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Businessplan für ein Internet-Radio

Businessplan für ein Internet-Radio
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Ayhan Akilli
  • Abgabedatum: November 2001
  • Umfang: 137 Seiten
  • Dateigröße: 1,1 MB
  • Note: 2,7
  • Institution / Hochschule: Hochschule Heilbronn Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-6463-9
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-6463-9 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-6463-9 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Akilli, Ayhan November 2001: Businessplan für ein Internet-Radio, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Betriebswirtschaftslehre, Business-Plan, Web-Radio, Breitband-Internet, Mobiles Internet

Diplomarbeit von Ayhan Akilli

Einleitung:

„Der Rundfunk wäre der denkbar großartigste Kommunikationsapparat des öffentlichen Lebens ... wenn er es verstünde, nicht nur auszusenden, sondern auch zu empfangen, also den Zuhörer nicht nur hören, sondern auch sprechen zu machen und ihn nicht zu isolieren, sondern ihn in Beziehung zu setzen“ Seit Ende der 90er Jahre entwickelt sich mit dem Internet-Radio, auch als Web-, Net-, Online- oder IP-Radio bekannt, eine gänzlich neue Sendeform des Rundfunks, die sowohl den Radiobetreibern als auch den Hörern ungeahnte Möglichkeiten der Interaktion bietet. Diese noch sehr junge Form des Radios zieht weltweit immer mehr Menschen in seinen Bann. Auch in Deutschland sprechen jüngste Studien eine deutliche Sprache: so stieg laut einer Studie von Infratest Burke die Anzahl der deutschen Internet-Radio-Nutzer im Frühjahr 2001 gegenüber dem Vorjahr von 1,6 auf ca. 5,6 Millionen. Weltweit sollen es Mitte letzten Jahres etwa 45 Millionen Surfer gewesen sein, die Radio über das Internet gehört haben.

Das neue am Webradio ist, dass sich der Hörer ein Programm ganz nach seinen Vorlieben zusammenstellen und sich im übertragenen Sinne seinen eigenen Radiosender aufbauen kann, der exklusiv für ihn (oder für eine bestimmte Gruppe, sofern er dies wünscht) nur die Musik spielt, die er hören will, und nur die Nachrichten und Zusatzinformationen für ihn bereitstellt, die ihn wirklich interessieren. Wann immer er will und wo auch immer er sich befinden mag, denn das Internet-Radio kennt keine Sendezeit- oder Reichweitenbeschränkungen. Ein Internet-Radio-Sender ist weltweit erreichbar, sofern ein Internetanschluss zur Verfügung steht.

Ein weiteres Plus dieser neuen Form des Sendens ist, dass der Zuhörer ohne Programmierkenntnisse auch eigene Inhalte, egal ob redaktionell oder in Form von Audiodateien, zur Webseite des Internet-Radio-Senders beisteuern kann. Er ist somit kein reiner Konsument mehr, sondern gleichzeitig auch Programmdirektor und Musikredakteur. Das Webradio „macht“ ihn „sprechen“, ganz im Sinne des eingangs zitierten Brecht.

Technisch ermöglicht wird dies durch den Einsatz neu entwickelter Technologien und Programmiersprachen, wie der Streaming-Technologie (à siehe Kapitel 3.2), die Liveübertragungen von Audio- und auch Video-Inhalten und Audio-On-Demand über das Internet in Echtzeit möglich gemacht hat, Programmiersprachen wie SMIL ( à siehe Kapitel 3.3.3.3), die das zeitgesteuerte Einfügen von aktuellen Nachrichten oder Multimediaobjekten, wie z.B. Werbung oder Zusatzinformationen zum jeweils gespielten Musikstück, gestatten, und durch den Einsatz von Datenbanken in Kombination mit Progammiersprachen, die Webseiteninhalte dynamisch generieren können. Dynamisch erzeugte Webseiten, vor allem mit der zukunftsträchtigen XML-Technologie, haben den Vorteil, dass sich Inhalt, Struktur und Layout voneinander trennen lassen (à siehe Kapitel 3.3.3.1). Dadurch lassen sich der Aufbau und das Aussehen der Webseiten durch den Radiobetreiber festlegen, um ein einheitliches Erscheinungsbild der Internetpräsenz zu garantieren. Die Inhalte brauchen dann nur noch über Eingabemasken (z.B. Formulare) im Webbrowser, ähnlich wie beim Eintragen in ein Gästebuch, eingeben werden. Aus diesem Grund kann man es den Usern ermöglichen, auf eine einfache Weise selber Beiträge beizusteuern. Auch lassen sich bequem Multimediadateien hochladen. Die für die Navigation auf der Internetseite erforderlichen Verknüpfungen werden automatisch erzeugt.

