Business Communities als Werkzeug für Kompetenzmanagement
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Ulrich Waibel
- Abgabedatum: November 2000
- Umfang: 88 Seiten
- Dateigröße: 2,7 MB
- Note: 1,5
- Institution / Hochschule: Hochschule für Bibliotheks- und Informationswesen, HBI Stuttgart Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-2875-4
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-2875-4 P - ISBN (CD) :978-3-8324-2875-4 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Waibel, Ulrich November 2000: Business Communities als Werkzeug für Kompetenzmanagement, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Kompetenzmanagement, Kompetenz, Business-Communities, Internet-Communities, Wissensmanagement
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Diplomarbeit von Ulrich Waibel
Problemstellung:
Ziel dieser Diplomarbeit ist der Entwurf eines KompetenzmanagementSystems auf Grundlage eines Business-Community-Modells, die sich zu einem sich ergänzenden System zur Erfassung, Organisation und Vermittlung von Kompetenzen kombinieren lassen.
Zu diesem Zweck sollen Community-Strukturen geschaffen werden, die es ermöglichen, die Kommunikation und Aktivitäten der Mitglieder innerhalb der Community zur Erfassung und Bewertung von Kompetenzen zu nutzen.
Für diese Kompetenzen soll darüber hinaus ein System entwickelt werden, um Planung, Einsatz und Ausbau der vorhandenen und zukünftig benötigten Kompetenzen, nach Kompetenzfeldern strukturiert, optimieren zu können.
Zusätzlich sollen die weiteren Potentiale eines Daten- und Informationsaustausches zwischen diesen beiden Systemen erörtert werden.
Die Diplomarbeit entsteht in Zusammenarbeit mit dem Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) der Fraunhofer Gesellschaft.
Gang der Untersuchung:
Ziel der Arbeit ist ein theoretisches Modell, welches Aufbau und Zusammenspiel eines Kompetenzmanagement-Systems (KMS) und einer Business Community zum Zweck der Kompetenzerfassung und -organisation beschreibt. Der Aufbau der Arbeit gliedert sich in zwei Teile. In Teil I sollen die theoretischen Grundlagen für die Diplomarbeit gebildet werden:
Wissen und Wissensmanagement.
Kompetenz und Kompetenzmanagement.
Die Abgrenzung zwischen Wissensmanagement und Kompetenzmanagement.
Virtuelle Communities.
Knowledge Communities.
Business Communities.
Die Möglichkeiten der Verbindung von Business Communities mit Kompetenzmanagement.
Teil II beinhaltet die Eigenleistung der Arbeit durch:
Ermittlung der Anforderungen, die im Kontext der Aufgabe an eine Business Community entstehen.
Ermittlung der Anforderungen, die im Kontext der Aufgabe an das zu entwickelnde Kompetenzmanagement-System zu stellen sind.
Die Konzeption des Gesamtsystems „Business Community als Werkzeug für Kompetenzmanagement“.
Erarbeiten der Lösungsvorschläge für die Community.
Entwicklung eines Kompetenzmanagement-Systems.
Erkennen von Synergieeffekten durch die Symbiose von Business Community und Kompetenzmanagement-System.
Inhaltsverzeichnis:
| Teil I - Grundlagen und Theorie | 1 | |
| 1. | Einleitung | 1 |
| 1.1 | Hintergrund | 1 |
| 1.2 | Zielsetzung und Vorgehen | 3 |
| 2. | Wissensmanagement | 5 |
| 2.1 | Wissen | 5 |
| 2.2 | Der Wert von Wissen für die Wirtschaft | 6 |
| 2.3 | Der Wert von Wissen für ein Unternehmen | 9 |
| 2.4 | Definition und Entstehung von Wissensmanagement | 10 |
| 3. | Kompetenzmanagement | 12 |
| 3.1 | Kompetenz | 12 |
| 3.2 | Definition Kompetenzmanagement | 14 |
| 3.3 | Kompetenzfelder | 15 |
| 4. | Wissensmanagement vs. Kompetenzmanagement | 16 |
| 5. | Virtuelle Communities | 18 |
| 5.1 | Internet Communities | 18 |
| 5.2 | Knowledge Communities | 21 |
| 5.3 | Business Communities | 23 |
| 6. | Business Communities als Werkzeug für Kompetenzmanagement | 26 |
| 6.1 | Möglichkeiten der Symbiose | 26 |
| 6.2 | Einsatzfelder | 28 |
| Teil II - Lösungsvorschläge | 30 | |
| 1. | Systemaufbau | 31 |
| 1.1 | Grundsätzliche Anfordrungen | 31 |
| 1.2 | Aufbau de Business Community | 33 |
| 1.3 | Das Kompetenzmanagement-System (KMS) | 35 |
| 1.4 | Symbiose Business Community - Kompetenzmanagement | 36 |
| 2. | Kompetenzerfassung in der Community | 38 |
| 2.1 | Analyse der Informationsnutzung | 28 |
| 2.2 | Analyse der Kommunikation | 39 |
| 2.3 | Analyse der Publikationsmöglichkeiten | 42 |
| 2.4 | Benutzerprofil | 43 |
| 2.4.1 | Digitale Identität | 43 |
| 2.4.2 | Benutzerprofil | 45 |
| 2.4.3 | Personalisierung | 46 |
| 2.4.4 | Punktesystem | 49 |
| 2.4.5 | Karriere in der Community | 51 |
| 2.5 | Bewertungssysteme | 55 |
| 3. | Das Kompetenzmanagement-System | 57 |
| 3.1 | Schaffung von Kompetenzprofilen | 57 |
| 3.2 | Bildung von Kompetenzfeldkarten | 58 |
| 3.3 | Kompetenz-Controlling | 61 |
| 3.4 | Effektivität der Mitarbeiter | 62 |
| 3.5 | Effektivität des Teams | 63 |
| 4. | Weitere Synergieeffekte durch Feedbackinformationen des KMS an die Business Community | 65 |
| 4.1 | Suchmöglichkeiten | 65 |
| 4.2 | Verbesserte Personalisierung | 67 |
| 5. | Zusammenfassung, Bewertung und Ausblick | 68 |
| 5.1 | Zusammenfassung und Ergebnisse | 68 |
| 5.2 | Kritische Betrachtung und Ausblick | 69 |
| Abbildungsverzeichnis | 71 | |
| Literaturverzeichnis | 72 |
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832428754
Arbeit zitieren:
Waibel, Ulrich November 2000: Business Communities als Werkzeug für Kompetenzmanagement, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Kompetenzmanagement, Kompetenz, Business-Communities, Internet-Communities, Wissensmanagement



