Bewerbermanagement
Eine empirische Studie zur Qualität und Effizienz
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Florian Graue
- Abgabedatum: Juni 2005
- Umfang: 163 Seiten
- Dateigröße: 1,4 MB
- Note: 1,0
- Institution / Hochschule: Fachhochschule Dortmund Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-9002-7
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-9002-7 P - ISBN (CD) :978-3-8324-9002-7 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Graue, Florian Juni 2005: Bewerbermanagement, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Human Resource Management, Recruiting, Bewerbung, Bewerberzufriedenheit, Kommunikation
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Diplomarbeit von Florian Graue
Einleitung:
Einen qualifizierten Mitarbeiter zu rekrutieren ist für Unternehmen oft mühsam und kostspielig. Hoch qualifizierte Arbeitskräfte werden von mehreren Unternehmen gleichzeitig umworben. Ein qualitativ hochwertiges und effizientes Bewerbermanagement wird für Unternehmen auch unter diesem Gesichtspunkt immer wichtiger. Es kann dazu beitragen, den passenden Mitarbeiter für das eigene Unternehmen zu gewinnen, bevor ihn ein anderes Unternehmen für sich gewinnt. Hat ein Unternehmen sehr lange Prozesszeiten im Rekrutierungsprozess, so hat es die hoch qualifizierten Bewerber oft schon an ein anderes Unternehmen verloren. Ist ein Bewerber mit der Qualität des Bewerbermanagements unzufrieden, überlegt er sich höchst wahrscheinlich, ob er bei dem Unternehmen tatsächlich arbeiten möchte. Die Unternehmen sollten daher großen Wert auf hohe Qualität und Effizienz im Bewerbermanagement legen. Doch die Realität sieht scheinbar anders aus. Immer wieder hört man von Bewerbern, dass sie mit dem Bewerbermanagement von Unternehmen unzufrieden sind, teilweise sogar gar keine Reaktion auf eine Bewerbung erhalten. Solch ein Fehlverhalten von Unternehmen spricht sich nicht nur unter Bewerbern herum. Das Unternehmensimage kann durch ein schlechtes Bewerbermanagement negativ angegriffen werden.
Das Hauptziel dieser Arbeit ist es die Qualität und Effizienz des Bewerbermanagements empirisch zu untersuchen. Sind Bewerber, die von negativem Bewerbermanagement berichten, nur Einzelfälle oder stellen sie gar nur die Spitze des Eisberges dar? Sind womöglich sehr viele Bewerber mit dem Bewerbermanagement der Unternehmen unzufrieden? Auf dem Gebiet des Human Resource Management gibt es Studien, die sich jedoch nur am Rande mit diesem Thema beschäftigen. Es scheint keine Studie zu existieren, die ausschließlich und ausführlich das Thema Bewerbermanagement aufgreift. Keine Studie, in der auch Aspekte des Bewerbermanagements beleuchtet werden, gibt bisher ausführlich die Meinung der Bewerber wieder. Daher soll anhand dieser Arbeit die Bewerbersicht empirisch untersucht werden. Durch eine Online-Befragung wird im Laufe dieser Arbeit ergründet, wie Bewerber die Qualität und Effizienz des Bewerbermanagements der Unternehmen empfinden. Aus den Ergebnissen soll abgeleitet werden, ob es für Unternehmen im Bereich des Bewerbermanagements Verbesserungsbedarf gibt.
Die Wichtigkeit und Brisanz dieses Themas wurde durch eine hohe Umfragebeteiligung von über 1000 ausgefüllten Fragebögen sowie durch viele persönliche Meinungsäußerungen von Bewerbern auf die Befragung bestätigt.
Die empirische Untersuchung bezieht sich besonders auf Bewerber, die sich in Deutschland beworben haben. Bereits bei der Bestimmung der Zielgruppe wurde darauf Wert gelegt, dass ausschließlich Bewerber mit Studienabschluss oder Bewerber die sich im Studium befinden, für die Befragung berücksichtigt wurden. Andernfalls würden sich Ergebnisse zu sehr vermischen, da der Bewerbungsprozess eines gering qualifizierten Arbeitnehmers oft sehr vom Bewerberbungsprozess eines höher qualifizierten Bewerbers abweicht. Wie bereits kurz angeschnitten sind es vermutlich die hoch qualifizierten Bewerber, die ein Unternehmen durch schlechtes Bewerbermanagement verliert. Weiterhin sollte anhand der empirischen Untersuchung hauptsächlich das Bewerbermanagement von Unternehmen untersucht werden, bei denen Bewerber sich direkt (und nicht über einen externen Personaldienstleister) beworben haben. Die Ergebnisse der Untersuchung stellen einen guten Querschnitt durch die Bewerberlandschaft mit Schwerpunkt auf Bewerber mit wirtschaftswissenschaftlichem Hintergrund dar.
