Das Bewegungsverhalten im Management und Möglichkeiten der Einflußnahme
Ein Pilotprojekt
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Gisela Engemann
- Abgabedatum: Juli 1993
- Umfang: 156 Seiten
- Dateigröße: 6,0 MB
- Note: 1,0
- Institution / Hochschule: Deutsche Sporthochschule Köln Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-0281-5
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-0281-5 P - ISBN (CD) :978-3-8324-0281-5 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Engemann, Gisela Juli 1993: Das Bewegungsverhalten im Management und Möglichkeiten der Einflußnahme, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte:
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Diplomarbeit von Gisela Engemann
Zusammenfassung:
Das Pilotprojekt "Mehr Motivation und Erfolg durch positiven Streß" stellt exemplarisch die Anwendung zustandsorienterter Maßnahmen zur Streßregulation mit Hilfe von körperorientierten Verfahren dar. Da im Sport die Möglichkeit der Einflußnahme durch psychovegetative Regulation zur Leistungssteigerung genutzt wird, liegt die Überlegung nahe, eine Übertragungsebene vom Sport auf das Management herzustellen.
Zu diesem Zweck werden zunächst Gemeinsamkeiten des Bewegungsverhaltens im Management und im Sport aufgezeigt. Ferner wird das Beanspruchungsprofil im Management und damit verbundene Probleme näher erläutert Das Ziel der Arbeit ist, deutlich zu machen, daß es erstrebenswert wenn nicht sogar nötig ist, Techniken zur Streßregulation, Steigerung der Konzentration, Entspannung und Kommunikation in das Berufsbild zu integrieren.
Im Sport ist das Erlernen, Üben und Anwenden solcher Techniken Bestandteil des Trainings. Auf das Management übertragen bedeutet dies, ein Angebot bereitzu-stellen, wie es das Pilotprojekt darstellt.
Damit diese Idee nachvollziehbar wird, stellt die Arbeit in ihrem weiteren Verlag die körperorientierten Verfahren sowie die Planung, Durchführung und Auswertung des Pilotprojekts dar.
Abschließend erfolgt eine Stellungnahme zum Projektverlauf und eine Dokumentation. Da diese Arbeit sich mit dem Bewegungsverhalten beschäftigt, gilt es zu-nächst den Verhaltensbegriff zu klären.
Inhaltsverzeichnis:
| 1. | Einleitung | 1 |
| 1.1. | Bedeutung des Themas | 1 |
| 1.2. | Methodik und Ziel der Arbeit | 2 |
| 2. | Zum Verhaltensbegriff | 3 |
| 2.1. | Eine Definition zum Verhalten im Sport | 3 |
| 2.2. | Betrachtungsweisen der Psychologie | 4 |
| 2.3. | Körpererfahrung als Grundlage menschlichen Bewegungsverhaltens | 7 |
| 2.3.1. | Zur Definition des Begriffs Körpererfahrung | 7 |
| 2.3.2. | Das Strukturmodell nach BIELEFELD | 7 |
| 2.4. | Das Bewegungsverhalten im Management | 9 |
| 3. | Strukturen und Probleme in Management | 10 |
| 3.1. | Management und Unternehmenskultur | 10 |
| 3.2. | Das Management und die Führung | 14 |
| 4. | Der Wertewandel der Gesellschaft | 18 |
| 4.1. | Aus der Sicht der Unternehmensberatung und des Marketings | 18 |
| 4.2. | Der Wertewandel der Gesellschaft aus der Sicht der Freizeitforschung | 19 |
| 4.3. | Wertewandel und Gesundheit | 23 |
| 5. | Konkurrenzfähigkeit und Führungsstil | 24 |
| 5.1. | Hierarchieabbau im Arbeitsprozeß | 24 |
| 5.2. | Japanische Unternehmen und die Dominanz der Gruppe | 25 |
| 5.3. | Strukturelle Veränderungen durch die Unternehmen mit flachen Hierarchien gekennzeichnet sind | 27 |
| 5.4. | Das Modell der flachen Hierarchien am Beispiel von lkea | 29 |
