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Biotechnologie im Rhein-Main-Gebiet

Biotechnologie im Rhein-Main-Gebiet
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Frank Beyer
  • Abgabedatum: Juli 2004
  • Umfang: 118 Seiten
  • Dateigröße: 1,5 MB
  • Note: 2,0
  • Institution / Hochschule: Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-8684-6
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-8684-6 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-8684-6 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Beyer, Frank Juli 2004: Biotechnologie im Rhein-Main-Gebiet, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Zusammenarbeit, Biotechnologie-Unternehmen, Hochschule, Netzwerk, Cluster

Diplomarbeit von Frank Beyer

Problemstellung:

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit einer empirischen Untersuchung der Zusammenarbeit von Hochschulen und Biotechnologieunternehmen in der Rhein-Main-Region.

Zu Beginn der Studie werden Besonderheiten bei der Entwicklung der Biotechnologie in Deutschland und speziell der Ausgangslage innerhalb der Rhein-Main-Region herausgestellt. Traditionell als einer der bedeutendsten Chemie- und Pharmastandorte Deutschlands genießt die Rhein-Main-Region rund um Frankfurt den Ruf als die „Apotheke Europas“. Neben einer Definition und Grundlagen der Biotechnologie werden der historische Hintergrund zur Biotechnologie und ihre Akzeptanz in der Öffentlichkeit erläutert.

Dann folgt eine allgemeine Beschreibung von Netzwerken und Clustern, ihrer Organisation sowie ihren spezifischen Vorteilen. Im Hinblick auf die vorliegende Studie wird insbesondere auf die Bedeutung für Unternehmen in High-Tech-Branchen und speziell in der Biotechnologie eingegangen. Der Zusammenarbeit innerhalb dieser Strukturen kommt durch die für die Biotechnologie charakteristische starke Bindung von Unternehmen zu öffentlichen Forschungseinrichtungen eine besondere Bedeutung zu.

Anhand von anderen Studien erfolgt eine Auswertung über die Bedeutung der Zusammenarbeit innerhalb der Biotechnologie-Branche. Dabei stehen die unterschiedlichen Formen der Zusammenarbeit, Vorteile der Zusammenarbeit, Rolle von Forschungseinrichtungen und insbesondere von Hochschulen sowie die Clusterbildung innerhalb der Biotechnologie im Mittelpunkt des Interesses.

Schließlich wird anhand mehrerer Fragekomplexe in einer empirischen Untersuchung von 17 Unternehmen die Entwicklung in der Rhein-Main-Region aufgezeigt. Der Fokus liegt dabei auf jüngeren Unternehmen und im Vergleich dazu einigen älteren, bereits etablierten Unternehmen. Neben einem Überblick über die Struktur der Unternehmen werden die Bedeutung der Zusammenarbeit, ihre Entstehung, der konkrete Ablauf sowie Vorteile für die Unternehmen herausgestellt. Die Auswertung erfolgt in Form einer deskriptiven und graphischen Aufbereitung der Ergebnisse.

Abschließend werden die Strukturen der Region im Hinblick auf die Entwicklung als Biotechnologie-Region betrachtet.

Inhaltsverzeichnis:

