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Business-Plan für eine Personalagentur mit Standort in der Slowakei

Business-Plan für eine Personalagentur mit Standort in der Slowakei
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Daniela Karcolova
  • Abgabedatum: Januar 2007
  • Umfang: 98 Seiten
  • Dateigröße: 878,6 KB
  • Note: 1,3
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Frankfurt am Main - University of Applied Sciences Deutschland
  • Bibliografie: ca. 64
  • ISBN (eBook): 978-3-8366-0386-7
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Karcolova, Daniela Januar 2007: Business-Plan für eine Personalagentur mit Standort in der Slowakei, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Slowakei, Arbeitsvermittlung, Unternehmensgründung, Geschäftsplan, Zeitarbeitsunternehmen

Diplomarbeit von Daniela Karcolova

Problemstellung:

In Zeiten der raschen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen und den damit einhergehenden Problemen der Arbeitslosigkeit, fehlenden bzw. geringen Wirtschaftswachstums sowie der sozialen und kulturellen Spannungen, erhält die Idee der Existenz- bzw. der Unternehmensgründung eine besondere Bedeutung. Es werden risikofreudige Menschen verlangt, die die Chance der Selbständigkeit erkennen und nutzen und die durch ihr entschiedenes und verantwortungsvolles Handeln zu wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Stabilität sowie zum allgemeinen Wohlstand beisteuern. Die jungen, dynamischen Neugründer sind in jeder Volkswirtschaft große Hoffnungsträger. Sie geben nicht nur Impulse für mehr Wachstum, sondern sind auch die Quelle neuer Arbeitsplätze, kreativer Entwicklungen und Innovationen.

Die Slowakei ist dabei keine Ausnahme. Es handelt sich um ein junges, sich schnell entwickelndes Land. Es scheint fast so, als ob sie die Jahre unter der kommunistischen Herrschaft ungewöhnlich schnell hinter sich lassen will und förmlich alles Neue in sich aufsaugt. Der Gedanke an die Gründung eines Unternehmens in diesem dynamischen Land initiierte und inspirierte die Erstellung dieser Arbeit.

Diese Diplomarbeit beschäftigt sich in erster Linie mit der Neugründung einer Personaldienstleistungsagentur und soll vor allem einem Rückkehrer, gegebenfalls einem ausländischen Investor, die Gegebenheiten, Besonderheiten sowie Vor- und Nachteile einer Existenzgründung in der Slowakei auf dem Markt für Personalüberlassung und -vermittlung vorstellen. Ziel ist es, wirtschaftliche Theorie und Praxis so zu vereinen, dass im Ergebnis ein wissenschaftlich-theoretisch fundiertes Konzept entsteht, das gleichzeitig eine praktikable Hilfestellung zu einem sinnvollen Marketingkonzept und zu einer risikominimierenden Vorgehensweise bei der Gründung einer Personalagentur bietet. Somit ergeben sich Abweichungen in der Gliederung, dem Aufbau und der Durchführung zu einem klassischen Business-Plan, mit dem sich die Gründer sonst ihren Kapitalgebern präsentieren.

Das gegründete Unternehmen mit dem Namen Student Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) wird in einem leistungsfähigen und zukunftsorientierten Markt tätig. Das beabsichtigte Dienstleistungsangebot umfasst die Arbeitnehmerüberlassung, private Personalvermittlung und weitere Leistung im Personalbereich an interessierte Betriebe. Kernprodukt des Unternehmens und der bedeutendste Umsatzträger ist dabei die Personalüberlassung (Zeitarbeit).

