Beziehungen zwischen Mediennutzung und persönlicher Interaktion bei Jugendlichen
- Art: Magisterarbeit
- Autor: Maren Wagner
- Abgabedatum: November 1997
- Umfang: 178 Seiten
- Dateigröße: 9,5 MB
- Note: 1,0
- Institution / Hochschule: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-1020-9
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-1020-9 P - ISBN (CD) :978-3-8324-1020-9 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Wagner, Maren November 1997: Beziehungen zwischen Mediennutzung und persönlicher Interaktion bei Jugendlichen, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Medialisierung, Agression durch Medienkonsum, Isolation, Informationsgesellschaft, Jugendliche
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Magisterarbeit von Maren Wagner
Einleitung:
Medien sind heutzutage nicht mehr nur eine bloße Ergänzung des menschlichen Umfeldes, sie stellen vielmehr eine wichtige Komponente innerhalb der Tagesabläufe dar. Der Begriff der "Medienwelt" scheint deshalb richtig getroffen zu sein, da die Mediatisierung den Alltag der Menschen in allen Bereichen längst durchdrungen hat.
Massenmedien sind Organisationen und Institutionen, die sich mit den technischen Mitteln der Massenvervielfältigung befassen. Bei der daraus resultierenden Massenkommunikation ist die Beziehung zwischen Kommunikator und Empfänger unpersönlicher und von größerer sozialer Distanz geprägt als bei der interpersonalen Kommunikation. Da Massenkommunikation zwar auf andere Individuen bezogen ist, sich aber nicht unmittelbar an deren Handeln orientiert, kann sie als "parasoziale Interaktion" verstanden werden.
Die Entwicklung der Mediensysteme sowie die des gesellschaftlichen Umfeldes beeinflussen sich gegenseitig: Die technischen und organisatorischen Formen medialer Kommunikationsproduktionen ergeben sich aus dem Entwicklungsstand der Gesellschaft und entsprechen den Ansprüchen nach öffentlicher kollektiver Kommunikation. Gleichzeitig gehen von den Mediensystemen Impulse zu sozialen Veränderungen aus.
Vor allem in den letzten Jahren konnte eine rasante Entwicklung der Medien beobachtet werden, die an dieser Stelle aufgezeigt werden soll. Das älteste Medium ist das Buch, das schon vor der Erfindung des Buchdrucks im 15. Jahrhundert zur Verbreitung religiöser und wissenschaftlicher Inhalte beitrug. Die Ausbreitung der Lesefähigkeit im 18. Jahrhundert erschloß dem Buch neue Absatzmärkte, und bis heute ist es ein Elitemedium geblieben. Die bekanntesten Vorläufer der Zeitung zur Befriedigung des Informationsbedarfes waren im 16. Jahrhundert die Fugger-Zeitungen. Das Bild in den Medien veränderte die Wirklichkeitserfahrung moderner Menschen. 1895 kam es zu ersten Filmvorführungen in Berlin und Paris, 1927 entstand der erste Tonfilm. Die Filmproduktionen suchten den Erfolg vor allem bei den Mittelschichten. Mit dem Radio begann das Zeitalter elektronischer Massenmedien. Die ersten regelmäßigen Sendungen fanden 1923 in Berlin statt, 1924 wurden überall in Deutschland Radiosender gegründet. In den 30er Jahren wurde das Fernsehen zum Kommunikationsträger, setzte sich aber erst nach dem zweiten Weltkrieg durch und wurde zum Massenmedium. 1950 schlossen sich die Landesrundfunkanstalten zu einem bundesweiten Rundfunkprogramm zusammen (ARD). Seit den 80er Jahren gibt es in Deutschland neben den öffentlich-rechtlichen auch kommerzielle Fernsehsender, die sich nur durch Werbung finanzieren. Das Fernsehen ist das wichtigste Medium der Allerweltskultur, seine primäre Eigenschaft besteht in der Reduktion der Komplexität sozialer Erfahrungen, indem es die Welt als überschaubar und einsehbar präsentiert. Der Videorecorder, der bewegte Bilder individuell verfügbar macht, wurde erstmals 1977 auf den deutschen Markt gebracht, bereits 1984 besaßen etwa 15% der Haushalte ein solches Gerät. Video wurde eine immer grundlegendere Komponente des Medienalltags, denn es war ein erster Schritt zur Individualität. Durch den Computer erreichte die Technisierung der Gesellschaft einen neuen Höhe-punkt. Die Auswirkungen dieser neuen Technologie sind bis heute nicht abzusehen. Der erste Mikrocomputer für die Allgemeinheit erschien 1975. Die Miniaturisierung sowie die enorme Preissenkung im Laufe der letzten Jahre leiteten seine Veralltäglichung ein, einen weiteren Beitrag dazu leistete auch der Unterhaltungsfaktor durch Computerspiele. In den 90er Jahren wurden neue Computer-Medien sowie digitale Medien zum zentralen Thema, wie z.B. das Internet, Faxgeräte, Elektronische Post (e-mail), digitales Fernsehen usw..