Einen weitaus entscheidenderer Vorteil einer Technologie wie XML ist aber, dass sich die Bildschirmausgabe des Contents ohne großen Aufwand auch für die unterschiedlichsten Endgeräte optimieren lässt, wie z.B. für WAP-Handys, Organizer oder Smart-Phones mit Internet-Zugang, was in den kommenden Jahren immer wichtiger sein wird, da der Mobilfunkbereich bzw. das mobile Internet gerade für die Zukunft des Internet-Radios eine entscheidende Rolle spielen wird und ihm zum Durchbruch verhelfen kann.

Durch die zahlreichen Interaktionsmöglichkeiten beim Internet-Radio ergeben sich auch „interessante Marketing-Konzepte“. So kann der Hörer aufgrund seiner Geschmackspräferenzen viel gezielter und effizienter mit Werbung angesprochen werden, wodurch wenig Streuverluste für Werbekunden entstehen. Im Gegensatz zum klassischen Radio kann dies im Internet-Radio auch belegt werden.

Aus diesen und weiteren Gründen, die im weiteren Verlauf dieser Ausarbeitung noch genannt werden, verwundert es nicht, dass zahlreiche Experten die Zukunft des Radios im Internet und in diesen personalisierten Radiosendern sehen.

Doch die Realität spricht gegenwärtig noch eine andere Sprache wie inzwischen das Hamburger Cyberradio, das im Juni 2000 mit 490.000 Hörern im Monat noch Marktführer unter den reinen Internet-Radios war, bitter erfahren mußte. Denn inzwischen existiert dieses Angebot aus finanziellen Gründen nicht mehr.

Ziel dieser Arbeit ist es, alle Bereiche aufzuzeigen, die für das Internet-Radio wichtig sind, und die in diesem Zusammenhang verwendeten Fachtermini, die zum Verständnis dieses recht komplexen Themengebiets notwendig sind, zu erklären. Außerdem soll dargestellt werden, wie Internet-Radio technisch überhaupt möglich ist und was die Vorraussetzungen sind, einen Internet-Radio-Sender zu betreiben.

Zudem soll das Potential dieser neuen Sendeform abgeschätzt werden, sowohl aus gesellschaftlicher Sicht als auch in Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit. Es soll aufgezeigt werden, ob Internet-Radio eine reelle Chance hat, sich in Zukunft als neue Form des Rundfunks zu etablieren, und wie die Finanzierung eines solchen Radiosenders, der sein Programm ausschließlich über das Internet überträgt, aussehen kann.

Um die gesteckten Ziele zu erreichen, wurde diese Arbeit inhaltlich in drei Abschnitte gegliedert.

Gang der Untersuchung:

