, in der beruflichen Weiterbildung, in der unternehmerischen Fortbildung, hier speziell in Wirtschaftunternehmen, sowie am PC zu Hause hat diese Form des Lernens vermehrt Einzug gefunden. Dabei werden die Vorteile vor allem in einer stärker zeit- und ortsunabhängigen Zugänglichkeit von Inhalts- und Arbeitsmöglichkeiten gesehen. Darüber hinaus eröffnen die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien, im Vergleich zu traditionellen Unterrichtsmitteln, eine schnellere und einfachere Aktualisierbarkeit auf den neuesten Wissensstand. Des Weiteren bieten sie ihren Nutzern die Möglichkeit, sich in einer Gesellschaft, die von einer immer schnelleren Entwertung beruflicher Fachkenntnisse geprägt ist und in der die Wissenshalbwertszeit nur zwei bis fünf Jahre beträgt, an die permanent wandelnden Anforderungen effektiver anzupassen. Vor allem in wissenschaftlichen Disziplinen, wie Wirtschaft, Recht, Chemie und Medizin, die von ständigem Fortschritt, Technologisierung und Veränderung geprägt sind, haben virtuelle Lernwelten eine große Bedeutung.

Aus diesem Grund erscheint es unverständlich, dass das Lernen in virtuellen Welten in der Pflegewissenschaft in Deutschland so gut wie gar nicht vertreten ist. Im gesamten Bundesgebiet gibt es in der beruflichen Ausbildung nur das Projekt „Virtuelle Medienwerkstatt – Meducare“, welches nach den novellierten gesetzlichen Regelungen in der Pflegeausbildung konzipiert wurde. Dieses konzentriert sich allerdings hauptsächlich auf das Berufsfeld Gesundheit und weniger auf das der Pflege. Jedoch ist nicht nur der Gesundheitsbereich, sondern auch der Pflegebereich von ständigem wissenschaftlichem und technischem Fortschritt geprägt. Psychologische Betreuungsalternativen, Pflegeprodukte, Wirkstoffnamen, neue Medikamente mit ihren Nebenwirkungen und Kontraindikationen ändern sich schnell und auch neue Informations- und Kommunikationstechnologien halten vermehrt Einzug in der Pflege. So unterstützen im Moment zunehmend zum Beispiel mobile Technologien, auch als „M-Health“ (mobile health care) bezeichnet, die Pflegenden sowohl bei administrativen Aufgaben (z.B. Personalplanung, Abrechnung, Qualitätssicherung) als auch bei der pflegerischen Arbeit (z.B. Pflegediagnostik, Pflegedokumentation, Einsicht in Patientenakten, Laborbefunde und Verordnungen, Zugriff auf Datenbanken im Rahmen evidenzbasierter Pflege, Stationskommunikation). Da die Entwicklungen in der Informations- und Kommunikationstechnologie die Pflegedienste revolutionieren, müssen Angehörige der Berufsgruppe über Kompetenzen im Umgang mit diesen Technologien verfügen. Die berufliche Ausbildung in der Pflege muss sich deshalb genau dieser Herausforderung stellen. Die Förderung der Kompetenzen im Umgang mit neuen Kommunikationstechnologien ist in der Grundausbildung der Pflege unabdingbar geworden, bestätigt der International Council of Nurses und die International Medical Informatics Association.

Die bisherige Zurückhaltung der Pflegedidaktik, Modelle für das virtuelle Lernen zu entwickeln, könnte auf zwei Kritikpunkte zurückgeführt werden — der bisher zu geringen didaktischen Untermauerung und dem oft beklagten Phänomen der Vereinsamung vor dem PC.

Auf der einen Seite trat nach einer anfänglichen Euphorie der Online-Bildung, die als Innovation des Lernens in der Arbeitswelt gefeiert wurde, eine Phase der Ernüchterung ein, in der sogar Devisen wie „Technologie ist out und Bildung in“ laut wurden. Veranschaulicht betrachtet werden kann dies in einer grafischen Darstellung des E-Learning-Hype-Cycle. Es hat sich gezeigt, dass Online- Bildung mehr sein muss als eine Adaption von Altbewährtem auf ein neues Medium. Sie sollte sich den individuellen Lernbedürfnissen und Vorraussetzungen der Lernenden anpassen und ist damit auf einem fundierten didaktischen Konzept aufzubauen. Zudem entspricht das reine Vermitteln von Fachwissen, eine Eigenschaft, die vor allem behavioristische Lernprogramme besitzen, den Anforderungen einer sich ständig wandelnden Zeit nicht. Wissen muss aktiv, zum Beispiel durch eigenständiges Lernen, erworben werden. Demzufolge ist die Förderung der Lernenden hinsichtlich der Lern- und Methodenkompetenz überaus wichtig, um sie zum selbstständigen Arbeiten zu befähigen und somit auch auf lebenslanges Lernen vorzubereiten. Hinsichtlich der Erarbeitung einer didaktischen Grundlage ist es besonders evident, die veränderten gesetzlichen Anforderungen durch das neue Lernfeldkonzept zu berücksichtigen.