Abkürzungsverzeichnis 4
1. Einführung 5
1.1 Herleitung des Themas 5
1.2 Problemstellung der Arbeit 6
1.3 Aufbau der Arbeit 7
2. Entwicklung der Biotechnologie 9
2.1 Definitionsproblematik der Biotechnologie 9
2.1.1 Definitionen von Biotechnologie 9
2.1.2 Definitionen von Biotechnologie-Unternehmen 10
2.2 Historischer Hintergrund zur Biotechnologie 13
2.3 Bedeutung der Biotechnologie 15
2.3.1 Rote Biotechnologie 16
2.3.2 Grüne Biotechnologie 16
2.3.3 Graue Biotechnologie 16
2.3.4 Blaue Biotechnologie 17
2.4 Biotechnologie in Deutschland 17
2.4.1 Fördermaßnahmen 18
2.4.2 Entwicklung der deutschen Biotechnologie 19
2.4.3 Räumliche Verteilung von Biotechnologie-Unternehmen 22
2.5 Warum Biotechnologie in der Rhein-Main-Region? 23
2.5.1 Aktivitäten zur Förderung der biotechnologischen Entwicklung 26
2.5.2 Status Quo in der Region 27
2.6 Akzeptanz der Biotechnologie in der Öffentlichkeit 28
3. Theoretischer Zugang 29
3.1 Netzwerke 30
3.1.1 Zusammenarbeit und Kooperation im Netzwerk 30
3.1.2 Interne Organisation von Netzwerken 31
3.1.3 Regionale Netzwerke 32
3.1.4 Rolle der öffentlichen Forschungseinrichtungen 33
3.1.5 Vorteile von Netzwerken 34
3.2 Cluster 35
3.2.1 Dimensionen eines Clusters 35
3.2.2 Vorteile in einem Cluster 36
3.3 Netzwerke und Cluster in der Biotechnologie 37
3.3.1 Zusammenarbeit und Kooperationen in der Biotechnologie 38
3.3.2 Hochschulen als Ausgangspunkt der biotechnolog. Entwicklung 40
3.4 Forschungsfragen 41
4. Bedeutung von Zusammenarbeit 42
4.1 Notwendigkeit zur Zusammenarbeit 42
4.1.1 Formen der Zusammenarbeit 44
4.1.2 Vorteile der Zusammenarbeit 45
4.2 Merkmale der Zusammenarbeit von Biotechnologie-Unternehmen 47
4.4 Beziehung zu Forschungseinrichtungen 50
4.5 Rolle der Hochschulen 51
4.5.1 Wissens- und Technologietransfer aus Hochschulen 54
4.5.2 Universitäre Spin-offs 55
4.6 Agglomeration von Biotechnologie 56
5. Methodik 57
5.1 Untersuchungsziel 58
5.2 Untersuchungsraum 58
5.2.1 Ausschlusskriterien für Unternehmen 60
5.2.2 Auswahlkriterien für Unternehmen 61
5.3 Vorgehensweise 63
5.4 Inhalt der Befragung 64
5.5 Durchführung der Interviews 64
6. Empirische Ergebnisse 65
6.1 Allgemeines zum Unternehmen 65
6.1.1 Gründungsform der Unternehmen 65
6.1.2 Beschäftigungsbereiche der Unternehmen 67
6.1.3 Gründungsjahre 68
6.1.4 Anlass der Gründung 68
6.1.5 Gründe für den Standort Rhein-Main 69
6.2 Arten und Formen von Zusammenarbeit/ Kooperationen 71
6.2.1 Zusammenarbeit, Kooperationen und Netzwerke mit einer Hochschule/ einem Unternehmen 71
6.2.2 Formen der Zusammenarbeit 74
6.2.3 Entstehung von Kontakten 75
6.2.4 Hinderungsgründe für Kooperationen mit einer Hochschule/ einem Unternehmen 76
6.2.5 Kooperationen mit Inkubatoren (oder dem Mutterunternehmen) 77
6.2.6 Partnerfachbereiche an Universitäten 78
6.3 Bedeutung von Zusammenarbeit/ Kooperationen 79
6.3.1 Stellenwert von Zusammenarbeit 79
6.3.2 Vorteile von Kooperationen 80
6.3.3 Nutzen von Hochschulkooperationen 81
6.3.4 Informationen über Sicherheitsbestimmungen 82
6.4 Entstehung von Zusammenarbeit/ Kooperationen 83
6.4.1 Bedeutung von Zusammenarbeit/ Kooperationen 83
6.4.2 Entstehung von Kooperationen 84
6.4.3 Voraussetzung für Zusammenarbeit/ Kooperationen 85
6.4.4 Weitere denkbare Kooperationsformen 86
6.5 Bewertung des Standortes 87
6.5.1 Vor- bzw. Nachteile der Rhein-Main-Region 87
6.5.2 Charakteristika der Biotechnologie-Region Rhein Main 89
6.5.3 Entwicklungschancen der Rhein-Main-Region als Biotechnologiestandort 90
6.6 Fragen zur Entwicklung des Unternehmens 92
6.6.1 Anzahl der Beschäftigten 92
6.6.2 Umsatzentwicklung 94
6.6.3 Entwicklung der Investitionen 95
7. Zusammenfassung der Ergebnisse und Fazit 96
7.1 Zusammenfassung der Ergebnisse 96
7.2 Fazit 100
Literaturverzeichnis 102
Anhang 114

Automatisiert erstellter Textauszug:

kaum weiter fortgeführt werden, da dies durch eine Vielzahl von Aufgaben während der Gründungsphase verhindert wird. Oft ist es nicht möglich, effiziente Verfahren zur Technologiefrüherkennung und -analyse zu etablieren. Instrumente zum FuEControlling fehlen oft, was sich dann in Problemen bei der Auswahl aussichtsreicher FuE-Projekte negativ bemerkbar macht. Ein weiteres Problem besteht in dem schnellen Wachstum vieler junger Biotechnologie-Unternehmen, da der Wechsel von einem während der Gründungsphase „selbstorganisierenden Unternehmensaufbau” hin zu einer reglementierten Organisationsstruktur in vielen Fällen problematisch verläuft. Aufgrund der notwendigen Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen oder Forschungseinrichtungen, bedarf es eines effizienten Kooperationsmanagements (KULICKE ET AL. 2002, S. 6ff.). Für die Kommerzialisierung der Biotechnologie ist die Entstehung von Start-ups notwendig, da die Struktur der etablierten Unternehmen nicht im Einklang steht mit den Herausforderungen der Biotechnologie. In diesem Sinne dienen die Start-ups als Motor der Kommerzialisierung, da sie bestehende Kompetenzen durch Innovationen aus den Laboratorien aufzubrechen bzw. zu ersetzen vermögen. Ein Großteil der Start-ups in den USA sind Spin-offs von Universitäten (FELDMAN 2000, S. 346; POWELL/ BRANTLEY 1992, S. 371). Biotechnologische Innovationen werden im zunehmenden Maße in kleineren Firmen getätigt: ”It is in the small laboratories of these biotechnology pioneers that most innovative drug discovery programs can be found. The evolution of biotechnology industry has shifted the locus of innovation away from large institutions to smaller, more nimble firms.” (KPMG, 1996b, S. 3, in: BUSE 2000, S. 69). Eine Untersuchung von ZUCKER/ DARBY (1996) ergab für den Zeitraum von 1976 bis 1990 in den USA für die Gründung von universitären Spin-offs einen Anteil von 74%, während die Ausgründungen aus Unternehmen lediglich auf 26% kamen. Dies wird auf die Schwierigkeiten zurückgeführt, ein bestehendes Unternehmen in ein Biotechnologie-Unternehmen umzuwandeln. Insbesondere die Kosten lägen im Falle einer Neugründung weit unter denen einer strukturellen Umwandlung (ZUCKER/ DARBY 1996, S. 12711). Ein Großteil der Neu- und Ausgründungen erfolgte in der Vergangenheit wie auch in der Gegenwart unter der Beteiligung von Wissenschaftlern aus Forschungseinrichtungen oder aus den FuE-Einrichtungen von Großunternehmen der Chemie- oder Pharmaindustrie. Ziel war dabei, die FuE-Abteilung von der Produktion im Großunternehmen zu trennen. Aus diesem Grund liegt der Tätigkeitsschwerpunkt der Start-ups oft im Bereich der Forschung und Entwicklung (SHAN ET AL. 1997, S. 280). [...]

deutlich. Demnach konzentrieren sich Großunternehmen auf den Wissenstransfer im Bereich der “non-core technologies“. Dies wird mit ausreichenden finanziellen Ressourcen zur Diversifizierung ihrer Produktpalette erklärt. Kleine Unternehmen hingegen konzentrieren sich auf den Wissenstransfer der “core technologies“. Im Zuge der frühen Entwicklungsphase ist es für sie i. d. R. finanziell noch nicht tragbar, weitere Bereiche anzugehen. Allgemein bedeutet dies, dass die Zusammenarbeit mit Universitäten geht nicht zwangsläufig mit dem Ausbau von Kernkompetenzen einher geht (SANTORO/ CHAKRABARTI 2002, S. 1175). Zusammenarbeit erfolgt aber nicht nur in Forschung und Entwicklung. Auch in den betrieblichen Hauptfunktionen wie Produktion und Vertrieb ist Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen von großer Bedeutung. Das angestrebte Ziel für Unternehmen besteht in dem Zugang zu Technologien, im Kompetenzerwerb, im Zugang zu Märkten, Zeitgewinn, Kostensenkung, Risikosenkung und auch Kapitalaufbringung (BACKHAUS/ PLINKE 1990, S. 23). Nach BUSE (2000) muss bei Kooperationen weiterhin zwischen direkter (Zufuhr externer Ressourcen) und indirekter Kooperation (Reputationszuwachs) differenziert werden. Als finanzstarke Kooperationspartner sind in erster Linie Großunternehmen zu nennen. Diese unterstützen die Finanzierung von jungen Unternehmen im Rahmen ihres Know-how-Sourcings, um später an den Nutzungsrechten zu partizipieren. Die Reputation eines Unternehmens ist vor allem für Finanzgeber und weitere potenzielle Kooperationspartner von Bedeutung. Je besser sich also ein Unternehmen darstellt, desto einfacher wird die Suche nach weiteren Partnern (BUSE 2000, S. 33f.). 4.2 Merkmale der Zusammenarbeit von Biotechnologie-Unternehmen Die Biotechnologie-Unternehmen gelten als die Träger des Innovationsprozesses innerhalb der Biotechnologie. Sie vermitteln zwischen den Forschungseinrichtungen, welche die Ideen entwickeln, und den Großunternehmen, welche die Ideen wirtschaftlich umsetzen (SHAN ET AL. 1994, S. 387). Allgemein sind Unternehmen der Biotechnologie ausgesprochen wissensbasierte Unternehmen, die im hohen Maße von der Grundlagenforschung abhängig sind. Die deutschen jungen und kleinen Unternehmen konzentrieren sich mit ihrer FuE vor allem auf die Bereiche Medizin/Pharma, Umwelttechnik, Landwirtschaft, Nahrungsmittelherstellung sowie Verfahrenstechnik. Dienstleistungen zählen zum Hauptbeschäftigungsbereich, da häufig noch keine Produkte angeboten werden. Insbesondere im Bereich Medizin/ Pharma sind die finanziellen Aufwendungen für FuE sehr hoch. Insofern spielt die Kommerzialisierung von Forschungsergebnissen eine wichtige Rolle. Meist werden von jungen Biotechnologie-Unternehmen keine systematischen Technologie-, Wettbewerbsoder Kundenanalysen durchgeführt. Der relativ gute Überblick der Gründer kann 47 [...]