Der erste Abschnitt (à Kapitel 2) beschäftigt sich mit dem Internet, das, wie der Name schon vermuten lässt, für das Internet-Radio eine mehr als zentrale Rolle spielt. Nach einer kurzen Situationsanalyse und einer Einführung in die Entstehungsgeschichte und die wichtigsten technischen Grundlagen dieses noch relativ jungen und zugleich faszinierenden Mediums, erfolgt eine ebenso kurze Vorstellung der bekanntesten Dienste, die das Internet bietet, da sie auch für den potentiellen Betreiber eines Internet-Radio-Senders nicht unwichtig sein werden. Abschließend erfolgt eine Vorstellung der Zugangsmöglichkeiten zum Internet. Dieser Aspekt wird ausführlicher betrachtet, da die Zugangsmöglichkeiten zum Internet gleichzeitig auch die Übertragungswege für das Internet-Radio darstellen und die Reichweite eines Senders als Messgröße nicht nur in punkto Attraktivität für potentielle Sponsoren und Werbekunden dient. Hier werden vor allem auch auf die Entwicklungen im Bereich des mobilen Internets betrachtet, da Internet-Radio erst dann eine ernstzunehmende Konkurrenz für das klassische (über Rundfunkwellen übertragenen) Radio sein kann, wenn es mobil (erreichbar sein) wird.

Im 2.Abschnitt (à Kapitel 3) wird zu Beginn ein Blick auf die gegenwärtige Internet-Radio-Landschaft geworfen. Danach wird die für das Webradio elementare Streaming-Technologie erklärt. Ohne sie wäre das Senden über das Internet nicht denkbar. Anschließend wird erläutert, welche Infrastruktur notwendig ist, um einen Radio-Sender im Internet betreiben zu können. Den Abschluss dieses Kapitels bildet ein Vergleich zwischen dem Webradio und dem klassischen Radio.

Der dritte und letzte Abschnitt (à Kapitel 4) ist ein in sich geschlossener Bereich, in dem ein konkreter Businessplan zur Realisierung eines Internet-Radio-Angebotes ausgearbeitet wird. Dieses Kapitel untersucht das wirtschaftliche Potential des Internet-Radios. Der Businessplan wurde nach den Vorgaben des von Baden-Württemberg: Connected (bwcon) ausgeschriebenen „CyberOne – E-Business Award 2001“ erstellt, um so denn aktuellen, in der Praxis gestellten Anforderungen eines Businessplans im Bereich der Neuen Medien gerecht zu werden.

bwcon ist ein Zusammenschluss aus 340 Hochtechnologie- und Industrieunternehmen sowie Dienstleister aus den Bereichen Software, IT und Multimedia. Dieser Zusammenschluss verfügt nach eigenen Angaben „über eines der größten regionalen Branchennetzwerke für Europa“.

Am Ende dieser Ausarbeitung werden diese drei Abschnitte noch einmal kurz zusammengefasst und vom Autor ein Fazit gezogen.

Als Marktforschungsinstrument wurde die Verwertung von Zweitmaterial gewählt, da eine eigene Umfrage in allen für das Internet-Radio relevanten Bereichen aufgrund des begrenzten Zeitrahmens, der zur Erstellung dieser Ausarbeitung zur Verfügung stand, nicht möglich gewesen wäre. Außerdem stünden die Kosten, die bei einer eigenen Befragung angefallen wären, in keinem Verhältnis zum Nutzen.

Zum Thema Internet-Radio gibt es wenige Bücher und die, die es gibt sind aufgrund der unglaublich schnellen und dynamischen Entwicklung des Internets zumeist schon wieder veraltet. Daher wurde das Internet selber als Hauptinformationsquelle verwendet, da es von allen vorhandenen Medien die aktuellsten Daten zum Thema dieser Arbeit bietet. Dieser Vorteil der ständigen Aktualität, hat aber den Nachteil, dass u.U. heute im Internet gefundene Informationsquellen, morgen nicht mehr im Netz stehen, da sie nicht mehr aktuell sind. Daher steht bei Quellenangaben, die auf WWW-Seiten verweisen immer, der Zeitpunkt des Zugriffes auf die entsprechende Webseite. Bei Webseiten, die Auskunft über den Zeitpunkt ihrer Erstellung gaben, wurde dies zur besseren zeitlichen Einordnung der Aussagen angemerkt.