Die Sendestruktur des in Deutschland ersten Pay-TV-Anbieters "Premiere" ist ein Vorläufer für die Individualisierung und die Interaktionisierung der Medien. Der Nutzer hat einen größeren Handlungsspielraum und ist bezüglich der Mediennutzung unabhängi-ger als noch vor einigen Jahren. Seit 1997 ist durch das digitale Fernsehen (z.B. "DF1") eine noch individuellere Programmgestaltung machbar geworden. Die Multiplikation der Programme ermöglicht eine Auffächerung des Angebotes, neben der Konzentration auf spezielle Zielgruppen im Kabel- und Satellitenprogramm sind durch das digitale Fernsehen zusätzliche Spartenprogramme für bestimmte Themen (z.B. Sport, verschiedene Spielfilmgenres) realisierbar. Weitere Individualisierungsmöglichkeiten sind Überlegungen wie Pay-per-View, Video-on-Demand, die Möglichkeit des Zuschauers, als Regisseur zu fungieren, und Telespiel-Kanäle.
Die technischen Entwicklungen der letzten Jahre führen zur Verbreitung von Multimedia. Die daraus resultierende Interaktivität gilt für alle Mediennutzer als erstrebenswertes Ziel.
Da technischer Fortschritt und sozialer Wandel unmittelbar in Zusammenhang stehen, werden die Entwicklungen der letzten Jahre auch gesellschaftliche Konsequenzen haben, das digitale Medienzeitalter scheint mit einer neuen Kultur einherzugehen. Ein erstes Anzeichen dafür ist der Begriff der Informationsgesellschaft. Dieser Begriff charakterisiert "... erstmals Gesellschaftstypen anhand von Information bzw. Kommunikation als historisch konkretisierbare Phasen gesellschaftlicher Entwicklung." Die Gesellschaft wird durch die neuen Technologien fragmentiert und zu mehr Individualität gedrängt, wodurch alte Formen der Solidarität verlorengehen und neue erst gefunden müssen.
Von den Folgen der zunehmenden Mediatisierung sind vor allem die Jugendlichen betroffen. Die Informationsgesellschaft ist dadurch gekennzeichnet, daß Medien nicht nur in den Alltag eingebunden sind, sondern schon das Aufwachsen von Kleinkindern begleiten. Informations- und Kommunikationstechniken (IuK) gehören inzwischen zur selbstverständlichen Ausstattung Heranwachsender und haben eine erhebliche Bedeutung. Sie verändern den Alltag und die Freizeit heutiger Jugendlicher und begleiten ihren Lebenszyklus in allen Stationen. Dadurch kann der Eindruck entstehen, daß nur ein geringer Raum für Aktivitäten zur Verfügung steht, der nichts mit Medien zu tun hat.