| 6. | Unternehmerisches und sportliches Handeln im Vergleich | 30 |
| 6.1. | Analogien zwischen sportlichem Spiel und wirtschaftlichem Wettbewerb | 30 |
| 6.2. | Sprachliche Gemeinsamkeiten in Unternehmen und Sport | 31 |
| 6.3. | Das Management entdeckt das Coaching | 33 |
| 6.4. | Weitere Gemeinsamkeiten | 34 |
| 7. | Das Bewegungsverhalten im Management und Möglichkeiten der Einflußnahme | 35 |
| 7.1. | Das Beanspruchungserleben im Sport und im Management | 35 |
| 7.2. | Symptome/Indikatoren für das Beanspruchungserleben | 36 |
| 7.3. | Möglichkeiten der Einflußnahme | 38 |
| 8. | Der Streßbegriff und die Streßreaktion | 44 |
| 9. | Zustandsorientierte Maßnahmen | 49 |
| 9.1. | Darstellung der Verfahren | 49 |
| 9.1.1. | Das Neurolinguistische Programmieren | 49 |
| 9.1.2. | Hakomi | 51 |
| 9.1.3. | Das Psychohygiene-Training | 52 |
| 9.1.4. | Die Feldenkrais-Methode | 53 |
| 9.1.5. | Die Bioenergetik-Analyse | 54 |
| 9.1.6 | Yoga | 55 |
| 9.1.7. | Die Integrative Bewegungstherapie | 56 |
| 9.1.8. | Verfahren zur Schulung der Sinneswahrnehmung | 57 |
| 9.1.9. | Das Bewegungstheater | 59 |
| 9.2. | Die Begründung der Auswahl der Verfahren | 60 |
| 10. | Das Bayer-Pilotprojekt | 62 |
| 10.1 | Die Grundkonzeption des Pilotprojekts | 62 |
| 10.1.1. | Das Bewegungsbeobachtungssystem nach LABAN/LAMB | 62 |
| 10.1.2. | Die fünf motorischen Hauptbeanspruchungsformen nach HOLLMANN | 64 |
| 10.1.3. | Die Bewegungsmerkmale nach MEINEL/SCHNABEL | 66 |
| 10.2 | Tabellarische Darstellung des Grundkonzepts | 69 |
| 11. | Der Verlauf des Bayer-Pilotprojekts | 70 |
| 11.1 | Die Idee | 70 |
| 11.2 | Erste Annäherungen | 70 |
| 11.3 | Die Zielgruppe | 71 |
| 11.4 | Schwierigkeiten in der Vorbereitung des Projekts | 72 |
| 11.5 | Die Werbung | 72 |
| 11.6 | Allgemeine Bedingungen | 73 |
| 11.7 | Zum Pilotprojekt | 74 |
| 11.8 | Die Projektleitung | 75 |
| 11.9 | Anwesenheit | 76 |
| 12. | Die Durchführung und Auswertung der Unterrichtsreihe | 78 |
| 12.1 | Die Unterrichtsreihe | 78 |
| 12.2 | Die Unterrichtseinheiten 1 bis 5 | 80 |
| 12.2.1. | Die erste Unterrichtseinheit | 80 |
| 12.2.2. | Die zweite Unterrichtseinheit | 83 |
| 12.2.3. | Die dritte Unterrichtseinheit | 87 |
| 12.2.4. | Die vierte Unterrichtseinheit | 90 |
| 12.2.5. | Die fünfte Unterrichtseinheit | 93 |
| 12.3 | Die Auswertung der Unterrichtsreihe | 93 |
| 12.3.1 | Die Auswertung des Fragebogens zum Thema Streß | 99 |
| 12.3.2. | Die Eigenzustandsskala zur Messung von Motivation und Beanspruchung | 100 |
| 13. | Abschließende Bemerkungen und Ausblick | 105 |
| 13.1 | Abschließende Bemerkungen | 105 |
| 13.2 | Ausblick | 106 |
| Anhang /Dokumentation | ||
| Literaturliste | ||
| Abbildungsverzeichnis | ||
| Abkürzungsverzeichnis | ||
| Ein Beispielexemplar der Werbung | ||
| Die Führungsgrundsätze der Bayer AG | ||
| Der Fragebogen zum Thema Streß | ||
| Die Eigenzustandsskala zur Messung von Motivation und Beanspruchung | ||
| Die Mitarbeiterwerbung der Ploenske AG | ||
| Seminarwerbung zur Fort- und Weiterbildung im Management im Sommer 1992/93 | ||
| Übungsbeispiele | ||
| Tabellarischer Lebenslauf |
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832402815
Arbeit zitieren:
Engemann, Gisela Juli 1993: Das Bewegungsverhalten im Management und Möglichkeiten der Einflußnahme, Hamburg: Diplomica Verlag
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