Inhaltsverzeichnis:

1. EINLEITUNG 1
1.1 MOTIVATION 1
1.2 ZIELSETZUNG 4
1.3 VORGEHENSWEISE 5
1.4 ANMERKUNGEN ZU DEN VERWENDETEN QUELLEN 7
1.4.1 Verwendetes Zahlenmaterial 7
1.4.2 Quellenangaben 7
2. DAS INTERNET: VOM MILITÄRDIENST ZUM MASSENMEDIUM 8
2.1 STATUS QUO 8
2.2 DIE GESCHICHTE DES INTERNETS: VOM ARPANET ZUM INTERNET 10
2.3 INTERNET-PROTOKOLLE ALS GRUNDLAGE DER KOMMUNIKATION 13
2.3.1 Das Internet Schichtenmodell 13
2.3.2 Internet Protocol (IP) 18
2.3.3 Transmission Control Protocol (TCP) 20
2.3.4 User Datagram Protocol (UDP) 21
2.3.5 Ressource Reservation Protocol (RSVP) 22
2.3.6 Real-Time Transport Protocol (RTP) 23
2.3.7 Real-Time Control Protocol (RTCP) 23
2.3.8 Real Time Streaming Protocol (RTSP) 23
2.3.9 Hypertext Transfer Protocol (HTTP) 24
2.4 INTERNET-DIENSTE 24
2.4.1 World Wide Web (WWW) 24
2.4.2 E-Mail 28
2.4.3 Streaming-Dienste 29
2.4.4 Wireless Application Protocol (WAP) und i-mode 30
2.4.5 Chat 31
2.4.6 File Transfer Protocol (FTP) 32
2.4.7 USENET 32
2.5 TECHNIKEN ZUM INTERNET-ZUGANG 33
2.5.1 Analog-Modems und ISDN-Adapter 36
2.5.2 Breitband-Internet 39
2.5.2.1 xDSL 42
2.5.2.2 Satellit 47
2.5.2.3 TV-Kabel 50
2.5.2.4 Internet aus der Steckdose (Powerline-Communication) 53
2.5.2.5 Wireless Local Loop (WLL) 56
2.5.3 Mobiles Internet 58
2.5.3.1 GSM 62
2.5.3.2 HSCSD 63
2.5.3.3 GPRS 64
2.5.3.4 EDGE 66
2.5.3.5 UMTS 66
3. DAS INTERNET-RADIO 69
3.1 DIE GEGENWÄRTIGE INTERNET-RADIO-LANDSCHAFT 69
3.2 DIE STREAMING-TECHNOLOGIE 73
3.2.1 Konzept 73
3.2.2 Streaming-Komponenten 75
3.2.3 Audio-Streaming-Formate 76
3.3 INFRASTRUKTUR ZUR BEREITSTELLUNG EINES INTERNET-RADIO-ANGEBOTS 77
3.3.1 Web-Server 77
3.3.2 Medien-Server 79
3.3.2.1 Real Networks Real Systems Server 80
3.3.2.2 Microsoft Windows Media Server 82
3.3.2.3 Apple Quick Time Server 83
3.3.2.4 MP 3-Streaming mit Shoutcast/Icecast 84
3.3.3 Anforderung an die Internetpräsenz 85
3.3.3.1 Dynamische Webseiten 85
3.3.3.2 Extensible Markup Language (XML) 87
3.3.3.3 Synchronized Multimedia Integration Language (SMIL) 88
3.4 DAS INTERNET-RADIO IM VERGLEICH ZU DAB UND UKW 90
4. BUSINESSPLAN FÜR EIN INTERNET-RADIO 94
4.1 MANAGEMENT SUMMARY 94
4.2 DAS UNTERNEHMEN 95
4.2.1 Unternehmensprofil 95
4.2.2 Unternehmensziele 96
4.3 DIENSTLEISTUNGEN UND DEREN ERBRINGUNG 97
4.3.1 Kundennutzen 97
4.3.2 Wettbewerbsvergleich 98
4.3.3 Leistungserstellung 99
4.4 MARKT UND WETTBEWERB 100
4.4.1 Gesamtmarkt 100
4.4.2 Marktsegmentierung 101
4.4.3 Wettbewerbsanalyse 102
4.5 MARKETING-MIX 103
4.5.1 Produktpolitik 103
4.5.2 Preispolitik 104
4.5.3 Distributionspolitik 104
4.5.4 Absatzförderung 105
4.6 MANAGEMENT UND ORGANISATION 105
4.6.1 Management 105
4.6.2 Personalentwicklung 106
4.7 FINANZPLANUNG 107
4.8 CHANCEN UND RISIKEN 108
4.9 ANHANG ZUM BUSINESSPLAN 109
5. ZUSAMMENFASSUNG 110
6. ABBILDUNGSVERZEICHNISA A
7. TABELLENVERZEICHNIS B
8. LITERATURVERZEICHNIS C
9. WAHRHEITSGEMÄßE ERKLÄRUNG R

