Die Beziehung zwischen der erweiterten Europäischen Union und der Russischen Förderation
- Art: Magisterarbeit
- Autor: Andreas Michael Sumper
- Abgabedatum: Oktober 2004
- Umfang: 181 Seiten
- Dateigröße: 1.006,2 KB
- Note: 1,0
- Institution / Hochschule: Universität Wien Österreich
- ISBN (eBook): 978-3-8324-3028-3
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-3028-3 P - ISBN (CD) :978-3-8324-3028-3 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Sumper, Andreas Michael Oktober 2004: Die Beziehung zwischen der erweiterten Europäischen Union und der Russischen Förderation, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Außenpolitik, wirtschaftliche Zusammenarbeit, Sicherheitspolitik, Kaliningrad, politischer Dialog
In den Warenkorb
48,00 €
Magisterarbeit von Andreas Michael Sumper
Einleitung:
Die Beziehungen Europas und Russlands reichen weit in die Geschichte zurück, und sie waren häufig von Auseinandersetzungen und Machtkämpfen, aber auch von Kooperation und Zusammenarbeit geprägt. Mit Ende des Ost-West-Konfliktes und der fortschreitenden europäischen Integration haben sich vor rund 14 Jahren neue Perspektiven eröffnet: sowohl neue Risiken und Problemfelder, als auch neue Gestaltungs- und Kooperationsmöglichkeiten ergaben sich aus der neuen internationalen Konstellation.
War die meiste Zeit des 20. Jahrhunderts von Auseinandersetzungen und Konflikten zwischen den unterschiedlichen Systemen geprägt – vor allem nach Ende des Zweiten Weltkrieges – so begann mit dem Zerfall des sowjetischen Blocks Ende der 1990er eine neue Epoche. Bereits seit der Erweiterung der Europäischen Union (EU) am 1. Januar 1995 durch den Beitritt Finnlands – neben Schweden und Österreich – verfügt die Europäische Union über eine direkte Grenze mit der Russischen Föderation (RF). Durch die Erweiterung am 1. Mai 2004 wurde diese gemeinsame Grenze noch länger, und zum ersten Mal werden auch hunderttausende russisch sprechende Bürger in Mitgliedsländern der Union leben. Die zukünftige Friedensordnung in Europa wird in erster Linie vom Verhältnis der beiden großen Mächte des Kontinents zueinander – der Europäischen Union und der Russischen Föderation – abhängen, denn nach der Aufnahme von vorerst acht mittel- und osteuropäischen Staaten (Estland, Lettland, Litauen, Polen, Ungarn, Tschechische Republik, Slowakei, Slowenien) rückt der Schwerpunkt der EU weiter nach Osten. Die EU wird noch stärker als bisher das Zentrum der politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklung des Kontinents.
Das Verhältnis zwischen der EU und der Russischen Föderation ist nach 1991 nicht unbedingt sicherer geworden. Die Risiken wurden vielfältiger und haben sich auch verändert; es gibt vor allem zwei Problembereiche, welche die Kooperation zwischen der Union und der RF in Zukunft belasten könnten. Zum Ersten herrscht in Tschetschenien noch immer Krieg unter größtenteils grober Missachtung der Grund- und Menschenrechte sowie Grundprinzipien der Demokratie, und Zweitens steht die Region Kaliningrad mit deren ungelösten Problemen im Zentrum der zukünftigen Beziehungen. Auf der anderen Seite steht die zunehmende wirtschaftliche Verflechtung der beiden Akteure, die mit der Erweiterung noch weiter zunehmen wird.