Auf der anderen Seite sind immer wieder kritische Stimmen zu vernehmen, welche vor allem das vereinsamte Lernen am PC, fern ab von jeglichem sozialen Kontakt, akzentuieren. Das Lernen in virtuellen Welten sei zwar für den Erwerb spezifischer Fachkompetenz geeignet, lasse aber keinen sozialen Austausch und erst recht kein soziales Lernen zu. Soziale Kontakte und das davon abhängige Lernen sind aber wichtig für die sekundäre und tertiäre Sozialisation, welche vornehmlich in der Schulzeit, während der Ausbildung und im Berufsleben erfolgt. Zudem ist das soziale Lernen ein Prozess, der die Beziehungs- und Beteiligungskultur in einem Verbund fördert und die Selbst- und Sozialkompetenz stärkt. Gerade im Pflegeberuf, der einen einfühlsamen Umgang mit Menschen erfordert, sind soziale Fertigkeiten wie Beziehungsfähigkeit, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit, Team-/ Integrationsfähigkeit und Verantwortlichkeit unabdingbar und dürfen deshalb in der Pflegeausbildung nicht fehlen. Aus diesem Grund soll untersucht werden, ob und wie virtuelle Lernwelten soziales Lernen ermöglichen und fördern, aber auch wie dieser Prozess des Lernens in virtuellen Welten in die Pflegeausbildung integriert werden kann.

Inhaltsverzeichnis:

Abkürzungsverzeichnis 4
I. EINLEITUNG 5
1. THEMENBEGRÜNDUNG UND PROBLEMSTELLUNG 5
2. ZIELFORMULIERUNG UND LEITENDE FRAGESTELLUNGEN 7
3. METHODISCHES VORGEHEN 8
II. THEORETISCHE BASIS 9
1. LERNTHEORETISCHE ANSÄTZE DER MEDIENDIDAKTIK 9
1.1. Lernen als Verhaltensänderung - behavioristischer Ansatz 9
1.2. Lernen als Erkenntnisprozess - kognitiver Ansatz 10
1.3. Lernen als Konstruktionsprozess - konstruktivistischer Ansatz 11
1.3.1 Anchored Instruction 12
1.3.2 Cognitive Apprenticeship 13
1.3.3 Cognitive Flexibility 13
1.3.4 Telemediales Lernen 14
1.3.5 Exploratives und kooperatives Lernen mit Cognitive Tools 14
1.4. Lernen mit dem gemäßigt konstruktivistischen Ansatz 15
2. LERNEN IN VIRTUELLEN WELTEN 17
2.1. Blended Learning 18
2.1.1 Begriffsbestimmung 18
2.1.2 Pragmatische Begründung 19
2.2. Virtuelle Lerngemeinschaften 23
2.2.1 Ausgangslage: computergestütztes kommunikatives und kooperatives Lernen 23
2.2.2 Kennzeichen und Formen 24
2.2.3 Elemente von Gemeinschaften 28
3. ANFORDERUNGEN DER PFLEGEAUSBILDUNG 35
3.1. Rechtliche Rahmenbedingungen 35
3.1.1 Gesetzliche Anforderungen in der Altenpflegeausbildung 36
3.1.2 Gesetzliche Anforderungen in der Gesundheits- und Krankenpflege- /Gesundheits- und Kinderkrankenpflegeausbildung 36
3.2. Konzepte des Lernfeldansatzes 37
3.2.1 Handlungsorientierung 37
3.2.2 Kompetenzorientierung 38
3.2.3 Fächerintegration 39
3.2.4 Teamfähigkeit 39
3.3. Pflegedidaktische Anforderungen 41
3.3.1 Stand der Pflegedidaktik 41
3.3.2 Fachdidaktikmodell Pflege- Schwarz Govaers 41
3.3.2.1 Subjektive Theorien als Basis von Wissen und Handeln 41
3.3.2.2 Wege zur Veränderung subjektiver Theorien 43
3.3.2.3 Subjekt- und handlungstheoretisch fundiertes Fachdidaktik Modell Pflege 49
III. ERSTELLUNG EINER KONZEPTION ZUR GESTALTUNG VIRTUELLER LERNUMGEBUNGEN IN DER PFLEGE 51
1. RAHMENBEDINGUNGEN 53
1.1. Strukturelle & Technische Rahmenbedingungen 53
1.2. Entwicklung der virtuellen Lerngemeinschaft 56
1.3. Lernorte und technische Ausstattung 59
1.4. Lernende 59
1.5. Lehrende 60
2. DIDAKTISCHE STRUKTUR 61
2.1. Gestaltung des Lernfalls 62
2.2. Lernprozess- Detailplanung 65
IV. REFLEXION 69
1. HANDLUNGSORIENTIERUNG 69
2. TEAMFÄHIGKEIT 69
3. FÄCHERINTEGRATION 71
4. KOMPETENZORIENTIERUNG 72
4.1. Fachkompetenz 72
4.2. Methodenkompetenz 73
4.3. Kommunikative Kompetenz 74
4.4. Sozialkompetenz 75
4.5. Personalkompetenz 77
5. FAZIT 78
V. ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK 79
ANHANG 82
TABELLEN 82
ABBILDUNGEN 87
BIBLIOGRAFIE 91