Die Innovation bei dieser originären Gründung ist, dass das Unternehmen ausschließlich mit Studenten und Absolventen arbeitet und diese an produzierende und dienstleistungsanbietende Unternehmen in der Region Bratislava überlässt bzw. vermittelt. Eine solche Spezialisierung (auf diesen Personenkreis gab es bis 2005) ist in dieser Form auf dem Markt aber jetzt nicht gegeben. Als Standort der Student GmbH wird die Hauptstadt Bratislava angenommen. Um Bratislava herum befindet sich eine schnell wachsende und eine der wirtschaftlich stärksten Regionen Mitteleuropas. Durch die günstige geografische Position (Region Wien - Bratislava) und die hohe Zahl an Universitäten und Hochschulen sollte es an geeigneten Bewerbern - Mitarbeitern, aber auch Interessenten und späteren Kunden nicht mangeln. Zugleich droht durch die schnelle Entwicklung der Region eine Knappheit an Arbeitskräften. Aus diesem Grund muss das neu gegründete Unternehmen mit mehr als nur mit finanziellen Anreizen für die Mitarbeiter arbeiten. Mit dem hier entwickelten Konzept sollen die so genannten „Soft Skills“, die von Arbeitgebern immer mehr nachgefragt werden, den Arbeitnehmern angeboten werden. Es wird eine innovative Software erstellt, die es ermöglicht den Mitarbeitern maßgeschneidert Servicedienste und gegegbenfalls Seminare anzubieten. Die Software ermöglicht es darüber hinaus, auf Basis von Datenbanken sowohl dem Bewerber als auch den potenziellen Arbeitgebern Zugriff zu diesen Daten zu gewähren. Der Datenschutz wird dabei eingehalten. Mit einem solchen Konzept werden sich für den Arbeitnehmer die Chancen und Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt vergrößern und gleichzeitig wird eine Bindung des neuen Mitarbeiters an das Unternehmen hergestellt.

Die Zeitarbeit und die Personalvermittlung haben in Zeiten einer starken Konjunktur eine gute Entwicklungschance. Die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen hängt zunehmend von ihrer Flexibilität im Personalmanagement ab. Dies gilt insbesondere für Dienstleistungsunternehmen, die immer schneller und konsequenter auf die nachhaltigen Veränderungen der Märkte und die Internationalisierung des Wettbewerbs reagieren müssen, um den Anschluss an die global agierenden Unternehmen, die „Global Player“, nicht zu verlieren. Hier sind zunehmend flexible Lösungen gefordert, die auch einen kurzfristigen Personalengpass oder temporäre Auftragsspitzen abfangen können. Gerade diese Entwicklung kann genutzt werden, um in dem neu gegründeten Unternehmen teamorientiert, kundenorientiert und vor allem ertragsstark arbeiten zu können.

Gang der Untersuchung:

Die Arbeit ist in drei Teile gegliedert. Nach dieser Einleitung wird im Kapitel 2 die Slowakei als Heimatland der Existenzgründerin vorgestellt. Dabei wird ein ausführlicher Einblick in die politische Landschaft und wirtschaftliche Lage des Landes gegeben. Statt nur die bekannten Fakten darzustellen, werden parallel dazu positive Auswirkungen der Politik/politischen Entscheidungen sowie die wichtigsten wirtschaftlichen Weichenstellungen, die die Entwicklung der Slowakei geprägt haben, vor dem Hintergrund der Unternehmensgründung erläutern. Zudem werden die wirtschaftlichen Auswirkungen der politischen Reformen dargestellt. Des Weiteren werden die Lage auf dem Arbeitsmarkt, das Problem der Arbeitslosigkeit, aber auch die Situation der Zeitarbeitsunternehmen, die in der Slowakei vertreten sind, beschrieben.

Im zweiten Teil des Kapitels 2 wird die slowakische Unternehmenskultur dargestellt. Das ist wichtig, weil dieser Aspekt in vielen veröffentlichten Studien zum Wirtschaftsstandort Slowakei fehlt. Dabei werden die anfangs schwierigen unternehmerischen Bedingungen beschrieben. Heute, viel mehr als in der Vergangenheit, unterstützt der Staat die Unternehmer und die unternehmerischen Aktivitäten. Da das Unternehmen Student GmbH nur mit Studenten arbeitet, wird auch das slowakische Ausbildungssystem, das sich vom deutschen zum Teil stark unterscheidet, näher beschrieben. Durch die Fokussierung auf Studenten kommt es aufgrund deren Ausbildungs- und Studienpläne zu saisonalen Schwankungen des Angebots an Arbeitskräften.