Im Jahr 1993 hielt der damalige schwedische Ministerpräsident Carl Bildt im Palais des Académies in Paris eine Rede, und nannte vier Hauptursachen für Kriege in Europa nach der Zeit von Napoleon: die deutsch-französischen Beziehungen; die Beziehungen Polens zu seinen Nachbarn; Russlands Platz im europäischen Staatensystem; sowie die Situation auf dem Balkan. Deutschland und Frankreich schafften nach dem Zweiten Weltkrieg schlussendlich die Versöhnung, und gelten auch heute weiterhin als ein starker Motor der europäischen Integration. Auch Polen konnte seine Beziehungen zu Deutschland und seinen anderen Nachbarn auf eine weitgehend konstruktive Basis stellen. Nur die letzten beiden Gründe sind nach wie vor aktuell und von ihrer Lösung hängt die friedliche Zukunft Europas ab. Nur mit Hilfe der EG/EU und der friedlichen europäischen Integration war eine Lösung der ersten beiden Probleme möglich, und auch die Fragen des Balkans sowie der Russischen Föderation können wahrscheinlich nur mit der EU gelöst werden. Dabei muss die Russische Föderation nicht nur ihren Platz finden, sondern muss auch umfassend in das europäische System eingebunden werden.
Diese Arbeit setzt sich zum Ziel die Beziehungen der Europäischen Union mit der Russischen Föderation in einem breiten Spektrum zu analysieren, Problemfelder aufzuzeigen sowie Lösungsansätze zu bieten. In einem ersten Schritt (Kapitel 3) wird ein theoretisches Rahmenkonzept für die Analyse erstellt, um die Veränderungen des internationalen Systems seit Ende der Bipolarität aufzuzeigen, sowie um eine Theorie der internationalen Kooperation zu erstellen. Aufbauend auf diese Theorie werden Hypothesen der Zusammenarbeit und möglichen zukünftigen Entwicklung erstellt.
Im empirischen Teil, der mit Kapitel 4 beginnt, wird in einem ersten Schritt auf die geschichtlichen Veränderungen eingegangen, die zum Ende der Sowjetunion und somit zum Ende des Ost-West-Konfliktes und der Teilung Europas führten. Hauptaugenmerk liegt hierbei auf den Veränderungen in der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken (UdSSR). Thematisch anschließend daran erfolgt eine Analyse der neuen russischen Außenpolitik: welche Phasen festgestellt werden können, welche Veränderungen und Ausrichtungen erfolgten, und welche konkreten Vorstellungen es zurzeit auf russischer Seite Europa bzw. der Europäischen Union gegenüber gibt. Dem werden die Strategie und der Ansatz der EU gegenüber gestellt. Auch werden die einschlägigen Strategiepapiere und Zielvorgaben untersucht und in einem Zusammenhang gebracht. Hier stehen ebenso die Ziele, welche die EU mit ihrer Ostpolitik verfolgt, im Vordergrund.
Im Hauptteil des vierten Kapitels werden die völkerrechtlichen Grundlagen der Zusammenarbeit untersucht und aufgeschlüsselt. Hier wird der Weg zum zentralen Partnerschafts- und Kooperationsabkommen beleuchtet, sowie die Schwierigkeiten bei der Umsetzung. Darüber hinaus werden natürlich die zentralen Aspekte der völkerrechtlichen Verträge sowie ihre Ziele, die sie verfolgen, untersucht. Im nächsten Abschnitt dieses Kapitels werden die Sachbereiche der Zusammenarbeit näher vorgestellt. Hier wird ausführlich auf die Bereiche der politischen, wirtschaftlichen, finanziellen und sicherheitspolitischen Zusammenarbeit eingegangen. In Kapitel 5 wird die bisherige Kooperation die russische Enklave Kaliningrad betreffend untersucht. Da diese russische Region seit der Erweiterung der Union vom 1. Mai 2004 komplett von Mitgliedern der Europäischen Union umgeben ist, kommt der Zusammenarbeit hier enorme Bedeutung zu, da es sich hier erweist, ob konkrete und effektive Zusammenarbeit zwischen den beiden unterschiedlichen Akteuren in Angelegenheiten von substantieller Bedeutung möglich ist, oder eben nicht. Diese Region stellt einen Testfall für die zukünftige Entwicklung der Beziehungen zwischen der EU und der Russischen Föderation dar, und ist somit von entscheidender Bedeutung.