Textprobe:

Kapitel 2.2, Virtuelle Lerngemeinschaften:

Ausgangslage: computergestütztes kommunikatives und kooperatives Lernen:

In virtuellen Welten sollen neue Informations- und Kommunikationstechnologien nicht mit dem Lernenden kommunizieren, sondern in Form von kognitiven Werkzeugen (vgl. Kap. I.1.3.5) Kommunikations- sowie Kooperationsprozesse zwischen den Lernern unterstützen. Ein Modell, welches von kooperativem Lernen ausgeht und auf Interaktion begründet ist, schlägt Pea vor. Er unterscheidet dabei in erster Linie zwei Ebenen der Kommunikation: Kommunikation als Transmission und Kommunikation als Ritual. Während die Kommunikation als Transmission vor allem die Verbreitung von Nachrichten und Inhalten in den Mittelpunkt stellt, zielt die Kommunikation als Ritual mehr auf den Erhalt der sozialen Gemeinschaft durch die Darstellung geteilter Überzeugungen ab. Pea führt darüber hinaus noch eine dritte Ebene der Kommunikation als Transformation auf, welche nicht den Austausch von Wissen und Überzeugungen beabsichtigt, sondern als Ziel die Weiterentwicklung und Konstruktion neuer Erkenntnisse hat. „Each participant potentially provides creative resources for transforming existing practice, in going beyond the common body of knowledge of the field in their inquiries and the conceptual tools developed to sustain these practices“. Aus diesem Grund stellen Kooperation und Kommunikation sowohl die Bedingung als auch das Ziel für eine gemeinsame Wissenskonstruktion sowie eine (denkbare) Induktion intrapersonaler konzeptueller Konflikte und kognitiver Rekonstruktionen dar. Kommunikative und kooperative Lernprozesse verbessern u.a. die Lernleistungen, fördern interpersonale Beziehungen sowie die Entwicklung sozialer Fähigkeiten und führen zu einer Steigung des Selbstwertgefühls. Damit wird verständlich, dass:

„Key to the learning process are the interactions among student themselves, the interactions between faculty and students, and the collaboration in learning that results from these interactions. In other words, the formation of a learning community through which knowledge is imparted and meaning is co-created sets the stage for successful learning outcomes.” Kennzeichen und Formen:

Eine Gruppe von Menschen, die sich auf einer sozialen Plattform treffen und kommunizieren, definierte Rheingold, als Vorreiter seiner Zeit, als virtuelle Gemeinschaft. Bis heute gibt es jedoch weder einen eindeutigen Begriff noch eine allgemein gültige Definition für virtuelle Gemeinschaften. Begriffe wie Online-, Cyber-, Netz-, Web- oder E- Communities bzw. Gemeinschaften werden oft synonym verwendet. Eine weit akzeptierte Definition gibt Döring, welche virtuelle Gemeinschaften als einen Zusammenschluss von Menschen definiert, die untereinander mit gewisser Regelmäßigkeit und Verbindlichkeit auf computervermitteltem Wege Informationen austauschen und Kontakte knüpfen. Nun kann man sich natürlich fragen, in welcher Verbindung virtuelle Gemeinschaften mit dem Lernen stehen. Aufbauend auf den Erkenntnissen des vorangehenden Abschnitts lässt sich dafür schnell eine Antwort finden, welche Palloff und Pratt mit dem folgenden Satz zusammenfassen: „The learning community is the vehicle through which the learning occurs online“.