Kapitel 3 stellt den praktischen Teil der Arbeit mit dem Business-Plan vor. Hier werden das Gründungsvorhaben, die Zielsetzung und die konkrete Umsetzung des Planes beschrieben. Zu Beginn des Kapitels wird zunächst die Idee einer Unternehmensgründung und ihrer Entstehung beschrieben. Im Folgenden werden die Dienstleistungen bzw. die Produkte der GmbH dargestellt. Zudem werden die gesetzlichen Bedingungen, unter denen eine Zeitarbeitsfirma entstehen und funktionieren kann, beschrieben.

Die Abgrenzung vom Wettbewerb, die Frage wie ein erfolgreiches Kundenmarketing durchgeführt werden soll, und nicht zuletzt, wie externe und interne Mitarbeiter gewonnen werden sollen, wird im Anschluss behandelt. Dazu gehört auch eine Analyse und Beschreibung der Wettbewerber, die Marketing- und Vertriebskonzeption und die Finanzierung des Vorhabens. Die Finanzierung ist im Anhang mit Hilfe von zehn Planungstabellen erläutert. Im Kapitel 4 werden die Ziele und Visionen beschrieben. Kapitel 5 bildet das Resümee der Arbeit auf Basis der wichtigsten Eckpunkte.

Inhaltsverzeichnis:

Abbildungsverzeichnis III
Tabellenverzeichnis IV
Abkürzungsverzeichnis V
1. Einleitung 1
1.1 Problemstellung und Zielsetzung 1
1.2 Aufbau der Arbeit 3
2. Die Slowakei aus der Sicht des Rückkehrers 4
2.1 Politische und wirtschaftliche Lage 4
2.1.1 Entstehung und politische Lage 4
2.1.2 Wirtschaftliche Lage 8
2.1.3 Arbeitsmarktsituation 14
2.2 Gesellschaftliche und kulturelle Gegebenheiten 17
2.2.1 Die unternehmerische Kultur in der Slowakei 17
2.2.2 Ausbildungssystem 20
3. Business-Plan 22
3.1 Geschäftsidee 22
3.2 Marktübersicht 28
3.2.1 Kunden/Bewerber 30
3.2.2 Konkurrenz 32
3.2.2.1 Trenkwalder Personaldienste spol. s.r.o. 32
3.2.2.2 Manpower Slovensko spol. s.r.o. 32
3.2.2.3 Sonstige 33
3.3.3 Standort 34
3.4 Marketing 37
3.5 Unternehmensorganisation 43
3.5.1 Gründungsperson 43
3.5.2 Rechtsform 43
3.5.3 Organisation 45
3.6 Chancen und Risiken 52
3.6.1 Chancen 52
3.6.2 Risiken 54
3.7 Finanzierungsplan 56
3.7.1 Einnahmenseite 56
3.7.2 Entwicklung der Kostenpositionen 62
3.7.3 Bilanz-, Investitions- und Abschreibungsplanung 65
4. Ziele und Visionen 69
5. Zusammenfassung 70
Anhang 72
Literaturverzeichnis 89
Interviews 94
Ehrenwörtliche Versicherung 95

Inhaltsverzeichnis:

Abbildungsverzeichnis III
Tabellenverzeichnis IV
Abkürzungsverzeichnis V
1. Einleitung 1
1.1 Problemstellung und Zielsetzung 1
1.2 Aufbau der Arbeit 3
2. Die Slowakei aus der Sicht des Rückkehrers 4
2.1 Politische und wirtschaftliche Lage 4
2.1.1 Entstehung und politische Lage 4
2.1.2 Wirtschaftliche Lage 8
2.1.3 Arbeitsmarktsituation 14
2.2 Gesellschaftliche und kulturelle Gegebenheiten 17
2.2.1 Die unternehmerische Kultur in der Slowakei 17
2.2.2 Ausbildungssystem 20
3. Business-Plan 22
3.1 Geschäftsidee 22
3.2 Marktübersicht 28
3.2.1 Kunden/Bewerber 30
3.2.2 Konkurrenz 32
3.2.2.1 Trenkwalder Personaldienste spol. s.r.o. 32
3.2.2.2 Manpower Slovensko spol. s.r.o. 32
3.2.2.3 Sonstige 33
3.3.3 Standort 34
3.4 Marketing 37
3.5 Unternehmensorganisation 43
3.5.1 Gründungsperson 43
3.5.2 Rechtsform 43
3.5.3 Organisation 45
3.6 Chancen und Risiken 52
3.6.1 Chancen 52
3.6.2 Risiken 54
3.7 Finanzierungsplan 56
3.7.1 Einnahmenseite 56
3.7.2 Entwicklung der Kostenpositionen 62
3.7.3 Bilanz-, Investitions- und Abschreibungsplanung 65
4. Ziele und Visionen 69
5. Zusammenfassung 70
Anhang 72
Literaturverzeichnis 89
Interviews 94
Ehrenwörtliche Versicherung 95

Textprobe:

Kapitel 3.3.3, Standort:

Die Wahl des Unternehmensstandortes ist von großer Tragweite für die Unternehmensgründung. Als Standort in der Slowakei soll für die Student GmbH die Hauptstadt Bratislava gewählt werden, da hier ein für die unternehmerischen Zwecke hervorragendes Umfeld vorhanden ist.

Die Hauptstadt beherbergt auf einer Fläche von 367,9 km² mehr als 450.000 Einwohner und fast 43.000 Unternehmen. Die Stadt liegt an der Donau und grenzt an drei Staaten - im Süden Ungarn, im Südwesten Österreich und im Westen die Tschechische Republik. Im „alten“ Europa war Bratislava als Metropole bedeutungslos. Nach dem Fall des „Eisernen Vorhangs“ wurde die Region als gut erreichbarer Spitzenstandort für die industrielle Produktion bekannt. Heute schafft Bratislava den Spagat zwischen Topstandort in der Riege der europäischen Metropolen einerseits und die Positionierung als kostengünstiger Produktionsstandort andererseits. Hierbei spielen zwei Faktoren eine bedeutende Rolle.

Erster Faktor ist das verfügbare Arbeitskräft3potenzial in Verbindung mit einem ausgezeichneten Qualifikationsniveau. In Bratislava sind alle produktionsorientierten Dienstleistungen vorhanden, die das zukünftige Wachstum der Region stärken. Sie sind ausschlaggebend für die Funktionstüchtigkeit der regionalen Wirtschaft und zentraler Bestandteil dessen, was Metropolen im regionalen Gesamtgefüge ausmacht. In Bratislava dominieren vor allem die technologie- und forschungsorientierten Industrien, wie die chemische Industrie und die Maschinenindustrie – hier vor allem die Automobilindustrie. Diese Sektoren – genauso wie die Informations- und Kommunikationstechnologien – sind die boomenden Wachstumsbranchen in Bratislava. Genau in diesem Punkt liegt eine entscheidende Zukunftschance für die Stadt. Sie muss sich quasi zum Dienstleistungskern entwickeln, um später als Zentrum, das mit einer hochwertigen Produktion im Umland zu funktionieren. Die Stadt kann nicht, aufgrund von Platzmangel, noch mehr Produktionsstätten aufbauen. Daher bleibt nur die „Flucht nach vorne“. Bratislava soll eine „weiße Stadt“ werden, mit leichter Industrie. Dies wird Bratislava vor keine Probleme stellen, denn in der Region haben 17 Prozent der Bevölkerung ein Universitäts-Studium abgeschlossen und fast 30 Prozent haben Abitur. Die Region Bratislava100 ist wichtigster Forschungs- und größter Universitätsstandort des Landes. Mehr als 56.000 Studenten und fast 40.000 Lehrlinge studieren an den 11 Universitäten und 70 Fachlehranstalten und Gymnasien in Bratislava.