Automatisiert erstellter Textauszug:

Für Europa wird die Zahl der mobilen Internet-Nutzer für 2004 auf 132 Millionen Europäer geschätzt. 167 All diese Ergebnisse der unterschiedlichen Studien verdeutlichen, welches Potenzial in der Kombination aus Internet und Mobilfunk besteht. Doch bis die Vereinigung dieser beiden Wirtschaftsmotoren vollzogen sein wird, müssen noch einige technische Hindernisse aus dem Weg geräumt und etliche Milliarden DM bzw. Euro in leistungsfähigere Mobilfunknetze investiert werden, da das GSM-Netz in seiner heutigen Form diese optimistischen Prognosen nicht rechtfertigen würde. Denn es ist nicht dazu geeignet, Internet und Mobilfunk zu verbinden. Doch mittelfristig soll UMTS, ein Mobilfunknetz der dritten Generation, die Vereinigung von Internet und Mobilfunk Realität werden lassen. Bis aber UMTS selbst Wirklichkeit wird, versprechen die neueren Mobilfunknetze der 2.Generation zumindest schon eine deutliche Besserung zu GSM. Abbildung 21 zeigt die Zwischenstufen bis zu UMTS. [...]

Schon gegenwärtig besitzen laut dieser Abbildung 55% der Bevölkerung in Deutschland ein Mobilfunktelefon. Bis 2010 soll der Anteil der HandyBesitzer auf 89% steigen. Laut einer Studie der NFO World Group160 gab es im Jahr 2000 mit ca. 50 Millionen schon mehr Mobilfunkteilnehmer als Festnetzkanäle (analoge und ISDN-Kanäle).161 Ende 2001 soll es nach einer aktuellen Studie der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post 65 Millionen Mobiltelefonbesitzer in Deutschland geben, damit hätten 80% der Deutschen ein Handy.162 Doch muss beachtet werden, dass nicht jeder Mobilfunkteilnehmer automatisch einen Zugang zum Internet hat. Er muss ein internetfähiges mobiles Endgerät besitzen. Anfang 2001 waren unter den 50 Millionen [...]

Eine Sonderstellung unter den Zugangsmöglichkeiten zum Internet nimmt der Bereich des mobilen Internets ein. Unter diesem Begriff werden alle Dienste zusammengefasst, die mobilen Endgeräten, wie z.B. Handys, PDAs (Personal Digital Assisstant) oder Organizer, über die Mobilfunknetze den Zugriff auf das Internet ermöglichen. Vor allem für die Zukunft des Internet-Radios sind die Entwicklungen im Bereich des mobilen Internets von immenser Bedeutung, denn durch die Kombination von Internet und Mobilfunk lernt das Webradio laufen, d.h. es wird mobil erreichbar. Außerdem wächst dadurch schlagartig die potentielle Reichweite dieser neuen Form des Rundfunks, denn Mobilfunkgeräte, insbesondere das Handy, sind in Deutschland weit verbreitet wie Abbildung 18 deutlich macht. [...]

Arbeit zitieren:
Akilli, Ayhan November 2001: Businessplan für ein Internet-Radio, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Betriebswirtschaftslehre, Business-Plan, Web-Radio, Breitband-Internet, Mobiles Internet

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