Im Rahmen dieser Arbeit soll der Versuch unternommen werden, sich den "Beziehungen zwischen Mediennutzung und persönlicher Interaktion bei Jugendlichen" zu nähern. Hierbei soll unter anderem auch die Frage beantwortet werden, welche Auswirkungen die Mediennutzung auf Heranwachsende hat, ob mediengebundene Jugendkulturen beispielsweise Tendenzen sozialer Isolation aufweisen. Mediale Umwelten müssen jedoch als Ganzes analysiert werden, denn nicht einzelne Medien bestimmen die Sozialisation, sondern ihr Zusammenwirken sowie das Umfeld, in dem sich die Jugendlichen bewegen. Es stellt sich ferner die Frage, ob die Wirkung von Medien bei Jugendlichen Aggressionen hervorruft. Bei Heranwachsenden hat die Gewaltbereitschaft generell zugenommen, wofür häufig die Medien verantwortlich gemacht werden. Andere Ursachen wie z.B. schlechte Schulbildung oder Erziehung lassen sich aber ebenso leicht bestimmen.
Gang der Untersuchung:
Um einen besseren Überblick über das Thema zu bekommen, folgt in Kapitel 2 zunächst eine theoretische Einführung.
Aufgrund der rasanten Entwicklung der Medien wurde Wert darauf gelegt, ausschließlich Literatur zu verwenden, die nach 1990 veröffentlicht wurde. In Ausnahmefällen konnte jedoch nicht darauf verzichtet werden, sich auf ältere Werke zu berufen, die zu den Standardwerken gehören.
In Kapitel 2 folgt eine thematische Einführung, in der die Theorien dargestellt werden, die für die in dieser Arbeit zu behandelnde Fragestellung relevant sind. Das Kapitel 3 beschreibt den methodischen Vorgang der Datengewinnung sowie den Untersuchungsablauf. Anschließend an die Darlegung der deskriptiven und hypothesenprüfenden Untersuchungsergebnisse in Kapitel 4 folgt die Interpretation derselben, die auch in bezug auf die vorangestellten Theorieansätze in Kapitel 5 diskutiert werden. Der Ausblick (Kapitel 6) stellt den nächsten Themenbereich dar, hier werden mögliche Weiterentwicklungen des Forschungsfeldes beleuchtet. Schließlich soll in der Zusammenfassung (Kapitel 7) die gesamte Arbeit noch einmal resümiert werden.
Zusammenfassung:
Medien nehmen heutzutage einen immer wichtigeren Stellenwert ein. Besonders Kinder und Jugendliche sind empfänglich für die Wertvorstellungen und Trends, die durch sie verbreitet werden. Ziel dieser Forschungsarbeit ist es festzustellen, welchen Einfluß Medien tatsächlich auf junge Menschen haben und ob es Unterschiede zwischen Gruppen verschiedenen Alters, Geschlechts oder Bildungsstandes gibt.
Der einführende Teil dieser Arbeit setzt sich mit den verschiedenen Theorien auseinander, die für die Problemstellung von Bedeutung sind. Gegenstand ist die Ausführung über den Wandel der Industriegesellschaft zur Informationsgesellschaft. Danach folgen Überlegungen über Jugendliche, ihre Beziehung zu neuen Technologien und welche Auswirkungen daraus resultieren können. Hierfür werden verschiedene Sozialisationstheorien zu Hilfe genommen.
Um eine Antwort auf die Ausgangsfrage zu erhalten, wurden aus diesen Überlegungen fünf Hypothesen abgeleitet (vgl. Abschnitt 2.3), zu ihrer Überprüfung wurde eine schriftliche Befragung durchgeführt. Grundlage der Erhebung ist ein stark standardisierter Multiple-Choice-Fragebogen mit geschlossenen Fragen, wobei die Fragearten variieren. Es wurde zunächst ein Pretest mit einem Umfang von 20 Schülern durchgeführt. Der Fragebogen der Pilotstudie ähnelte dem endgültigen Fragebogen sehr stark, wurde jedoch um die Möglichkeit erweitert, eigene Antworten niederzuschreiben. Der Pretest diente dazu, eventuelle Verständnisschwierigkeiten zu beseitigen und unrealistische Antwortvorgaben zu vermeiden.
Die endgültige Befragung wurde in vier Schulen durchgeführt, wobei insgesamt 283 Schüler von je zwei Gymnasien und Realschulen sowie einer Hauptschule teilnahmen. Die Schüler besuchten zur Zeit der Untersuchung die fünfte bzw. neunte Klasse.