Der zweite Faktor sind die geringeren Standortkosten in einem herausragenden Wachstumsumfeld. In dieser schnell wachsenden Region sind mehr als ein Viertel aller slowakischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer tätig. Die Arbeitslosenquote liegt nach EU-Berechnungen bei drei Prozent.102 Abbildung 7 zeigt, dass mit 70 Prozent die Mehrheit aller ausländischen Direktinvestitionen in die Region Bratislava fließen. Die Region wächst damit sehr schnell und die qualifizierten sowie auch unqualifizierten Arbeitskräfte sind gerade hier sehr gefragt. Daher kann man davon ausgehen, dass diese Region weiterhin wachsen und ein ausreichendes Bedarf an Arbeitskräften - kurzfristigen oder längerfristigen - haben wird. Mit Bratislava ist die Slowakei unter den 50 europäischen Top-Regionen im Neuen Europa sehr gut positioniert.

Auch die Zeitarbeitsbranche boomt gerade in dieser Region. Als Indiz dafür kann man anführen, dass alle fünf Marktführer in dieser Region ihre Niederlassungen haben. Nach einer Pressemitteilung der Firma Trenkwalder GmbH hat diese in Bratislava 75 Prozent aller ihren externen Mitarbeiter beschäftigt.

Sitz des Unternehmens:

Für die unternehmerische Tätigkeit ist eine (mit hohen Kosten verbundene) 1a-Immobilien-Lage nicht unbedingt notwendig. Das Unternehmen bietet eine Dienstleistung an, die seine Mitarbeiter beim Kunden erbringen. Damit kann der Sitz des Unternehmens auch in einem der Vororte der Bratislava angesiedelt werden und damit auch gleich die Nähe zu studentischen Wohnheimen suchen.

Die Büroräume, die das Unternehmen für die unternehmerische Tätigkeit braucht, können gemietet werden. Der Kauf einer Immobilie erscheint in der Gründungsituation nicht geeignet, weil damit zu viel Kapital gebunden wird und der Betrieb damit wirtschaftlich unflexibel wird. Bei einer Miete kann im Falle einer Veränderung des Betriebes der Mietvertrag relativ schnell gekündigt werden, sodass keine Folgekosten entstehen.

Das Büro der Student GmbH sollte zunächst mindestens 4 Räume haben: Ein Zimmer für die Geschäftsführung, ein Besprechungszimmer, ein Arbeitszimmer für die Disposition und Buchhaltung sowie die Plätze für die Akquisition und Vertriebsmitarbeiter. Jeder Mitarbeiter hat einen Arbeitsplatz mit einem PC, der mit einem Internetzugang ausgestattet ist, und ein Telefon. Die technische Ausstattung108 des Unternehmens wird durch Leasing finanziert. Leasing hat gleich mehrere Vorteile gegenüber dem Kauf. Das Kapital ist nicht in der Technik bzw. den Geräten gebunden und die Serviceleistung, die man mit dem Leasingvertrag abschließt, schließt das Risiko vor unerwarteten Ausgaben im Falle eines Ausfalls oder Beschädigung mit ein. Der Leasingvertrag kann termingerecht relativ schnell beendet werden.

Arbeit zitieren:
Karcolova, Daniela Januar 2007: Business-Plan für eine Personalagentur mit Standort in der Slowakei, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Slowakei, Arbeitsvermittlung, Unternehmensgründung, Geschäftsplan, Zeitarbeitsunternehmen

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