werden FuE-Projekte durch Kooperationsverträge abgesichert (KULICKE ET AL. 2002, S. 104). Der Faktor Zeit gewinnt aufgrund technischer Fortschritte und der zunehmenden Geschwindigkeit der Verbreitung von Wissen für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen immer mehr an Bedeutung. Ein durch zu lange Entwicklungszeiten verursachter, verspäteter Markteintritt könnte zu einer unvorteilhaften Marktpositionierung führen. So würden die Entwicklungszeiten teilweise bereits die Zeit der Marktpräsenz überschreiten. Durch Kooperationen oder Zusammenarbeit ließen sich drohende Zeit- und damit auch Kostennachteile in einzelnen Phasen der Wertschöpfungskette vermeiden. Dies könne beispielsweise durch Zusammenarbeit zwischen Produzent und Zulieferer oder durch gemeinsame FuE-Projekte geschehen (BRONDER 1992, S. 19ff.; BACKHAUS/ PLINKE 1990, S. 23). Neben einer gesicherten Finanzierung ist personen- bzw. organisationsgebundenes Know-how Voraussetzung für die Entstehung von Innovationen. Die Unternehmen werden durch das Ansteigen der Technologieintensität und den sich immer schneller vollziehenden technologischen Fortschritt mit dem Problem konfrontiert, mit den neusten Entwicklungen Schritt halten zu müssen. Mit Zusammenarbeit in betrieblichen Funktionsbereichen und einem damit verbundenen wechselseitigen Technologietransfer entsteht für die Unternehmen die Möglichkeit, etwaige Defizite von Human- oder Sachkapital auszugleichen und auf diesem Weg Wettbewerbsvorteile gegenüber der Konkurrenz aufzubauen. Vor allem für die Unternehmen, die ein hohes Maß an multidisziplinärem Wissen benötigen, würde sich durch Zusammenarbeit eine kosten- und zeitgünstige Lösung bieten (GERYBADZE 1991, S. 153; LEWIS 1991, S. 241f.; PORTER/ FULLER 1989, S. 384). Die Finanzersparnis ist in einer Vielzahl von Bereichen möglich. Neben der gemeinsamen Nutzung von Laboratorien, Büroräumen und Geräten (OHMAE 1989 und BACKHAUS/ MEYER 1993, beide in: BUSE 2000, S. 35; LEWIS 1991, S. 239ff.) ist die Auftragsforschung ein wichtiger Komplex. Unternehmen können bestimmte Forschungsprojekte extern durchführen lassen und sind dadurch in der Lage, ihre eigenen Forschungskapazitäten parallel dazu einzusetzen. Wenn durch Arbeitsteilung mit anderen Unternehmen oder Hochschulen notwendiges personen- und/ oder organisationsgebundenes Know-how externalisiert werden kann, sinken die Personalkosten, da ein Unternehmen nicht für jeden Bereich die entsprechenden Experten beschäftigen und bezahlen muss (ZOSKE 2003, S. R1; MENRAD ET AL. 1999, S. 51; MÜLLER 1998 und EDWARDS 1997, beide in: BUSE 2000, S. 112f.; Backhaus/ Plinke 1990). Eine Studie von SANTORO/ CHAKRABARTI (2002) machte Unterschiede in der Zusammenarbeit von Großunternehmen und kleineren Unternehmen mit Hochschulen 46 [...]

Arbeit zitieren:
Beyer, Frank Juli 2004: Biotechnologie im Rhein-Main-Gebiet, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Zusammenarbeit, Biotechnologie-Unternehmen, Hochschule, Netzwerk, Cluster

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