Die erhaltenen Ergebnisse wurden deskriptiv dargestellt und anschließend anhand der aufgestellten Hypothesen überprüft (vgl. dazu die Abschnitte 4.1 und 4.2).
Bezüglich der verifizierten Hypothese, die sich mit geschlechtsspezifischen Unterschieden hinsichtlich des Medienverhaltens, aber auch des Sozialverhaltens auseinandersetzt, kann abschließend bestätigt werden, daß Mädchen tatsächlich eher die emotionale Komponente zukommt, während Jungen ihre Priorität auf gemeinsame Unternehmungen und "Action" setzen.
Hinsichtlich der Falsifikation der Hypothese, daß die scheinbar objektive Isolation mit der Mediennutzung steigt, konnte aufgezeigt werden, daß Jugendliche großen Wert auf soziale Beziehungen legen, sich aber auch mit Medien auseinandersetzen, was mit unterschiedlicher Intensität geschieht. Durch die Steigerung des Freizeitpotentials können junge Menschen beide Seiten ausleben.
Entsprechend der Verifikation der Hypothese, daß es altersspezifische Unterschiede bezüglich des Entscheidungshintergrundes der Mediennutzung gibt, kann bestätigt werden, daß für Jüngere Spaß und Unterhaltung im Vordergrund stehen. Im Gegensatz dazu kann man bei älteren Jugendlichen auch feststellen, daß beispielsweise berufliche Interessen oder ihre Bildung eine Rolle spielen.
Durch die überwiegenden signifikanten Ergebnisse betreffend der Hypothese, daß die Mediennutzung steigt, je niedriger der Bildungsgrad ist, kann man sagen, daß die Intensität der Mediennutzung bei Hauptschülern am höchsten ist.
Schließlich konnte auch die letzte Hypothese verifiziert werden. Die Aggressions- und Gewaltbereitschaft steigt also, je höher die Mediennutzung ist. Diese Feststellung konnte zumindest in dieser Erhebung jedoch nur für den Fernsehkonsum bestätigt werden.
Zu den weiteren Möglichkeiten, die dieses Thema sowohl im engeren als auch im weiteren Rahmen bietet, sei auf Kapitel 6 verwiesen Die in dieser Forschungsarbeit aufgezeigten Ergebnisse können für zusätzliche Untersuchungen, die dieses oder ein verwandtes Thema als Grundlage haben, als Basis und Perspektive dienen.
Inhaltsverzeichnis:
| Tabellenverzeichnis | IV | |
| Abbildungsverzeichnis | V | |
| 1. | Einleitung | 1 |
| 2. | Theoretischer Rahmen | 6 |
| 2.1 | Der Weg zur Informationsgesellschaft | 6 |
| 2.1.1 | Neue Medien | 6 |
| 2.1.1.1 | Computer | 7 |
| 2.1.1.2 | Computerspiel | 8 |
| 2.1.1.3 | Internet | 8 |
| 2.1.1.4 | Virtual Reality | 9 |
| 2.1.1.5 | Tamagotchi | 9 |
| 2.1.2 | Die Informationsgesellschaft | 10 |
| 2.2 | Jugendliche und Freizeit | 12 |
| 2.2.1 | Stellenwert der Freundschaft | 12 |
| 2.2.2 | Freizeit und Medien | 13 |
| 2.2.2.1 | Aufwachsen mit Medien | 13 |
| 2.2.2.2 | Wirkung von Medien | 15 |
| 2.2.2.2.1 | Isolation | 15 |
| 2.2.2.2.2 | Steigerung der Aggressionen | 16 |
| 2.2.2.2.3 | Verlust der sozialen Wirklichkeit | 17 |
| 2.2.2.2.4 | Wirkungen durch Computernutzung | 18 |