Bevor die empirische Studie beschrieben wird, wird in Kapitel 2 das Bewerbermanagement theoretisch behandelt. Dies beinhaltet die Begriffsklärung des Bewerbermanagements sowie die Beschreibung des Bewerbungsprozesses und der unterschiedlichen Bewerbungsformen. Nach der Erläuterung der Bedeutung von qualitativ hochwertigem und effizientem Bewerbermanagement werden in der Theorie dargestellte Hauptfehlerquellen im Bewerbermanagement aufgezeigt. Der Theorieteil schließt mit der Darstellung von neueren Entwicklungen im Bewerbermanagement ab. In Kapitel 3 wird dann die empirische Studie eingeleitet. Zunächst werden hypothetische Behauptungen hergeleitet, aus denen anschließend die Fragen für die Erhebung formuliert werden. Danach wird in Kapitel 3 die Datenerhebung- und Auswertung beschrieben. Kapitel 4 dient der ausführlichen Ergebnisdarstellung sowie der Formulierung der daraus abgeleiteten Verbesserungspotentiale und Handlungsempfehlungen für Unternehmen.
Abstract:
Companies should set a high value on qualitative and efficient applicant management. This is so important, because it is difficult and expensive to recruit qualified employees. If companies do not run a high qualitative and efficient applicant management they can lose potential employees to their competitors. Also the whole company image can suffer from a bad applicant management.
The core of this (diploma) thesis is an empirical study about the quality and efficiency of applicant management. This study examines the applicant view.
After an introduction in chapter 1, chapter 2 gives a theoretical background about applicant management. It contains a definition of applicant management and an explanation of the application process. It also includes a description of the different application forms. After an explanation of the importance of high qualitative and efficient applicant management, the main sources of errors are described. Chapter 2 secludes with a inspection of developments in applicant management: Applicant Management Systems, Transparent Applicant Management and Applicant Relationship Management.
Chapter 3 preludes the empirical study. Hypothetical allegations are affiliated. After that, the questions for the study are formulated. Chapter 3 also describes the data ascertainment and the data analysis.
In chapter 4 the results of the empirical study are presented. Furthermore improvements and recommendations for companies are given. This chapter also summarizes results of other studies about applicant management which examine the company view.
The aim of the empirical study was to analyse how applicants estimate the quality and efficiency of applicant management. Secondary, it tries to find out if there are companies who run a very positive or negative applicant management. The empirical study was carried out with an online-questionnaire in February 2005. This questionnaire was send to 7314 applicants who were registered in a database of access AG, a German recruiting company. 1164 people filled in the questionnaire, what means a rate of return of 15,9 %.
The results of the empirical study show that about one fourth of the applicants are not satisfied with the applicant management of companies. The companies should be aware of the fact that about one fourth of all applicants have abandoned the application process because of negative experiences in the applicant management. One fourth even rejected a job offer because of this reason.
A very negative result was that more than one third of all applicants were not informed about the course of the application process by the companies. One fourth were only informed after their own request. Another very negative outcome of the study is that about two third of applicants have already experienced to receive no response on an application.
There is also a very positive and surprising outcome. On average, the time of reaction on an application by the companies is better than the expected time of reaction by the applicants.
Finally, the study has shown that there is apparently no company which runs either solely a very positive or solely a very negative applicant management.
To mention only some recommendations resulting from the empirical study, companies could improve their information policy concerning the course of the application process. The companies should already inform applicants about the application process in the vacancy or in the confirmation of receipt. The applicants also stated that they very often even did not even receive any response on their application. To improve this misconduct the companies should inform the applicants within one week about the receipt of the application (as the applicants expect).
In general, an applicant management system can support the applicant management of the companies and improve it in many aspects.
