Bachelor + Master Publishing
811 Bachelorarbeiten, 533 Masterarbeiten, 10.103 Diplomarbeiten

Beteiligungskapital als Finanzierungsinstrument für innovative Unternehmen

Grundlegende Darstellungen sowie kritische Analyse der Chancen und Perspektiven für mittelständische Unternehmen

Beteiligungskapital als Finanzierungsinstrument für innovative Unternehmen
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Manuel Hanke
  • Abgabedatum: April 2006
  • Umfang: 53 Seiten
  • Dateigröße: 372,6 KB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Göttingen Deutschland
  • Bibliografie: ca. 47
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-9994-5
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-9994-5 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-9994-5 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Hanke, Manuel April 2006: Beteiligungskapital als Finanzierungsinstrument für innovative Unternehmen, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Finanzierung, Kapital, Beteiligung, Risiko, Venture

Diplomarbeit von Manuel Hanke

Einleitung:

Die Unternehmen in unserer Wirtschaft müssen sich immer häufiger neuen Herausforderungen stellen. Diese reichen von einem sich andauernd verschärfenden Wettbewerb, dem zunehmend beschleunigten technologischen Fortschritt, bis hin zur Überwindung territorialer Grenzen infolge der Internationalisierung. Um dauerhaft international bestehen zu können, ist die ständige Entwicklung und Diffusion neuer, innovativer Produkte und Dienstleistungen eine Grundvoraussetzung.

Mit einem gesamtwirtschaftlichen Anteil von 99 % aller Unternehmen, hoher Flexibilität, Kreativität und Kundennähe sind die sog. kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), allgemein als Mittelstand bezeichnet, die maßgeblichen Träger eines solchen Innovationsprozesses in Deutschland. Die Umsetzung dieser Innovationskraft hängt allerdings entscheidend von einer soliden Kapitalsubstanz ab.

Der Mittelstand in Deutschland verfügt aber über eine zu geringe Eigenkapitalquote und ist stark fremdkapitalisiert. Dabei kommt den Kreditinstituten bei der Aufnahme von Fremdkapital als klassische Unternehmensfinanzierung eine große Bedeutung zu. Doch sind es gerade die Banken, die durch ihre verschärften Eigenkapitalvorschriften „Basel II“ bei der Kreditvergabe ihre Philosophie geändert und besonders für den Mittelstand die Kreditzufuhr reduziert haben. Ziel von „Basel II“ ist es, dass Banken und Kreditinstitute bei der Kreditvergabe zukünftig unterschiedlich hohes Eigenkapital hinterlegen müssen, abhängig von der individuellen Bonität des Kreditnehmers.

Im Mittelpunkt steht in diesem Zusammenhang die momentane Finanzierungssituation mittelständischer Unternehmen durch Stärkung der Eigenkapitalbasis zu verbessern. Denn erst eine ausreichende Eigenkapitalsubstanz kann für die notwendigen Strukturanpassungen und ein Unternehmenswachstum sorgen. Außerdem dient Eigenkapital gerade bei innovativen Vorhaben, deren Kapitalbedarf und Erfolg sich nicht exakt abschätzen lassen, als „Puffer“ zum Auffangen risikobedingter Engpässe bei der Finanzierung. Durch die Bereitstellung von Beteiligungskapital über Venture Capital-Gesellschaften (VCG) kann diese Finanzierungslücke geschlossen werden.

Ziel dieser Arbeit ist es, Beteiligungskapital als alternatives Finanzierungsmittel insbesondere für mittelständische Unternehmen darzulegen, die sich mit der Entwicklung und der Diffusion von innovativen Produkten und Dienstleistungen beschäftigen.

Zunächst werden im zweiten Kapitel die Grundlagen der im Titel dieser Diplomarbeit enthaltenen Begriffe „Mittelstand“, „Innovation“ und „Beteiligungskapital“ erörtert und definiert.