Kooperative Lerngemeinschaften sind durch „eine gemeinschaftliche Wissenskonstruktion gekennzeichnet. In einem erweiterten Verständnis von Lerngemeinschaften sind zudem die Dimensionen Zugehörigkeit, prinzipielle Selbstorganisation sowie eine gemeinschaftliche Praxis zentral“ (Arnold 2005, 98). Diese Definition schließt im Gegensatz zu anderen alle drei Formen der Kommunikation, insbesondere auch die für das Lernen bedeutende Kommunikation als Transformation mit ein, ein Gesichtspunkt, welchen u.a. die Definition von Döring außen vor lässt.

Von virtuellen Lerngemeinschaften kann in vier verschiedenen Kontexten die Rede sein:

Öffentliche Wissensbörsen: Unter Angabe der individuellen Fachkompetenz kann das Mitglied auf das Fachwissen anderer zugreifen sowie das persönliche Wissen aktivieren und erweitern.

Berufsbezogene und fachliche Foren: In hochqualifizierten und selbstständigen Berufen ist Networking ein bedeutender Erfolgsfaktor, welcher immer mehr ins Internet verlagert wird. Oft wird ein Komplettangebot von Mailinglisten, Newslettern, face-to-face Veranstaltungen und Internetseiten mit öffentlichen und passwortgeschützten Bereichen nach dem Prinzip „first give, then take“ den Nutzern bereitgestellt.

Unternehmensinternes Wissensmanagement: Zunehmend werden Wissens- und Lernplattformen auch von Unternehmen aufgebaut, um sowohl den Wissensaustausch, als auch die gemeinsame Projektentwicklung zu fördern. Daraus erhoffen sich die Unternehmen einen effizienteren und offeneren Austausch als bei normalen Tagungen.

Kursbezogene Foren: Im Rahmen des Fern- und Präsenzunterricht werden Online-Foren immer öfter zur Unterstützung des internen Austauschs genutzt. Diese werden meist von Tutoren moderiert. Darüber hinaus fördert spezielle reflexionsfördernde Software (z.B. CSILE= Computer Supported Intentional Learning Environment) eine gemeinschaftliche Auseinandersetzung mit den Inhalten.

Damit eine solche virtuelle Lerngemeinschaft entsteht, muss ein gemeinsamer virtueller Treffpunkt bereitgestellt werden, also eine technische Plattform, auf die alle Teilnehmer Zugriff haben. Hier lässt sich zwischen Online-Foren mit zeitversetzten (asynchronen) Botschaften (Mailinglisten, Mails, Newsgroups) und zeitgleichen (synchronen) Botschaften (CHAT, MUD’s) unterscheiden. Asynchrone Foren bieten im Gegensatz zu synchronen Foren mehr Möglichkeiten für einen themenbezogenen Austausch, da Beiträge in Ruhe durchgelesen und ausgearbeitet werden können. Die Unmittelbarkeit der zeitgleichen Online-Aktivität in synchronen Foren ermöglicht dagegen die Reflexion von Problemen und gibt Raum für kommunikative Bedürfnisse. Heutzutage nutzen viele virtuelle Gemeinschaften synchrone und asynchrone Foren parallel auf einer Community-Internetseite, auf welcher oft zusätzliche Informationen und Querverweise zu finden sind.

Den Mitgliedern einer virtuellen Gemeinschaft stehen allerdings neben den internetbasierten Interaktionsmöglichkeiten auch andere Kommunikationskanäle zur Verfügung, wie Telefon oder Videokonferenzen. Face-to-face Kontakt ist jedoch ein kaum benutzter Interaktionskanal, da das primäre Vehikel der Kommunikation das Netz ist. Virtuelle Gemeinschaften basieren damit auf einer zeitlichen und örtlichen Trennung der Teilnehmer, welche einen flexiblen, weltweiten Austausch sowie ein breiteres Einzugsgebiet als face-to-face Gemeinschaften ermöglichen.

Arbeit zitieren:
Wehnert, Kathleen März 2008: Chancen und Grenzen des Lernens in virtuellen Welten, gezeigt an einer Konzeption für die Pflegeausbildung, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Pflegepädagogik, Medien, Fachdidaktikmodell Schwarz-Govaers, Lernfeldansatz, blended learning

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