Inhaltsverzeichnis:
| 1. | VORWORT – DANKSAGUNG | 4 |
| 2. | EINLEITUNG | 5 |
| 3. | THEORETISCHER TEIL | 9 |
| 3.1 | Die Veränderungen der Staatenwelt nach dem Ende der Bipolarität | 9 |
| 3.2 | Theorie der internationalen Beziehungen und Kooperation nach Ende des Kalten Krieges: der Neoliberale Institutionalismus | 11 |
| 3.3 | Hypothesen und Forschungsleitende Fragestellungen | 19 |
| 3.4 | Methodik | 21 |
| 4. | DIE BEZIEHUNGEN ZWISCHEN DER ERWEITERTEN EUROPÄISCHEN UNION UND DER RUSSISCHEN FÖDERATION | 22 |
| 4.1 | Geschichtlicher Abriss: der Zerfall der UdSSR | 22 |
| 4.2 | Die außenpolitischen Konzeptionen der Russischen Föderation sowie der Europäischen Union | 28 |
| 4.2.1 | Die Neuausrichtung der russischen Außenpolitik | 29 |
| 4.2.1.1 | Von der „romantischen Periode“ zum Patriotischen Konsens (1991 – 1995) | 30 |
| 4.2.1.2 | Die Russische Föderation in einer multipolaren Welt (1995 – 2000) | 33 |
| 4.2.1.3 | Die Beziehungen zu Europa unter Präsident Vladimir Putin | 34 |
| 4.2.2 | Die Politik der Europäischen Union gegenüber der Russischen Föderation | 42 |
| 4.2.2.1 | Die Europäische Union als internationaler Akteur – die gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik | 42 |
| 4.2.2.2 | Die neue Ostpolitik der EU gegenüber der Russischen Föderation | 47 |
| 4.3 | Asymmetrien in den Beziehungen | 54 |
| 4.3.1 | Politische Asymmetrien | 54 |
| 4.3.2 | Sozioökonomische Asymmetrien | 56 |
| 4.4 | Die völkerrechtlichen Grundlagen der Zusammenarbeit: Das Partnerschaftsabkommen zwischen der EU und der Russischen Föderation | 57 |
| 4.4.1 | Der Weg zum Partnerschaftsabkommen | 58 |
| 4.4.2 | Das Partnerschafts- und Kooperationsabkommen: Ziele und Grundsätze | 59 |
| 4.5 | Die Felder der Zusammenarbeit | 60 |
| 4.5.1 | Die politische Zusammenarbeit | 61 |
| 4.5.1.1 | Institutionelle Rahmenbedingungen | 61 |
| 4.5.1.2 | Die EU und die Kriege in Tschetschenien | 63 |
| 4.5.1.3 | Grenzüberschreitende Zusammenarbeit | 68 |
| 4.5.1.3.1 | Die „Nördliche Dimension“ der EU | 68 |
| 4.5.1.3.2 | Das TACIS Cross-Border Cooperation Programm | 73 |
| 4.5.1.3.3 | Euroregionen | 76 |
| 4.5.1.3.4 | Projekte im Rahmen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit | 77 |
| 4.5.1.3.5 | Implementierung und Effektivität | 80 |
| 4.5.2 | Wirtschaftliche Zusammenarbeit | 86 |
| 4.5.2.1 | Die Struktur der russischen Wirtschaft | 88 |
| 4.5.2.2 | Ein Gemeinsamer Europäischer Wirtschaftsraum | 94 |
| 4.5.2.3 | Die Struktur der europäisch-russischen Wirtschaftsbeziehungen | 98 |
| 4.5.2.3.1 | Ausländische Direktinvestitionen in der Russischen Föderation | 101 |
| 4.5.2.3.2 | Die Auslandsverschuldung der Russischen Föderation | 102 |
| 4.5.2.4 | Energiedialog Europäische Union – Russische Föderation | 105 |
| 4.5.2.4.1 | Die Interessen der Russischen Föderation | 106 |