Das dritte Kapitel legt dar, mit welchen Risiken eine Finanzierung von Innovationen behaftet ist und gibt einen kurzen Überblick über die möglichen Erscheinungsformen von Venture Capital (VC). Anschließend erfolgt eine ausführliche Betrachtung der Unternehmensphasen, in denen eine VC-Finanzierung denkbar ist, und einer grundlegende Darstellung des kompletten Ablaufs eines solchen Finanzierungsprozesses.

Hierauf aufbauend werden im vierten Kapitel die sich bietenden Chancen und Perspektiven für mittelständische Unternehmen beim Eingang eines solchen Beteiligungsverhältnisses kritisch hinterleuchtet.

Abschließend werden im fünften Kapitel die in dieser Diplomarbeit gewonnenen Erkenntnisse zusammengefasst.

Inhaltsverzeichnis:

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis III
Abkürzungsverzeichnis IV
1. Einleitung 1
2. Grundlagen und notwendige definitorische Abgrenzungen 3
2.1 Der deutsche Mittelstand 3
2.1.1 Begriffsdefinition Mittelstand 3
2.1.2 Bedeutung des Mittelstands für den Standort Deutschland 4
2.1.3 Derzeitige Finanzierungssituation des deutschen Mittelstands 5
2.2 Definition und Bedeutung der Innovationsfinanzierung 7
2.2.1 Die Innovation 7
2.2.2 Der Innovationsprozess 8
2.2.3 Innovation und der Mittelstand 9
2.3 Grundlagen und Merkmale von Beteiligungskapital 10
2.3.1 Begriffsdefinition und Abgrenzungen 10
2.3.2 Charakteristika der Beteiligungsfinanzierung 11
2.3.3 Arten von Venture Capital Gebern 12
2.3.3.1 Informelles Venture Capital 13
2.3.3.2 Formelles Venture Capital 13
3. Finanzierung innovativer Unternehmen durch Beteiligungskapital 15
3.1 Risikofaktoren von Innovationsfinanzierung 15
3.1.1 Neuartigkeit und hohes Risiko 15
3.1.2 Die Person des Innovators 16
3.2 Stille und offene Beteiligung als Organisationsformen von Venture Capital 17
3.3 Finanzierungsphasen für Venture Capital 18
3.3.1 Early Stage 18
3.3.2 Expansion Stage 20
3.3.3 Late Stage 21
3.3.4 Turnaround Finanzierung 22
3.4 Der Prozess der Venture Capital Finanzierung 23
3.4.1 Finanzierungsquellen von Venture Capital-Gesellschaften 23
3.4.2 Die Auswahl des zu unterstützenden Unternehmens 24
3.4.3 Beteiligungsverhandlungen und Vertragsgestaltung 25
3.4.4 Betreuung der Portfoliounternehmen 26
3.4.5 Die Auflösung der Finanzierungsbeziehung 27
4. Kritische Analyse der Chancen und Perspektiven für mittelständische Unternehmen durch Beteiligungskapital 29
4.1 Erhöhung des Finanzierungsspielraums und Liquiditätsvorteil durch stärkere Eigenkapitalausstattung 29
4.2 Wachstum und Innovationsförderung 30
4.3 Aktive Managementunterstützung der Portfoliounternehmen durch Venture Capital-Gesellschaften 32
4.3.1 Chancen für den Mittelstand auf Sicherung des Unternehmenserfolges 33
4.3.2 Probleme bei der Umsetzung durch psychologische Bruchstellen 35
4.3.3 Auswirkung asymmetrischer Informationsverteilung auf das Beteiligungsverhältnis 36
4.4 Erfolgreiche Finanzierung der Unternehmensnachfolge 38
5. Zusammenfassung 41
Literaturverzeichnis 42

Inhaltsverzeichnis:

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis III
Abkürzungsverzeichnis IV
1. Einleitung 1
2. Grundlagen und notwendige definitorische Abgrenzungen 3
2.1 Der deutsche Mittelstand 3
2.1.1 Begriffsdefinition Mittelstand 3
2.1.2 Bedeutung des Mittelstands für den Standort Deutschland 4
2.1.3 Derzeitige Finanzierungssituation des deutschen Mittelstands 5
2.2 Definition und Bedeutung der Innovationsfinanzierung 7
2.2.1 Die Innovation 7
2.2.2 Der Innovationsprozess 8
2.2.3 Innovation und der Mittelstand 9
2.3 Grundlagen und Merkmale von Beteiligungskapital 10
2.3.1 Begriffsdefinition und Abgrenzungen 10
2.3.2 Charakteristika der Beteiligungsfinanzierung 11
2.3.3 Arten von Venture Capital Gebern 12
2.3.3.1 Informelles Venture Capital 13
2.3.3.2 Formelles Venture Capital 13
3. Finanzierung innovativer Unternehmen durch Beteiligungskapital 15
3.1 Risikofaktoren von Innovationsfinanzierung 15
3.1.1 Neuartigkeit und hohes Risiko 15
3.1.2 Die Person des Innovators 16
3.2 Stille und offene Beteiligung als Organisationsformen von Venture Capital 17
3.3 Finanzierungsphasen für Venture Capital 18
3.3.1 Early Stage 18
3.3.2 Expansion Stage 20
3.3.3 Late Stage 21
3.3.4 Turnaround Finanzierung 22
3.4 Der Prozess der Venture Capital Finanzierung 23
3.4.1 Finanzierungsquellen von Venture Capital-Gesellschaften 23
3.4.2 Die Auswahl des zu unterstützenden Unternehmens 24
3.4.3 Beteiligungsverhandlungen und Vertragsgestaltung 25
3.4.4 Betreuung der Portfoliounternehmen 26
3.4.5 Die Auflösung der Finanzierungsbeziehung 27
4. Kritische Analyse der Chancen und Perspektiven für mittelständische Unternehmen durch Beteiligungskapital 29
4.1 Erhöhung des Finanzierungsspielraums und Liquiditätsvorteil durch stärkere Eigenkapitalausstattung 29
4.2 Wachstum und Innovationsförderung 30
4.3 Aktive Managementunterstützung der Portfoliounternehmen durch Venture Capital-Gesellschaften 32
4.3.1 Chancen für den Mittelstand auf Sicherung des Unternehmenserfolges 33
4.3.2 Probleme bei der Umsetzung durch psychologische Bruchstellen 35
4.3.3 Auswirkung asymmetrischer Informationsverteilung auf das Beteiligungsverhältnis 36
4.4 Erfolgreiche Finanzierung der Unternehmensnachfolge 38
5. Zusammenfassung 41
Literaturverzeichnis 42

Textprobe:

Kaptitel 3.1: Die Person des Innovators Die Person des Eigentümer-Unternehmers prägt im Wesentlichen das Management und die interne Organisation des innovativen Unternehmens. Diese starke Verbundenheit bedingt durch das Ziel der Umsetzung von eigenen Ideen für die hervorzubringenden Innovationen sorgt dafür, dass das Unternehmen etwas wie eine „Achillesferse“ hat, mit dem Ergebnis, dass der Unternehmenserfolg stark von der eigentlichen Person des Innovators abhängt. Nur das Besitzen des für die Innovation notwendigen Know-hows, qualifiziert ihn noch nicht für eine erfolgreiche Unternehmensführung.

Fehlende betriebswirtschaftliche Kenntnisse bspw. in Marketing, Rechnungswesen, Organisation und Vertrieb können trotz der vorhandenen technischen Gegebenheiten durch die Managementdefizite zu einem Scheitern der Innovation führen. Diese Gründe konstituieren aus der Sicht eines Kapitalgebers die Notwendigkeit der Betreuung des Unternehmens, auf die im unteren Teil dieses Kapitels noch eingegangen wird.