| 2.2.2.3 | Ursachen der Medienwirkung | 19 |
| 2.2.2.3.1 | Geschlecht | 19 |
| 2.2.2.3.2 | Alter | 21 |
| 2.2.2.3.3 | Bildung | 21 |
| 2.3 | Zusammenfassung und Ableitung der Hypothesen | 22 |
| 3. | Methode | 26 |
| 3.1 | Operationalisierung der Untersuchungseinheiten | 26 |
| 3.2 | Datengewinnung | 28 |
| 3.3 | Untersuchungsverlauf | 30 |
| 3.4 | Verfahren der Datenauswertung | 31 |
| 4. | Ergebnisse | 33 |
| 4.1 | Deskriptive Darstellung der Untersuchungsergebnisse | 33 |
| 4.1.1 | Soziodemographische Daten | 33 |
| 4.1.2 | Ergebnisse zu den einzelnen Fragen | 36 |
| 4.1.2.1 | Freizeitbereich | 36 |
| 4.1.2.1.1 | Freizeit an einem durchschnittlichen Schultag | 36 |
| 4.1.2.1.2 | Hobbys | 37 |
| 4.1.2.1.3 | Freizeitaktivitäten der letzten zwei Wochen | 38 |
| 4.1.2.1.4 | Medienkonsum der letzten zwei Wochen | 39 |
| 4.1.2.1.5 | Freundeskreis | 41 |
| 4.1.2.1.6 | Treffen mit Freunden | 41 |
| 4.1.2.1.7 | Ansprechpartner | 41 |
| 4.1.2.1.8 | Technische Ausstattung | 42 |
| 4.1.2.2 | Fragen zum Computerbereich | 44 |
| 4.1.2.2.1 | Durchschnittliche Zeit vor dem Computer | 44 |
| 4.1.2.2.2 | Gesellschaft vor dem Bildschirm | 45 |
| 4.1.2.2.3 | Beschäftigungsart am Computer | 45 |
| 4.1.2.2.4 | Bedeutung eines Computers | 46 |
| 4.1.2.2.5 | Bevorzugte Computerspiele | 47 |
| 4.1.2.2.6 | Einstellung zu Computerspielen | 48 |
| 4.1.2.2.7 | Gründe für das Spielen am Computer | 49 |
| 4.1.2.2.8 | Verhalten bei neuen Computerspielen | 50 |
| 4.1.2.3 | Fragen zum Fernseh- und Videobereich | 50 |
| 4.1.2.3.1 | Durchschnittliche Zeit vor dem Fernseher | 50 |
| 4.1.2.3.2 | Bevorzugte Fernsehsendungen | 52 |
| 4.1.2.3.3 | Bevorzugte Filmgenres | 53 |
| 4.1.2.3.4 | Gesellschaft beim Fernsehen | 54 |
| 4.1.2.3.5 | Gründe für das Fernsehen/Video schauen | 54 |
| 4.1.2.3.6 | Verhaltensweise bei gutem Fernsehangebot | 55 |
| 4.1.2.4 | Fragen zur Aggressionsbereitschaft | 55 |
| 4.1.2.4.1 | Handlungsweisen in vorgegebenen Situationen | 55 |
| 4.1.2.4.2 | Gewaltbereitschaft | 57 |
| 4.2 | Hypothesenprüfung | 57 |
| 4.2.1 | Ergebnisse zur Alternativhypothese H1 | 59 |
| 4.2.2 | Ergebnisse zur Alternativhypothese H2 | 62 |
| 4.2.3 | Ergebnisse zur Alternativhypothese H3 | 66 |
| 4.2.4 | Ergebnisse zur Alternativhypothese H4 | 70 |
| 4.2.5 | Ergebnisse zur Alternativhypothese H5 | 72 |
| 4.2.6 | Zusammenfassung der Hypothesenüberprüfung | 76 |
| 5. | Diskussion | 77 |
| 6. | Ausblick | 83 |
| 7. | Zusammenfassung | 86 |
| Literaturverzeichnis | 88 | |
| Anhang | 92 |
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832410209
Arbeit zitieren:
Wagner, Maren November 1997: Beziehungen zwischen Mediennutzung und persönlicher Interaktion bei Jugendlichen, Hamburg: Diplomica Verlag
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Medialisierung, Agression durch Medienkonsum, Isolation, Informationsgesellschaft, Jugendliche