| 4.5.2.4.2 | Die Europäische Union und die Frage der Energieversorgung | 107 |
| 4.5.2.4.3 | Kooperationsfelder beim Energiedialog | 108 |
| 4.5.3 | Finanzielle Zusammenarbeit | 111 |
| 4.5.3.1 | Das TACIS Programm (Technical Assistance for the Commonwealth of Independent States) in der Russischen Föderation | 111 |
| 4.5.3.1.1 | Die TACIS Programme von 1991 bis 2004 | 113 |
| 4.5.3.1.2 | Bilanz von TACIS: Umfang der Mittel und Implementierung | 117 |
| 4.5.3.1.3 | Die Bedeutung von TACIS in der Praxis und deren Relevanz | 119 |
| 4.5.4 | Sicherheitspolitische Zusammenarbeit | 123 |
| 4.5.4.1 | Die Entwicklung der Europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik | 123 |
| 4.5.4.2 | Die russische Sichtweise der ESVP | 128 |
| 4.5.4.3 | Entwicklung der Zusammenarbeit | 129 |
| 4.5.4.4 | Perspektiven der Kooperation und Konfliktfelder | 130 |
| 5. | DIE ZUSAMMENARBEIT DER EU UND DER RF IM BEZUG AUF DIE RUSSISCHE REGION KALININGRAD | 138 |
| 5.1 | Geschichtliche Hintergrundinformationen | 139 |
| 5.2 | Die militärische Bedeutung der Region Kaliningrad | 139 |
| 5.3 | Die wirtschaftliche, soziale und politische Entwicklung in Kaliningrad seit dem Zerfall der UdSSR | 141 |
| 5.3.1 | Kaliningrad als Sonderwirtschaftszone | 141 |
| 5.3.2 | Die politische, wirtschaftliche und soziale Situation | 145 |
| 5.4 | Die Frage des Militärtransits | 148 |
| 5.5 | Die Zusammenarbeit zwischen der EU und der RF | 149 |
| 5.6 | Die Frage des Grenzverkehrs und des Transits durch Litauen | 154 |
| 6. | SCHLUSSBEMERKUNGEN | 159 |
| 7. | BIBLIOGRAPHIE | 162 |
| 7.1 | Primärliteratur | 162 |
| 7.2 | Sekundärliteratur | 165 |
| 7.3 | Internetquellen, Zeitungsartikel | 177 |
Erfolge lassen sich bei Herausforderungen der soft-security meist nur relativ schwer feststellen, denn erst wenn die Risiken, die sich aus solchen Herausforderungen ergeben, zu Krisen entwickeln, werden Fehler und Fehlentwicklungen erkannt. Um im Nordosten Europas Frieden und Stabilität zu schaffen sind zwei Elemente notwendig: das erste Element war die Erweiterung, die vorerst zu einem erfolgreichen Abschluss geführt wurde, und als zweites Element die Partnerschaft mit Russland. Die Nördliche Dimension hat den Anspruch die Aktivitäten aller Akteure zu koordinieren, um so den bestmöglichen Einsatz und Erfolg der zur Verfügung stehenden Instrumente und Mittel zu erreichen. Viele EU interne Probleme mindern jedoch häufig die Effizienz der vorhandenen Instrumente, auch fehlen effektive Sanktionsmöglichkeiten gegenüber der RF. Derartige Maßnahmen beschränken sich meist auf Kürzung, Einfrieren und das Neuverteilen der TACIS Mittel sowie auf die Beschränkung von Importen. Die EU erhebt in ihren Programmen immer den Anspruch das Wohlstandsgefälle an den neuen Grenzen vermindern zu wollen, doch gleichzeitig erfuhren die ehemaligen Kandidatenländer und jetzigen neuen Mitglieder eine [...]