Der Eigentümer-Unternehmer hat außerdem durch seine Monopolstellung im Betrieb die Möglichkeit, die Informationsdefizite, die besonders den Erfolg und die Realisierbarkeit der Innovation betrifft, zu seinen Gunsten zu nutzen. Da der Investor auf die Aussagen des Innovators angewiesen ist und die Beteiligung mit Vertrauen verbunden ist, basieren die von der VCG angenommenen Renditeerwartungen allein auf den Aussagen des Innovators.

Diesen Risiken versucht der Kapitalgeber während der Beteiligungsprüfung durch Separation der guten von den schlechten Innovationsideen entgegen zu wirken.

Festzuhalten bleibt jedoch, dass es sich bei der Finanzierung von Innovationen nicht um Routineaktivitäten im Geschäftsalltag handelt, und deshalb Entscheidungen der Investoren bei unvollkommenen Informationen zu treffen sind.

Automatisiert erstellter Textauszug:

Im Rahmen der Expansion Stage wirkt das eingebrachte VC unterstützend auf Produktionsbeginn oder Wachstumsschritte. Die Expansion Stage wird unterteilt in Second-, Third- und Fourth Stage. Beginnend mit der Second Stage kann nach der abgeschlossenen Produktentwicklung und der erfolgreichen Behauptung am wachsenden, vorerst heimischen und regionalen Markt durch die ersten Versuchsprojekte, von einem vermarktbaren und ausgereiften Produkt gesprochen werden.102 Kennzeichnend für diese Phase ist das Erreichen des Break Even Point, der sog. Gewinnschwelle, verursacht durch erzielte Gewinne aus den ersten Markterfolgen.103 Von der ursprünglichen Einzelfertigung für Pilotprojekte wird auf eine Serienproduktion umgestellt.104 Des Weiteren setzt das Management bereits ab diesem Zeitpunkt auf eine Verbesserung der Finanzierungssituation durch Stärkung der Eigenkapitalbasis. 105 Nach den ersten Weichenstellungen in dieser Phase für die Erschließung internationaler Märkte wird dieses Vorhaben in der Third Stage in die Realität umgesetzt.106 Dafür müssen die Vertriebswege für die neu erschlossenen Märkte entsprechend erweitert werden und Engpässen in der Produktion aufgrund schnell wachsender Märkte entgegen gewirkt werden. Fourth Stage: Sobald das Unternehmen in dieser Phase angelangt ist, zielen alle Aktivitäten und Anstrengungen in Richtung Unternehmensverkauf. Der Exit (auch Desinvestition) ist der Verkauf der kompletten oder teilweisen Unternehmensanteile durch die Investoren. Dieser Ausstieg ist auf die Börse (IPO) und potenzielle strategische Investoren ausgerichtet. Nur selten ist der Rückkauf der Anteile durch den Eigentümer-Unternehmer eine realistische Exit-Option.107 [...]

19 Erschwert wird dieses Vorhaben allerdings durch Mangel an Personal, wie eines Managementteams, dessen Aufgabe es ist, das ausgearbeitete Konzept erfolgreich am Markt zu positionieren.92 Für VCG ist diese Phase, die ein hohes Maß an Beratungs- und Betreuungsarbeit fordert, gekennzeichnet durch Unsicherheit in Bezug auf die eigentliche Projektentwicklung und Investitionsdauer. 93 • Start up Finanzierung: Im Anschluss an die Seed Finanzierung folgt die Start up Finanzierung. Kernaufgabe in dieser Phase ist es, dass Unternehmen mit allen notwendigen organisatorischen und technischen Instrumenten auszustatten, und es letztendlich formell zu gründen.94 Die Unternehmensgründer sind in dieser schwierigen Zeit insbesondere mit der Erweiterung des Managementteams und des operativen Personals durch die Suche zusätzlicher qualifizierter Mitarbeiter beschäftigt.95 Hier sind neben den eigentlichen Existenzgründern family & friends und Business Angels, die Kapital in dieser Gründungsphase bereitstellen.96 • First Stage-Phase: In der First Stage-Phase treiben die Existenzgründer ihre Produktentwicklung durch den Aufbau weiterer Fertigungskapazitäten voran, und beginnen am Markt erste Pilotprojekte einzuführen.97 Als Referenzen im Markt sind diese Pilotprojekte zusammen mit den gewonnenen Keykunden von herausragender Bedeutung für das Werben weiterer Kunden.98 Während in den vorangegangenen Phasen noch technisches Knowhow besonders bedeutsam war, weicht dieses immer mehr betriebswirtschaftlichen Fertigkeiten, insbesondere zum Ausbau von Vertriebskanälen.99 Business Angels beenden hier ihr Engagement am Zielobjekt und werden durch spezialisierte VCG als Lead-Investor100 abgelöst.101 [...]