Inhaltsverzeichnis:
| Inhaltsverzeichnis | I | |
| Abbildungsverzeichnis | IV | |
| 1. | Einleitung | 1 |
| 2. | Theorie zum Bewerbermanagement | 4 |
| 2.1 | Was ist Bewerbermanagement? | 4 |
| 2.2 | Der Bewerbungsprozess | 5 |
| 2.3 | Bewerbungsformen | 9 |
| 2.4 | Bedeutung von qualitativ hochwertigem und effizientem Bewerbermanagement | 13 |
| 2.5 | Hauptfehlerquellen im Bewerbermanagement | 16 |
| 2.6 | Entwicklungen im Bewerbermanagement | 18 |
| 2.6.1 | Bewerbermanagement-Systeme | 18 |
| 2.6.2 | Transparentes Bewerbermanagement | 20 |
| 2.6.3 | Bewerber Relationship Management | 21 |
| 3. | Die empirische Studie | 24 |
| 3.1 | Parameter für Qualität und Effizienz im Zusammenhang mit dem Bewerbermanagement und daraus abgeleitete hypothetische Behauptungen | 24 |
| 3.1.1 | Aktualität | 24 |
| 3.1.2 | Darstellbarkeit/Medienbrüche | 25 |
| 3.1.3 | Informationsgehalt | 26 |
| 3.1.4 | Innovation | 28 |
| 3.1.5 | Kommunikation | 29 |
| 3.1.6 | Kosten | 33 |
| 3.1.7 | Reaktion | 33 |
| 3.1.8 | Rechtliche Aspekte | 36 |
| 3.1.9 | Zufriedenheit | 37 |
| 3.2 | Zielgruppendefinition der Befragung | 38 |
| 3.3 | Wahl der Erhebungsmethode | 39 |
| 3.4 | Fragebogenkonstruktion | 40 |
| 3.4.1 | Struktur | 40 |
| 3.4.2 | Inhalt | 41 |
| 3.4.2.1 | Fragen abgeleitet aus den hypothetischen Behauptungen | 41 |
| 3.4.2.2 | Fragen zur Bestimmung von Unternehmen mit besonders positivem und negativem Bewerbermanagement | 43 |
| 3.4.2.3 | Fragen zu den Merkmalen der Stichprobe | 44 |
| 3.4.3 | Eingesetzte Technologien | 45 |
| 3.5 | Datenerhebung | 46 |
| 3.5.1 | Pretest | 46 |
| 3.5.2 | Maßnahmen zur Steigerung der Qualität und Quantität des Rücklaufs | 46 |
| 3.5.3 | Versand | 47 |
| 3.6 | Das Vorgehen bei der Auswertung | 48 |
| 3.6.1 | Datenbereinigung | 48 |
| 3.6.2 | Kodierung | 49 |
| 3.6.3 | Auswertung | 49 |
| 4. | Ergebnisse der Studie und Handlungsempfehlungen | 51 |
| 4.1 | Ergebnisse der Erhebung | 51 |
| 4.1.1 | Rücklauf | 51 |
| 4.1.2 | Merkmale der Stichprobe | 51 |
| 4.1.3 | Ergebnisse über Parameter für Qualität und Effizienz und Überprüfung der hypothetischen Behauptungen | 54 |
| 4.1.3.1 | Wichtigkeit einzelner Parameter | 54 |
| 4.1.3.2 | Aktualität | 56 |
| 4.1.3.3 | Darstellbarkeit/Medienbrüche | 57 |
| 4.1.3.4 | Informationsgehalt | 59 |
| 4.1.3.5 | Innovation | 62 |
| 4.1.3.6 | Kommunikation | 65 |
| 4.1.3.7 | Kosten | 77 |
| 4.1.3.8 | Reaktion | 78 |
| 4.1.3.9 | Rechtliche Aspekte | 83 |
| 4.1.3.10 | Zufriedenheit | 85 |
| 4.1.4 | Unternehmen mit besonders positivem und negativem Bewerbermanagement | 88 |
| 4.2 | Ergebnisse aus anderen Studien zur Unternehmenssicht | 92 |
| 4.3 | Verbesserungspotentiale und Handlungsempfehlungen für Unternehmen | 95 |
| 4.3.1 | Aktualität | 96 |
| 4.3.2 | Darstellbarkeit/Medienbrüche | 96 |
| 4.3.3 | Informationsgehalt | 97 |
| 4.3.4 | Innovation | 97 |
| 4.3.5 | Kommunikation | 98 |
| 4.3.6 | Kosten | 100 |
| 4.3.7 | Reaktion | 100 |
| 4.3.8 | Rechtliche Aspekte | 102 |
| 4.3.9 | Zufriedenheit | 102 |
| 5. | Fazit und Ausblick | 103 |
| Summary | 105 | |
| Anhang 1 | Programmierungsvorlage des Online-Fragebogens | 108 |
| Anhang 2 | Screenshots des Online-Fragebogens | 123 |
| Anhang 3 | Email bezüglich Auswahlkriterium „Noten“ | 127 |
| Anhang 4 | AMS Maske - Mailing | 128 |
| Anhang 5 | Anmoderation | 129 |
| Anhang 6 | Kodeplan | 130 |
| Anhang 7 | Ergebnisdiagramme | 131 |
| Literaturverzeichnis | 149 | |
| Versicherung | 154 |