verwaltet wird. In der gemeinsamen Erklärung vom EU-Russland Gipfel am 3. Oktober 2001 versicherten beide Partner der NDEP Initiative ihre Unterstützung193. Das organisiertes Verbrechen in der RF hat auch für die EU eine enorme Bedeutung und der Kampf dagegen findet sich in allen wichtigen Dokumenten der EU mit der RF wider (PKA Art. 81, 82 und 84) sowie in der Gemeinsamen Strategie. Effektive Grenzkontrollen sind im Kampf gegen das organisierte Verbrechen von entscheidender Bedeutung. TACIS unterstützt daher das Training von russischen Beamten, bietet Unterstützung im Kampf gegen Geldwäsche, und stellt spezielle Programme für die Region Kaliningrad bereit. In den Jahren 1996 – 2000 wurden rund 53 Mio. € Geldmittel bereitgestellt, davon waren 22 Mio. im Rahmen der ND und alleine 11 Mio. für Kaliningrad194. [...]
Die multilaterale Kooperation in diesem Bereich erfolgt über die NDEP. Dieses Instrument wurde im April 2001 auf Initiative von internationalen Finanzinstitutionen ins Leben gerufen, um ihre Aktivitäten in dieser Region besser koordinieren zu können. Die NDEP konzentriert sich ausschließlich auf den Nordwesten der Russischen Föderation und auf die hier herrschenden Umweltprobleme. Großer Bedarf besteht bei der Frage von ungeklärten Abfällen der Stadt St. Petersburg und Kaliningrads, sowie bei der Entsorgung ausrangierter Atom-U-Boote der alten Sowjetmarine. Das Programm setzt auf eine starke russische Beteiligung und Einbindung, die Koordinierung der Mittel der einzelnen Internationalen Finanzinstitutionen erfolgt in einer eigenen „steering group“. Des Weiteren verfolgt das Programm eine langfristige Perspektive, die nicht nur Investitionen im Blickfeld hat, sondern auch die Schaffung eines Problembewusstseins, sich für die Etablierung von Umweltstandards einsetzt sowie für sektorale Reformen192. Das NDEP erhält Mittel in der Höhe von rund 50 Mio. € von TACIS, sowie weitere 50 Mio. € von der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) und der Nordischen Investitionsbank (NIB). Verhandlungen zwischen der EU-Kommission und der Europäischen Investitionsbank (EIB) führten zu der Zusage von Seitens der EIB weitere 100 Mio. € für konkrete Umweltschutzprojekte mit direkten Einfluss in der RF zur Verfügung zu stellen. In einer Stellungnahme werden diese Mittel direkt mit der ND verbunden, und es wird betont, dass die Kooperation der einzelnen Internationalen Finanzinstitutionen zur Erfüllung der Vorgaben der ND beitragen sollen. Die erste Sitzung der „steering group“ erfolgte am 12. September 2001 in Stockholm unter dem Vorsitz der NIB, mit Vertretern der EBWE, der EIB, der Weltbank, der EU-Kommission sowie mit Repräsentanten der Russischen Föderation. Hier wurden erste Prioritäten der dringendsten Umweltprobleme und Reinigungsmaßnahmen für nuklear belastete Gebiete erstellt. Bis jetzt wurden zwölf potentielle Projekte identifiziert mit einem Volumen von rund 1,3 Mrd. €, sowie 16 Nuklearabfallmanagement Projekte mit einem Volumen von rund 500 Mio. €. Des Weiteren wurde ein Fond für NDEP Projekte eingerichtet, der von der EBWE [...]
In den Warenkorb
48,00 €
Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832430283
Arbeit zitieren:
Sumper, Andreas Michael Oktober 2004: Die Beziehung zwischen der erweiterten Europäischen Union und der Russischen Förderation, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Außenpolitik, wirtschaftliche Zusammenarbeit, Sicherheitspolitik, Kaliningrad, politischer Dialog