VC wird den Unternehmen insbesondere in Form der stillen und offenen Finanzierungsform bereitgestellt, die nachstehend erläutert werden. • Stille Beteiligung: In Deutschland erfreut sich die stille Beteiligung wegen ihrer Flexibilität bei der Vertragsgestaltung großer Beliebtheit. Durch diese Organisationsform wird der stille Gesellschafter nicht zu einem weiteren Gesellschafter des Unternehmens, sondern erhält vielmehr nur die Rechte vom PU, die man ihm auch einräumen will, ohne dabei die Rechte der übrigen Teilhaber zu berühren.81 Die Kapitaleinlage kann dabei formlos in das Stammkapital einfließen. Ein besonderes Merkmal der stillen Beteiligung ist, dass keine Eintragung ins Handelsregister erfolgen muss, dadurch Gebühren gespart werden und Anonymität nach Außen gewahrt wird.82 Als weitere Form der stillen Beteiligung ist die „atypische“ stille Beteiligung zu nennen. Sie drückt die Mitunternehmerschaft besonders dadurch aus, dass weitere Aufwendungen durch das Tragen der anteiligen Gewerbesteuer anfallen.83 Außerdem partizipiert die VCG als echter Mitunternehmer an den stillen Reserven des PU. Die Betreuungsarbeit wird von der VCG bei der atypischen stillen Beteiligung als sehr aufwändig angesehen.84 [...]

Arbeit zitieren:
Hanke, Manuel April 2006: Beteiligungskapital als Finanzierungsinstrument für innovative Unternehmen, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Finanzierung, Kapital, Beteiligung, Risiko, Venture

Entdecken Sie mehr zum Thema

diplom.de
Bachelor + Master Publishing

Hermannstal 119 k
22119 Hamburg

Fon: +49 (0) 40 655992-0
Fax: +49 (0) 40 655992-22

Service-Telefon

Rufen Sie uns an:
+49 (0) 40 655992-0

Mo-Fr
09.00-16.00 Uhr

diplom.de in den Medien

Folgen Sie uns bei Twitter & werden Sie diplom.de-Fan bei Facebook!
Schreibtipps unserer Lektoren, Neuigkeiten aus dem Verlagsalltag und das Expertenwissen unserer Autoren als Tweet & Post!
Wir freuen uns auf Sie!

diplom.de BACHELOR + MASTER PUBLISHING

Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Magisterarbeiten, Dissertationen und andere Abschlussarbeiten aus allen Fachbereichen und Hochschulen können Sie bei uns als eBook sofort per Download beziehen oder sich auf CD oder als Buch zusenden lassen. Seit mehr als 15 Jahren ist diplom.de der seriöse, professionelle und erfolgreiche Partner für die Veröffentlichung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten.

© Diplomica Verlag GmbH 1996-2011, AG Hamburg HRB 80293 - GF Björn Bedey, USt-IdNr.: DE214910002 - Verkehrsnummer: 12285 - Impressum
Index der Arbeiten - Index der Autoren