3.4.2.3 Fragen zu den Merkmalen der Stichprobe Die Statistik- und Filterfragen sollen dazu dienen, die Stichprobe der Befragung zu beschreiben, sowie einzelne Fragen differenzierter zu untersuchen. Hierzu zählen die Fragen nach dem Alter (Frage S1), nach dem Geschlecht (Frage S2) und nach der Karriere-Phase (Frage S3). Die Antwortmöglichkeiten auf die Frage nach der Fachrichtung (Frage S4) wurden aus einer Auswahlliste von der access AG übernommen. Weiterhin zählen die Fragen nach Abiturnote (Frage S5), Studiumsnote (Frage S6), Anzahl der Praktika (Frage S7), Länge der Auslandsaufenthalte (Frage S8) und Fremdsprachenkenntnissen (Frage S9) zu den Fragen über die Merkmale der Stichprobe. Anhand dieser Merkmale lassen sich auch High Potentials aus der Stichprobe herausfiltern105, um gegebenenfalls einzelne Ergebnisse nach der Qualifikation der Bewerber separat zu betrachten. Angelehnt an Mohr wurden hierzu folgende durchschnittliche Richtwerte festgelegt. Ein High Potential sollte eine Abiturnote kleiner als 1,6 und mindestens 3,2 Praktika absolviert haben, sowie mindestens 6 Monate im Ausland gewesen sein. Weiterhin beherrscht nach Mohr ein High Potential mindestens 2 Fremdsprachen.106 Angaben zur Studiennote macht er nicht. Nach Äußerungen einer Personalberaterin der access AG kann hier eine Studiennote kleiner als 2,0 angenommen werden.107 Dem Leser sollte an dieser Stelle bewusst sein, dass ein High Potential nicht nur durch genau diese Richtwerte zu bestimmen ist. Hierzu müssten noch weiter Faktoren, wie beispielsweise die Softskills des Bewerbers bestimmt werden. Daher ist die Bestim- [...]
3.4.2.2 Fragen zur Bestimmung von Unternehmen mit besonders positivem und negativem Bewerbermanagement In der vorliegenden Arbeit soll zusätzlich untersucht werden, ob es Unternehmen gibt, die aus Bewerbersicht verstärkt ein positives oder negatives Bewerbermanagement betreiben. Um Aussagen hierüber machen zu können, wird in Frage 13 nach der Nennung von Unternehmen gebeten, die bei den Bewerbern als positives Beispiel in Erinnerung geblieben sind. Frage 14 fragt nach dem Gegenteil. In beiden Fragen wird gleichzeitig nach dem erreichten Bewerbungsstadium bei dem genannten Unternehmen gefragt, um auszuschließen, beziehungsweise um zu überprüfen, ob der Erhalt einer Absage oder eines Jobangebotes Einfluss auf die Antwortneigung der Bewerber hat. [...]
Der Fragebogen ist untergliedert in drei Teile.98 Der erste Teil enthält Fragen zum Bewerbermanagement im Allgemeinen. Der zweite Teil bezieht sich ausschließlich auf die letzte Bewerbung, bei der der Befragungsteilnehmer mindestens bis ins Vorstellungsgespräch gekommen ist. Nur so lassen sich auf bestimmte Fragen repräsentative Aussagen treffen. Der dritte Teil enthält ausschließlich Fragen zur Erkenntnis über die Merkmale der Stichprobe. Der Fragebogen enthält unterschiedliche Frageformen. Am häufigsten werden geschlossene Fragen gestellt. Teilweise wird eine zusätzliche offene Antwortmöglichkeit unter dem Punkt „Sonstiges“ angeboten, was als Hybrid-Frage bezeichnet wird.99 Diese Form ist speziell bei Online-Fragebögen wichtig, da der Befragte ansonsten keine Gelegenheit hat, wichtige zusätzliche Informationen mitzuteilen. Allerdings sollten vor allem geschlossene Fragen gestellt werden.100 Diese Frageform erleichtert die Auswertung der Fragebögen. Bei einigen Fragen wird eine Antwort per Ratingskala erwartet. Zur Wahl des Skalennieveaus gibt es in der Fachliteratur sehr voneinander abweichende Empfehlungen. Nach den Empfehlungen von Unterreitmeier wurde für die vorliegende Arbeit eine 7erSkala gewählt. Unterreitmeier zieht aus mehreren Studien den Schluss, dass 7er-Skalen anderen Skalen leicht überlegen sind, da sie die Wahl von Randwerten auf der Skala begünstigt und somit keine Tendenz zur Mitte zeigt, wie es bei anderen ungraden Skalen oft der Fall ist.101 Weiterhin rät er generell keine gerade Skala zu wählen, da die fehlende Mitte vermehrt zu Antwortverweigerungen der Befragten führt.102 [...]
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832490027
Arbeit zitieren:
Graue, Florian Juni 2005: Bewerbermanagement, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Human Resource Management, Recruiting, Bewerbung, Bewerberzufriedenheit, Kommunikation



