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Die Bewertung von ausländischen Tochtergesellschaften im Rahmen eines Shareholder-Value-Ansatzes

Die Bewertung von ausländischen Tochtergesellschaften im Rahmen eines Shareholder-Value-Ansatzes
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Kai Siebert
  • Abgabedatum: Oktober 1995
  • Umfang: 95 Seiten
  • Dateigröße: 4,8 MB
  • Note: 2,3
  • Institution / Hochschule: Universität des Saarlandes Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-0304-1
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-0304-1 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-0304-1 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Siebert, Kai Oktober 1995: Die Bewertung von ausländischen Tochtergesellschaften im Rahmen eines Shareholder-Value-Ansatzes, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte:

Diplomarbeit von Kai Siebert

Einleitung:

Die Unternehmensbewertung im Rahmen eines Shareholder-Value-Ansatzes stellt eine der aktuellsten Formen der Bewertung vor allem ausländischer Gesellschaften dar. Hierbei ist nicht nur das Verfahren selbst, sondern auch der Hintergrund der Bewertung beachtenswert. "Für die Betriebswirtschaftslehre hat die Unternehmensbewertungsproblematik seit jeher eine besondere Faszination ausgeübt. Maßgeblich hierfür scheint einmal die Möglichkeit der vermeintlich klaren Problemstrukturierung, erklärend aber auch das scheinbar vielfältige und unterschiedliche Angebot an Methoden zur Lösung des Problems." Der Shareholder-Value-Ansatz wird besonders in den USA und Großbritannien bei der Unternehmensbewertung berücksichtigt. Eine zunehmende Rolle kommt diesem Bewertungsansatz aber auch im deutschen Sprachraum zu. In Deutschland ist der Shareholder-Value-Ansatz in Verbindung mit der Discounted-Cash-Flow-Methode bereits ein etabliertes Bewertungsverfahren, wie die folgende empirische Erhebung von PEEMÖLLER zeigt.

Die Bedeutung des Shareholder-Value-Ansatzes im Rahmen der Bewertung ausländischer Tochtergesellschaften wird im Laufe dieser Ausführung deutlich werden.

Inhaltsverzeichnis:

Abkürzungsverzeichnis III
1. Einführung 1
2. Der Shareholder-Value-Ansatz 2
2.1 Gründe für die Entwicklung des Shareholder-Value-Ansatzes 2
2.1.1 Schwächen der Zahlen des Rechnungswesens 3
2.1.2 Berücksichtigung der Aktionärsinteressen 5
2.2 Aufbau des Shareholder-Value-Ansatzes 6
2.2.1 Zusammensetzung des Aktionärsvermögens 6
2.2.2 Cash-flow in der Prognoseperiode 8
2.2.3 Kapitalkosten: Eigen- und Fremdkapitalkosten 10
2.2.4 Restwert oder Residualwert 11
2.2.5 Wert des nicht betriebsnotwendigen Vermögens 12
3. Vergleichbare Konzepte zum Shareholder-Value-Ansatz 13
3.1 Cash-Flow-Return-On-Investment 14
3.1.1 Wiederbeschaffungswert, Cash-flow und Nutzungsdauer 14
3.1.2 Cash-Flow-Return-On-Investment und andere Kennzahlen 16
3.1.3 Cash-Flow-Return-On-Investment und DCF-Methode 16
3.2 Marktwert/Buchwert-Modell 17
3.2.1 Grundlagen des Marktwert/Buchwert-Modells 18
3.2.2 Folgerungen aus dem Marktwert/Buchwert-Modell 20
4. Bewertung von Konzernen und ihrer Geschäftsbereiche 21
4.1 Definition der Geschäftsbereiche 22
4.1.1 Aufspaltung des Konzerns in einzelne Geschäftsbereiche 22
4.1.2 Konzernzentrale als selbständige Einheit 25
4.2 Informationssammlung über einzelne Geschäftsbereiche 25
4.2.1 Vergleich mit anderen Unternehmen 25
4.2.2 Verwendung von nicht konsolidierten Jahresabschlüssen 26
4.3 Bewertung der Geschäftsbereiche 26
4.3.1 Cash-flow, Steuersätze, Kapitalstruktur und Diskontierung 27
4.3.2 Kosten, Nutzen und Diskontierung bei der Konzernzentrale 29
4.4 Zusammenstellung der Geschäftsbereichsergebnisse 30
4.4.1 Einbeziehung der Ergebnisse der Konzernzentrale 31
4.4.2 Überprüfung der Berechnungen 31
4.5 Die Management-Holding 31
4.5.1 Shareholder-Value-Ansatz bei der Management-Holding 33
4.5.2 Bewertungsstrategie und Geschäftsbereichsorganisation 34
5. Bewertung ausländischer Tochtergesellschaften 34
5.1 Prognose des Cash-flows in ausländischer Währung 37
5.1.1 Nominaler Cash-flow im Ausland 41
5.1.2 Bilanzielle Ausnahmevorschriften 45
5.1.3 Inflation, Steuern und andere länderspezifische Probleme 49
5.1.4 Bedeutung des Verrechnungspreissystems 51
5.2 Währungsumrechnung der Cash-flows in die Währung der Tochtergesellschaft 54
5.2.1 Prognose der Devisenterminkurse 56
5.2.2 Cash-flow in länderspezifischer Währung 57
5.3 Die Kapitalkosten der Tochtergesellschaft 59
5.3.1 Ermittlung der Kapitalstruktur 61
5.3.2 Ermittlung der Eigenkapitalkosten 64
5.3.3 Ermittlung der Fremdkapitalkosten nach Steuern 68
5.3.4 Diskontierung mit dem gewichteten Kapitalkostensatz 72
5.4 Der Wert der ausländischen Tochtergesellschaft 72
5.4.1 Vom diskontierten Cash-flow zum Unternehmenswert 72
5.4.2 Prognose des Residualwertes 74
5.4.3 Umrechnung des Wertes der Tochtergesellschaft in die inländische Währung 77
6. Abschließende Würdigung des ShareholderValueAnsatzes insbesondere bei der Bewertung ausländischer Tochtergesellschaften 78
Literaturverzeichnis IV
Eidesstattliche Erklärung VIII

Arbeit zitieren:
Siebert, Kai Oktober 1995: Die Bewertung von ausländischen Tochtergesellschaften im Rahmen eines Shareholder-Value-Ansatzes, Hamburg: Diplomica Verlag

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